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    <title>Fort- und Weiterbildungskurse bei BAKD / FAKD / Bufa</title>
    <description>Eine Auflistung der Kurse, die Sie über Internet bei uns buchen können</description>
    <language>de</language>
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      <title>Beratung und Service</title>
      <guid>12426</guid>
      <category>1.-1. Management Sozialer Organisationen</category>
      <subtitle>Individuelle Angebote für unsere Kunden
 | Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Neben den Tagungen, Seminaren und Weiterbildungen bietet die Führungsakademie für Kirche und Diakonie ergänzende Leistungen für sozialwirtschaftliche Unternehmen an. Für die individuelle Abstimmung und Durchführung von Angeboten stehen Ihnen unsere Dozierenden zur Verfügung. Darüber hinaus arbeiten wir mit einem Kreis von Fachkräften zusammen, die alle über langjährige Erfahrung in unterschiedlichen Bereichen von Fortbildung, Beratung und Coaching verfügen.

Wir unterstützen Sie unter anderem bei:
- Organisationsentwicklungsprozessen
- Qualitätssicherungsprozessen
- Leitbildentwicklung
- Personalentwicklungsprozessen
- Entwicklung von Führungskonzeptionen
- Individueller Begleitung von Führungskräften (Coaching)
- Moderation von Klausuren, Konferenzen und Workshops
- Inhouse-Veranstaltungen für die Qualifizierung von Führungskräften (individuelle Führungsseminare)
- Organisation von Seminaren und Praxistrainings.

Bei Interesse stimmen wir mit Ihnen ein individuelles Angebot ab.<br />
 Zielgruppe: Geschäftsleitungen und Vorstände, die für die Beauftragung von externer Unterstützung verantwortlich sind<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12426">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location>Berlin</location>
      <charge> </charge>
      <begin> </begin>
      <end> </end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
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      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12445</link>
      <title>Veränderungsprojekte wirtschaftlich bewerten - Kalkulation von Kosten und Nachhaltigkeit</title>
      <guid>12445</guid>
      <category>1.-1. Management Sozialer Organisationen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Im Rahmen der Planung und Umsetzung qualitativer Weiterentwicklung von Organisationen kommt oft die Anforderung auf, die Wirkungen von Veränderungen wirtschaftlich zu bewerten. Während die Kosten von Veränderungsprojekten meist noch gut bewertet werden können, tun sich viele Führungskräfte bei der wirtschaftlichen Bewertung von Effekten und Nutzen schwer.

Die Teilnehmenden erarbeiten Wege, die Nutzen von Veränderungsprojekten zu identifizieren und mit Hilfe der berechneten Kosten die Wirtschaftlichkeit von Veränderungsprojekten transparent darzustellen.

Ziele
 Die wirtschaftlichen Wirkungszusammenhänge von Veränderungsprojekten werden an Beispielen erkannt und transparent dargestellt
 Eine Systematik zur Identifikation der entstehenden Kosten von Veränderungsprojekten ist an Beispielen erprobt
 Kommunikationswege und Argumentationsketten sind für konkrete Veränderungsprojekte erarbeitet

Schwerpunkte
 Identifikation von Nutzenargumenten für Veränderungsprojekte und Darstellung der Wirkungszusammenhänge
 Beschreibung der wirtschaftlichen Effekte von Veränderungsprojekten und Illustration der wirtschaftlichen Auswirkungen mit Hilfe von Szenarien
 Kalkulation der Kosten von Veränderungsprojekten und Aufbereitung der Wirtschaftlichkeit

Methoden
Fachimpulse, Fallarbeit, Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch<br />
 Zielgruppe: Leitungskräfte aus allen Bereichen sozialer Organisationen<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12445">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Matthias Konrad, Betriebswirt, Management von sozialen Einrichtungen, Managementberatung, contec GmbH, Bochum</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 290,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>03.05.2012</begin>
      <end>04.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12062</link>
      <title>Führungskonzept und Personalentwicklung</title>
      <guid>12062</guid>
      <category>1.-3. Führen und Leiten in Schulen</category>
      <subtitle>Management in evangelischen Schulen, Seminar 2
 | Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Thematische Schwerpunkte:
Die zentrale Frage lautet: Wie ist die Führung von Mitarbeitenden im "Unternehmen Evangelische Schule" organisiert? Die Führung eines LehrerInnenkollegiums - und dessen Ergänzung durch andere Berufsgruppen in der evangelischen Schule - schafft neue Chancen in der Reformpädagogik, für Profilierung und Innovation. Doch diese Innovationskraft hängt zunächst wesentlich von der Qualität des Leitungshandelns und des Führungskonzepts ab. 

Aufbauend auf Grundkenntnissen zur Mitarbeiter- und Gesprächsführung stehen in diesem Seminar die folgenden Schwerpunkte im Zentrum der Erarbeitung und methodischer Übungen: 
- Führungskonzeption und Führungsprinzipien 
- Personalentwicklungs- und Zielvereinbarungsgespräche als partizipativ angelegtes Steuerungsinstrument 
- Umgang mit Konflikten, Kritik und Mitarbeiterbewertung 
- Führen im Kontext des Wandels 

Bitte fordern Sie die Broschüre zur Seminarreihe "Management in evangelischen Schulen" an.<br />
 Zielgruppe: SchulleiterInnen und Mitglieder von Leitungsteams allgemeinbildender und berufsbildender Schulen in evangelischer bzw. diakonischer Trägerschaft<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12062">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Günter Hein, Dipl.Sozialpädagoge, Executive MBA, Führungs- und Organisationsentwickler, Pullach</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 250,00</charge>
      <begin>05.07.2012</begin>
      <end>07.07.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12425</link>
      <title>Bessere Betriebsergebnisse durch angemessene Mitarbeiterführung</title>
      <guid>12425</guid>
      <category>1.-1. Management Sozialer Organisationen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Der MitarbeiterInnenführung kommt im komplexen Management eine entscheidende Rolle zu. Ca. 80 % ihrer finanziellen Ressourcen werden für Personalkosten eingesetzt. Die Leistungsfähigkeit sozialwirtschaftlicher Unternehmen hängt also ganz entscheidend davon ab, wie es gelingt, den Wirkungsgrad der &#8222;Ressource&#8220; Mitarbeitende für die Unternehmensziele zu erhöhen. 

MitarbeiterInnenführung bedeutet, den Einklang zu schaffen zwischen den individuellen Wünschen und Vorstellungen der MitarbeiterInnen und den Zielen des Unternehmens. Das ist meist nicht leicht. Die elementare Frage moderner Führung lautet: Gelingt es, als Führungspersönlichkeit authentisch und glaubwürdig Menschen auf ein Ziel hin zu vereinen und ihnen durch die Gestaltung ihrer Aufgaben die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten und Eigenschaften voll zu entfalten.

Thematische Schwerpunkte:
- Auseinandersetzung mit dem Managementmodell des Unternehmens
- Erarbeitung einer Führungskonzeption
- Führungsverantwortung im Spannungsfeld zwischen MitarbeiterInnen- und Unternehmensorientierung
- Kritische Auseinandersetzung mit dem persönlichen Führungsverhalten (Führungsstil)
- Führungsverhalten in schwierigen Situationen (Konfliktverhalten, Führen in Veränderungssituationen)
- Videounterstützte Übungen zum Führungsverhalten in schwierigen Situationen mit kritischer Analyse<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte, die sich kritisch mit ihrem Führungsverhalten auseinandersetzen wollen, um ihren &#8222;Wirkungsgrad" in Bezug auf die Mitarbeiterführung zu verbessern<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12425">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Wolfgang Hoffmann, Dozent, verantwortlicher Lehrtrainer für Sozialmanagement, Personal- und Organisationsentwicklung, Berlin/Bielefeld</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 360,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>05.11.2012</begin>
      <end>07.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12421</link>
      <title>Werte, Wettbewerb und Effizienz -</title>
      <guid>12421</guid>
      <category>1.-1. Management Sozialer Organisationen</category>
      <subtitle>Good guys and bad guys discuss </subtitle>
      <description><![CDATA[Das Spannungsfeld zwischen den Sachzwängen des Alltags und dem kirchlichen Profil wird in der Praxis häufig genug beklagt. Die geforderte Effizienz gehe zu Lasten der christlichen Werte. Andererseits ist zu beobachten, dass sich erwerbswirtschaftliche Unternehmen immer stärker um die Integration von Werten in ihre Managementsysteme bemühen. Lässt sich da die Werteorientierung kirchlicher Einrichtungen nicht in einen Wettbewerbsvorteil wandeln? Kann christliches Verständnis nicht zu einem "wert-"vollen Differenzierungsmerkmal werden?

In dem Seminar geht es um die Brücke zwischen Werten und Effizienz: Wie lassen sich die betriebswirtschaftlichen Instrumente der Unternehmensführung anwenden, um der Werteorientierung Raum zu geben? Wie lässt sich eine zeitgemäße Form der Führung integrativ in einem christlichen Unternehmen gestalten?

Ziele und Schwerpunkte:
- Werte der eigenen Organisation erfassen und als Differenzierungsmerkmal erkennen
- Werte im Alltag mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten zur Geltung bringen
- Werte diakonischer Einrichtungen in den Rahmenbedingungen der Wirtschaft (Gesellschaft) erkennen
- Werte- und Zielkonflikte der Unternehmenspolitik
- Werteanalyse und Wertemanagement
- St. Galler Managementmodell
- Werteorientierte Anwendung betriebswirtschaftlicher Instrumente<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte in Diakonie, Stiftungen und Sozialwirtschaft, Leitende Geistliche<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12421">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. Frank Simon, Institut für Nachhaltigkeitsmanagement</author>
      <author>Prof. Dr. rer. pol. Martin Büscher, Institut für Diakoniewissenschaft und DiakonieManagement, Kirchliche Hochschule Wuppertal/ Bethel</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 320,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>06.03.2012</begin>
      <end>07.03.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12446</link>
      <title>Präsenz und Rhetorik für Führungskräfte</title>
      <guid>12446</guid>
      <category>1.-5. Spezielle Themenangebote</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Unsere Körpersprache vermittelt zu 55 % unsere Botschaft, vorrangig der Gesichtsausdruck; die Stimme ist zu 38 % beteiligt und nur zu 7 % die gesprochenen Worte. Das geht aus einer empirischen Studie des Psychologen Albert Mehrabian hervor.

In diesem Seminar wird an der Kongruenz der körpersprachlichen Signale und der verbalen Botschaft mit einer Vielzahl von Übungen gearbeitet.

Ziel ist es, die eigene Redegewandtheit und Überzeugungskraft zu stärken. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, den eigenen Redestil (weiter) zu entwickeln.  

Seminarinhalte:
- Grundlagen der Körpersprache und deren gezielter Einsatz (Kinesik)
- Grundlagen des stimmlichen Ausdrucks
- Grundlagen und Intensivierung des rhetorischen Ausdrucks
- Präsenztraining
- Der Aufbau einer Rede
- Lampenfieber positiv nutzen
- Den (jeden) Raum nutzen und füllen
- Das Publikum 
- Die Spontanrede und die Kurzrede
- Simulation von Führungssituation, beispielsweise Jahresbericht, Mitarbeitendenversammlung, etc.
- Mikrofontraining 

Methodischer Ablauf:
- Theoretischer Input
- Gruppenarbeit
- Partnerarbeit
- Einzelarbeit
- Rollenspiel
- Simulation von Realsituationen
- Differenziertes Feedback
- Einsatz von Videotechnik

Die detaillierte Ausschreibung finden Sie in unserem Webauftritt oder wir schicken sie Ihnen gerne auf Nachfrage zu.<br />
 Zielgruppe: GeschäftsführerInnen und Führungskräfte aus Unternehmen der Sozialwirtschaft und der Kirche<br />
Teilnehmer: 10<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12446">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 1.400,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>07.06.2012</begin>
      <end>09.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12464</link>
      <title>Up to Date in Kirche und Diakonie – Aufgaben und Haftungsrisiken von Aufsichtsräten in der Diakonie</title>
      <guid>12464</guid>
      <category>1.-1. Management Sozialer Organisationen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Dynamisierung, Verdichtung und Komplexitätserweiterung stellt viele Mitglieder von Aufsichtsgremien vor die Frage, wie sie angemessen und wirkungsvoll ihrer Verantwortung gerecht werden können. Das gute Zusammenspiel zwischen den Organen ist dabei ein zentraler Faktor für eine nachhaltige positive Unternehmensentwicklung. Insbesondere die wirksame Kontrolle und die konstruktive Begleitung des Managements sind Voraussetzungen für den Erfolg.

Nur dann, wenn ein Sozialunternehmen rechtlich, wirtschaftlich und organisatorisch adäquat aufgestellt ist und Veränderungen in seinem Umfeld frühzeitig erkennt und sich darauf einstellt, kann der Satzungszweck nachhaltig erfüllt werden.

Das Seminar versteht sich als Wissensplattform und Ort für einen konstruktiven Erfahrungsaustausch. 

Aus dem Inhalt:

Das duale Führungssystem 
- Aufgaben des Aufsichtsgremiums
- Diakonischer Corporate Governance Kodex (DGK)
- Rollenverständnis, Abgrenzung zur Geschäftsführung
- Instrumente der Unternehmensüberwachung
- Zusammenarbeit mit dem Abschlussprüfer
- Wirtschaftsplan und Geschäftsordnung

Haftungsfragen
- Überblick über diakonische Rechtsformen
- Die "Business Judgement Rule" als neuer Haftungsmaßstab
- Haftung von GmbH-Aufsichtsräten
- Klassische Fehler und Haftungsfallen<br />
 Zielgruppe: Mitglieder von Aufsichtsgremien in der Diakonie<br />
Teilnehmer: 15<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12464">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dieter Schubmann-Wagner, Rechtsanwalt und Staatssekretär a. D., Bielefeld</author>
      <author>Tobias Allkemper, Geschäftsführer, Geschäftsführer der CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Münster</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 350,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>10.09.2012</begin>
      <end>10.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12444</link>
      <title>Projektmanagement – Veränderungsprozesse effektiv und effizient steuern</title>
      <guid>12444</guid>
      <category>1.-1. Management Sozialer Organisationen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Ein funktionierendes, in der Praxis anwendbares Projektmanagement ist ein zentraler Erfolgsfaktor, um neue, komplexe Aufgaben, Innovationen und Veränderungsprozesse funktions- und bereichsübergreifend zur effizienten Umsetzung zu bringen. 
Für die Leitung von Organisationen ist das Management von Projekten ein elementares Steuerungs-, Gestaltungs- und Förderinstrument. 

Ziele:
Praxisnah und theoriegestützt lernen Sie die wichtigsten Grundlagen, Methoden und Techniken eines effizienten Projektmanagements kennen &#8211; vom "Kick off" bis zum Projektabschluss.

Thematische Schwerpunkte:
Grundlagen des Projektmanagements
- Was kennzeichnet ein Projekt? &#8211; Definitionen und Abgrenzungen
- Vorzüge des Projektmanagements
- Kennzeichen erfolgreicher Projektarbeit

Projektorganisation
- Organisationsformen von Projekten
- Einbindung in die Organisation
- Projektbeteiligte

Projektplanung und Projektsteuerung
- Projektumfeldanalysen (beispielseise "Stakeholder"-, Umfeld- und Risikoanalyse)
- Projektphasen, Projektstrukturplan, Ressourcenplanung
- Projektdurchführung
- Projektabschluss

Projektmonitoring/ Projektcontrolling 
- Controllinginstrumente und Projektdokumentation<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende mit Leitungs- und Projektverantwortung in allen Bereichen der sozialen Arbeit<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12444">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Michael Germayer, Betriebsorganisator, Organisationsberater, Lehrtrainer für Management sozialer Organisationen, München</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 360,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>10.12.2012</begin>
      <end>12.12.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12402</link>
      <title>Organisations- und Unternehmensentwicklung - Wandel begleiten, Veränderung steuern 2013 - 2015</title>
      <guid>12402</guid>
      <category>1.-4. Organisations- und Unternehmensentwicklung</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Bianka Schönmuth (030) 204 59 75-14 schonemuth@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Das Kursangebot zur "Organisations- und Unternehmensentwicklung" stieß in den letzten Jahren regelmäßig auf große Resonanz. Deshalb machen wir Sie schon heute auf unseren Kurs 2013-2015 aufmerksam.

Alle inhaltlichen und organisatorischen Angaben zum Kurskonzept "Organisations- und Unternehmensentwicklung 2012-2014" gelten analog. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Bitte fordern Sie weitere Informationen und die aktuelle Broschüre "Organisations- und Unternehmensentwicklung - Wandel begleiten, Veränderung steuern" an.
Inhaltliche Auskünfte geben die Kursleiter:
Albrecht Friz, Tel. 0711 - 6574740,  a.friz@t-online.de
Dr. Paul G. Hanselmann, Tel. 0172  - 7392881,  hanselmann@fuehrungsakademie-kd.de<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte, Fachkräfte und Prozessverantwortliche aus allen Feldern der sozialen und kirchlichen Arbeit<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12402">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Albrecht Friz, Organisationsberater, Qualitätsauditor, EQA-Assesor, Sozialmanagement, Stuttgart</author>
      <author>Dr. Paul G. Hanselmann, Dipl. Pädagoge, Organisationsberater, Qualitätsauditor, EQA-Assessor, Sozialmangement, Stuttgart</author>
      <author>Prof. Prof. Dr. Wolfgang Stark, Labor für Organisationsentwicklung, Universität Duisburg-Essen</author>
      <author>Prof. Dr. Martin Sauer, Rektor der Fachhochschule der Diakonie, Bielefeld</author>
      <author>Martina Pleyer, Vorstand Marthastiftung, Hamburg</author>
      <author>Christine Zarft, Dozentin der FAKD, Schauspielerin, Lehrbeauftragte der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin</author>
      <author>Tobias Allkemper, Geschäftsführer, Geschäftsführer der CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Münster</author>
      <author>Günter Hein, Dipl.Sozialpädagoge, Executive MBA, Führungs- und Organisationsentwickler, Pullach</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 2.880,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>12.06.2013</begin>
      <end>23.01.2015</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12466</link>
      <title>Zielorientiertes Management und Controlling</title>
      <guid>12466</guid>
      <category>1.-1. Management Sozialer Organisationen</category>
      <subtitle>Weiterbildung mit Abschluss-Zertifikat für Führungskräfte in NPOs
 | Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[NPO-Stufenprogramm mit Abschluss NPO-Controlling-Zertifikat 
Führungskräfte und Controller benötigen effiziente Steuerungsinstrumente für ihre Organisation. Wir unterstützten Sie bei der (Weiter-)Entwicklung passender Führungsinstrumente durch diese anerkannte 18tägige Managementausbildung für die Sozialwirtschaft und kirchliche Verwaltung, die wir gemeinsam mit dem Österreichischen Controller-Institut (WU Wien) aus der Praxis, Beratung und Wissenschaft heraus entwickelt haben. In vier Kurswochen von November bis März erarbeiten Sie sich konzentriertes, aktuelles Methodenwissen und bearbeiten eigene Praxisbeispiele sowie Problemstellungen einer Musterorganisation in der Excel-Fallstudie. Sie erhalten alle Controllingtools auf USB-Stick.  

Vorbereitungsseminare: 5 Tage im November BWL, Finanz- und Rechnungswesen, Kostenrechnung Excel für Controller  
Stufen I und II: 5 Tage im Januar Zielorientiertes Management in NPOs Strategisches Management und Controlling  
Stufen III und IV: 6 Tage im Februar Kosten- und Leistungsrechnung, Kostenmanagement Operative Planung, Steuerung und Berichtswesen  
Stufe V: 2 Tage im März Change-, Projekt- und Qualitätsmanagement  
Je ein Kurs beginnt im November 2011 (Kurs Nr. 512 505) und im November 2012 (Kurs Nr. 512 506) . Die Vorbereitungsseminare sind einzeln buchbar: je &#8364; 695,00. Stufen I bis V bauen aufeinander auf: &#8364; 4.850,00. Repetitorium, NPO-Controlling-Prüfung: je &#8364; 250,00. 
Seminarbroschüre: www.fakd.org<br />
 Zielgruppe: Führungspersönlichkeiten in Kirche, Diakonie und sozialen Unternehmen. Fachleute aus Finanz- und Rechnungswesen, Organisationsabteilung, kaufmännischer Verwaltung, Nachwuchsführungskräfte.<br />
Teilnehmer: 13<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12466">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 4.850,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>12.11.2012</begin>
      <end>14.03.2013</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12433</link>
      <title>Management für Juristen im kirchlichen Dienst</title>
      <guid>12433</guid>
      <category>1.-2. Führen und Leiten in der Kirche</category>
      <subtitle>Herbsttagung
 | Anmeldung: Berlin - Bianka Schönmuth (030) 204 59 75-14 schonemuth@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Im Herbst 2012 findet die zweite Tagung des Programms &#8222;Management für leitende Juristen im kirchlichen Dienst&#8220; statt. Dieses speziell auf Führungskräfte mit juristischem Ausbildungshintergrund zugeschnittene Programm wurde auf Wunsch verschiedener Landeskirchen, der EKD sowie führender Diakonieträger von der FAKD entwickelt. 
Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen auf der fundierten Vermittlung von Führungsorganisation und &#8211;technik sowie dem anwendungsorientierten Training zeitgemäßer Managementmethoden (Strategisches Management, Change Management, Budgetierung/Controlling, Projektmanagement und &#8211;controlling. 
Das Kursprogramm ist modular aufgebaut und vermittelt die Lehrinhalte durchgängig in engem Bezug zu den speziellen Führungsanforderungen in Kirche und Diakonie. 
Integraler Bestandteil des Programms &#8222;Management für leitende Juristen im kirchlichen Dienst&#8220; sind darüber hinaus Veranstaltungen zu wichtigen theologischen Grundlagen (z. B. Ekklesiologie), sowie Leitungs-, Moderations- und Mediationstechniken in der Gremienarbeit. 

Die Herbsttagung wird voraussichtlich in Hannover stattfinden. Weitere Termin- und Programminformationen finden Sie unter www.fakd.org.<br />
 Zielgruppe: Juristen in leitenden Funktionen in Kirche und Diakonie (Leitungskräfte, Funktionskräfte, Führungsnachwuchs<br />
Teilnehmer: 60<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12433">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location>Bernau</location>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 805,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>14.09.2012</begin>
      <end>16.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12447</link>
      <title>Die Kunst des Führens</title>
      <guid>12447</guid>
      <category>1.-2. Führen und Leiten in der Kirche</category>
      <subtitle>Führen und Leiten in Kirchenkreisen
 | Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Leitung eines Kirchenkreises ist eine inspirierende Aufgabe zwischen Management und pastoraler Existenz. Der theologische Auftrag und das Selbstverständnis als TheologIn und PfarrerIn treffen auf strukturelle Vorgaben, ökonomische Sachzwänge, "kundenorientierte" Denkweisen und mitarbeiterbezogene Handlungsnotwendigkeiten.

Zur Erfüllung von Leitungsaufgaben in der Kirche vermittelt die Weiterbildung relevantes Managementwissen und wirkungsvolles Handwerkszeug. Die theologische Reflexionskompetenz gilt es zu verbinden mit einer zukunftsweisenden Handlungs- und Methodenkompetenz. So lässt sich die eigene Führungsrolle reflektieren, finden und festigen. Die Leistungs- und Zukunftsfähigkeit eines Kirchenkreises hängt wesentlich von einem qualitätsvollen Leitungshandeln ab. 

Kirchenspezifische Organisationsbetrachtungen, ein effizienter und verantwortlicher Umgang mit finanziellen Ressourcen, die Frage nach eigenen Kernkompetenzen und Dienstleistungsprodukten, die Initiierung und Steuerung von Prozessen und Projekten und die kulturverträgliche Gestaltung von Erneuerung und Wandel werden Inhalte der gemeinsamen Arbeit sein. Grundlagen eines innovationsförderlichen Personalmanagements und die Verbindung von Spiritualität und Führung werden behandelt. Die Option der Rückbindung von Führung und Liturgischer Kompetenz ist gegeben. 

Ziel der Seminarreihe für Leitende in Kirchenkreisen ist es, eine praxisrelevante Basis in Managementwissen und Fähigkeiten für die erfolgreiche Führung von kirchlichen Organisationen zu vermitteln.

Fragen des "Führens" und "Sich-selbst-geführt-Wissens" werden modulübergreifend von Bedeutung sein, genauso wie das Finden und Festigen der eigenen Führungsrolle und Leitungskompetenz &#8211; beides im Netzwerk der Kursteilnehmenden und im Austausch mit FachreferentInnen innerhalb und außerhalb der Kirche.

Die Seminarreihe besteht aus 18 Seminartagen in 5 Modulen und dem Zusatzmodul mit 3 Tagen - ergänzt vom fachlichen Austausch in Transfergruppen und virtuellen Teams. 

Die Teilnehmenden erhalten eine Zertifizierung der Führungsakademie für Kirche und Diakonie gAG.

Die detaillierte Ausschreibung finden Sie in unserem Webauftritt oder wir schicken sie Ihnen gerne auf Nachfrage zu.<br />
 Zielgruppe: Superintendentinnen und Superintendenten,   
Dekaninnen und Dekane, 
Regionalbischöfinnen und Regionalbischöfe, 
Kreispfarrerinnen und Kreispfarrer, 
Kreisoberpfarrerinnen und Kreisoberpfarrer,
Pröpstinnen und Pröpste<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12447">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Michael Germayer, Betriebsorganisator, Organisationsberater, Lehrtrainer für Management sozialer Organisationen, München</author>
      <author>Christine Zarft, Dozentin der FAKD, Schauspielerin, Lehrbeauftragte der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin</author>
      <author>Prof. Dr. Udo Krolzik, Direktor FAKD/BAKD</author>
      <author>Prof. Dr. Martin Sauer, Rektor der Fachhochschule der Diakonie, Bielefeld</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 3.300,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>14.11.2012</begin>
      <end>29.03.2014</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12461</link>
      <title>Das unsichtbare Standbein erfolgreicher Führung</title>
      <guid>12461</guid>
      <category>1.-1. Management Sozialer Organisationen</category>
      <subtitle>Emotionale Intelligenz alltagstauglich ausbauen - bei sich und anderen
 | Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Ziele:
Emotionale Intelligenz ist ein unsichtbarer Begleiter von Kompetenz und Fachwissen. In diesem Seminar erarbeiten Sie  sich ein realistisches Bild Ihrer eigenen Emotionalen Intelligenz. Sie erwerben Hintergrundwissen und lernen Übungen und Strategien kennen, die Sie in den Alltag integrieren und so Ihre Führungsfähigkeiten trainieren und ausbauen können.
Gleichzeitig werden Sie in die Lage versetzt, Stärken und Schwächen Ihrer Mitarbeiter durch diese Brille wahr zu nehmen und gezielt bei der Entwicklung zu unterstützen.
 
Inhalte:
- die Bereiche der Emotionalen Intelligenz (Goleman Modell)
- eigene Standorbestimmung
- emotional intelligente Handlungsalternativen in schwierigen Situationen aufbauen<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte aller Ebenen und alle, die an der Weiterentwicklung der eigenen Emotionalen Intelligenz interessiert sind<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12461">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location> </location>
      <charge>€ 390,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>15.08.2012</begin>
      <end>17.08.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12441</link>
      <title>Betriebliches Gesundheitsmanagement – Bedeutung, Methoden und Implementierung</title>
      <guid>12441</guid>
      <category>1.-1. Management Sozialer Organisationen</category>
      <subtitle>Wie Führungskräfte die Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeitenden fördern können
 | Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die personale Situation auf dem Arbeitsmarkt wird sich in den kommenden Jahren grundlegend ändern. Die demografische Entwicklung kann nahezu sicher vorhergesagt werden. Bis zum Jahr 2020 wird es mehr über 50-jährige als unter 30-jährige Erwerbstätige geben. Die Abschaffung der Altersteilzeit hat zur Folge, dass heute 50-jährige Mitarbeitende noch bis zu 17 Jahre zu arbeiten haben!
Die Unternehmen sind also gezwungen, die Leistungsfähigkeit ihres Personals über einen sehr viel längeren Zeitraum zu erhalten. 

Ziele:
- Bedeutung, praxisrelevante Kenntnisse und Konzepte des BGM sind bekannt
- Aufwand und Nutzen für die eigene Einrichtung können bewertet werden
- Die Teilnehmenden kennen Institutionen, die bei der Umsetzung unterstützend wirken können

Thematische Schwerpunkte:
- gesundheitliche Gefährdungen, insbesondere in Gesundheits- und Sozialberufen
- demographischer Wandel und Gesundheit
- Gesundheit und (betriebliche) Gesundheitsförderung &#8211; Grundverständnis
- Prozesse und Instrumente des BGM 
- die Praxis der Einführung und Umsetzung
- Partner, mit denen Einrichtungen zusammenarbeiten können (Berufsgenossenschaft, Krankenkassen)

Methoden/Arbeitsweise:
- Inputreferate, Vorträge
- Kleingruppenarbeit<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte, Personalverantwortliche, Interessenvertretungen und Multiplikatoren, die über die Einführung von BGF im eigenen Bereich eine Entscheidungshilfe suchen<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12441">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Jürgen Lempert-Horstkotte, Dipl. Pädagoge, Gesunde Arbeit und Betriebliches Gesundheitsmanagement, Bielefeld</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 360,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>15.10.2012</begin>
      <end>17.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=11961</link>
      <title>"Sind wir gut aufgestellt?"</title>
      <guid>11961</guid>
      <category>1.-4. Organisations- und Unternehmensentwicklung</category>
      <subtitle>Werkstatt Organisations- und Unternehmensentwicklung II
 | Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Systemische Aufstellungen in Unternehmen und Organisationen

Gerade in Unternehmen mit komplexen Beziehungssystemen kann die Methode der Aufstellung ein hilfreicher Navigator zur Diagnose und der Entwicklung von Lösungsansätzen sein. Im Seminar können Fälle aus der eigenen Praxis, dem eigenen Arbeitsfeld bzw. der eigenen Organisation gestellt und bearbeitet werden.
Die Aufstellungen werden angeleitet durch Reginar Blum, Heilbronn, Systemaustellerin, Familien- und Paartherapeutin, Supervisorin, Lehrtherapeutin für Familientherapie.

Berichte aus der Praxis und Kollegiale Beratung: Am zweiten Werkstatttag gibt es Gelegenheit, andere an Ihrer Praxis teilhaben zu lassen, erfolgreiche und schwierige Projekte und Entwicklungen und Ideen aus Ihrer Organisation mit Kolleginnen und Kollegen zu beleuchten und zu diskutieren. Außerdem bietet Ihnen die strukturierte Methode der Kollegialen Beratung die Chance, das Knowhow und die Kompetenz der Seminargruppe für eigene kleine und große Fragestellungen, Probleme und Themen aus Ihrem Arbeitsalltag zu nutzen.<br />
 Zielgruppe: AbsolventInnen des OUE-Kurses 530102<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=11961">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. Paul G. Hanselmann, Dipl. Pädagoge, Organisationsberater, Qualitätsauditor, EQA-Assessor, Sozialmangement, Stuttgart</author>
      <author>Albrecht Friz, Organisationsberater, Qualitätsauditor, EQA-Assesor, Sozialmanagement, Stuttgart</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 225,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>16.03.2012</begin>
      <end>17.03.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12022</link>
      <title>Organisationsentwicklung und Change Management</title>
      <guid>12022</guid>
      <category>1.-3. Führen und Leiten in Schulen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Evangelische Schulen als "Unternehmung" mit reformpädagogischem Auftrag und Anspruch unterliegen einem ständigen Wandel. Schule mischt sich gesellschaftlich ein, reißt alte Wände ein, schafft Zugehörigkeit und Identifizierung, indem sie Kindern das Wort gibt (Enja Riegel 2005). Um ihre pädagogischen Ziele erreichen zu können, braucht die evangelische Schule eine entwicklungsfähige Gesamtorganisation, die zugleich verlässliche und flexible Rahmenbedingungen und Strukturen für eine innovative Pädagogik bietet. 

Die zentralen Themen des Seminars:

- Grundlagen des Change Managements und der Organisationsentwicklung
- Instrumente der Organisationsanalyse
- Prozessanalyse und Prozesslandkarte
- Grundlagen eines praxistauglichen Projektmanagements
- Wandel begleiten, Veränderung steuern und verantworten

Bitte fordern Sie die aktuelle Broschüre "Management in evangelischen Schulen" an.<br />
 Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter und Mitglieder von Leitungsteams allgemeinbildender und berufsbildender Schulen in evangelischer bzw. diakonischer Trägerschaft<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12022">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Günter Hein, Dipl.Sozialpädagoge, Executive MBA, Führungs- und Organisationsentwickler, Pullach</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 250,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>17.01.2013</begin>
      <end>19.01.2013</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12443</link>
      <title>Intensivkurs Betriebswirtschaft – Grundkenntnisse für betriebswirtschaftliches Handeln</title>
      <guid>12443</guid>
      <category>1.-1. Management Sozialer Organisationen</category>
      <subtitle> </subtitle>
      <description><![CDATA[Betriebswirtschaftliche Kenntnisse bilden einen wesentlichen Teil des Führungswissens im sozialen Bereich. Um ihre Verantwortung in der Steuerung und Kontrolle sozialwirtschaftlicher Unternehmen wahrnehmen zu können, benötigen Führungskräfte Grundkenntnisse aus der Betriebswirtschaft sowie das Verständnis für den Zusammenhang von wirtschaftlichem und sozialem Handeln. Das lntensivseminar bietet allen leitenden Mitarbeitenden aus der Sozialwirtschaft den Erwerb bzw. die Auffrischung des erforderlichen Wissens an. 

In drei aufbauenden Seminareinheiten von je 3 Tagen wird an folgenden Themen gearbeitet:
- Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen
- Rechtliche Grundlagen, insbesondere Handelsgesetzbuch (HGB)
- Bilanz und kaufmännische Buchführung
- Jahresabschlussanalyse (Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung)
- Kosten- und Leistungsrechnung (Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträgerrechnung)
- Budgetierung &#8211; Controlling

Zu den einzelnen Themenbereichen werden praktische Übungen durchgeführt. Zur Vor- und Nachbereitung zwischen den Seminareinheiten werden Empfehlungen sowie Aufgaben und Übungen gegeben. 

Durch die kleinen Seminargruppen können die unterschiedlichen Vorkenntnisse bei den Teilnehmenden besonders berücksichtigt werden. Wir wollen speziell Frauen ermutigen, an dem Kurs teilzunehmen.

Wegen der hohen Nachfrage führen wir den Kurs in 2011 zweimal durch.

1. Halbjahr
Teil 1: 18.04. - 20.04.2012
Teil 2: 14.05. - 16.05.2012  
Teil 3: 13.06. - 15.06.2012
Anmeldeschluss für diesen Kurs ist der 02.03.2012
     
2. Halbjahr
Teil 1: 24.09. - 26.09.2012 
Teil 2: 22.10. - 24.10.2012
Teil 3: 28.11. - 30.11.2012
Anmeldeschluss für diesen Kurs ist der 10.08.2012

Eine Anmeldung zu den Seminarblöcken ist nur für die gesamten drei Einheiten möglich.<br />
 Zielgruppe: Der Intensivkurs richtet sich an Führungskräfte, die keine kaufmännische Ausbildung haben. Wir wollen speziell auch Frauen ermutigen, an dem Kurs teilzunehmen<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12443">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Heike Charlotte Wolf, Dipl. Kauffrau und Betriebswirtin, Berlin</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 1.250,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>18.04.2012</begin>
      <end>30.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12432</link>
      <title>Management für Juristen im kirchlichen Dienst</title>
      <guid>12432</guid>
      <category>1.-2. Führen und Leiten in der Kirche</category>
      <subtitle>Herbsttagung
 | Anmeldung: Berlin - Bianka Schönmuth (030) 204 59 75-14 schonemuth@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Im Herbst 2012 findet die zweite Tagung des Programms &#8222;Management für leitende Juristen im kirchlichen Dienst&#8220; statt. Dieses speziell auf Führungskräfte mit juristischem Ausbildungshintergrund zugeschnittene Programm wurde auf Wunsch verschiedener Landeskirchen, der EKD sowie führender Diakonieträger von der FAKD entwickelt. 
Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen auf der fundierten Vermittlung von Führungsorganisation und &#8211;technik sowie dem anwendungsorientierten Training zeitgemäßer Managementmethoden (Strategisches Management, Change Management, Budgetierung/Controlling, Projektmanagement und &#8211;controlling. 
Das Kursprogramm ist modular aufgebaut und vermittelt die Lehrinhalte durchgängig in engem Bezug zu den speziellen Führungsanforderungen in Kirche und Diakonie. 
Integraler Bestandteil des Programms &#8222;Management für leitende Juristen im kirchlichen Dienst&#8220; sind darüber hinaus Veranstaltungen zu wichtigen theologischen Grundlagen (z. B. Ekklesiologie), sowie Leitungs-, Moderations- und Mediationstechniken in der Gremienarbeit. 

Die Herbsttagung wird voraussichtlich in Hannover stattfinden. Weitere Termin- und Programminformationen finden Sie unter www.fakd.org.<br />
 Zielgruppe: Juristen in leitenden Funktionen in Kirche und Diakonie (Leitungskräfte, Funktionskräfte, Führungsnachwuchs<br />
Teilnehmer: 100<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12432">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location>Bernau</location>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 805,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>18.05.2012</begin>
      <end>20.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12424</link>
      <title>Management in sozialen Organisationen (MSO) – 1. Akkreditierte Weiterbildung für Sozialmanagement</title>
      <guid>12424</guid>
      <category>1.-1. Management Sozialer Organisationen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Im Spannungsfeld zwischen diakonischem Auftrag, Kundenorientierung und ökonomischen Sachzwängen stehen Einrichtungen und Dienste der Sozialwirtschaft vor komplexen, sich ständig verändernden Herausforderungen.

Die Ressourcen im gesamten Bereich des sozialen Handelns sind begrenzt &#8211; es ist sicher, dass auch in Zukunft mit immer weniger finanziellen Mitteln die Leistungsfähigkeit auf einem hohen Niveau gesichert und ausgebaut werden muss. Dafür müssen die sozialwirtschaftlichen Unternehmen den Wirkungsgrad ihrer vorhandenen Ressourcen erhöhen. Das sind insbesondere die Mitarbeitenden und die Strukturen der Organisation. Die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft hängt wesentlich von der Qualität des Leitungshandelns ab. Die Leitung der Unternehmen und Einrichtungen verlangt nach einem Managementmodell und einer Führungsqualifikation, die ein kurzfristiges Handeln im operativen Management und ein auf die Zukunft gerichtetes Lenken und Gestalten im strategischen und normativen Management erfolgreich ermöglichen.

Das Weiterbildungssystem Management in sozialen Organisationen (MSO) ist diesem Anspruch verpflichtet. Die umfassende und professionelle Qualifikation von Führungs- und Leitungskräften fördert in 10 Seminarwochen (5 Module) durchgängig die
- Fachkompetenz
- Handlungskompetenz und
- personale Kompetenz
in einer langfristigen, teilnehmer-und prozessorientierten Weiterbildung innerhalb einer festen Gruppe.

Der Weiterbildung MSO wurde mit Urkunde vom 15.12.2006 von der Akkreditierungsagentur AHPGS &#8222;die Stimmigkeit der Vergabe von ECTS-Punkten nach dem European Credit Transfer System für folgende 5 Module in 10 Seminarwochen bescheinigt&#8220;:

1. Grundlagen zielorientierten Handelns, Zielentwicklung, Projektmanagement und Problemlösung (10 Credits)
2. Organisation als Steuerungsinstrument und Grundlagen des Finanz- und Rechnungswesens (10 Credits)
3. Personalentwicklung, Mitarbeiterführung und Konfliktbewältigung (10 Credits)
4. Öffentlichkeitsarbeit und Marketing (5 Credits)
5. Rechtsthemen und ergänzende Themen betriebswirtschaftlicher Unternehmensführung, Sozialpolitik, Europa, werteorientiertes Management, Innovation und Trends, Abschlusskolloquium (15 Credits)

Die Grundausbildung umfasst in 36 Monaten insgesamt 10 Seminareinheiten von jeweils 5 Tagen. Verpflichtender Bestandteil der Weiterbildung ist die Teilnahme an 9 kursbegleitenden Transfergruppen und die Anfertigung einer schriftlichen Projektarbeit.

Wer ergänzend zu dem Zertifikat der Führungsakademie die möglichen ECTS-Leistungspunkte erhalten möchte, muss zusätzlich 1.000 Stunden Selbstlernzeit erbringen. Dieser "workload" wird durch Prüfungen nachgewiesen. Nähere Informationen senden wir Ihnen auf Anforderung gerne zu.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende mit Leitungsverantwortung im mittleren Management sowie Mitarbeitende, die sich auf eine Leitungsaufgabe vorbereiten wollen<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12424">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Wolfgang Hoffmann, Dozent, verantwortlicher Lehrtrainer für Sozialmanagement, Personal- und Organisationsentwicklung, Berlin/Bielefeld</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 5.200,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>18.06.2012</begin>
      <end>30.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12021</link>
      <title>Profil, Kultur und öffentliche Wirkung</title>
      <guid>12021</guid>
      <category>1.-3. Führen und Leiten in Schulen</category>
      <subtitle>Management in evangelischen Schulen, Seminar 3
 | Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Ziele:
Die evangelische Schule beansprucht für sich zu Recht ein ganz besonderes Profil. Sie steht nach innen und nach außen für besondere kulturelle Merkmale, in den alltäglichen Begegnungen von SchülerInnen und Erwachsenen als "Communities of practice" (Johannes Rüegg-Stürm 2002), aber zugleich auch in der Öffentlichkeit. Evangelische Schulen sind oft pädagogisch "besser" als andere, in jedem Fall sollten sie "anders" als andere Schulen sein. 

Thematische Schwerpunkte:
- Kulturanalyse und Kulturentwicklung auf der Grundlage von Leitbild, Schulkonzept und Schulalltag 
- Rituale und Symbole, Einstellungsmuster und Haltungen 
- Persönlichkeitsentwicklung von Leitungskräften zur Haushaltung eigener Ressourcen und als Chance professioneller Orientierung 
- Kongruenz von Prospekt und Wirklichkeit: Öffentlichkeitsarbeit in evangelischen Schulen.

Bitte fordern Sie die aktuelle Broschüre "Management in evangelischen Schulen" an.<br />
 Zielgruppe: SchulleiterInnen und Mitglieder von Leitungsteams allgemeinbildender und berufsbildender Schulen in evangelischer bzw. diakonischer Trägerschaft<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12021">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Christine Zarft, Dozentin der FAKD, Schauspielerin, Lehrbeauftragte der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin</author>
      <author>Günter Hein, Dipl.Sozialpädagoge, Executive MBA, Führungs- und Organisationsentwickler, Pullach</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 250,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>18.10.2012</begin>
      <end>20.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12448</link>
      <title>Sieht unser Unternehmen alt aus?</title>
      <guid>12448</guid>
      <category>1.-4. Organisations- und Unternehmensentwicklung</category>
      <subtitle>Erfolgreiche Personalentwicklung im Demografischen Wandel </subtitle>
      <description><![CDATA[Das Durchschnittsalter der Beschäftigten in diakonischen Unternehmen liegt nicht selten bei über 45 Jahren. Ursachen sind der Mangel an jungen Fachkräften und eine immer längere Beschäftigungsdauer. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Fachkräften für soziale Dienstleistungen. Diakonische Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Leistungen mit genügend Fachkräften sicher zu stellen. 

Das Potential der Beschäftigten zu erhalten und ihre Kompetenzen zu fördern ist Ziel erfolgreicher Personalentwicklung. Wie aber werden die personellen Kompetenzen sichergestellt? Wie kann die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten erhalten bleiben? Wie fördern diakonische Unternehmen ihre Attraktivität für ihre Beschäftigten und auf dem Arbeitsmarkt? 

Ziel des Seminars ist es, erfolgreiche und demografiebewusste Personalentwicklungskonzepte kennenzulernen, und damit Kreativität und Ideen für die eigene Organisation zu entfalten.

Inhalte und Methoden:
1.	Erschließen relevanter Handlungsfelder
&#61485;	- Kompetenzmanagement 
&#61485;	- Alternsgerechtes und arbeitsplatznahes Lernen 
&#61485;	- Lebensphasenorientierung
&#61485;	- Alterns- und generationengerechte Arbeitsplatz- und Arbeitszeitgestaltung
2.	Persönliche und organisationale Reflexion der Maßnahmen
3.	Arbeit an eigenen Fallbeispielen<br />
 Zielgruppe: Personalverantwortliche, Geschäftsführer/innen und Führungskräfte mit Personalverantwortung<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12448">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Uta Meyer, M.A., Pädagogin (1. Staatsexamen) und Soziologin M.A., Projektmitarbeiterin "Personal - Demografie - Strategie"</author>
      <author>Dr. Christine Watrinet, Dipl.-Ökonomin, Geschäftsführerin ars serendi, Strategisches Personal- und Diversity-Management</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 290,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>19.04.2012</begin>
      <end>20.04.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12401</link>
      <title>Organisations- und Unternehmensentwicklung - Wandel begleiten, Veränderung steuern 2013 - 2015</title>
      <guid>12401</guid>
      <category>1.-4. Organisations- und Unternehmensentwicklung</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Bianka Schönmuth (030) 204 59 75-14 schonemuth@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Das Kursangebot zur "Organisations- und Unternehmensentwicklung" stieß in den letzten Jahren regelmäßig auf große Resonanz. Deshalb machen wir Sie schon heute auf unseren Kurs 2013-2015 aufmerksam.

Alle inhaltlichen und organisatorischen Angaben zum Kurskonzept "Organisations- und Unternehmensentwicklung 2012-2014" gelten analog. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Bitte fordern Sie weitere Informationen und die aktuelle Broschüre "Organisations- und Unternehmensentwicklung - Wandel begleiten, Veränderung steuern" an.
Inhaltliche Auskünfte geben die Kursleiter:
Albrecht Friz, Tel. 0711 - 6574740,  a.friz@t-online.de
Dr. Paul G. Hanselmann, Tel. 0172  - 7392881,  hanselmann@fuehrungsakademie-kd.de<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte, Fachkräfte und Prozessverantwortliche aus allen Feldern der sozialen und kirchlichen Arbeit<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12401">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Prof. Dr. Martin Sauer, Rektor der Fachhochschule der Diakonie, Bielefeld</author>
      <author>Günter Hein, Dipl.Sozialpädagoge, Executive MBA, Führungs- und Organisationsentwickler, Pullach</author>
      <author>Albrecht Friz, Organisationsberater, Qualitätsauditor, EQA-Assesor, Sozialmanagement, Stuttgart</author>
      <author>Prof. Prof. Dr. Wolfgang Stark, Labor für Organisationsentwicklung, Universität Duisburg-Essen</author>
      <author>Tobias Allkemper, Geschäftsführer, Geschäftsführer der CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Münster</author>
      <author>Martina Pleyer, Vorstand Marthastiftung, Hamburg</author>
      <author>Christine Zarft, Dozentin der FAKD, Schauspielerin, Lehrbeauftragte der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin</author>
      <author>Dr. Paul G. Hanselmann, Dipl. Pädagoge, Organisationsberater, Qualitätsauditor, EQA-Assessor, Sozialmangement, Stuttgart</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 2.880,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>19.06.2012</begin>
      <end>24.01.2014</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12422</link>
      <title>Recht haben Sie ... haben Sie wirklich recht?</title>
      <guid>12422</guid>
      <category>1.-1. Management Sozialer Organisationen</category>
      <subtitle>Arbeitsrecht für Führungskräfte
 | Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Im Zusammenhang mit der Personalführung sind Leitungsverantwortliche immer auch mit Themen des Arbeitsrechts konfrontiert. Im hektischen Berufsalltag müssen Führungskräfte oft zeitnah richtige, mindestens aber für das Unternehmen unschädliche juristische Entscheidungen treffen. Zu schnelle Entscheidungen können unreflektiert sein. Warten Sie zu lange, ist es für eine juristische Konsequenz oft zu spät. So manche gute (oder gut gemeinte) Entscheidung wird dann im Gericht völlig zerpflückt, hinterlässt Ratlosigkeit und Unverständnis.

Ziele:
Das Seminar vermittelt Ihnen auf einem ausführlichen Rundgang durch das betriebliche Arbeitsrecht anschaulich und unterhaltsam, wo die sicheren Planken liegen und wo die Fallstricke lauern. Das Seminar wird konsequent auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden eingestellt. Sie entscheiden selbst, bei welchem der genannten Inhalte Schwerpunkte gesetzt werden.

Thematische Schwerpunkte:
- Einstellung von Mitarbeitern und Umgang mit Diskriminierung: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
- Befristung von Arbeitsverträgen: Teilzeit- und Befristungsgesetz
- Direktionsrecht: Gewerbeordnung 
- Abmahnung und Kündigung: Bürgerliches Gesetzbuch, Kündigungsschutzgesetz und tarifvertragliche Regelungen
- Beteiligung der Arbeitnehmervertretung: Betriebsverfassungsgesetz und Mitarbeitervertretungsgesetze<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende mit Leitungs- und Personalverantwortung<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12422">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Klaus Plitzkat, Personaleiter im Stephansstift Hannover</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 280,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>22.05.2012</begin>
      <end>23.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12381</link>
      <title>Soziale Netzwerke für soziale Organisationen</title>
      <guid>12381</guid>
      <category>1.-1. Management Sozialer Organisationen</category>
      <subtitle>web 2.0 verstehen und sinnvoll nutzen
 | Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Durch die sozialen Netzwerke wie Twitter, Facebook und Xing wird das Web 2.0 zum echten Mitmachmedium und zu einer Partizipationsplattform.

Im kollektiven Web wird sozial interagiert. Die Nutzer erstellen Inhalte, einige strukturieren Inhalte und andere bewerten Inhalte. So werden Youtube-Videos erstellt, auf Facebook gefunden und via Twitter diskutiert.

Positive Resonanzeffekte führen zu Aufschaukelungen und schnell schwappen die guten oder schlechten Web-Nachrichten in die klassischen Medien.

Mediennutzung und Meinungsbildungsprozesse ändern sich und werden deutlich weniger kontrollierbar.

Nach einem gründlichen Medienmonitoring sollte Organisationen deshalb eine Web-2.0-Strategie aufstellen:

Zu welcher Zielgruppe soll welche Information über welche Kanäle gesendet werden?

Beispielhaft wird dazu die Einrichtung und der Betrieb einer Facebook-Fanpage erläutert.<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte, die Chancen und Grenzen von web 2.0 ausloten möchten<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12381">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 250,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>23.04.2012</begin>
      <end>23.04.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12462</link>
      <title>Werkzeuge für Change-Prozesse</title>
      <guid>12462</guid>
      <category>1.-1. Management Sozialer Organisationen</category>
      <subtitle>Veränderungen in Organisationen souverän steuern
 | Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Bis zu 70 % aller Veränderungsprozesse erleiden Schiffbruch. Die in diesem Seminar vermittelten Instrumente helfen Ihnen in Ihrer Rolle als Steuerer von Change-Prozessen, Untiefen zu umschiffen und trotz rauer See "auf Kurs" zu bleiben.

Inhalte des Seminars:
- Psychologische und soziale Dynamiken von Veränderungsprozessen
- Erfolgsfaktoren in Change-Prozessen
- Instrumente zur Analyse von Change-Prozessen
- Umgang mit unterschiedlichen Interessen, Widerstand und Mikropolitik
- Systemische und handlungsorientierte Methoden zur Gestaltung von Change-Prozessen
- Nachhaltigkeit von Veränderungen<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte und Projektleiterinnen mit Verantwortung für die Gestaltung von Veränderungsprozessen, Führungskräfte mit lateralen Führungsaufgaben, Führungskräfte in Matrixorganisationen und Stabsstellen<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12462">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location> </location>
      <charge>€ 390,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>26.09.2012</begin>
      <end>28.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12423</link>
      <title>Personalentwicklung in der Praxis – Entwicklung und Implementierung eines PE-Konzepts</title>
      <guid>12423</guid>
      <category>1.-1. Management Sozialer Organisationen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Der weitaus größte Anteil der Gesamtkosten eines sozialwirtschaftlichen Unternehmens sind Personalkosten. In diesem Zusammenhang hat Personalentwicklung eine zentrale Bedeutung. Wo der Wandel sich beschleunigt und die wirtschaftlichen Spielräume immer enger werden, hängt die Leistungsfähigkeit der Unternehmen im Wesentlichen davon ab, wie mit der "Ressource MitarbeiterIn" umgegangen wird. Durch den demographischen Wandel wird sich die personale Situation auf dem Arbeitsmarkt grundlegend ändern. Die Unternehmen werden gezwungen sein, die Leistungsfähigkeit ihres immer älter werden Personals über einen sehr viel längeren Zeitraum zu erhalten.

Ziele:
- Die Verortung der Personalentwicklung innerhalb der Managementstruktur klären
- Ein Personalentwicklungskonzept für die Einrichtungen erarbeiten und deren Umsetzung vorbereiten
- Ein Schwerpunkt liegt in der Konzeption und Einführung von jährlichen Personalentwicklungsgesprächen

Thematische Schwerpunkte:
- Grundlagen und Ziele von Personalentwicklung (PE)
- Die Einbindung der PE in die Managementstruktur des Unternehmens
- Elemente und Instrumente eines PE-Konzeptes
- Erarbeitung eines eigenen PE-Konzeptes
- Bedeutung und Grundlage von Personalentwicklungsgesprächen
- Anforderungen an Leitfäden für die PE-Gespräche
- Zielvereinbarungen in PE-Gesprächen
- Übungen zur Durchführung von PE-Gesprächen<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte und Personalverantwortliche in sozialwirtschaftlichen Unternehmen, die von ihren Trägern mit der Umsetzung von PE-Maßnahmen beauftragt sind<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12423">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Wolfgang Hoffmann, Dozent, verantwortlicher Lehrtrainer für Sozialmanagement, Personal- und Organisationsentwicklung, Berlin/Bielefeld</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 360,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>27.02.2012</begin>
      <end>29.02.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12442</link>
      <title>Intensivkurs Betriebswirtschaft – Fernkurs mit E-Learning</title>
      <guid>12442</guid>
      <category>1.-1. Management Sozialer Organisationen</category>
      <subtitle> </subtitle>
      <description><![CDATA[Die Führungsakademie  führt den "Intensivkurse Betriebswirtschaft" auch in Form des "Distance Learning" durch. Das bedeutet für die Teilnehmenden, dass sie individuell von zu Hause aus die Grundkenntnisse für betriebswirtschaftliches Handeln erlernen können. Die Arbeitsanleitungen und Hilfen werden mit einer Lernsoftware über das Internet angeboten. 

In drei Prüfungsteilen und einem Abschlusstest haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, anhand von Praxisübungen nachzuweisen, dass sie die Inhalte erfolgreich bearbeitet haben. 

Voraussetzung für die Teilnahme an dem Verfahren ist die Teilnahme an einem Präsenztag (siehe Termine) mit der Dozentin sowie den anderen KursteilnehmerInnen. Der Kurs läuft ca. 3 Monate mit regelmäßigen Online-Terminen. Die Inhalte entsprechen dem "Intensivkurs Betriebswirtschaft" (vgl. Ausschreibung im Programmbuch). 

Thematische Schwerpunkte:
- Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen
- Rechnungswesen &#8211; Aufgaben und Bereiche
- Rechtliche Grundlagen, insbesondere das Handelsgesetzbuch (HGB)
- Bilanz und kaufmännische Buchführung
- Jahresabschlussanalyse (Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung)
- Kosten- und Leistungsrechnung (Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträgerrechnung)
- Budgetierung &#8211; Controlling

Bitte beachten Sie, dass es für 2012 zwei Starttermine gibt. Die Anmeldung ist jeweils bis vier Wochen vor Startbeginn möglich.<br />
 Zielgruppe: Der Fernkurs richtet sich an Führungskräfte, die keine kaufmännische Ausbildung haben und den Lernprozess individuell gestalten wollen<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12442">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Heike Charlotte Wolf, Dipl. Kauffrau und Betriebswirtin, Berlin</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 700,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>27.04.2012</begin>
      <end>21.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12061</link>
      <title>Strategiebildung und Schulentwicklung</title>
      <guid>12061</guid>
      <category>1.-3. Führen und Leiten in Schulen</category>
      <subtitle>Management in evangelischen Schulen, Seminar 1
 | Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Ziele:
SchulleiterInnen und Schulleitungsteams evangelischer Schulen haben die anspruchsvolle Aufgabe, in ihrer Verantwortung vor allem drei zentrale Komplexe im Leitungshandeln miteinander zu verbinden:
- Die Entwicklung der Gesamtorganisation Schule als Managementaufgabe,
- die Förderung reformpädagogischer Feldkompetenzen für Schul- und Kulturentwicklung,
- die Kennzeichnung der evangelischen Schule als ein evangelisch profilierter und innovativer Lern- und Erfahrungsraum.

Schulleitung ist (auch) strategisches Management. Ohne Zielorientierung und Strategieentwicklung lässt sich die Schulentwicklung vor Ort nicht steuern und innovativ gestalten. Die Führungskräfte benötigen in diesem Prozess die dreifache Kompetenz, vernetzt zu denken, unternehmerisch zu handeln und persönlich überzeugend aufzutreten (Peter Gomez/Gilbert Probst 2004). 

Thematische Schwerpunkte:
- Die Netzplantechnik des St. Galler Modells als Methode zur strategischen Ausrichtung einer evangelischen Schule
- Methoden der ganzheitlichen Problemlösung am Beispiel der eigenen Schulentwicklung
- Systematische Zielentwicklung: Von der Vision zum Schulkonzept
- Markieren der steuer- bzw. nicht-steuerbaren Einflussfaktoren 
- Identifizierung geeigneter Ansatz- und Hebelpunkte für die Schulentwicklung

Bitte fordern Sie die aktuelle Broschüre "Management in evangelischen Schulen" an.<br />
 Zielgruppe: SchulleiterInnen und Mitglieder von Leitungsteams allgemeinbildender und berufsbildender Schulen in evangelischer bzw. diakonischer Trägerschaft<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12061">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 250,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>28.03.2012</begin>
      <end>30.03.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12463</link>
      <title>Praxisprogramm: Change-Management in Sozialen Dienstleistungsunternehmen - 2012</title>
      <guid>12463</guid>
      <category>1.-1. Management Sozialer Organisationen</category>
      <subtitle>Ein internetunterstütztes Praxisprogramm im Modulsystem für
 | Anmeldung: Berlin - Barbara Hilse (030) 204 59 75-17 hilse@fuehrungsakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[... Führungskräfte, Organisationsentwickler, Projektverantwortliche etc.
Veränderung in sozialwirtschaftlichen Unternehmen ist nicht Ausnahmezustand, sondern ein andauernder Prozess, der bewusst und verantwortlich zu gestalten ist. Als ein Prozess, in dem die Balance gefunden werden muss, zwischen notwendigen Schritten zur Veränderung im Sinne von Verbesserung/Erneuerung, die konsequent gegangen werden, einerseits und der Wahrung von Kontinuität andererseits, so dass weder Erstarrung noch Überforderung von Menschen und Organisationen geschehen.
Mit dieser Weiterbildung bieten wir Führungskräften, Organisationsentwicklern, Projektverantwortlichen u. ä. Personen in entsprechender Position die Gelegenheit für einen intensiven interaktiven Lernprozess, in dem ihre Erfahrung, ihre Alltagspraxis sowie der Austausch darüber genauso wichtig sind, wie die für ihre Arbeit relevante aktuelle Theorie.

Sie ermöglicht Zeit und Raum 
- für die Weiterentwicklung der Führungskompetenzen, insbesondere in Bezug auf die Gestaltung von Erneuerungs- und Veränderungsprozessen
- für persönliches Wachstum
- für den kollegialen Austausch mit Menschen in ähnlicher Situation
- u. v. m.

Dabei werden die Möglichkeiten des Internets genutzt, indem zum einen Materialien für das zeitpunktunabhängige Selbststudium online bereit gestellt und zum anderen ein soziales Netzwerk für und von Führungskräften, Beratern etc. entwickelt werden kann, in dem die persönlichen Lernprozesse intensiviert, der Erfahrungsaustausch gefördert sowie Kontakte aufgebaut und langfristig gepflegt werden können. Eine professionelle Begleitung hierbei ist selbstverständlich.
Die Weiterbildung ist demgemäß als sogenanntes &#8222;Blended-Learning&#8220; konzipiert, das E-Learning-Anteile (Internet) und Präsenzphasen in einem Tagungshaus miteinander kombiniert und Ihnen darüber hinaus ein intensives Networking mit den anderen Teilnehmenden ermöglicht. Dies intensiviert den Lernprozess und reduziert dabei Ihre Abwesenheitszeiten (beruflich und privat) und damit auch Kosten.
Eine weitere Besonderheit dieses Angebotes ist, dass Sie in ihrem persönlichen Lernprozess beraten werden und innerhalb der Projektphase ein Online-Coaching in Anspruch nehmen können.

Thematische Schwerpunkte
1.	&#8222;Architektur&#8220; des Sozialen Dienstleistungsunternehmens 
2.	Impulsgeber für den Wandel
3.	Von der Krise zur Visionsentwicklung &#8211; Veränderungsprozesse steuern 
4.	Beziehungsgestaltung, Kommunikation, Konflikte in Veränderungsprozessen 
5.	Bewältigung persönlicher Herausforderungen als Verantwortliche/r in Veränderungsprozessen 
Die drei weiteren Termine in 2013 werden im Herbst 2012 vereinbart.<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte, Projektentwickler, Organisationsberater mit abgeschlossener Berufsausbildung und mindestens dreijähriger Berufserfahrung in sozialen Dienstleistungsunternehmen, die sich mit Fragen der Steuerung, Veränderung und Erneuerung von Organisationsprozessen u. ä. intensiv befassen wollen<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=12463">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Ulrich Nicklaus</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 2.920,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>28.03.2012</begin>
      <end>09.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17453</link>
      <title>Grundlagenkurs Wohnungslosenhilfe</title>
      <guid>17453</guid>
      <category>2.-8. Wohnungslosenhilfeund Straffälligenhilfe</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Das Profil der Wohnungslosenhilfe ist in den letzten Jahren wieder in die Diskussion gekommen. Nicht mehr die Abgrenzung gegenüber ihren historischen Vorgängern, der Wanderarmenhilfe und der Nichtsesshaftenhilfe steht im Vordergrund, sondern die Frage nach dem Stellenwert der persönlichen Hilfe.

Die Wohnungslosenhilfe ist nach wie vor eine Hilfe für Menschen in Wohnungsnot. Die Hilfe zur Überwindung sozialer Schwierigkeiten muss sich jedoch gleichzeitig gegen gesellschaftliche Ausgrenzungsprozesse richten, darf also nicht nur die einzelne Hilfe suchende Person im Blick haben.

Der Grundlagenkurs bietet neben einer kurzen Einführung in die Entwicklung und den aktuellen Stand der Hilfe eine Auseinandersetzung mit Problem- und Aufgabenverständnis, Arbeitsansätzen und Methoden und vermittelt Orientierungspunkte für die praktische Arbeit. Dabei sollen sich die Teilnehmenden auch mit ihrer eigenen Praxis auseinandersetzen.

Diesen Kurs führen wir in Kooperation mit dem Fachverband Evangelische Obdachlosenhilfe in Deutschland e.V. (EvO) durch. Bezüglich Terminen und Kosten fordern Sie bitte ab Herbst 2011 die detaillierte Seminarausschreibung an.<br />
 Zielgruppe: Der Kurs wendet sich vorwiegend an Mitarbeitende, die noch nicht allzu lange in der Wohnungslosenhilfe tätig sind, ist aber auch geeignet, langjährigen Mitarbeitenden innovative Anregungen zu geben<br />
Teilnehmer: 25<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17453">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Rolf Keicher, Besondere soziale Lebenslagen und Wohnungspolitik</author>
      <location>Hannover</location>
      <charge> </charge>
      <begin> </begin>
      <end> </end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17458</link>
      <title>Themen und Veranstaltungen zum Management in der Jugendhilfe</title>
      <guid>17458</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Speziell für die Zielgruppe der Führungskräfte aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe haben wir die Angebote im Programmbuch neu gegliedert.

Für die Planung, Entwicklung und Durchführung der Themen und Veranstaltungen der Bundesakademie im Bereich der Jugendhilfe zeichnet ein Fachausschuss verantwortlich. Mitglieder des Fachausschusses sind:

- Dietmar Bäuerle, Jugendhilfe Jona, Pirmasens
- Wolfgang Hoffmann, Führungs- und Bundesakademie für Kirche und Diakonie, Bielefeld/Berlin
- Matthias Lang, Kinderarche Sachsen e.V., Kinder- und Jugendhilfeverbund "Mittelsachsen", Radebeul
- Anja Philipp, Evangelische Gesellschaft Stuttgart e.V.
- Helgard Räbel-Guß, Bundesakademie für Kirche und Diakonie, Stuttgart
- Jan Schweinsberg, Kinderarche Sachsen e.V., Kinder- und Jugendhilfeverbund "Mittelsachsen", Radebeul
- Friedhelm Wensing, Eylarduswerk, Diakonische- Kinder-, Jugend- und Familienhilfe e.V., Bad Bentheim

Folgende Veranstaltungen finden Sie auf den Folgeseiten:
- Haltung, Leitbild, Menschenbild &#8211; Konfession als Qualitätsmerkmal? (05.03. - 07.03.2012)
- Betriebswirtschaftliche Kompetenz für Leitungsverantwortliche in der Jugendhilfe (11.06. - 13.06.2012) 
- Die Last mit dem Recht: Personal- und Arbeitsrecht in der Jugendhilfe (13.06. - 15.06.2012)
- ...und plötzlich bin ich Leitung: Von der Fach- zur Führungskraft (Teil1: 16.10. - 19.10.2012  Teil 2: 26.02. - 01.03.2013)
- Low Performer: fairer Umgang mit Minderleistern in der Kinder- und Jugendhilfe (07.11. - 09.11.2012)
- Zwischen Tabuisierung und Hysterie: Unterschied zwischen "Normal" und "Unnormal" in der Jugendhilfe (10.12. - 12.12.2012)

Auf den folgenden Seiten finden Sie die genannten Veranstaltungen in der Reihenfolge der Termine.<br />
 Zielgruppe: Leitungskräfte und Entscheidungsträger aus dem Bereich der Jugendhilfe<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17458">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location>Berlin</location>
      <charge> </charge>
      <begin> </begin>
      <end> </end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17525</link>
      <title>Grund- und Aufbaukurse Integrierte Schuldnerberatung</title>
      <guid>17525</guid>
      <category>2.-5. Schuldnerberatung</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Bundesakademie bietet auch in diesem Jahr in Kooperation mit dem Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe (GVS) Seminare zur Integrierten Schuldnerberatung in Sucht- und Straffälligenhilfe, Sozialberatung und Betreuung an.

Die Seminare richten sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Suchtkrankenhilfe/Drogenarbeit, in der Bewährungshilfe/Straffälligenhilfe bzw. im Strafvollzug, in der Wohnungslosenhilfe, in der behördlichen und betrieblichen Sozialberatung sowie in der gesetzlichen Betreuung.

Nähere Informationen zu diesen Seminaren finden Sie bei Angeboten für das Arbeitsfeld Suchthilfe in diesem Programmbuch.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende in Suchthilfe/Drogenarbeit, in Bewährungshilfe/Straffälligenhilfe/Straf- und Maßregelvollzug, in der Wohnungslosenhilfe, in der behördlichen und betrieblichen Sozialberatung sowie in der gesetzlichen Betreuung<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17525">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Prof. Dr. Dieter Zimmermann, Jurist, Ev. Hochschule Darmstadt, FB Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Darmstadt</author>
      <author>Cilly Lunkenheimer, Dipl. Sozialarbeiterin, Jugend- und Drogenberatung im Caritasverband, Rüsselsheim</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge> </charge>
      <begin> </begin>
      <end> </end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17659</link>
      <title>Qualifizierung zur Fachkraft für Betreuungsplanung im Team</title>
      <guid>17659</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Fortbildung im Modulsystem
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Konzeptionelles Arbeiten bedeutet "Planung des gemeinsamen Vorgehens nach fachlichen Kriterien", eine zunehmende Herausforderung bei knapper werdenden Ressourcen. Menschen mit einer geistigen Behinderung sind nicht oder nur eingeschränkt in der Lage,ihre Bedürfnisse selbst zu artikulieren, für sich einzutreten, ihr Leben zu planen und zu organisieren. Es ist Auftrag der Einrichtung, die Bedingungen für Lebensqualität zu gestalten, zu sichern und wirtschaftlich umzusetzen.
Diesem Ziel dienen folgende inhaltlich zusammengehörende Module, die den praktischen Betreuungsalltag von Mitarbeitenden in den Mittelpukt stellen.

Modul A: Fachliche Grundlagen und Analyse des Bedarfs

Modul B: Bedarfserhebung und Hilfeplanung

Modul B1: Konzeption und Arbeitsorganisation

Die Module können als zusammengehörende Fortbildungsreihe gebucht werden. Zwischen den Seminaren und einem eintägigen Abschlusskolloquium finden Treffen in regionalen Arbeitsgruppen zur Vertiefung der Lerninhalte statt und dienen mit der Erstellung einer Hausarbeit als Voraussetzung für den Erwerb eines Zertifikats.

Fortbildungsvariante: Die Module A, B und B1 können einzeln gebucht und angesammelt werden. Die Teilnahme an einrichtungsinternen Schulungen zu den Inhalten der Module können bei entsprechendem Bescheinigungsnachweis für die Weiterbildung anerkannt werden.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in sozialen Diensten und Einrichtungen<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17659">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
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      <begin> </begin>
      <end> </end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17694</link>
      <title>Systemisch-sozialpsychiatrische Weiterbildung im Gemeindepsychiatrischen Verbund</title>
      <guid>17694</guid>
      <category>2.-6. Sozial-und Gemeindepsychiatrie</category>
      <subtitle>Altenburg - Hamburg - Frankfurt - Stuttgart
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Ausgangspunkt für die Entwicklung dieses Weiterbildungskonzepts ist die Notwendigkeit, in gemeindepsychiatrischen Verbundsystemen (GPV) eine gemeinsame professionelle Grundhaltung für die einrichtungsübergreifende Hilfeplanung und Gestaltung flexibler psychiatrischer, psychotherapeutischer und psychosozialer Hilfen zu entwickeln. Für die Wirksamkeit und die Qualität psychiatrischer Hilfeprozesse spielt die Fähigkeit zur Vernetzung und Prozessgestaltung im Verbund eine zentrale Rolle.
Ziel dieser berufsbegleitenden systemisch-sozialpsychiatrischen Weiterbildung im GPV ist es, mit den Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Diensten und Einrichtungen ein gemeinsames fachliches Grundverständnis und eine entsprechende systemisch-sozialpsychiatrische Basiskompetenz zu entwickeln. Dazu gehören:
- ein gemeinsames Verständnis über die sinnhafte Bedeutung psychiatrischer Krisen und psychischer Erkrankungen,
- die Entwicklung einer fachlichen Grundhaltung, die sich an den Prinzipien der Ressourcenorientierung, des Empowerments und der Salutogenese orientiert und 
- die Sensibilität und Kompetenz in der Nutzung und Förderung sozialer Netzwerke.

In welcher Region (Altenburg, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart) 2012 eine Verbundweiterbildung startet, stand zum Zeitpunkt der Drucklegung dieses Programmbuches noch nicht fest. Bitte fordern Sie bei Interesse die aktuellen Informationen an. E-Mail: nicklaus@bundesakademie-kd.de<br />
 Zielgruppe: Die Weiterbildung ist berufsgruppenübergreifend konzipiert für Sozialarbeiter/ innen, Sozialpädagogen/innen, Psychologen/innen, Ergotherapeuten/innen, Pflegekräfte, (Heil-) Erzieher/innen u.a. aller ambulanten und stationären Dienste und Einrichtungen des jeweiligen Gemeindepsychiatrischen Verbunds<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17694">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
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      <begin> </begin>
      <end> </end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17442</link>
      <title>Konflikte verstehen und kompetent handeln –  Handwerkszeug für Wohnbereichs- und Stationsleitungen</title>
      <guid>17442</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Konflikte gehören zum betrieblichen Alltag. Der Umgang mit Konflikten ist mitentscheidend für das Arbeitsklima in den Teams. Zufriedenheit hängt davon ab, welche Konfliktkultur ein Team entwickelt und wie auf Konflikte eingegangen wird. Bei fair empfundenen Arbeitsbedingungen ist die Bindung guter Mitarbeiter/innen an das Unternehmen stark von diesen Faktoren abhängig.

Unmittelbare Teamleitung beinhaltet Verantwortung für kompetentes Handeln in Konfliktsituationen und dient damit als Vorbild für die Mitarbeiter/innen in ihrem Umgang mit Konflikten. Sie fungiert als Schlüsselfigur für einen gelingenden Umgang mit Konflikten.

Die Seminarreihe ermöglicht den Teilnehmer/innen eine intensive Beschäftigung mit Konflikten innerhalb ihres Teams. Sie erlernen Erkennungs- und Analysemöglichkeiten von Konflikten, deren Ursachen und Wirkkräfte. Schwerpunkt ist, innerhalb klarer Rahmenbedingungen gemeinsam mit allen Konfliktparteien die jeweiligen Interessen hinter den Positionen zu erkennen. Die Teilnehmer/innen erproben Interventionen, die zu ihnen, ihrem Leitungsstil sowie zu ihrem Team passen. 

Die Seminarblöcke sind thematisch unterteilt in:
Block 1: Verstehen von Konflikten 
Block 2: Erweitern von Kompetenzen zur deeskalierenden Gesprächsführung und Konfliktmoderation
Block 3. Entwickeln und erproben eines eigenen Interventionsrepertoires

Ziele:
- Konflikte im Team frühzeitig erkennen und Dynamiken verstehen
- Handlungsoptionen entwickeln und zielorientiert umsetzen
- Sicheres und souveränes Handeln bei Konflikten innerhalb eines Teams zwischen einzelnen Mitarbeitern und/oder Gruppen
- Interventionsmöglichkeiten und eigene Grenzen erkennen

Methoden:	
Wissensvortrag
Selbstreflexion 	
Einzel- und Gruppenarbeit
Rollenübungen
Fallarbeit<br />
 Zielgruppe: Handwerkszeug für Leitungen in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17442">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Birgit Mallmann, Dipl-Sozpäd., Gesundheitswissenschaftlerin MPH, Mediatorin</author>
      <author>Udo Buschendorf, Dipl. Psych., Master of Public Health</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 890,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>01.02.2012</begin>
      <end>03.02.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17768</link>
      <title>Hartz IV, Sozialhilfe, Reha, Rente? - Durchblick im Sozialleistungsdschungel für die Suchtberatung</title>
      <guid>17768</guid>
      <category>2.-7. Suchthilfe (in Kooperation mit Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe)</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Das den Hilfebereich regelnde Rechtsgebiet des Sozialrechts spielt in der Praxis der Suchthilfe eine wesentliche Rolle. Kenntnisse über Ansprüche, Pflichten und Möglichkeiten, sein Recht im Ernstfall durchzusetzen, sind unabdingbar, um im Einzelfall die angemessene Hilfeleistung erbringen zu können. 
Regelmäßige Gesetzesänderungen der sowieso unübersichtlichen Rechtsmaterie, von deren Auswirkungen auch viele Suchtkranke betroffen sind, machen es jedoch nicht erst seit der "Hartz IV &#8211;Reform&#8220; schwierig, den Überblick zu behalten. Hier soll diese Fortbildung ansetzen.

Ziel der Veranstaltung ist es, einen Überblick über die in der Suchthilfe relevanten sozialrechtlichen Leistungsansprüche und Grundlagen zu erhalten und konkrete Handlungsstrategien bei rechtlichen Problemen unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtssprechung zu erarbeiten.

Thematische Schwerpunkte:
- Überblick über die Struktur und Systematik des Sozialrechts (vor allem relevante Bereiche wie SGB II, SGB XII und SGB III)
- Grundlagen und aktuelle Entwicklungen 
- Erörterung von Handlungsansätzen anhand von konkreten Fällen aus der Praxis
- Möglichkeiten des Rechtsschutzes

Alle TeilnehmerInnen sind eingeladen, Fälle aus ihrer Praxis (bis zwei Wochen vor der Fortbildung mit kurzer Schilderung der Problematik/Fragestellung) einzureichen.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende aus Einrichtungen der ambulanten und stationären Sucht- und Drogenhilfe, engagierte Personen aus der Suchtselbsthilfe, TeilnehmerInnen der Fort- und Weiterbildungen des Gesamtverbandes Suchtkrankenhilfe (GVS) sowie sonstige fachlich interessierte Personen<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17768">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Ruth Coester, Dipl.Sozialarbeiterin, Fachanwältin für  Sozial- und Familienrecht, Berlin</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 175,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>01.06.2012</begin>
      <end>02.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17667</link>
      <title>Traumapädagogisches Arbeiten mit  Kindern und Jugendlichen</title>
      <guid>17667</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Qualifizierung zu traumapädagogischem Arbeiten in der Kinder- und Jugendhilfe
 | Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Diese 4-teilige Weiterbildung richtet sich an Berufsgruppen, die in der täglichen Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen konfrontiert sind und eine Form finden möchten, Traumafolgestörungen aufzufangen und durch traumapädagogische Interventionen zu lindern.
Im Vorfeld von Traumatherapie bestehen viele Möglichkeiten, Kinder und Jugendliche in der Bearbeitung traumatischer Erfahrungen zu unterstützen sowie Symptome von Übererregung, Impulsdurchbrüchen und Flashbacks kontrollieren zu lernen. Selbstwert stabilisierende Maßnahmen und ressourcenorientiertes Arbeiten zielen darauf ab, Gefühle von Hilflosigkeit und Angst zu verringern und stellen die Voraussetzung dar, um schwerwiegende persönliche Erlebnisse bearbeiten zu können. Bindungsfähigkeit wird wieder aufgebaut. Eine traumaorientierte pädagogische Arbeitshaltung und traumapädagogische Interventionen sind wirksam, um traumabasierten Verhaltensweisen effektiv entgegenwirken zu können. Es werden Grundlagen vermittelt, die helfen können, die oft schwierige und zehrende Arbeit zu erleichtern, effektiver zu machen und, nicht zuletzt, die Freude am Beruf zu erhalten.

Ziele:
- Die TeilnehmerInnen sind in der Lage, Traumasymptome bei Kindern und Jugendlichen zu erkennen und traumapädagogische Interventionen anzuwenden
- Sie haben ein Basiswissen über neurobiologische und psychosoziale Formen der Verarbeitung von Traumata erworben
- Sie verfügen über Grundkenntnisse von Entwicklungsphasen, der Bindungstheorie und von Bindungsstörungen
- Sie verfügen über grundlegende Stabilisierungstechniken und arbeiten ressourcenorientiert
- Sie können dissoziative Phänomene erkennen und mit ihnen umgehen
- Sie haben eine persönliche Haltung zum Thema, zum Menschenbild und zum Arbeitsethos entwickelt
- Sie können sich vor Sekundärtraumatisierung schützen.


Thematische Schwerpunkte:
1. Seminar: Grundlagen der Psychotraumatologie, Trauma.Diagnostik, Entwicklungsphasen
2. Seminar: Stabilisierungs- und Distanzierungstechniken, Gesprächsführung,
3. Seminar: Traumapädagogische Interventionen I 
4. Seminar: Soziotherapeutische Interventionen II und institutionelle Aspekte

Methoden:
Vermittlung theoretischer Grundlagen, Demonstration der Methoden, Rollenspiele, Übungen, Fallsupervision, Selbsterfahrung, Praxisreflexion

Abschluss: Zertifikat "Grundlagen traumapädagogischen Arbeitens mit Kindern und Jugendlichen" - 
                 Qualifizierung zu traumapädagogischem Arbeiten in der Kinder- und Jugendhilfe

Bitte fordern Sie eine ausführliche Ausschreibung an.<br />
 Zielgruppe: Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe, in Jugendämtern und in der Beratungsarbeit, sozialpädagogische FamilienhelferInnen und Erziehungsbeistände<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17667">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Manuela Ziskoven, Dipl.-Soziologin, Transaktionsanalytikerin und Traumatherapeutin (EMDR, EMDRIA), Stuttgart</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 1.280,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>01.10.2012</begin>
      <end>04.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17443</link>
      <title>Pflege im Wandel: Vertraut Wohnen - vertraut bleiben</title>
      <guid>17443</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Selbstbestimmtes Wohnen im Quartier - für die pflegerische Versorgung eine Herausforderung
 | Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Altersgeneration verändert sich. Es leben immer mehr Menschen alleine und haben kein Netzwerk, das sie im Alter trägt. Trotzdem ist der Wunsch vieler Bürger/innen, im Alter bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit selbstbestimmt zu wohnen und zu leben, sehr groß. 

Zudem wird der Pflegebedürftigkeitsbegriff gesetzlich neu definiert und der Hilfebedarf als Maßstab zur Feststellung des Grades der  Beeinträchtigung sein. Somit wird mehr Aufmerksamkeit dem Pflegebedarf gewidmet werden. Maßgebend sind dann die passenden Versorgungsstrukturen. Diese müssen ein &#8222;Wohnen im Quartier&#8220; ermöglichen. Darauf müssen sich alle an der Pflege Beteiligten einstellen. Die Angebote wachsen stetig und sind immer breiter gefächert. Die Vielfalt wächst. Immer mehr Anbieter drängen auf den Markt und bieten verschiedene Konzepte zum &#8222;Wohnen im Quartier&#8220; an. Bei diesem Angebot den Überblick zu behalten, ist sehr schwierig. 

Dieses Seminar greift die aktuelle Diskussion zu quartiersnahen Versorgungsstrukturen auf und gibt beispielhaft einen Überblick, wie Pflege und Betreuung mit neuen Geschäftsideen interessant und zielgruppenorientiert gestaltet werden können. 

Ziele:
Die Teilnehmer/innen:
- werden über die aktuellen Tendenzen zum Thema informiert
- sind zu den generellen Arbeitsweisen zum selbstbestimmten Wohnen im Quartier informiert 
- tauschen sich im Miteinander über ihre Erfahrung aus

Thematische Schwerpunkte: 
- Grundlagen für das Wohnen der Bürger mit Hilfe- und Pflegebedarf im Wohnquartier
- Beispiele gelungener quartiersnaher Versorgung
- Veränderungen für die Anbieter stationärer und ambulanter Pflege
- Netzwerkstrukturen als Grundlage der Dienstleistung Pflege

Das Seminar wird mit gleichem Inhalt an zwei unterschiedlichen Terminen durchgeführt.<br />
 Zielgruppe: Leitung und Mitarbeiter/innen von ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen, Eingliederungshilfe, Nachbarschaftsprojekten und Wohnungsunternehmen<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17443">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Theresia Brechmann, Altenpflegerin, Sozialarbeiterin, Wohnprojektberatin, Seniorberaterin bei Alt und Jung e.V., Bielefeld</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 195,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>02.04.2012</begin>
      <end>03.04.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17639</link>
      <title>Was ist denn das Christliche an ihrer Jugendarbeit?</title>
      <guid>17639</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Auseinandersetzung mit der eigenen kirchlichen Berufsrolle
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[&#8222;Was ist eigentlich das Christliche an Ihrer Jugendarbeit?&#8220; Sind Sie das auch schon einmal gefragt worden? Oder fragen Sie sich das selbst manchmal?  Wie fromm muss oder darf ich als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Kirche sein?
Auch mit einer theologischen, religionspädagogischen Ausbildung und dem entsprechendem Wissen bleibt die Frage nach dem eigenen Glauben und dem glaubwürdigem Umgang damit im beruflichen Zusammenhang immer präsent. 
Wir wollen auf die Suche nach den Werten des christlichen Glaubens und Schätzen der kirchlichen Tradition gehen, dem Gottesbild nachspüren um sprachfähig zu werden und zu sein. Im Spannungsfeld von Zweifel und Hoffnung, gilt es immer wieder als kirchlicher Mitarbeiter authentisch zu Handeln. 
Ein reflektierter und professioneller Umgang als Mitarbeiterin oder Mitarbeiten bei einem sakralen Arbeitgeber, ermöglicht Handlungssicherheit bei Anfragen und gibt Profilierung in der multikulturellen Gesellschaft.

Thematische Schwerpunkte:
- Auseinandersetzung mit der eigene christliche Sozialisation
- Sprachfähigkeit des eigenen christlichen Verständnis erarbeiten
- Austausch über biblische und christliche Grundlagentexte

Methoden/Arbeitsweisen:
- Kurze Inputs
- Kleingruppenarbeit 
- Einzelarbeit
- Austausch
- Kollegiale Beratung<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der gemeindlichen Kinder- und Jugendarbeit, sowie der offenen Jugendarbeit<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17639">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Doris Hamer, Diakonin, Dipl.-Sozialpädagogin, Spiel- und Theaterpädagogin (ags), Supervisorin (DGSv)</author>
      <location>Ammersbek</location>
      <charge>€ 220,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>02.04.2012</begin>
      <end>04.04.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17745</link>
      <title>Verwaltungskräfte in der Schuldnerberatung</title>
      <guid>17745</guid>
      <category>2.-5. Schuldnerberatung</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Verwaltungskräfte in der Schuldnerberatung sind meistens die erste Anlaufstelle für alle, die sich an die Beratungsstelle wenden: Ratsuchende, die sich in höchster Not befinden, Gläubiger, die ungeduldig werden und die eigentlichen Beratungskräfte, die ihre genauen Vorstellungen und Erwartungen an die Verwaltungskraft haben.

Dabei müssen sich Verwaltungskräfte immer komplexer werdenden Sachverhalten und anspruchsvoller werdenden Ratsuchenden stellen. Ihnen kommt eine wichtige Rolle für das Außenbild der Beratungsstelle zu.

Die Erwartungen sind von allen Seiten sehr hoch: Die Ratsuchenden wollen schnelle Hilfe, die Gläubiger eine schnelle Antwort und die Schuldnerberaterinnen und -berater benötigen einen zuverlässigen Verwaltungsablauf. Es ist dabei die hohe Kunst, all diesen Anforderungen gerecht zu werden und die Nerven zu behalten.

Ziele:
- Komplexe Anforderungen bewältigen
- Kundenorientierte und professionelle Grundhaltung 

Thematische Schwerpunkte:
- Woran erkenne ich die Dringlichkeit der Anliegen?
- Wie schaffe ich mir unter diesen Bedingungen meinen eigenen Arbeitsstil?
- Wie gehe ich mit fordernden Klientinnen/Klienten persönlich und am Telefon um?
- Was kann ich zum geordneten Verwaltungsablauf beitragen?
- Welche Hilfsmittel gibt es?
- Wie behalte ich den Überblick und gehe mit dem Gefühl nach Hause, etwas geschafft zu haben?<br />
 Zielgruppe: Für Neueinsteiger und Fortgeschrittene in der Schuldnerberatung<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17745">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Katharina Loerbroks, Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Familientherapeutin, systemische Supervisorin, Organisationsberaterin,Schuldnerberaterin, Berlin</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 300,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>02.05.2012</begin>
      <end>04.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17773</link>
      <title>Doppeldiagnose – geistig behindert und psychisch krank</title>
      <guid>17773</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Wer mit Menschen mit einer geistigen Behinderung lebt oder arbeitet, weiß, dass psychische Störungen zu schweren Belastungen für die Betroffenen selbst, für die Angehörigen, für die MitbewohnerInnen und für die pädagogischen Betreuungskräfte werden können. 

Es ist nicht leicht, die verschiedenen Formen von psychischen Auffälligkeiten, Verhaltensstörungen und seelischen Erkrankungen zu verstehen, zu diagnostizieren und voneinander abzugrenzen. Denn die geistige Behinderung und die Lebensumstände von Menschen mit einer geistigen Behinderung prägen die Erscheinungsformen psychischer Störungen in besonderer Weise. Ebenso schwierig ist es dann, angemessene und wirksame pädagogische und therapeutische Maßnahmen anzuleiten und miteinander zu koordinieren.

Ziele/ Themenschwerpunkte/ Arbeitsweisen:
In diesem Kurs wird dem Zusammenhang von geistiger Behinderung und möglicher zusätzlicher psychischer Störung nachgegangen, und es wird ein Überblick über typische und häufige Probleme, Störungsformen, Erklärungsansätze und grundlegende Interventionsstrategien vermittelt. Dabei wird immer wieder Bezug genommen auf Fallbeispiele, die nach Möglichkeit von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst eingebracht werden sollen.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in ihrer Arbeit mit dem Problem psychischer Störungen bei Menschen mit geistiger Behinderung in Berührung kommen<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17773">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. Dr. Christina Heinrich, Psychologin, Minden</author>
      <location>Hösbach</location>
      <charge>€ 240,00 zzgl. Ü/V ca. 150 EUR</charge>
      <begin>02.05.2012</begin>
      <end>04.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17776</link>
      <title>Hilfebedürftige Menschen zwischen Elternhaus/Familie und Institution</title>
      <guid>17776</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Systemisch denken und sozialpädagogisch handeln, Intensivseminar
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Dieses Angebot stellt das Dreieck "Eltern/Angehörige &#8211; Kind/Behinderter &#8211; ErzieherIn/BetreuerIn &#8211; Team/Institution" in den Mittelpunkt der fachlichen Reflexion.

Ziele: 
- Reflexion und Standortbestimmung der eigenen inneren Haltung gegenüber Eltern und Angehörigen
- Reflexion der institutionellen Gegebenheiten und der Situation im Team
- Erkennen der Bedeutung von Eltern-/Angehörigenarbeit
- Einführung in systemisches Denken als Grundlage gezielter Eltern- und Angehörigenarbeit
- Methoden und Techniken zum Verständnis und der Arbeit mit dem Familiensystem, z. B. Genogramm  und personenzentrierte Gesprächsführung 
- Vermittlung und Übung hilfreicher Grundhaltungen in der Arbeit mit Familien und Angehörigen &#8211; Kommunikationshaltungen (nach Satir) und Selbstwert
- Initiierung und (Weiter-)Entwicklung der Eltern-/Angehörigenarbeit vor Ort

Thematische Schwerpunkte:
- Systemisch denken, Beziehungen gestalten, Kommunikation professionalisieren &#8211; Familienmitglieder und Fachpersonal im kooperativen Kontakt
- die hilfebedürftige Person (Kind/Jugendlicher/Behinderter) zwischen Familie und Einrichtung.

Methoden/Arbeitsweise:
Impulsvortrag, Plenumsdiskussion, Partner- und Kleingruppenarbeit, Einzelarbeit, Fallarbeit, Erfahrungsaustausch, kreative Mittel, Rollenspiel, Familien- bzw. Team-Aufstellungen mit Symbolen.<br />
 Zielgruppe: alle Fachkräfte in der Behinderten- und Jugendhilfe<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17776">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Gabriela Fischer-Rosenfeld, M. A., Psychotherapeutin (HPG), Fahrenbach</author>
      <location>Mosbach-Neckarelz</location>
      <charge>€ 240,00 zzgl. Ü/V ca. 180 EUR</charge>
      <begin>02.05.2012</begin>
      <end>04.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17682</link>
      <title>Fachliche Grundlagen und Analyse des Bedarfs (GBM)</title>
      <guid>17682</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Wie lebt ein Mensch und wie kann seine individuelle Lebensführung bereichert und gefördert werden?
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[GBM (Gestaltung der Betreuung von Menschen mit Behinderung) ist ein EDV-gestütztes Verfahren zur Bestimmung des quantitativen und qualitativen Hilfebedarfs von Menschen mit Behinderung. Es findet insbesondere seit dem Lizenzerwerb durch den BEB in vielen evangelischen Einrichtungen der Behindertenhilfe Anwendung.

Ziel:
Einführung in und Vertrautwerden mit den Grundlagen des GBM

Thematische Schwerpunkte sind u.a.:
- Unterscheidung von Aufwand, Bedürfnis und Bedarf
- Grundlagen der Pädagogik und Heilpädagogik
- Entwicklung der praktischen &#8222;äußeren&#8220; Lebensformen (Sensomotorik) und der kognitiven &#8222;inneren&#8220; Lebensformen (Mitteilung)
- Formen leidvoller Lebensführung in einfachen Stereotypien (Hospitalismus), sozialer Abwehr (Autismus), Selbstbehauptung in Abhängigkeit und Konkurrenz (Verhaltensstörungen), 
 Versagensängste und Meiden der Realität (Neurotisches Verhalten)
- Begründung des Bedarfs und fördernder Bedingungen
- Individuelle Entwicklungs- und Förderdiagnostik
- Leistungsbeschreibung, Entwicklungs- und Sozialberichte
            
Methoden/Arbeitsweisen:
Vortrag und Fachgespräch, Wechsel von Gruppen- und Plenumsarbeit, Rollenspiele<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende in Einrichtungen und Diensten der Hilfen für Menschen mit Behinderungen<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17682">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Christiane Schumm, Dipl.-Sozialpädagogin</author>
      <location>Hösbach</location>
      <charge>€ 340,00 zzgl. Ü/V ca. 210 EUR</charge>
      <begin>03.07.2012</begin>
      <end>06.07.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17660</link>
      <title>Inklusion konkret: "Veränderung fängt in den Köpfen an"</title>
      <guid>17660</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Theoretische Grundlagen und praktische Anregungen  für  eine gelingende Inklusion
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Ziele:
Über die Seminarbausteine "Theorie/Praxis/Handlungsmodelle/Transfer in die eigene Arbeitssituation und Evaluation durch Betroffene" werden die Teilnehmenden in dieser Fortbildung intensiv über das Thema Inklusion informiert, lernen Umsetzungsmöglichkeiten kennen, entwickeln persönliche Veränderungsideen und diskutieren die Ergebnisse im Kontext von Theorie und Praxis.

Ausgehend vom derzeitigen Diskussionsstand zur Inklusion werden gute Umsetzungsbeispiele aus verschiedenen Lebensweltbereichen behinderter Menschen vorgestellt und Bedingungen zur Realisierung aufgezeigt.

Die Reflexion von Theorie und  Praxis der Inklusion ist besonders authentisch, wenn sie zusammen mit den Nutzern der veränderten Angebote diskutiert und analysiert wird. Hierfür wird der Vorsitzende der People-First Gruppe Hamburg zur Verfügung stehen.

Thematische Schwerpunkte
- Begriffserklärung Inklusion und Einschätzung des damit verbundenen Veränderungspotentials
- Reflexion der eigenen berufsethischen Haltung (z.B. persönliche Motivation)
- Vorstellen guter Inklusions-Praxismodelle
- Handlungsvorschläge aus der Netzwerk- und Lebensqualitätsforschung
- Anregungen zur praktischen Umsetzung im eigenen Arbeitsfeld<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Fach- und Leitungskräfte der Dienste und Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie am Thema Interessierte<br />
Teilnehmer: 15<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17660">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Prof. Dr. Kai-Uwe Schablon</author>
      <location>Hannover</location>
      <charge>€ 250,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>03.09.2012</begin>
      <end>05.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17662</link>
      <title>Fachliche Grundlagen und Analyse des Bedarfs</title>
      <guid>17662</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Modul A
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA["Wie lebt ein Mensch und wie kann seine idividuelle Lebensführung bereichert und gefördert werden?"

Ziel: 
Die Mitarbeitenden erwerben die fachlichen Grundlagen für ein Konzept der Lebensqualität, das den betreuten Menschen in seiner individuellen Lebensäußerung im Blick hat. Ausgangspunkt ist eine Theorie von Lebens- und Arbeitsqualität, die die verschiedenen Lebensformen des Menschen in der Alltagssprache beschreibt, erforderliche betreuerische Aufgaben davon ableitet, pädagogische und therapeutische Richtungen integriert und zur Einheitlichkeit betreuerischen Handelns führt.

Thematische Schwerpunkte:
- Grundlagen der Pädagogik und Heilpädagogik
- Entwicklung der praktischen "äußeren" und der inneren "kognitiven" Lebensform
- Leidvolles Leben (Stereotypien, soziale Abwehr, Selbstbehauptung in Abhängigkeit und Konkurrenz, Ängste und Meiden der Realität)
- Begründung des Bedarfs und fördernde Bedingungen
- Individuelle Entwicklungsdiagnostik
- Fachliche Grundlagen für Entwicklung- und Sozialberichte

Methoden: 
Theorievermittlung,Gruppenarbeit, Diskussion, Übungen und Einbringen individueller Fallbeispiele

Die Atmosphäre des Tagungshauses mit Meerblick unterstützt eine reflektierende Distanz zum Alltag 
und guten Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in sozialen Einrichtungen und Diensten<br />
Teilnehmer: 12<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17662">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Christiane Schumm, Dipl.-Sozialpädagogin</author>
      <location>Kühlungsborn</location>
      <charge>€ 320,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>03.09.2012</begin>
      <end>07.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=27470</link>
      <title>Integrierte Schuldnerberatung in Sucht- und Straffälligenhilfe, Sozialberatung und Betreuung - GK</title>
      <guid>27470</guid>
      <category>2.-7. Suchthilfe (in Kooperation mit Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe)</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Zu diesem Thema werden zwei Veranstaltungen (Grundkurs 1 und 2) mit identischem Inhalt angeboten.

Existenzsichernde Krisenintervention, professionelle Schuldenbestandsaufnahme und die Entwicklung von Sanierungsperspektiven sind insbesondere bei Drogenabhängigen und Straffälligen nicht von Therapie, Beratung und Betreuung zu trennen. Der einwöchige Grundkurs erarbeitet anhand von Praxisfällen das Basiswissen für eine integrierte Soziale Schuldnerberatung. 
Das Seminar vermittelt folgendes Grundwissen: 

- Krisenintervention zwecks Wohnungserhalts, Existenzsicherung und Haftvermeidung 
- Abbremsen des Schuldenanstiegs durch Verhindern überhöhter Verzugszinsen und Inkassokosten, Forderungsfestschreibung bzw. Niederschlagung 
- Schuldnerschutz bei Pfändung/Abtretung von Lohn, Sozialleistungen und Bankguthaben 
- Schuldnerschutz bei Sachpfändung und Eidesstattlicher Versicherung 
- Professionelle Schuldenbestandsaufnahme mit Musterakte und Gläubigeranschreiben
- Hauswirtschaftliche Beratung
- Überblick über Sanierungsmodelle und Umschuldungs-Fonds 
- Grundkenntnisse zum Verbraucherinsolvenzverfahren mit Restschuldbefreiung
- Grenzen einer integrierten Schuldnerberatung und notwendige Arbeitsteilung/Vernetzung mit spezialisierter Schuldnerberatung und Anwaltschaft<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Suchtkrankenhilfe/Drogenarbeit, in der Wohnungslosenhilfe, in der Bewährungshilfe/Straffälligenhilfe, im Straf- und Maßregelvollzug, in der behördlichen und betrieblichen Sozialberatung sowie in der gesetzlichen Betreuung<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=27470">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Cilly Lunkenheimer, Dipl. Sozialarbeiterin, Jugend- und Drogenberatung im Caritasverband, Rüsselsheim</author>
      <author>Prof. Dr. Dieter Zimmermann, Jurist, Ev. Hochschule Darmstadt, FB Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Darmstadt</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 450,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>03.09.2012</begin>
      <end>07.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17430</link>
      <title>Palliative Care für Kinder und Jugendliche  (200 Stunden)</title>
      <guid>17430</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Weiterbildung erfolgt in Kooperation mit der Björn Schulz Stiftung.

Das Ziel von pädiatrischer Palliative Care ist es, eine höchstmögliche Lebensqualität für das unheilbar kranke, sterbende Kind zu erreichen und die Familie umfassend zu unterstützen. 

Seit 2005 gibt es ein Curriculum zur multiprofessionellen Weiterbildung im Bereich Kinderpalliativversorgung, erstellt vom Vodafone Stiftungsinstitut für Kinderschmerztherapie und der Pädiatrischen Palliativmedizin der Vestischen Kinder- und Jugendklinik in Datteln/NRW.  Das Curriculum entspricht den Anforderungen für verantwortliche Fachkräfte in Hospizen (§ 39a SGB V) und ist in Anlehnung an die Richtlinien zur Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer entwickelt worden.

Die hier angebotene Weiterbildung erfolgt auf Grundlage dieses Curriculums. 

Das Curriculum umfasst vier Seminarwochen mit mindestens je 40 Unterrichtseinheiten. Für die Erarbeitung einer Hausarbeit zu einem praxisbezogenen Thema sind weitere 40 Stunden angesetzt. Die Gesamtstundenanzahl beträgt damit 200 Unterrichtsstunden.<br />
 Zielgruppe: Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger, Kinderärztinnen und -ärzte und Fachkräfte in psychosozialen Berufen<br />
Teilnehmer: 22<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17430">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Anja Binder, Dipl.-Sozialpädagogin, Sozialmanagerin</author>
      <author>Dr. Gabriele Beckert, Dipl.-Pflegepädagogin</author>
      <author>Dr. Kerstin Lieber, Kinderärztin, Palliativmedizinerin</author>
      <author>Sabine Sebayang, Kinderkrankenschwester, Palliative Care Trainerin</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 1.600,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>03.12.2012</begin>
      <end>07.12.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17471</link>
      <title>Kraft schöpfen - Kraftquellen erschließen - ein Seminar für unsere persönliche Präsenz</title>
      <guid>17471</guid>
      <category>2.-7. Suchthilfe (in Kooperation mit Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe)</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Wenn wir begleitend und beratend für Menschen in schwierigen Lebenssituationen &#8211; gerade auch in der Suchthilfe - da sind,
ist unsere fachliche Kompetenz gefragt und ebenso unsere Präsenz. 
Um die Kraft unserer Präsenz zu erhalten und zu entfalten, brauchen wir 
immer wieder Zeiten, wo wir im besten Sinne zu uns selbst kommen können. 
Unser Seminar möchte eine solche Zeit sein:
wo wir ausatmen und aufatmen, unsere innere Balance wieder finden; 
unseren ureigenen Rhythmus. 
Eine Zeit, wo wir körperlich-seelisch-geistig allein und miteinander Kraft schöpfen und unsere Kraftquellen neu erschließen.
Einfache Wahrnehmungsübungen und Bewegungen unterstützen uns in diesem Weg.
Ebenso Fragen nach dem, was uns im Leben wertvoll ist, was uns stärkt und Sinn gebend aufbaut. 
Inmitten der Wahrnehmungen und Wege können wir für die Kraftquelle des Spirituellen in unserem Leben wach werden.  

Das Seminar dient der Stärkung der persönlichen Präsenz.
Die im Seminar erfahrenen Wege können auch in der Begleitung und Beratung suchtkranker Menschen  förderlich sein und übertragen werden. 

Methoden: 
Wahrnehmungsübungen und Bewegungen (Eutonie, Europäische Meditation), 
Methoden aus der Gestalt-Therapie, Aufstellungen und Wege aus der Werte-Moderation (eigener Ansatz), Anregungen durch Texte, Gedichte<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende in der Suchthilfe und Interessierte aus allen Feldern der sozialen Arbeit<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17471">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Heidemarie Langer, M.A., Kommunikationsberaterin, Theologin, Therapeutin, Coach, Hamburg</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 295,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>04.06.2012</begin>
      <end>06.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17487</link>
      <title>Traumapädagogischer Umgang mit Kindern und Jugendlichen</title>
      <guid>17487</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Traumapädagogisches Grundlagenseminar für Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe
 | Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Grundlagenseminar für Fachkräfte aus Einrichtungen der Erziehungshilfe und Jugendämtern.

Häufig sind Fachkräfte mit Kindern und Jugendlichen konfrontiert, die traumatischen Ereignissen ausgesetzt sind oder waren. Trennungen, Gewalt, Missbrauch oder extreme Verwahrlosung gehören dazu. Bisherige Anpassungs- und Schutzmechanismen reichen nicht mehr aus für eine effektive Verhaltenskontrolle. Die Betroffenen fühlen sich  vielmehr von Angst, Hilflosigkeit und Gefühlen von Bedrohtheit überschwemmt und können ihre Affekte oft nicht mehr steuern. Traumatische Erfahrungen können sich auch in Impulsausbrüchen, regressivem Verhalten, latenter Trauer sowie in Entwicklungsverzögerungen zeigen. 
In diesem Seminar erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich mit unterschiedlichen Erscheinungsformen der Reaktionen von Kindern und Jugendlichen auf traumatische Ereignisse auseinanderzusetzen. Interventionsmöglichkeiten werden vorgestellt und eingeübt.

Schwerpunkte:
- Symptomatik der akuten und posttraumatischen Belastungsstörung
- Psychosoziale Folgen 
- Selbstwertstärkung durch Ressourcenarbeit
- Zusammenarbeit mit Bezugspersonen
- Interventionen zum Umgang mit Flashbacks
- Prozess der stellvertretenden Traumatisierung von MitarbeiterInnen<br />
 Zielgruppe: Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17487">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Manuela Ziskoven, Dipl.-Soziologin, Transaktionsanalytikerin und Traumatherapeutin (EMDR, EMDRIA), Stuttgart</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 280,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>04.07.2012</begin>
      <end>06.07.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17448</link>
      <title>Aktuelle Rechtsfragen der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen</title>
      <guid>17448</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[In dem Seminar werden aktuelle Rechtsfragen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe behandelt. Das Seminar richtet sich an Mitarbeitende in Einrichtungen und ist inhaltlich auf den Arbeitsalltag mit Jugendlichen in Einrichtungen zugeschnitten. Die Teilnehmenden sind aufgefordert, aktuelle Rechtsfälle und Probleme vorab einzureichen.

Thematische Schwerpunkte:
- Die Durchsetzung von Jugendhilfeansprüchen gegenüber dem Sozialleistungsträger
- Aufsichtspflicht und Haftung
- Die Aufgaben pädagogischer Mitarbeitender im Zusammenhang mit Kindswohlgefährdung
- Verhalten in Grenzsituationen - Umgang mit Sexualität und sexualisiertem Verhalten
- Datenschutz, Offenbarungspflichten und Anzeigepflichten gegenüber Polizei und Staatsanwaltschaft
- Umgang mit Polizei und Staatsanwaltschaft bei delinquenten Jugendlichen
- Umgang mit Gewalt und sexuellen Übergriffen in Einrichtungen
- Nähe und Distanz aus rechtlicher Sicht

Methoden:
Kurzreferate, Gruppenphasen, Plenumsdiskussion und Fallbesprechung<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17448">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Prof. Dr. jur. Florian Gerlach, Rechtsanwalt, Institut für Jugendrecht, Organisationsentwicklung und  Sozialmanagement, Osnabrück</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 250,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>04.10.2012</begin>
      <end>05.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17454</link>
      <title>Haltung, Leitbild, Menschenbild – Konfession als Qualitätsmerkmal?</title>
      <guid>17454</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Wenn Christen und Nichtchristen bei einem diakonischen Träger gemeinsam arbeiten
 | Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[In diakonischen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe arbeiten Christen mit Menschen ohne konfessionelle Bindung in unterschiedlichen Positionen und Teams zusammen. Eine gemeinsam gelebte Kultur setzt voraus, sich über die Haltungen/Menschenbilder auszutauschen: Ein Prozess mit dem Ziel einer gemeinsame Vision, in der sich alle Mitarbeitenden wiederfinden, zum Wohl der betreuten Klienten. Dies setzt voraus, Ängste und Vorbehalte zu äußern und sich anderen Zugängen zu öffnen. Sind Christen bessere Menschen, widersprechen sich Konfession und Profession? In intensiven Diskussionsprozessen hat die Kinderarche Sachsen e.V. ihr Leitbild entwickelt.

Ziele 
Fach- und Methodenwissen für die Leitbilddiskussion in der eigenen Organisation. Lernen an den Erfahrungen der Kinderarche Sachsen. Stolpersteine aufzeigen und Möglichkeiten, diese zu überwinden.

Thematische Schwerpunkte
- Gegenüberstellung verschiedener Grundwerte
- Leitbild und Vision als Teil einer Corporate Identity
- Christliche Ansprüche vs. Arbeitsweisen?
- Einigungsprozesse im Team
- Leitung als Vorbild - Welche Haltung vermittle ich als Leiter?
- Methoden für Partizipation und Feedback
- Wie definieren sich Nichtchristen in einem diakonischen Unternehmen?

Methoden/Arbeitsweisen
Kurze Inputs, Arbeitsgruppen, Diskussion.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende in Leitungsfunktionen, die in Einrichtungen tätig sind, die christliche und nichtchristliche MitarbeiterInnen beschäftigen<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17454">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Matthias Lang, Kinderarche Sachsen e. V., Kinder- und Jugendhilfeverbund "Mittelsachsen", Radebeul</author>
      <author>Jan Schweinsberg, Kinderarche Sachsen e.V., Kinder- und Jugendhilfeverbund "Mittelsachsen", Radebeul</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 320,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>05.03.2012</begin>
      <end>07.03.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17631</link>
      <title>Aufsuchen statt Abwarten</title>
      <guid>17631</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Grundlagenseminar Streetwork und Mobile Jugendarbeit
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene kommen nicht zur Beratung, sie meiden Jugendclubs, &#8222;verpassen&#8220; wichtige Termine. Dieses Verhalten verschlechtert die Lebenslage unserer Adressaten, wohlmeinende Angebote laufen ins Leere, weil sie die Jugendlichen nicht erreichen.

&#8222;Aufsuchen statt Abwarten&#8220; &#8211; Erreichen ist möglich, aber es bestehen Berührungsängste und Fragezeichen:

- Wie verbringen benachteiligte Jugendliche ihre Freizeit, welche Angebote sind attraktiv?
- Nach welchen Prinzipien soll in der Lebenswelt aufgesucht werden? 
- Welches Verhalten ist hilfreich?
- Welche Handlungsmaximen sind empfehlenswert?
- Wie können aufsuchende Ansätze neu in bestehende Konzepte integriert werden?


Das Seminar wendet sich an Mitarbeiter/innen und Mitarbeiter die jetzt schon aufsuchende Arbeit praktizieren und an diejenigen, die auf der Suche nach neuen Möglichkeiten der Ausgestaltung der eigenen Berufspraxis sind. 


Ziele:
- Vermittlung von Schritten der Konzeptionsentwicklung
- Unterstützung der TeilnehmerInnen bei der Analyse und konzeptionellen Gestaltung ihres Praxisfeldes
- Vermittlung und Auseinandersetzung mit cliquenorientierten Ansätzen im Rahmen von Streetwork/Mobile Jugendarbeit
	Erweiterung der Kommunikations- und Beratungskompetenzen
	Sensibilisierung für interkulturelle Themen.<br />
 Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte und Leitung aus den Arbeitsfeldern Streetwork, Offene - und Mobile Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, aus Kirchengemeinden und Ehrenamtliche<br />
Teilnehmer: 22<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17631">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Frank Dölker, Dipl.-Sozialarbeiter (FH), M.A. Intercultural Communication and European Studies&#13;
Ausbildungen in Sozialmanagement, Mediation und systemischem Coaching, Dozent Hochschule Fulda</author>
      <location>Gelnhausen</location>
      <charge>€ 180,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>05.03.2012</begin>
      <end>07.03.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17664</link>
      <title>"Wie lassen sich die Arbeitsabläufe im Team professionell abstimmen?"</title>
      <guid>17664</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Modul B 1
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Art der Arbeitsgestaltung zwischen den Mitarbeitenden ergibt sich aus der Gestaltung typischer Tage einerseits und den personellen Ressourcen anderseits. So haben Teams häufig eine Arbeitsteilung, bei der die Arbeitsmenge geteilt wird, und jeder Mitarbeiter alles macht, was zu unterschiedlichen Formen der Grenzziehung des Einzelnen führt. "Man macht sich das Leben schwer, obwohl man einander braucht."

Ziel:
Entwicklung einer Perspektive in der Teamarbeit, die am gemeinsamen Konzept, Arbeitsteilung nach fachlichen Kriterien und dem dauerhaft Leistbaren ausgerichtet ist. Aus einem theoretischen Modell wird eine Analyse abgeleitet als Grundlage für die Entwicklung der Teamarbeit.  

Thematische Schwerpunkte:
- Theoretische Grundlagen der Arbeitsorganisation von Teams
- Theorie der Dynamik in der Teamarbeit
- Analyseinstrumentarium von Arbeitsorganisation im Team
- Theorie zur Entstehung  und Entschärfung von Teamkonflikten (Belastbarkeit, formelle und informelle Funktion, Formen der Grenzziehung, Positionskämpfe, Absprache und Einigung)
- Trennung von persönlichem und fachlichem Streit

Methoden und Arbeitsweisen: 
Vermittlung von Theorie, Kleingruppenarbeit, Praxisbeispiele, Übungen, Analyse der Arbeitsorganisation im eigenen Team<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sozialen Diensten und Einrichtungen<br />
Teilnehmer: 12<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17664">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Christiane Schumm, Dipl.-Sozialpädagogin</author>
      <location>Kühlungsborn</location>
      <charge>€ 320,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>05.03.2012</begin>
      <end>09.03.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17425</link>
      <title>Einmal Praxisanleiter, immer Praxisanleiter</title>
      <guid>17425</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Sie haben sich entsprechend der gesetzlichen Vorgaben qualifiziert und arbeiten professionell als Praxisanleiter/in mit einer wichtigen Vorbildfunktion in Ihrer Einrichtung. Sie stellen für Auszubildende in Pflegeberufen die Verbindung von der Pflegetheorie zur Pflegepraxis her und sichern durch ihre pädagogische Arbeit die Qualität der Pflegeausbildung und somit auch die Qualität der Pflege- und Betreuungsleistung. 
Anleitung ist ein Prozess und muss sich immer wieder veränderten Bedingungen stellen. Wissen muss immer wieder aktualisiert werden. Deshalb wendet sich dieses Kursangebot an alle, die als Praxisanleiter/innen tätig sind und sich Zeit zum Nachdenken und zur Wissensüberprüfung nehmen wollen.  Der Kurs wird an zwei verschiedenen Terminen mit gleichem Inhalt angeboten.

Ziele:
- Aktualisierung der pädagogisch-didaktischen Kenntnisse
- Festigung von Lehr- und Lernprozessen
- Überprüfung/Reflexion des Rollenverständnisses

Thematische Schwerpunkte:
- Aktuelle Veränderungen der Ausbildung
- Neue Berufsbilder als Herausforderung für die Anleitung
- Kompetenzorientierte Anleitung und Beurteilung
- Soziale Kompetenz - eine Herausforderung für die Anleitung
- Praxisanleitung als strukturierter Lernprozess
- Anleitung schafft Beratungsanlässe
- Lernberatung
- Bearbeitung von themenbezogenen Praxisaufgaben<br />
 Zielgruppe: Praxisanleiter/innen mit entsprechender abgeschlossener Zusatzqualifikation<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17425">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. Gabriele Beckert, Dipl.-Pflegepädagogin</author>
      <author>Heinrich Franz, Dipl.-Pflegepädagoge (FH)</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 265,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>06.02.2012</begin>
      <end>08.02.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=27456</link>
      <title>Grundausbildung Schuldnerberatung in der Sozialarbeit</title>
      <guid>27456</guid>
      <category>2.-5. Schuldnerberatung</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Bundesakademie für Kirche und Diakonie überarbeitet und ergänzt in Zusammenarbeit mit Fachkräften aus der Schuldnerberatung laufend ihre bewährte Grundausbildung für die Schuldnerberatung. Aktuelle Entwicklungen werden durch das praxiserfahrene Dozententeam in die einzelnen Seminareinheiten eingebracht. Dadurch sind die fünf Wochen Grundausbildung für die Schuldnerberatung immer auf dem aktuellen fachlichen Stand.

Der Kurs geht von einem ganzheitlichen Beratungsansatz aus und vermittelt fundiertes Fachwissen für die Arbeit im Bereich der Schuldnerberatung, bietet sinnvolle Arbeitshilfen und Materialien, stellt über die Arbeit an Fallbeispielen einen hohen Praxisbezug her und stärkt die persönliche Beratungskompetenz durch videounterstützte Übungen.

Bei der thematischen Gestaltung ist in den fünf Wochen genügend Raum für Themen vorgesehen, die aus dem Kreis der Teilnehmenden eingebracht werden. 

Neben den komplexen Inhalten und Themen für die Ausbildung zur Schuldnerberaterin/Schuldnerberater werden Aspekte aus folgenden Querschnittsthemen an unterschiedlichen Stellen im gesamten Seminarverlauf behandelt:
- Schuldnerberatung in der Sozialarbeit
- Gesellschaftliche Aspekte von Ver- und Überschuldung
- Systemische Beratung als Methode in der Schuldnerberatung
- Schuldnerberatung im Kontext diakonischer Arbeit

Der Grundkurs gliedert sich in fünf Seminarwochen. Zwischen den Kursabschnitten sind Einzel- und Gruppenarbeiten vorgesehen. Eine schriftliche Hausarbeit ist verbindliche Voraussetzung für das Zertifikat der Bundesakademie für Kirche und Diakonie.

Eine Anmeldung ist nur für alle 5 Seminarwochen der Weiterbildung möglich.

Seit 2004 liegt die abschließende Fassung der "Rahmenordnung für die Weiterbildung zum Schuldner- und InsolvenzberaterIn" vor, die von der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) erarbeitet wurde. Sobald die Ausbildungsordnung verbindlich verabschiedet wurde, werden wir auf diese neue Entwicklung reagieren und unsere Ausbildung entsprechend anpassen. Für Interessierte, die die vorgegebenen Standards des Berufsbildes schon jetzt erfüllen wollen und für ehemalige Teilnehmende der Grundausbildung bieten wir zudem  vom 17.09. bis 21.09.2012 einen ergänzenden Vertiefungskurs an.

Nähere Informationen senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Beratungsstellen, die speziell in der Schuldnerberatung tätig sind oder im Rahmen ihrer Aufgaben schwerpunktmäßig Schuldnerberatung mit wahrnehmen. Angesprochen sind auch Interessierte, die sich auf eine Aufgabe mit dem Schwerpunkt der Schuldnerberatung vorbereiten wollen<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=27456">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Katharina Loerbroks, Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Familientherapeutin, systemische Supervisorin, Organisationsberaterin,Schuldnerberaterin, Berlin</author>
      <author>Hans Peter Ehlen, Rechtsanwalt, Fachzentrum Schuldenberatung im Lande Bremen e. V.</author>
      <author>Prof. Dr. Peter Schruth, Hochschule Magdeburg</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 2.050,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>06.02.2012</begin>
      <end>28.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17689</link>
      <title>Bedarfserhebung und Hilfeplanung (GBM)</title>
      <guid>17689</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Was ist dauerhaft leistbar?
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[GBM (Gestaltung der Betreuung von Menschen mit Behinderung) ist ein EDV-gestütztes Verfahren zur Bestimmung des quantitativen und qualitativen Hilfebedarfs von Menschen mit Behinderung. Es findet insbesondere seit dem Lizenzerwerb durch den BEB in vielen evangelischen Einrichtungen der Behindertenhilfe Anwendung.

Ziel:
Einführung ins und Vertrautwerden mit dem dem Instrument des GBM

Themenschwerpunkte sind u.a.:
- Professioneller Umgang mit einem Instrumentarium zur Bedarfserhebung und Hilfeplanung  in den Bereichen 
- Wohnen - ambulant und stationär
- Förderstätte
- Beratung und Therapie
- Erstellung und fachliche Begründung eines individuellen Leistungspaketes und Darstellung gegenüber Leistungsträgern
- Interpretation des individuellen Bedarfsprofils und fachliche Begründung von Betreuungsschwerpunkten
- Überführung in die Wochen-, Monats- und Jahresplanung unter Einbezug der verfügbaren personellen Ressourcen
- Methode der Hilfe- und Unterstützungsplanung anhand von Praxisbeispielen

Methoden/Arbeitsweisen:
Vortrag, Wechsel von Plenums- und Gruppenarbeit, Bearbeitung von Praxisbeispielen<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende in Einrichtungen und Diensten der Hilfen für Menschen mit Behinderungen<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17689">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Christiane Schumm, Dipl.-Sozialpädagogin</author>
      <location>Hösbach</location>
      <charge>€ 320,00 zzgl. Ü/V ca. 210 EUR</charge>
      <begin>06.11.2012</begin>
      <end>09.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17699</link>
      <title>Low Performer - fairer Umgang mit Minderleistern in der Kinder- und Jugendhilfe</title>
      <guid>17699</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Häufig existiert eine erhebliche Verunsicherung in diakonischen Einrichtungen im Umgang mit Mitarbeitenden, die in ihrer Arbeitsleistung Schwächen aufweisen. Eine Auseinandersetzung mit Gutleistung/Schlechtleistung gibt es kaum. Wichtig ist es als Personalverantwortliche/r, die Mitarbeitenden zu identifizieren, Ursachen zu erfahren und die weitere Vorgehensweise festzulegen. So genannte Low Performer verursachen Kosten durch Arbeitsausfall und Fehlleistungen und sind Negativ-Beispiel für Kollegen. Es gilt, die Ursache des Leistungsdefizits zu ermitteln und wirksam gegenüber dem/der Mitarbeitenden zu kommunizieren. Nur so können Sie Sanktionen angemessen vorbereiten und sich vor unangenehmen Überraschungen in späteren Gerichtsverfahren schützen. Leistungsschwäche kann auch in betrieblichen Umständen begründet sein, die der Arbeitgeber beseitigen muss.

Ziele:
Arbeitgeber sollten das Problem der Low Performance frühzeitig erkennen und beheben. Sie trainieren den Umgang mit schwierigen Mitarbeitenden. Wie können Sie Probleme klar ansprechen und kommunizieren? Wann lohnt es sich, Wohlwollen und Nerven zu investieren, wann nicht?

Weitere Themen: 
Stufen des Kritikgesprächs, Grenzen setzen, Umgang mit frustrierten/leistungsunwilligen Mitarbeitenden. Wie sieht ein diakonisch verantwortetes Leistungsverständnis aus?<br />
 Zielgruppe: Das Seminar wendet sich an Praktiker sowie Geschäftsführungen und Führungskräfte<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17699">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Friedhelm Wensing, Vorstand, Vorstand im Eylarduswerk, Bad Bentheim</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 390,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>07.11.2012</begin>
      <end>09.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17753</link>
      <title>Empowerment und Recovery – Bedeutung und Handlungsmöglichkeiten im sozialpsychiatrischen Alltag</title>
      <guid>17753</guid>
      <category>2.-6. Sozial-und Gemeindepsychiatrie</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Empowerment und Recovery sind oft verwandte Schlagworte, die in diesem Seminar ganz konkret mit Inhalt gefüllt werden. 
Empowerment-Förderung zielt vor allem auf mehr Selbsthilfe und Selbstbestimmung psychiatrieerfahrener Menschen ab. Wie können Betroffene befähigt werden, ihr Leben möglichst selbstbestimmt zu gestalten, eigene Fähigkeiten und Ressourcen zu nutzen und wieder mehr Selbstverantwortung zu übernehmen? 
Mit Recovery ist gemeint, nicht in erster Linie Symptomkontrolle und Krisenprophylaxe in den Mittelpunkt der Unterstützung zu stellen, sondern dem Klienten Hilfestellung für ein zufriedenes und erfülltes Leben zu bieten. 
In Ländern wie Neuseeland oder Teilen der USA wurde unter dem Begriff Recovery ein Konzept entwickelt, das Gesundung bei allen Menschen für möglich hält. 
In dieser Fortbildung wird in das Recovery-Konzept eingeführt, und es werden konkrete Anregungen für die Umsetzung in der eigenen Institution vermittelt, wie z.B. Hoffnung erhalten und Selbstverurteilung reduziert werden können.

Ziel
Wichtigstes Ziel in dieser Fortbildung ist, Anregungen und konkrete Handlungsmöglichkeiten für die gemeindepsychiatrische ebenso wie für die stationäre Arbeit zu gewinnen.

Methoden und Arbeitsweise
Dieses Seminar wird konkret, praxisnah und lebendig sein. Es wird mit Fallbeispielen, Einzel- und Gruppenmethoden sowie Rollenspielen gearbeitet.<br />
 Zielgruppe: Fachkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen und Diensten der Gemeinde- und Sozialpsychiatrie<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17753">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Andreas Knuf, Dipl. Psychologe, Zürich</author>
      <location>Leinf.-Echterdingen-Stetten</location>
      <charge>€ 190,00 zzgl. Ü/V ca. 90 EUR</charge>
      <begin>08.03.2012</begin>
      <end>09.03.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17444</link>
      <title>Wirkungsvoll Reden – Rhetorik und Präsentation für Leitungskräfte</title>
      <guid>17444</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Sie arbeiten als Standort-, Wohnbereichs-, Projektleitung o.ä. und erleben Situationen, in denen Sie Ihr Unternehmen, Ihr Team oder Ihr Projekt präsentieren oder repräsentieren müssen. Der Neujahrsempfang, die Vorstellung von neuen Arbeitsabläufen und die gleichzeitige Motivation des Teams, der Besuch von politischen Amtsträgern im Unternehmen, die Projektvorstellung vor Gesellschaftern, Koordination von ehrenamtlichen Engagements usw. Solche Notwendigkeiten gibt es in Ihrem Arbeitsalltag bestimmt häufiger.
Sie sind gut vorbereitet, doch kurz vorher haben Sie das Gefühl, dass die Struktur nicht stimmig ist? Manchmal fällt Ihnen in diesem Moment keine Antwort ein? Diese Erfahrungen kennen wir alle. Hilfreich sind hier &#8211; neben der Kenntnis der eigenen Stärken und Schwächen und des Umgangs damit &#8211;  Instrumente und Methoden aus Rhetorik und Präsentation. 

Ziele:
In diesem zweitägigen Training setzen Sie sich mit Grundlagen von Präsentation und Rhetorik auseinander und können diese praktisch ausprobieren. Sie erhalten ein konstruktives Feedback und haben die Möglichkeit, Ideen zu entwickeln bzw. auszuprobieren, wie Sie entspannter und wirkungsvoller auftreten und (re-)präsentieren können. 

Thematische Schwerpunkte:
- Persönliche Wirkung in der Präsentation
- Körpersprache &#8211; "Standing" zeigen
- Typische Phasen einer Präsentation
- Struktur und roter Faden
- Klare und adressatenspezifische Sprache
- Rollen- und statusbezogene Kommunikation
- Umgang mit Nervosität

Methoden:
Präsentation, Vorträge, Einzel- und Gruppenarbeit, Übungs- und Reflexionsrunden, 
Raum für Fragen und individuelle Herausforderungen aus Ihrem "Repräsentationsalltag".<br />
 Zielgruppe: Leitungskräfte in stationären, teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen<br />
Teilnehmer: 10<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17444">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Udo Buschendorf, Dipl. Psych., Master of Public Health</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 195,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>08.10.2012</begin>
      <end>09.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17643</link>
      <title>Politische Partizipation als Voraussetzung für die gemeinsame Gestaltung des Sozialraums</title>
      <guid>17643</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Mitwirkung von Menschen mit geistiger Behinderung
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Partizipation wird in sozialen Arbeitsfeldern im Sinne sozialer Teilhabe und Mitbestimmung verwendet und ist handlungleitend in Konzepten der  Inklusion und der Sozialraumorientierung. 
Vorraussetzung dafür sind Orte, gesellsachaftlicher Konsens und eine Kultur,, die Mitbestimmung und Partizipation für alle will und ermöglicht.

Für Menschen mit geistiger Behinderung ist Partizipation eines der zentralen Schlüsselelemente von Lebensqualität und Bedürfnisbefriedigung, da diese Menschen von Unterstützungsleistungen abhängig sind und diesen  teilweise auch ausgeliefert. Ihre Mitbestimmung kommt oft zu kurz, teils ist das Umfeld zu wenig darauf ausgerichtet, teilweise haben sie nie gelernt, an Entscheidungen mitzuwirken oder es gibt keine Entscheidungsspielräume, weil ihnen die Fähigkeit der Partizipation nicht zugetraut wird.

 In diesem Seminar wird es darum gehen, wie Bürger mit Unterstützungsbedarf Partizipationskompetenzen erlangen können und wie sich das Umfeld ausrichten kann, damit ihre Mitbestimmung möglich wird. 

Inhalte:
-	Begriffsklärung: Soziale und politische Partizipation
-	Die Rolle von Partizipation für Lebensqualität und Wohlbefinden 
-	Bedingungen für Partizipationsprozesse
-	Strukturelle Etablierung politischer Partizipation in Organisationen 
-       Entwicklung eigener Ansätze<br />
 Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte der Behindertenhilfe, Gemeinwesenarbeit, Gemeindeentwicklung<br />
Teilnehmer: 24<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17643">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Friederike Scholl, Personal- und Qualitätsentwicklung im Stiftungsbereich Behindertenhilfe des Rauhen Hauses, Hamburg</author>
      <author>Ursula Uderstadt, Dipl.-Sozialpädaogin, systemische Familientherapeutin, prof. Coach&#13;
Funktion: Personal- und Qualitätsentwicklung im Stiftungsbereich Behindertenhilfe des Rauhen Hauses, Hamburg</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 250,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>08.10.2012</begin>
      <end>10.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17657</link>
      <title>Zusammenarbeit im Team</title>
      <guid>17657</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Förderung von Zusammenhalt und Kooperation
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Arbeit in sozialen Einrichtungen unterliegt vielen Ansprüchen und Belastungen durch das Klientel, den Zeitdruck, durch mangelnde Ressourcen oder die Vorgaben des Trägers. 
Umso wichtiger erscheinen in den Betreuungsaufgaben der Zusammenhalt im Team und die Kooperation zwischen den Mitarbeitenden. Trotzdem macht man sich das Leben in der Teamarbeit oft gegenseitig schwer, obwohl man einander braucht.

Thematische Schwerpunkte:
- Theorie der Dynamik von Teamarbeit in sozialen Einrichtungen
- Stärken/Schwächen-Analyse der Arbeitsorganisation im eigenen Team
- Theorie der Entwicklungsperspektiven: "Was ist dauerhaft leistbar?"
- Belastbarkeit der einzelnen Teammitglieder als Stärke oder Schwäche
- Trennung von formellen und informellen Funktionen
- Domänen der Einzelnen, Formen der individuellen Grenzziehung
- Entschärfung von Positionskämpfen
- Trennung von persönlichem und fachlichem Streit

Methoden/Arbeitsweisen:
Theorievermittlung, Praxisbeispiele, Kleingruppenarbeit, Meinungs-und Erfahrungsaustausch, Übungen<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in sozialen Einrichtungen und Diensten<br />
Teilnehmer: 15<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17657">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Christiane Schumm, Dipl.-Sozialpädagogin</author>
      <location>Jena</location>
      <charge>€ 290,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>08.10.2012</begin>
      <end>11.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17636</link>
      <title>„Wir bleiben hier!“</title>
      <guid>17636</guid>
      <category>2.-1. Altenhilfe/ Seniorenarbeit</category>
      <subtitle>Ältere Migrantinnen und Migranten im Quartier
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Trotz ursprünglicher Lebensplanung, den Lebensabend im Heimatland zu verbringen, haben ältere MigrantInnen hier ihren Lebensmittelpunkt gefunden. Im Rentenalter wollen sie im vertrauten Wohnquartier in Deutschland bleiben.
Lokale Altenhilfe steht vor einer neuen Herausforderung!

Gemeindenahe und sozialräumliche Altenhilfe orientiert sich an bestehenden informellen Netzwerken, um hier aktivierend zu wirken. 
 
Das Seminar bietet konkrete Ansätze für eine Aktivierung zur Entwicklung selbstorganisierter wohnortnaher Unterstützungsangebote. 
Aktivierende Methoden werden angewendet, um Bedürfnisse und Ressourcen zu ermitteln. Bestehende informelle Unterstützungsnetzwerke werden sichtbar, aktiviert und institutionalisiert.

Das Handlungskonzept sieht einen Methodenmix vor, der eng aufeinander abgestimmt ohne Sprachbarriere moderiert wird:

Inhalte:
- Gruppenarbeit  als &#8222;Zelle&#8220; der Partizipation im Quartier
- Strategien zum Umgang mit Mehrsprachigkeit 
- Aktivierende  sozialräumliche Arbeitsmethoden 
- Bedarfsgerechter Unterstützernetzwerke im lokalen Nahraum
- Entwicklung selbstorganisierter Nachbarschaftsprojekte 

Grundlage des Seminars sind aktuelle Ergebnisse des partizipativen Handlungsforschungsprojektes &#8222;Ältere MigrantInnen im Quartier&#8220; in Fulda, München und Wiesbaden (www.amiqus.de).<br />
 Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte der Altenarbeit, Seniorenhilfe, Gemeinwesenarbeit, Migrationsdienste, Kirchengemeinde<br />
Teilnehmer: 25<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17636">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Frank Dölker, Dipl.-Sozialarbeiter (FH), M.A. Intercultural Communication and European Studies&#13;
Ausbildungen in Sozialmanagement, Mediation und systemischem Coaching, Dozent Hochschule Fulda</author>
      <author>Stefan Fröba, MA Soziale Arbeit, Sozialraumentwicklung und- organisation, Dipl.-Soz.-Päd (FH), &#13;
Bereichsleitung für Beratung, Senioren- und Stadtteilarbeit der Diakonie Hasenbergl e.V, Gesellschafter</author>
      <location>Kronberg/Taunus</location>
      <charge>€ 300,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>09.05.2012</begin>
      <end>11.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17687</link>
      <title>Der Wald als Raum für Kreativität, pädagogische und therapeutische Möglichkeiten</title>
      <guid>17687</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Dieses Seminar findet im Wald und in freier Natur statt.

Es befasst sich mit dem Lebensraum Wald als einem "eigen-artigen" Ort für kreatives, pädagogisches und therapeutisches Tun. Vertrautes und Fremdes begegnet dem Menschen, der nicht Herrscher über den Wald ist, sondern Besucher. Der ständige Wandel von Werden, Sein und Vergehen berührt den Menschen in seinen Ursprüngen. Die Vielfalt von Lebensprozessen der Pflanzen- und Tierwelt wirkt auf unsere Sinnes- und Gefühlswelt. Der Mensch kann hier Verbindung zum Grund, zu den Wurzeln aufnehmen. Damit ist die Möglichkeit einer Verortung gegeben, die der Heimatlosigkeit und Schnelllebigkeit der technischen Welt gegenüber steht.

Der Wald ist ein in sich geschlossenes System. Durch die Abgrenzung nach Außen bietet er die Möglichkeit, Kontakt mit dem aufzunehmen, was im eigenen Inneren ist. Sich auf natürliche Gesetzmäßigkeiten und Prozesse einlassen zu müssen, sind Bedingung und Besonderheit dieses Orts. Über natur- und erlebnispädagogische Spiele, Wahrnehmungsübungen mit Selbsterfahrungselementen sowie künstlerisches Arbeiten erschließen wir uns einen Zugang zu diesem Umfeld. 

Durch das eigene Handeln und Erleben wird die Bedeutung und Wirkung der Kraft der Natur für den Menschen erfahrbar.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Berufsgruppen<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17687">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Gabriele Waldvogel, Dipl.-Kunsttherapeutin (FH), Erlebnispädagogin, Schwäbisch-Hall</author>
      <location>Löwenstein-Reisach</location>
      <charge>€ 240,00 zzgl. Ü/V ca. 175 EUR</charge>
      <begin>09.05.2012</begin>
      <end>11.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17749</link>
      <title>Angststörungen und Zwänge bei Menschen mit geistiger Behinderung</title>
      <guid>17749</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Auch Menschen mit einer geistigen Behinderung können psychisch erkranken. Ängste und Zwänge zählen dabei zu den häufigsten Verhaltensmerkmalen.

In dem zweitägigen Seminar werden verschiedene Erklärungsansätze zur Entstehung der Symptome vorgestellt. 
Im Praxisteil wird parallel dazu die große Bedeutung heilpädagogischer Maßnahmen herausgearbeitet, die therapeutische oder medikamentöse Interventionen unbedingt ergänzen müssen, um den Betroffenen wirksam helfen zu können. 
Hierbei erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, konkrete Fallbeispiele einzubringen und zu bearbeiten.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen/Diensten der Behindertenhilfe<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17749">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Rainer Scheuer, Dipl. Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut,, Saarbrücken</author>
      <location>Steinfurt</location>
      <charge>€ 255,00 zzgl. Ü/V ca. 145 EUR</charge>
      <begin>09.05.2012</begin>
      <end>11.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17748</link>
      <title>Adoleszenz und psychische Erkrankung: Kompetente Begleitung junger Menschen mit Psychiatrieerfahrung</title>
      <guid>17748</guid>
      <category>2.-6. Sozial-und Gemeindepsychiatrie</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Mit der Volljährigkeit werden junge psychisch erkrankte Menschen vermehrt in die Dienste und Einrichtungen der Erwachsenenpsychiatrie vermittelt. Sie lehnen Hilfen dort jedoch oft ab, weil ihr Lebensalter, ihre Vorerfahrungen und die Notwendigkeit einer Alltagsstruktur zu wenig berücksichtigt werden. Die Betreuung von jungen Menschen, die psychisch erkrankt sind und oft parallel Drogen oder Alkohol konsumieren, verlangt nicht nur jede Menge Energie, sondern auch fundiertes Wissen.
Der praktische Umgang mit ihnen in der Erwachsenenpsychiatrie konfrontiert mit neuen Realitäten, an denen sich die Konzepte orientieren müssen. Das interaktive Seminar verbindet theoretische Hintergründe mit praktischen Erfahrungen. Es vermittelt konkrete Ideen eines möglichen Zugangs zu jungen Erkrankten und eine realistische Zielplanung. Die TeilnehmerInnen erfahren in Übungen, wie der Arbeitsalltag gestaltet werden kann, so dass junge Menschen neugierig auf Hilfe werden. 
 
Thematische Schwerpunkte
- Entwicklungsspezifische Besonderheiten der Adoleszenz
- Verknüpfung von Betreuung, Erziehung und Behandlung/Therapie
- Suchtverhalten im jungen Erwachsenenalter
- Behandlungsverweigerung und Umgang mit &#8222;Rückfällen&#8220;
- Integration von Bezugspersonen/Eltern

Methoden/Arbeitsweise
Falldiskussionen, Vortrag, Gruppenarbeit, Selbsterfahrungselemente, Filme, Musik, Zeichnungen<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Einrichtungen der Jugendhilfe, Behindertenhilfe (auch WfbM), der Sozialpsychiatrie, aus Schulen (vor allem Förder-/Sonderschulen) etc. sowie TherapeutInnen der verschiedenen Fachdienste (beispielsweise Logopädie, Ergotherapie etc.)<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17748">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Carmen Eger, Dipl.-Sozialpädagogin, Förderverein der Psychiatrischen Klinik der FU Berlin e. V.; PiA Tiefenpsychologisch-fundierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie; Vorstand der Berliner Gesells</author>
      <location>Leinf.-Echterdingen-Stetten</location>
      <charge>€ 210,00 zzgl. Ü/V ca. 90 EUR</charge>
      <begin>09.11.2012</begin>
      <end>10.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17469</link>
      <title>Integrierte Schuldnerberatung in Sucht- und Straffälligenhilfe, Sozialberatung und Betreuung - AK</title>
      <guid>17469</guid>
      <category>2.-7. Suchthilfe (in Kooperation mit Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe)</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Schuldnerberatung muss als integraler Bestandteil der Sozialberatung, insbesondere in der Suchthilfe, in der Arbeit mit Abhängigen von illegalen Drogen, mit Wohnungslosen, mit Straffälligen und gesetzlich Betreuten sowie in der Betrieblichen Sozialberatung professionell verankert werden. Das Aufbauseminar vertieft das zur Sozialberatung mit Überschuldeten notwendige Handlungswissen des Grundkurses und gewährleistet strukturierten Erfahrungsaustausch und kollegiale Fallberatung. 

Ziele:
- die vorhandenen Schuldnerberatungskenntnisse im sozialarbeiterisch-methodischen sowie im rechtlich-kaufmännischen Bereich anhand praktischer Fälle zu vervollkommnen, um damit Handlungssicherheit zu gewinnen
- Spezifika von Unterhaltsverpflichtungen und die Anpassungswege bei Unterhaltstiteln kennen zu lernen
- das Wissen über Sanierungsstrategien und konkrete Regulierungsalternativen bei Ratsuchenden, die nicht über pfändbare Einkünfte verfügen, zu vertiefen
- Vergaberichtlinien und Bewilligungsverfahren des Marianne-von-Weizsäcker-Fonds sowie regionaler (Straffälligenhilfe-)Fonds und Stiftungen näher kennen zu lernen
- Verhandlungsmöglichkeiten mit (unnachgiebigen) Gläubigern herauszuarbeiten und Erfolg versprechende Verhandlungsführung einzuüben
- die Chancen und Risiken der Insolvenzordnung auszuloten<br />
 Zielgruppe: Absolventinnen und Absolventen des Grundkurses sowie praktisch erfahrene Quereinsteiger aus den genannten Arbeitsfeldern und der Sozialen Schuldnerberatung<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17469">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Cilly Lunkenheimer, Dipl. Sozialarbeiterin, Jugend- und Drogenberatung im Caritasverband, Rüsselsheim</author>
      <author>Prof. Dr. Dieter Zimmermann, Jurist, Ev. Hochschule Darmstadt, FB Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Darmstadt</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 410,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>10.09.2012</begin>
      <end>14.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17658</link>
      <title>Wie kann  Entwicklung gefördert werden?</title>
      <guid>17658</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Grundlagenseminar für Mitarbeitende ohne pädagogische Ausbildung
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Mitarbeitende ohne pädagogische Ausbildung sind in vielen Einrichtungen eine unverzichtbare Säule zur Gestaltung eines guten Lebens für Menschen mit Hilfebedarf.
In dem Seminar werden Grundlagen für die Arbeit mit Menschen, die von Behinderung betroffen sind, vermittelt. Dazu gehören Kenntnisse darüber, wie sich die menschlichen Lebensformen entwickeln und wie Entwicklung angeregt und gefördert werden kann. Eine Behinderung ist kein Grund, Bildung zu beschränken oder gar aufzugeben. Lernen heißt Entdecken der Möglichkeiten, die ein Mensch hat.
Mit dieser "Entwicklungsfolie" können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den einzelnen Menschen in seinen - möglicherweise auch leidvollen - Formen der Lebensführung begreifen und lernen, begründen zu können, welchen Bedarf der Mensch hat und wie unnötiges Leid vermieden werden kann.

Themenschwerpunkte:
- Wie entwickelt sich menschliches  Leben und wie kann Entwicklung gefördert werden?
- In welchem Entwicklungsalter befindet sich der Mensch und was braucht er hinsichtlich Betreuung und Ausstattung?
- Wie können Formen leidvollen Lebens vermieden oder verringert werden?

Die Atmosphäre des Tagungshauses mit Meerblick erleichtert es, in eine reflektierende Distanz zum oft anstrengenden Alltag und in Austausch mit anderen zu kommen.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiter/innen in sozialen Einrichtungen, die keine pädagogische Ausbildung haben<br />
Teilnehmer: 12<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17658">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Christiane Schumm, Dipl.-Sozialpädagogin</author>
      <location>Kühlungsborn</location>
      <charge>€ 150,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>10.09.2012</begin>
      <end>11.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17757</link>
      <title>Interessen vertreten - aber wie?</title>
      <guid>17757</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Eine Fortbildung für Assistentinnen und Assistenten behinderter Menschen zur Realisierung von Inklusion
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Interessen erkennen, ausdrücken und durchsetzen, sind zentrale Voraussetzungen um Inklusion leben zu können. In-Mitten, so die wörtliche Übersetzung von Inter-Esse, möchten wir alle sein.
Es ist wichtig zu wissen, was man wirklich will, wie man seine Wünsche und Interessen zum Ausdruck bringt und wie man sie durchsetzt.
Der Bundesverband der evangelischen Behindertenhilfe hat in Kooperation mit Bildung und Beratung Bethel und der Bufa eine mehrtägige Fortbildung für Menschen mit Behinderung entwickelt und in verschiedenen Orten Deutschlands erfolgreich durchgeführt.
Die Erfahrungen aus dieser 2jährigen Arbeit werden in dem hier angebotenen Seminar weitergegeben und das zu der Seminarreihe entwickelte Handbuch vorgestellt.
Sie lernen methodische Herangehensweisen zum Wahrnehmen und zur Bearbeitung persönlicher Bedürfnisse und Interessen der von Ihnen betreuten Menschen kennen, erleben die Wirkung diesr Methoden und entwickeln eigene Ideen.
Ziele
- Methoden kennen und anwenden, um Interessen wahrzunehmen, aufzudecken, auszudrücken und durchzusetzen
- Persönliche Erfahrungen im Umgang mit diesen Methoden 
- Bearbeitung und Reflexion themenbezogener Praxisbeispiele
Methoden
Input, Diskussion, Spiel u. Bewegung, Bildnerisches Gestalten etc.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende in der Behindertenhilfe (insbesondere im Bereich für Menschen mit SchwerstMehrfachBehinderung), Assistentinnen und Assistenten, Teilnehmer/innen von Qualifizierungsmaßnahmen §87b , SGB XI<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17757">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Heike Sternemann, Dipl. Heilpädagogin, Meinerzhagen</author>
      <location> </location>
      <charge>€ 380,00 zzgl. Ü/V ca. 240 EUR</charge>
      <begin>10.09.2012</begin>
      <end>14.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17463</link>
      <title>Basiswissen Sucht</title>
      <guid>17463</guid>
      <category>2.-7. Suchthilfe (in Kooperation mit Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe)</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Mit diesem zweiteiligen Fortbildungsseminar werden MitarbeiterInnen angesprochen, die zwar in Einrichtungen der Suchthilfe tätig sind, deren grundständige Berufsausbildung allerdings eine andere Fachrichtung ausweist (z.B. handwerkliche MitarbeiterInnen, Beschäftigte aus Hauswirtschaft und Küche oder Pflege- und BetreuungshelferInnen).

Ziele:
Vermittlung von Grundkenntnissen zu einem reflektierten Umgang mit suchtkranken Menschen in einem interdisziplinären Team und/oder einer Hausgemeinschaft

Thematische Schwerpunkte:
Vermittlung eines grundständigen Basiswissens, um einen qualifizierten und professionellen Umgang mit suchtkranken Menschen sicher zu stellen. Neben wichtigen Inhalten über Entstehung und Verlauf von Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen geht es auch um Methoden der motivierenden Gesprächsführung, Grundlagen der Motivation sowie verschiedener Interventionsstrategien. Dazu kommt die Vermittlung von rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen. Die Themen werden ergänzt durch Reflexion des eigenen beruflichen Handelns.

Methoden:
- Vermittlung von theoretischen Inhalten mit Präsentation im Wechsel mit Gruppenarbeit und praktischen Übungen; Rollenspiele
- Hospitation in einer Suchthilfeeinrichtung
- Reflexion des eigenen beruflichen Umgangs mit suchtkranken Menschen
- Fallarbeit und Vorstellung des eigenen beruflichen Umfelds<br />
 Zielgruppe: Hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Einrichtungen der Suchthilfe (insbesondere komplementäre Einrichtungen), die nicht ausschließlich therapeutisch mit suchtkranken Menschen arbeiten und bisher keine suchtspezifische Qualifikation erworben haben<br />
Teilnehmer: 15<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17463">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Willi Vötter, Dipl. Sozialarbeiter (FH), Sozialtherapeut (VT), Leiter Soziale Dienste, Ev. Stadtmission, Freiburg</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 500,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>10.10.2012</begin>
      <end>12.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17787</link>
      <title>Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung an hauswirtschaftlichen Belangen in Wohngruppen</title>
      <guid>17787</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Steigerung von Selbständigkeit und Normalität
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Typische Arbeiten im Haushalt wie Essenszubereitung oder Reinigungsaufgaben gehören für Menschen mit geistiger Behinderung zum Alltag. Die Umsetzung grundsätzlicher Anforderungen an die Lebensmittel-, Raum- und  Personalhygiene erweist sich häufig als schwierig.
In der Johannes-Diakonie Mosbach wurden im Rahmen eines Projekts hierzu Schulungsunterlagen erarbeitet, die eine Unterweisung von Menschen mit geistiger Behinderung bei der Durchführung  hauswirtschaftlicher Tätigkeiten in Wohngruppen erleichtern und gleichzeitig Hygienerisiken minimieren. Selbstständigkeit von Menschen mit geistigen Behinderungen und Normalität in den Wohngruppen werden dadurch gesteigert. 

Ziele/Themenschwerpunkte: 
Die Teilnehmenden erhalten Einblick in die Vorgehensweise des Projektes. Vor dem Hintergrund des Schulungskonzeptes und der -unterlagen der Johannes-Diakonie, der dort gemachten Erfahrungen in der Zusammenarbeit zwischen Pädagogik und Hauswirtschaft geht es darum, eigene praktische Anregungen und Ideen etc. zu entwickeln und für eine Umsetzung im eigenen Wohngruppenalltag zu konzipieren.  Hierbei wollen wir uns von vorhandenen Materialien inspirieren lassen, sie ggf. weiterentwickeln oder neue kreieren.<br />
 Zielgruppe: Interessierte und verantwortliche Mitarbeiter/innen aus Hauswirtschaft und Pädagogik (Wohngruppen, Betreutes Wohnen, Ambulante Dienste)<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17787">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Sabine Ebert, Dipl.-Ökotrophologin, Schwarzach</author>
      <author>N.N.</author>
      <location>Hösbach</location>
      <charge>€ 270,00 zzgl. Ü/V ca. 140 EUR</charge>
      <begin>10.10.2012</begin>
      <end>12.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17462</link>
      <title>Zwischen Tabuisierung und Hysterie</title>
      <guid>17462</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Unterschied zwischen Normal und Unnormal in der Jugendhilfe
 | Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Störend, auffällig, psychiatrisch erkrankt: Welche jungen Menschen kommen heute in die Jugendhilfe - was ist dabei überhaupt noch &#8222;normal&#8220; und was machen wir mit ihnen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Fortbildung unter verschiedenen für die konzeptionelle und personelle Steuerung einer Einrichtung relevanten Blickwinkel.

Ziele: 
Gemeinsam Perspektiven für die Betreuung, Beschulung und Behandlung erarbeiten und diskutieren. 

Themen: 
- Welche jungen Menschen kommen heute in die Jugendhilfe? Welche Störungsbilder und Erkrankungen sind für uns relevant? Wie erhalten wir die notwendigen Infos über die jungen Menschen, die zu uns in die Einrichtung kommen - und warum ist das notwendig? 
- Bedeutung und Relevanz der Begriffe &#8222;normal und unnormal&#8220; im KJHG und in der ICD-10
- Behandlungsperspektiven: personelle und konzeptionelle Überlegungen im Schnittfeld von Jugendhilfe, Psychologie, Psychiatrie und Schule
- Profil meiner Einrichtung, konzeptionelle und bedarfsgerechte Weiterentwicklung
- Wer kommt zu uns als Fachkraft in die Jugendhilfe? Anforderungen an deren Persönlichkeit/Fachwissen? Kriterien der Personalauswahl und was tun wir, wenn wir nicht mehr wählen können?
 - Wie bilden wir unsere Mitarbeitenden entsprechend des Profiles und unserer Zukunftsstrategie aus?<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendhilfe<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17462">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Klaus ter Horst, Therapeutischer Leiter im Eylarduswerk</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 320,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>10.12.2012</begin>
      <end>12.12.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17440</link>
      <title>Kollegen und Mitarbeiter bewegen – ohne Weisungsbefugnis</title>
      <guid>17440</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Sie arbeiten als Qualitätsbeauftragter und wollen, dass die mittleren Führungskräfte Ihres Unternehmens einen neuen Standard umsetzen? Sie sind Projektleitung und Mitglieder der Projektgruppe ziehen sich immer wieder aus dem Projekt zurück - mit der Betonung, das Alltagsgeschäft gehe vor? Sie sind Assistenz der Geschäftsführung und wollen/sollen neue Ideen in Ihrem Hause umsetzen? All das sind typische Situationen von Führung ohne Weisungsbefugnis, auch &#8222;laterale Führung&#8220; genannt.
Die laterale Führungskraft erreicht die ihr gesetzten Ziele, auch ohne anderen Menschen vorgesetzt zu sein. Konsequenter und situationsadäquater Einsatz klassischer und moderner Führungsinstrumente bewirkt zielorientiertes Handeln von allen Beteiligten.

Ziel:
Das Training versetzt Sie in die Lage, auch ohne offizielle Funktion als Linienvorgesetzte/r eine optimale Zusammenarbeit im Team zu erreichen. Sie erfahren, wie wichtig in solchen Situationen die Reflexion Ihrer persönlichen Motive sowie eine klare Zielsetzung sind. Sie arbeiten an einer Haltung, in der es Ihnen über geeignete Fragen und Angebote gelingen kann, ein echtes Zusammenspiel zwischen den Mitarbeiter/innen Ihrer Arbeits- oder Projektgruppe zu bewirken und so zu exzellenten Arbeitsergebnissen zu gelangen.

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Reflexion der eigenen Ressourcen und des Auftrags: Kann und darf ich erfolgreich sein? Was kann ich realistisch selbst erledigen, wo und wie delegiere ich?
- Die Wichtigkeit der eigenen Ziele
- Bedingungen lateraler Führung
- Glaubwürdigkeit erlangen 
- Wie kann ich Kollegen/Mitarbeiter frühzeitig in die Konzeptentwicklung einbinden und für die Zusammenarbeit gewinnen?
- Vertrauen und Kontrolle &#8211; ohne offizielle Kontrollbefugnis<br />
 Zielgruppe: Projektleitungen, Qualitätsbeauftragte, Arbeitsgruppenleitungen, Assistenten etc.<br />
Teilnehmer: 12<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17440">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Udo Buschendorf, Dipl. Psych., Master of Public Health</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 195,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>11.04.2012</begin>
      <end>11.04.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17739</link>
      <title>Ressourcen und Resilienz bei Menschen in Armut und Wohnungsnot fördern</title>
      <guid>17739</guid>
      <category>2.-8. Wohnungslosenhilfeund Straffälligenhilfe</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Resilienz untersucht, wie es Menschen gelingt, aus widrigsten Lebenssituationen gestärkt und mit größeren Ressourcen ausgestattet als zuvor herauszukommen. Ressourcen sind alle im Menschen angelegten und gespeicherten Fähigkeiten und Möglichkeiten, um Belastungssituationen zu bewältigen. Gerade bei "Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten" werden diese Ressourcen oft zu wenig berücksichtigt.

Ziele:
Das Seminar will dafür sensibilisieren, Faktoren aus der Resilienzforschung in der Betreuung armer und wohnungsloser Menschen nutzbar zu machen.

Thematische Schwerpunkte:
- Darstellung des Menschlichen Ressourcenmodells
- Theorie und Praxis zu Resilienz
- Indirekte Kommunikation zur Aktivierung von Ressourcen  
- Ressourcenorientierte Kommunikation
- Ressourcenfördernde Helfer-Klient Interaktion
- Wie wird Resilienz erworben und nutzbar gemacht?
- Wie können Ressourcen entwickelt werden?
- Merkmale einer lösungsorientierten Haltung des Beraters
- Fokussierung der Aufmerksamkeit in der Betreuung

Methoden/Arbeitsweise:
Das Seminar ist praxisnah und orientiert am Kontext der Wohnungslosenhilfe. Im Seminar werden theoretische Inhalte zu den Themen Ressourcen und Resilienz präsentiert, es wird Möglichkeiten zum kollegialen Austausch, der Supervision von Fällen, sowie praktische Übungen in Kleingruppen und im Plenum geben.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende in der ambulanten und stationären Gefährdeten- und Wohnungslosenhilfe<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17739">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Martin Krauss, Dipl. Sozialarbeiter (FH), Psychotherapeut (HGP), Systemischer Familien-, Paar- und Einzeltherapeut, Supervisor, Reutlingen</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 310,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>11.04.2012</begin>
      <end>13.04.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17441</link>
      <title>Kommunikation und Beziehungsgestaltung mit Angehörigen</title>
      <guid>17441</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Sie arbeiten als Wohnbereichsleitung oder als Pflegedienstleitung/Einsatzleitung und fühlen sich oft als Prellbock für Angehörige Vorgesetzte und Mitarbeitende. Im nicht einfachen Alltag sind die Ansprüche von Angehörigen Ihrer Bewohner und Gäste sowie die Ansprüche Ihrer Mitarbeitenden und Vorgesetzten nicht immer vereinbar und gut zu handhaben. Bevor es zu Beschwerden kommt und die Konfliktspirale sich zu drehen anfängt, kann es hilfreich sein, die Grenzen der eigenen Verantwortung klarer zu ziehen.

Ziele:
Sie lernen unterschiedliche Modelle und Instrumente kennen, die in Ihrem Arbeitsalltag die Kommunikation und Beziehungsgestaltung mit Angehörigen erleichtern. Sowohl in der direkten Vermittlung, als auch über den Modellcharakter können Ihre Mitarbeiter dieses dann von Ihnen lernen. So können Sie durch Ihr Tun die Haltung Ihrer Mitarbeitenden beeinflussen. 
Sie haben Ihre eigene Rolle als Beziehungspartner reflektiert und sich verschiedene Möglichkeiten erarbeitet, um im Pflegealltag auftretende Schwierigkeiten mit Angehörigen konstruktiv lösen zu können. Sie haben für sich herausgearbeitet, wo Ihre Verantwortung beginnt und wo sie endet.

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Souveränität und Selbstsicherheit im Kontakt mit als schwierig empfundenen Angehörigen 
- Beziehungsfördernde und deeskalierende Kommunikationsmuster 
- Bedürfnisse von Angehörigen &#8211; Bedürfnisse von Mitarbeitern im Umgang mit Angehörigen
- Situationsdiagnose: Worum geht es hier?
- Adäquate Reaktion auf Verhaltensweisen unterschiedlicher Persönlichkeitstypen 
- Strukturelle, soziale und individuelle Faktoren im Kommunikationsgeschehen?
- Tipps und Tricks für den "Notfall"<br />
 Zielgruppe: Leitungskräfte in stationären, teilstationären und ambulanten Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens<br />
Teilnehmer: 12<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17441">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Udo Buschendorf, Dipl. Psych., Master of Public Health</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 195,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>11.06.2012</begin>
      <end>12.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17450</link>
      <title>Betriebswirtschaftliche Kompetenz für die Leitungsverantwortung in der Jugendhilfe</title>
      <guid>17450</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Management in der Jugendhilfe: Wirtschaftliches Denken und Handeln sind Voraussetzungen für erfolgreiche Leitungstätigkeit. Täglich müssen Entscheidungen getroffen werden, die gravierende Auswirkungen auf die Personal- und Sachkosten haben und deshalb wirtschaftlich von weitreichender Bedeutung sind.

In dieser Veranstaltung werden die wichtigsten kaufmännischen Begriffe, Instrumente und Zusammenhänge vermittelt. Sie werden nach dem Seminar in der Lage sein, die Zusammenhänge von pädagogischem und kaufmännischem Handeln besser zu verstehen und effektiver zu gestalten. 

Ziele:
- Kenntnisse in den Bereichen Rechnungswesen und Controlling
- Betriebswirtschaftliche Prozesse verstehen
- Die Zusammenarbeit der Bereich Finanzen und Pädagogik effizienter gestalten

Thematische Schwerpunkte:
- &#8222;Die Welt&#8220; aus Sicht des Betriebswirts 
- Grundbegriffe des Rechnungswesens wie Bilanz, G&V, Liquiditätsrechnung, Buchhaltung 
- Kostenrechnung/Kennzahlen &#8211; das Zahlenwerk des Controllers und des Managements 
- Kalkulation und Verhandlung von Entgelten
- Wirtschaftlichkeits-/Investitionsrechnung &#8211; eine Grundlage für gute Entscheidungen 
- Finanzierung &#8211; verschiedene Formen der Finanzierung (Cash-Flow, Kredite) 
- Chancen und Risiken des Fundraisings
- Unternehmensplanung &#8211; Planung schafft (mehr) Sicherheit für die Zukunft<br />
 Zielgruppe: Leitungskräfte aus Einrichtungen und Diensten der Jugendhilfe<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17450">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Friedhelm Wensing, Vorstand, Vorstand im Eylarduswerk, Bad Bentheim</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 320,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>11.06.2012</begin>
      <end>13.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17665</link>
      <title>"Wie kann ich die Entwicklung eines Menschen fördern?"</title>
      <guid>17665</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[In dem Seminar erwerben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fachliche und methodische Kompetenzen,eine Entwicklungsdiagnose zu erheben, mit der eine bedarfsgerechte Betreuungsplanung erstellt werden kann. Das erworbene Wissen kann auch für die Erstellung von Entwicklungs- und Sozialberichten genutzt werden, aber vor allem für eine fachliche Begründung der Leistungen gegenüber Instanzen der Einrichtung, gegenüber Angehörigen, gesetzlichen Betreuern, Behörden und Kostenträgern verwendet werden.

Thematische Schwerpunkte:
- Wie entwickelt sich ein Mensch und wie lässt sich seine Entwicklung fördern?
- Warum verbringen Menschen ihr Leben in Stereotypen (Autoaggression, Hospitalismus, Sucht)?
- Warum ziehen sich Menschen aus sozialen Zusammenhängen zurück?
- Warum zeigen Menschen sozial auffälliges Verhalten, z.B. Aggressivität?
- Wie kann man die Entwicklung eines Menschen erkennen und daraus ableiten, welchen betreuerischen Schwerpunkt er braucht?

Wie erstelle ich aus diesem Wissen einen Pflege-, Förder- und Betreuungsplan?<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17665">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Christiane Schumm, Dipl.-Sozialpädagogin</author>
      <location>Jena</location>
      <charge>€ 295,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>11.06.2012</begin>
      <end>14.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17731</link>
      <title>Aktuelle Entwicklungen in der Gesetzgebung und Rechtsprechung der Schuldnerberatung - Intensivkurs</title>
      <guid>17731</guid>
      <category>2.-5. Schuldnerberatung</category>
      <subtitle>Immer auf dem neuestem Stand
 | Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Qualifizierte Arbeit mit kompetenter Beratung in der Schuldner- und Insolvenzberatung verlangt von den SchuldnerberaterInnen stärker denn je eine kontinuierliche Aktualisierung ihres Kenntnisstandes. Ständig werden BeraterInnen mit einer Vielzahl neuer Gesetze und Vorschriften konfrontiert, die die alltägliche Beratungspraxis stark beeinflussen. Eine kaum noch zu überschauende Flut von Gerichtsentscheidungen in zahlreichen, für die Schuldnerberatung bedeutsamen Bereichen (Zwangsvollstreckungs- und Insolvenzrecht, Sozialleistungs-, Kredit-, Inkasso- und Verbraucherrecht) erschwert die Bewertung der Relevanz der einzelnen Entscheidung für den konkreten Tätigkeitsbereich.

Ziele:
Das Seminar versteht sich als Auffrischungsveranstaltung für erfahrene SchuldnerberaterInnen und will die für die Schuldnerberatung relevanten Änderungen gesetzlicher Vorschriften sowie die aktuellen gerichtlichen Entscheidungen darstellen, diskutieren und kritisch bewerten.<br />
 Zielgruppe: SchuldnerberaterInnen, die sich über grundlegend neue Tendenzen in der Gesetzgebung und Rechtsprechung informieren und ihr Fachwissen auffrischen wollen<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17731">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Hans Peter Ehlen, Rechtsanwalt, Fachzentrum Schuldenberatung im Lande Bremen e. V.</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 310,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>11.06.2012</begin>
      <end>13.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17761</link>
      <title>Motivierende Gesprächsführung (Motivational Interviewing) in der sozialen Arbeit mit Personen</title>
      <guid>17761</guid>
      <category>2.-6. Sozial-und Gemeindepsychiatrie</category>
      <subtitle>in schwierigen persönlichen und sozialen Situationen
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Motivierende Gesprächsführung (MI) ist ein von William Miller und Stephen Rollnick, zwei etablierten Psychologen, Ende der 1980er Jahre entwickelter Ansatz der Gesprächsführung, der zunächst in der Arbeit mit suchtmittelabhängigen Personen angewendet wurde. Diese Menschen gelten häufig als besonders veränderungsresistent, zwiespältig und ambivalent gegenüber einer bevorstehenden Veränderung. Der Fokus von motivierender Gesprächsführung wurde inzwischen auf psychotherapeutische Arbeit, auf allgemeine medizinische Behandlung und Gesundheitsförderung sowie verschiedene Arbeitsfelder der Sozialarbeit erweitert. 
Denn Personen in schwierigen, persönlichen und sozialen Situationen weisen oftmals ein hochambivalentes Verhalten auf. Zeitweise wollen diese Personen ein problematisches Verhalten verändern, dann wiederum scheint es, als ob sie es nicht verändern wollten oder könnten.
Der alltägliche Umgang mit diesen Personen in der Behandlung eröffnet eine Vielzahl praktischer Fragen in der Gesprächsführung. Althergebrachte Konzepte und Grundhaltungen greifen nicht. Ratlosigkeit und Hilflosigkeit in Behandlung, Beratung und Betreuung sind nicht selten. Konfrontative Gesprächsstrategien tragen häufig zur Eskalation bei, Beziehungs- und Behandlungsabbrüche können eine Folge sein.
Motivierende Gesprächsführung unterstützt Klientinnen und Klienten in einer respektvollen, wertschätzenden, die Eigenverantwortung betonenden Art und Weise bei der Auseinandersetzung mit ihrem Ambivalenz- und Problemverhalten.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen und Diensten der Sozialpsychiatrie<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17761">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Petra Maria Schwarz</author>
      <location>Fulda</location>
      <charge>€ 175,00 zzgl. Ü/V ca. 105 EUR</charge>
      <begin>11.06.2012</begin>
      <end>12.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17481</link>
      <title>Berufsbegleitende Weiterbildung zur/zum Verfahrensbeistand nach § 158 FamFG</title>
      <guid>17481</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Im Rahmen des neuen Kindschaftsrechtes, das am 1. Juli 1998 in Kraft getreten ist, wurde für familiengerichtliche Verfahren zur Wahrnehmung der Interessen des Kindes die Möglichkeit geschaffen, für das Kind einen Verfahrensbeistand als "Anwalt des Kindes" einzusetzen. Der Blick auf die Interessen des Kindes oder des Jugendlichen in einer extrem belasteten Lebenssituation, mit gravierenden Interessensgegensätzen zu bedeutenden Bezugspersonen, ist Hauptinhalt ihrer Tätigkeit.

Die Verantwortung, die diese Personen in Konfliktsituationen übernehmen, ist für die weitere Entwicklung des Kindes oder des Jugendlichen und für die Wahrnehmung seiner Rechte von großer Bedeutung.
 
Die Qualifizierung für diese anspruchsvolle Aufgabe als Verfahrensbeistand ist Ziel der Weiterbildung. 

Entwicklungspsychologische Aspekte, Grundlagen des Kindschafts- und Verfahrensrechts sowie die Vorbereitung auf die neue Rolle sind ihr Hauptinhalt.<br />
 Zielgruppe: SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen, Dipl.- PsychologInnen,
Kinder- und JugendpsychotherapeutInnen, AnwältInnen<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17481">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Oliver Bienia, Dipl. Psychologe, Regionalleiter Hamburg</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 1.700,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>12.04.2012</begin>
      <end>14.04.2012</end>
      <end>ko.lo.uium</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17661</link>
      <title>GBM-Aufbau- und Vertiefungskurs</title>
      <guid>17661</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[In vielen Einrichtungen wird seit mehr oder weniger langer Zeit auf der Grundlage des GBM-Verfahrens gearbeitet. Das Seminarangebot richtet sich an alle Mitarbeitenden, die innerhalb der Einrichtungen oder außerhalb in externen Kursen mit den Inhalten geschult wurden, bzw. damit arbeiten und/oder innerhalb von Einrichtungen Mitarbeitende im Umgang mit den Inhalten der Betreuungsplanung bilden und anleiten. Neben Fragen und Problemstellungen bei der Umsetzung der Betreuungsplanung im praktischen Gruppenalltag wird auch das Thema Arbeitsorganisation des Betreuungsteams mit dem Schwerpunkt des "dauerhaft Leistbaren" bearbeitet.

Themenschwerpunkte:
- Bearbeitung von Fragestellungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Erhebung des individuellen Erscheinungsbilds des zu Betreuenden
- Bearbeitung von Problemstellungen bei der Entwicklung und Gestaltung individueller Hilfeplanung und Betreuungskonzeption
- Wiederholung theoretischer Elemente entsprechend des Bedarfs der Teilnehmenden

Erfahrungsaustausch zum Umgang mit dem GBM und der individuellen Betreuungsplanung in anderen Einrichtungen und Teams: 
- Was hat sich bewährt?
- Was wäre hilfreich?
- Was hat sich weiterentwickelt ?<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus sozialen Einrichtungen, die das GBM-Verfahren anwenden<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17661">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Christiane Schumm, Dipl.-Sozialpädagogin</author>
      <location> </location>
      <charge>€ 160,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>12.09.2012</begin>
      <end>14.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17456</link>
      <title>Schuldnerberatung in der Sozialarbeit – Grundausbildung</title>
      <guid>17456</guid>
      <category>2.-5. Schuldnerberatung</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Bundesakademie für Kirche und Diakonie überarbeitet und ergänzt in Zusammenarbeit mit Fachkräften aus der Schuldnerberatung laufend ihre bewährte Grundausbildung für die Schuldnerberatung. Aktuelle Entwicklungen werden durch das praxiserfahrene Dozententeam in die einzelnen Seminareinheiten eingebracht. Dadurch sind die fünf Wochen Grundausbildung für die Schuldnerberatung immer auf dem aktuellen fachlichen Stand.

Der Kurs geht von einem ganzheitlichen Beratungsansatz aus und vermittelt fundiertes Fachwissen für die Arbeit im Bereich der Schuldnerberatung, bietet sinnvolle Arbeitshilfen und Materialien, stellt über die Arbeit an Fallbeispielen einen hohen Praxisbezug her und stärkt die persönliche Beratungskompetenz durch videounterstützte Übungen.

Bei der thematischen Gestaltung ist in den fünf Wochen genügend Raum für Themen vorgesehen, die aus dem Kreis der Teilnehmenden eingebracht werden. 

Neben den komplexen Inhalten und Themen für die Ausbildung zur Schuldnerberaterin/Schuldnerberater werden Aspekte aus folgenden Querschnittsthemen an unterschiedlichen Stellen im gesamten Seminarverlauf behandelt:
- Schuldnerberatung in der Sozialarbeit
- Gesellschaftliche Aspekte von Ver- und Überschuldung
- Systemische Beratung als Methode in der Schuldnerberatung
- Schuldnerberatung im Kontext diakonischer Arbeit

Der Grundkurs gliedert sich in fünf Seminarwochen. Zwischen den Kursabschnitten sind Einzel- und Gruppenarbeiten vorgesehen. Eine schriftliche Hausarbeit ist verbindliche Voraussetzung für das Zertifikat der Bundesakademie für Kirche und Diakonie.

Eine Anmeldung ist nur für alle 5 Seminarwochen der Weiterbildung möglich.

Seit 2004 liegt die abschließende Fassung der "Rahmenordnung für die Weiterbildung zum Schuldner- und InsolvenzberaterIn" vor, die von der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) erarbeitet wurde. Sobald die Ausbildungsordnung verbindlich verabschiedet wurde, werden wir auf diese neue Entwicklung reagieren und unsere Ausbildung entsprechend anpassen. Für Interessierte, die die vorgegebenen Standards des Berufsbildes schon jetzt erfüllen wollen und für ehemalige Teilnehmende der Grundausbildung bieten wir zudem  vom 17.09. bis 21.09.2012 einen ergänzenden Vertiefungskurs an.

Nähere Informationen senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Beratungsstellen, die speziell in der Schuldnerberatung tätig sind oder im Rahmen ihrer Aufgaben schwerpunktmäßig Schuldnerberatung mit wahrnehmen. Angesprochen sind auch Interessierte, die sich auf eine Aufgabe mit dem Schwerpunkt der Schuldnerberatung vorbereiten wollen<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17456">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Katharina Loerbroks, Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Familientherapeutin, systemische Supervisorin, Organisationsberaterin,Schuldnerberaterin, Berlin</author>
      <author>Hans Peter Ehlen, Rechtsanwalt, Fachzentrum Schuldenberatung im Lande Bremen e. V.</author>
      <author>Prof. Dr. Peter Schruth, Hochschule Magdeburg</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 2.050,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>12.11.2012</begin>
      <end>16.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17466</link>
      <title>Das Kaleidoskop der Süchte - ein Seminar für VerwaltungsmitarbeiterInnen in der Suchthilfe</title>
      <guid>17466</guid>
      <category>2.-7. Suchthilfe (in Kooperation mit Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe)</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Schauen wir durch ein Kaleidoskop, werden wir  von immer neuen Farben und Formen überrascht. Diese Phänomene zeigen sich auch bei Suchtkranken. Immer häufiger erleben VerwaltungsmitarbeiterInnen in ihrem beruflichen Alltag Klienten, die neben den stoffgebundenen Süchten auch unter verhaltensbedingten Abhängigkeiten leiden. Auch Angehörige fühlen sich oft hilflos, verzweifelt und suchen nach Informationen und Hilfsmöglichkeiten.  

Ziele: 
- einen Überblick gewinnen über Entstehung, Verlauf und Dynamik von Sucht- und  Abhängigkeitserkrankungen (am Beispiel von Alkoholabhängigkeit, Arbeitssucht, Spielsucht)
- Ratsuchende unterschiedlicher Alterstufen, die unter verhaltensbedingten und/oder stoffgebundenen Süchten leiden, besser verstehen                
- die berufliche Kompetenz anhand von Praxisbeispielen erweitern.

Der methodische Ablauf umfasst: 
Impulsreferate, Kleingruppenarbeit, Rollenspiele, kreative Medien<br />
 Zielgruppe: VerwaltungsmitarbeiterInnen aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Suchthilfe<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17466">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Karl-Heinz Hangebruch, Dipl. Sozialarbeiter, Sozialtherapeut, Klinischer Bewegungstheraput, Braunschweig</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 340,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>12.11.2012</begin>
      <end>15.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17762</link>
      <title>ProPsychiatrieQualität (PPQ) – Leitzielorientiertes Qualitätsmanagement  – Transfer in die Praxis</title>
      <guid>17762</guid>
      <category>2.-6. Sozial-und Gemeindepsychiatrie</category>
      <subtitle>Viereilige Weiterbildung für Führungskräfte etc. - Region Westfalen 2012 - 2013
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Ausgangslage und Zielsetzung
Zahlreiche gesetzliche Rahmenbedingungen sehen für die Leistungserbringung in den Einrichtungen und Diensten der Sozialpsychiatrie, Sucht etc. Maßnahmen zur internen Sicherung der Qualität vor.
Träger der Sozialpsychiatrie, die diesen Anforderungen gerecht werden und sich bei ihren Qualitätsgrundsätzen an dem leitzielorientierten Qualitätsmanagement-Konzept PPQ (ProPsychiatrieQualität) orientieren sowie dieses Konzept in ihren Diensten und/oder Einrichtungen realisieren wollen, bietet sich hier die ideale Qualifizierungsmaßnahme. Ziel ist u.a. die Erstellung eines PPQ-Handbuches für die Dienste und Einrichtungen der jeweiligen Fachbereiche.

Im Rahmen eines bedarfsgerechten und passgenauen Fortbildungs- und Coaching-Angebotes werden das hierfür notwendige Wissen, die methodische Kompetenz für die Umsetzung vermittelt und bereits vorhandene Ansätze und Erfahrungen der Qualitätssicherung aufgegriffen sowie die gegebenen Kenntnisse über PPQ berücksichtigt.

Im Rahmen konkreter Praxisprojekte, die die Teilnehmenden leiten, werden Elemente von PPQ in den Einrichtungen/Diensten implementiert und durch die Kursleitung begleitet.

Inhalte:
Vorrang hat die Vermittlung des PPQ-Qualitätsverständnisses und der inhaltlich konzeptionellen Säulen des PPQ, zum Beispiel:
 Leitziel-, Beteiligungs-, Ressourcen-, Handlungs- und Umsetzungsorientierung
 Wege zur Impementierung von PPQ
 Bausteine und Instrumente der Qualitätsentwicklung
 Dokumentation der Qualitätssicherung

Weitere wichtige Bestandteile sind
 die Auseinandersetzung mit verschiedenen Denk- und Handlungsansätzen der Sozialpsychiatrie (Trialog &#8211; Empowerment &#8211; Recovery)
 Grundlagen und Instrumentarien der Personal- und Organisationsentwicklung
 Teamentwicklung
 Moderations- und Präsentationstechniken
 Projekt-/Prozessmanagement

Die Inhalte sind miteinander verzahnt; Akzentuierungen orientieren sich an den Bedürfnissen der Teilnehmer/innen und den organisatorischen Erfordernissen sowie Zielsetzungen des Fachbereiches; drei übergeordnete Themenschwerpunkte ziehen sich gleichsam wie ein &#8222;roter Faden&#8220; durch die Fortbildung:
 Inhalte und &#8222;Methodik&#8220; von PPQ
 die Rolle als Qualitätsentwickler/in bzw. -beauftragte/r
 Projekt- und Prozessmanagement<br />
 Zielgruppe: Leiterinnen und Leiter, Qualitätsbeauftragte, konzeptionell gestaltende Mitarbeiter/-innen von Einrichtungen und Diensten der Psychiatrie im Raum Westfalen, die sich konkret mit Fragen des Qualitätsmanagements befassen und PPQ in die Praxis transferieren wollen und an einer Vernetzung und intensiven Zusammenarbeit im Raum Westfalen interessiert sind.
Die Teilnehmer/innen weisen mit der Anmeldung explizit nach, dass sie mit der Implementierung von PPQ im eigenen Arbeitsfeld beauftragt sind. <br />
Teilnehmer: 6<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17762">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Heike Hofmann, Theaterregisseurin, Schauspieldozentin, NLP-Trainerin, Präsentations- u. Körpersprachetrainerin, Köln</author>
      <location>Rheine</location>
      <charge>2519,- €</charge>
      <begin>13.01.2012</begin>
      <end>13.01.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17451</link>
      <title>Die Last mit dem Recht:  Personal- und Arbeitsrecht in der Jugendhilfe</title>
      <guid>17451</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Leitungskräfte und Mitarbeitende in der Jugendhilfe sehen sich zunehmend mit rechtlichen Fragen konfrontiert, oftmals ohne die im Alltag dafür benötigten Kenntnisse. Stehen Pädagogen wirklich &#8222;mit einem Bein im Gefängnis&#8220;, was darf Mitarbeitern angewiesen werden, darf nach Krankheiten gefragt werden, etc.

Ziele:
Unsicherheit entsteht oftmals dort, wo zügiges und entschlossenes Handeln angezeigt ist. Pädagogen und Juristen aber sprechen eine andere Sprache. Genau hier setzt das Seminar an. Über einen praxisorientierten Einblick in personal- und arbeitsrechtliche Fragen hinaus wird den Teilnehmenden juristisches Denken näher gebracht, um in rechtlichen Fragen zukünftig wirkungsvoller und sicherer handeln zu können. 

Thematische Schwerpunkte:
- Aufsichtspflicht 
- Datenschutz
- Arbeitszeit und Bereitschaftsdienst
- Direktionsrecht des Arbeitgebers 
- Personal- und Rückkehrergespräche
- Ermahnung, Abmahnung, Kündigung

Methoden/ Arbeitsweisen:
Anhand von Praxisbeispielen und Gerichtsentscheidungen wird die vermeintlich schwierige Materie anschaulich und verständlich aufbereitet. Nach fachlichen Inputs in Vortragsform werden die Themen in Dialog und fachlicher Diskussion mit den Teilnehmenden vertiefend erörtert und ggf. in praktischer Übung abgeschlossen.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende mit Leitungsverantwortung in der Jugendhilfe, die arbeitsrechtliche Maßnahmen selbst zu treffen oder an deren Umsetzung mitzuwirken haben<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17451">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Klaus Plitzkat, Personalleiter im Stephansstift Hannover</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 320,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>13.06.2012</begin>
      <end>15.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17758</link>
      <title>Krisen bieten Chancen - Krisenintervention in der Sozialpsychiatrie</title>
      <guid>17758</guid>
      <category>2.-6. Sozial-und Gemeindepsychiatrie</category>
      <subtitle>Handlungsstrategien für den Umgang mit psychotischen, suizidalen und traumatischen Krisen
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Für Mitarbeitende im sozialpsychiatrischen Arbeitsfeld gehört der Umgang mit Menschen in Krisen zum Arbeitsalltag. Häufig stellt sich die Herausforderung, Zugang zu Menschen zu bekommen, die nicht mehr über ausreichende Bewältigungsmöglichkeiten verfügen und sich in eskalierende Dynamiken verstricken. Beruhigung, Selbstbestimmung, die Ressourcen des Klienten und die Einbeziehung des sozialen Umfelds sind wesentliche Elemente von Krisenintervention. 
Lösungsansätze werden sichtbar, wenn es gelingt, Krisen des Menschen in ihrem lebensgeschichtlichen Kontext und in ihrem Beziehungs-und Bedeutungszusammenhang zu verstehen. Traumatischen Ereignissen, als Auslöser von Krisen, wird oft zuwenig Aufmerksamkeit beigemessen. Symptome der akuten und der posttraumatischen Belastungsstörung überschneiden sich häufig mit Symptomen anderer psychiatrischer Störungsbilder. Oftmals zeigen sich in Traumafolgestörungen die psychotische Verarbeitung eines Traumas, Depressionen und Borderline-Störungen. Die Bearbeitung des jeweiligen Krisenanlasses bietet die Chance zur Veränderung.

Thematische Schwerpunkte
Beziehungsaufbau in Krisen, Systemische Ansätze, Umgang mit Suizidalität, Methodik, Ressourcenarbeit, Symptomatik  der PTBS, Trauma-Anamnese, Interventionsmöglichkeiten, Krisen des Helfersystems<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus dem ambulanten und stationären sozialpsychiatrischen Arbeitsfeld<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17758">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Manuela Ziskoven, Dipl.-Soziologin, therapeutische Zusatzausbildungen (TA, Traumatherapie, EMDR, EFT), Stuttgart</author>
      <location>Münster</location>
      <charge>€ 245,00 zzgl. Ü/V ca. 145 EUR</charge>
      <begin>13.06.2012</begin>
      <end>15.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17759</link>
      <title>Mit einem Bein im Gefängnis?</title>
      <guid>17759</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Rechts- und Haftungsfragen  in der Behindertenhilfe
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Arbeit in der Behindertenhilfe, z. B. Pädagogik, findet nicht in einem rechtsfreien Raum statt. 
Juristische Aspekte schwingen immer im Kontext pädagogischer und alltagspraktischer Fragestellungen mit und beeinflussen mehr oder weniger bewusst die Grundhaltung eines Teams.
Die Kenntnis allgemeiner Rechtsgrundsätze, insbesondere der  Rechtssprechung zu Aufsichtspflicht und Haftung kann dabei  zu mehr Souveränität  im Betreuungsalltag und zum Abbau von Verunsicherung beitragen.
Im dreitägigen Seminar werden Grundzüge des Haftungsrechts vorgestellt und aus der Perspektive zweier Berufsgruppen (Recht/Pädagogik) Gelegenheit zur Erörterung von konkreten Fragestellungen aus der Praxis gegeben.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen/Diensten der Behindertenhilfe<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17759">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Rainer Scheuer, Dipl. Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut,, Saarbrücken</author>
      <author>Manuel Schauer, Rechtsanwalt, Saarbrücken</author>
      <location> </location>
      <charge>€ 320,00 zzgl. Ü/V ca. 145 EUR</charge>
      <begin>13.06.2012</begin>
      <end>15.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17474</link>
      <title>Psychose und Sucht - double trouble</title>
      <guid>17474</guid>
      <category>2.-7. Suchthilfe (in Kooperation mit Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe)</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Personen mit einer Psychose-Sucht-Komorbidität sind  in den letzten Jahren in den Psychiatrien und Suchteinrichtungen verstärkt auffällig geworden. Nach einer längeren Phase der Verunsicherung auf allen Seiten liegen mittlerweile erprobte Konzepte vor. Das ursprüngliche Bild des &#8222;Systemsprengers&#8220; differenziert sich und weicht realistischen Vorstellungen. In geeigneten Betreuungsformen, deren Grundlagen vorgestellt werden, gibt es durchaus beachtliche Behandlungserfolge.

Thematische Schwerpunkte:
Ausgehend von den klassischen Diagnosemanualen ICD-10 und DSM-IV sollen zunächst die verschiedenen Aspekte von Sucht, schweren Persönlichkeitsstörungen und Psychosen im Überblick vorgestellt und besprochen werden. Das besondere Augenmerk soll auf der Wechselwirkung der einzelnen Diagnosen liegen, aus denen sich spezifische Behandlungserfordernisse ableiten. 

Ziele:
In diesem Seminar sollen theoretische Grundlagen  aus unterschiedlichen Perspektiven vermittelt, aber auch praktische Hinweise für den täglichen Umgang im therapeutischen und betreuerischen Alltag gegeben und Modelle zu Krisenbewältigung, Rückfälligkeit und Rückfallprophylaxe vorgestellt werden. 
Daneben sollen auch Gruppenarbeiten, Fallarbeiten und Selbsterfahrungsanteile den weiteren Zugang zum diagnostischen und therapeutischen Verstehen erschließen.<br />
 Zielgruppe: Professionelle MitarbeiterInnen der Suchthilfe, offen auch für Mitarbeitende in Einrichtungen und Diensten der Sozialpsychiatrie<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17474">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Harald Sadowski, Sozialarbeiter, Sozialtherapeut, Essen</author>
      <author>Frieder Niestrat, Dipl.Psychologe, Essen</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 250,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>13.09.2012</begin>
      <end>14.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17764</link>
      <title>Systemisches Arbeiten in der Psychiatrie/Sozialpsychiatrie 2011 – 2013</title>
      <guid>17764</guid>
      <category>2.-6. Sozial-und Gemeindepsychiatrie</category>
      <subtitle>16. Zertifizierte Sozialpsychiatrische Zusatzqualifikation
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Ziel dieser systemisch-sozialpsychiatrischen Zusatzqualifikation ist die Förderung der fachlichen und persönlichen Kompetenzen in den Feldern der Psychiatrie/Sozialpsychiatrie. Damit verbunden ist die Erarbeitung einer systemisch fundierten, sozialpsychiatrischen Arbeitshaltung und spezifischer Vorgehensweisen, die darauf ausgerichtet sind, die eigene Handlungskompetenz für die vielfältigen Situationen des sozialpsychiatrischen Alltags zu erweitern. Wachsende Bedeutung hat dabei insbesondere die methodische Qualifizierung auf dem Weg zu einer personenzentrierten, sozialpsychiatrischen Hilfegestaltung. Die Weiterbildung trägt damit maßgeblich zur Qualitätsentwicklung in der psychiatrischen Versorgung bei.

Thematische Schwerpunkte
1. Einführung in die Theorie und Praxis systemischen Denkens und Handelns 
2. Wahrnehmung und subjektorientiertes Verständnis der Probleme und Störungen psychisch leidender Menschen unter Einbeziehung ihres lebensgeschichtlichen und sozialen Kontextes (systemisch-sozial-psychiatrischer Arbeitsansatz)
3. Förderung der dialogischen Kompetenz und Gesprächsführung im Umgang mit psychisch erkrankten Menschen
4. Vermittlung wissenschaftlicher Kenntnisse über die Erscheinungsformen psychischer Störungen, Kenntnisse gesellschaftlicher Faktoren und Einflüsse auf Entstehung, Aufrechterhaltung, Verbreitung und Prävention psychischer Störungen
5. Reflexion des eigenen Standortes in seinen Auswirkungen auf die sozialpsychiatrische Arbeit (Selbst- und Fremdwahrnehmungsaspekte)
6. Kontextbezogenes, kooperationsförderndes Arbeiten; Einbeziehung des Umfelds (Angehörige, Gemeinde/Stadtteil, Gesellschaft)
7. Klärung und Gestaltung der beruflichen Rolle im Arbeitsfeld und in der Institution; Berufsethos

Methoden/Arbeitsweisen
Input, Arbeit im Plenum und in Kleingruppen, Übungen, Aufgaben für den Transfer in die Praxis, Praxisreflexion mit Anleitung etc.

Die Zusatzqualifikation umfasst 6 Kurseinheiten à 4 Tage (Mi bis Sa) und 5 Tage für regionale Studiengruppen.
Zusätzlich wählen die Teilnehmenden mindestens ein Schwerpunkt-/Vertiefungsseminar (z. B. systemisch-sozialpsychiatrischer Umgang mit Borderline-Störungen, mit Psychosen und Persönlichkeitsstörungen junger Erwachsener, mit Zwangskontexten und forensischen PatientInnen
in der Sozialpsychiatrie, Psychose und Sucht, Vertiefung systemischer Beratungs- und Methodenkompetenz).
Die Absolventinnen und Absolventen erhalten ein detailliertes Zertifikat über den Abschluss der Weiterbildung.

Der Informationsworkshop findet am 13./14.10.2011 statt (Beginn: 13.30 Uhr, Ende: 12.30 Uhr; Seminargebühr 85 &#8364;, zzgl. U/V, danach erhalten Sie die endgültige Zusage.<br />
 Zielgruppe: Die Weiterbildung ist berufsübergreifend konzipiert für Sozialarbeiter/innen, Sozialpädagogen/-pädagoginnen, Psychologen/Psychologinnen, Ergotherapeuten/-therapeutinnen,
Pflegekräfte, (Heil-)Erzieher/innen u.a. aller ambulanten und stationären Dienste und Einrichtungen der gemeindepsychiatrischen Versorgung<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17764">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Sylvia Fahr-Armbruster, Dipl. Pädagogin, Systemische Therapeutin, Supervision, Coaching, Stuttgart</author>
      <author>Karl-Heinz Menzler-Fröhlich, Dipl. Sozialpädagoge, Systemischer Familienthrapeut, Schwaikheim</author>
      <location>Leinf.-Echterdingen-Stetten</location>
      <charge>€ 2.185,00 zzgl. Ü/V ca. 1400 EUR</charge>
      <begin>13.10.2011</begin>
      <end>14.10.2011</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17738</link>
      <title>Konfliktintervention und Deeskalation in der Hilfe für Personen mit sozialen Schwierigkeiten</title>
      <guid>17738</guid>
      <category>2.-8. Wohnungslosenhilfeund Straffälligenhilfe</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Konflikt- und Eskalationssituationen sind in der Gefährdetenhilfe ein regelmäßiger Bestandteil der alltäglichen Betreuungsarbeit. Diese Situationen sind dadurch gekennzeichnet, dass bisher gültige Handlungs-, Verhaltens- und Kommunikationsmuster außer Kraft gesetzt werden. Was sich bisher im Umgang mit den Klienten bewährt und als tragfähig erwiesen hat, greift nicht mehr. 
Damit entsteht eine Überlastungs- und Eskalationssituation, die sich in Form von Suizidalität, Gewalt und/oder auch in Form von Hilflosigkeit und Rückzug äußern kann. 
Die systemische Herangehensweise ist hilfreich bei der Einordnung und Entschlüsselung der kritischen Situation. Ist die Botschaft und der Sinn des Konfliktes erkannt, fördert dies eine positive, deeskalierende Grundhaltung.

Ziele:
- Erkennen und Einordnen der Eskalationssituation in den Lebenszusammenhang der Klienten
- Wissen um lösungsorientierte Grundlagen des systemischen Konfliktmanagements 
- Konzepte für eine tragfähigen Arbeitsbeziehung in Eskalationssituationen umsetzen können

Thematische Schwerpunkte: 
- Entwicklung einer deeskalierenden Gesprächsführung
- Emotionsmanagement für Helfende
- Theorieinput, Konzept-Szenarien
- Situations-Kasuistik
- Rollen-Szenarien
- Rollenspiele
- Supervision<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende im Bereich der Hilfen für Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten und anderen Feldern der Arbeit mit hohem Aggressionspotential<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17738">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Martin Krauss, Dipl. Sozialarbeiter (FH), Psychotherapeut (HGP), Systemischer Familien-, Paar- und Einzeltherapeut, Supervisor, Reutlingen</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 310,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>14.03.2012</begin>
      <end>16.03.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17632</link>
      <title>Betzavta - Miteinander Demokratie gestalten</title>
      <guid>17632</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Wie demokratische Mitbestimmung (in Institutionen) ermöglicht werden kann
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Wer die eigene Freiheit hochhält und nach den eigenen Bedürfnissen, Werten und Normen leben möchte, gerät manchmal in Konflikt mit anderen Menschen.  Demokratie ist die Lebensform, die für sich reklamiert, ihren BürgerInnen die größtmögliche Freiheit zu gewährleisten. Die Art und Weise, wie mit Konflikten umgegangen wird, entscheidet letztlich über den demokratischen Charakter einer Gesellschaft/einer Institution. Werden die Bedürfnisse der einzelnen Menschen dabei durch Kompromisse, Mehrheitsentscheidungen eingeschränkt und durch Gewalt verletzt, oder werden Lösungen gesucht, die sich am Prinzip der größtmöglichen Freiheit für alle orientieren? 

Wir wollen  auf unsere eigenen Einstellungen und Verhaltensmuster zur Demokratie als Lebensform schauen, unser eigenes Konfliktverhalten reflektieren und Wege der demokratischen Entscheidungsfindung praxisnah anwenden. Auf diese Weise erleben Sie demokratische Prozesse und werden angeregt, das Erfahrene in Ihren Alltag zu tragen. Die Methode Betzavta, die aus der israelischen Friedenspädagogik kommt, bietet dazu erfahrungsorientierte Übungen an. Sie ermöglicht es, Vor- und Nachteile eines demokratischen Systems aufzuspüren und Konflikte so zu lösen, dass sie von allen Beteiligten als Gewinn empfunden werden.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der gemeindlichen Kinder- und Jugendarbeit, sowie der offenen Jugendarbeit<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17632">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Steffen Debus</author>
      <location>Ammersbek</location>
      <charge>€ 200,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>14.05.2012</begin>
      <end>16.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17752</link>
      <title>Depressionen und Traumafolgen bei Menschen mit geistiger Behinderung</title>
      <guid>17752</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Wegen der vielfältigen Erscheinungsformen, die den bekannten Bildern einer &#187;Depression&#171; oft nicht entsprechen, werden depressive Verarbeitungsmuster bei Menschen mit geistiger Behinderung häufig nicht erkannt. Die Bezugspersonen fühlen sich oft hilflos, ihre Reaktionen auf das gezeigte Verhalten erreichen den Kern der Problematik nicht ausreichend.
Ein Ziel des Seminars ist es, den &#187;depressiven Grundprozess&#171; hinter den unterschiedlichen Symptomen zu erkennen und individuell angemessene Formen für die Unterstützung der Betroffenen, aber auch für den Umgang mit der eigenen Hilflosigkeit zu entwickeln. 
Viele der besonders herausfordernden Verhaltensweisen von Menschen mit geistiger Behinderung weisen auf unverarbeitete traumatische Erfahrungen hin. Die aus der Traumaforschung bekannten Symptome finden wir oft in veränderter Form vor. Es geht also darum, Traumafolgen zu erkennen und die besonderen Prinzipien für den Umgang mit traumatisierten Menschen an die Bedürfnisse der Menschen mit geistiger Behinderung anzupassen.
Praxisbeispiele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind sehr erwünscht.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Einrichtungen/Diensten der Behindertenhilfe<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17752">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Anne Sand, Dipl. Pschologin, Psychologische Therapeutin, Supe, rvisorin, Wolfenbüttel</author>
      <location>Steinfurt</location>
      <charge>€ 185,00 zzgl. Ü/V ca. 82 EUR</charge>
      <begin>14.06.2012</begin>
      <end>15.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17432</link>
      <title>Umgang mit traumatisierten Menschen im Alter</title>
      <guid>17432</guid>
      <category>2.-1. Altenhilfe/ Seniorenarbeit</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Über Erlebnisse, Verluste und Belastungen aus dem Zweiten Weltkrieg wird in Deutschland öffentlich erst seit kurzem gesprochen. Da bei älteren Menschen das Kurzzeitgedächtnis abnimmt und das Langzeitgedächtnis aktiviert ist, werden viele Menschen von ihren persönlichen Erinnerungen an den Krieg überflutet und erheblich belastet.
In einer Untersuchung wurde deutlich, dass 65% der über 65-Jährigen unter eindringlichen Erinnerungen aus dem Zweiten Weltkrieg leiden; 11% weisen posttraumatische Belastungsstörungen auf und bei 32% war eine partielle posttraumatische Belastungsstörung festzustellen.
Die Hilfebedürftigkeit und Abhängigkeit von Pflegekräften kann die Kriegserinnerungen reaktivieren, denn auch damals waren sie - wie heute- hilflos und hatten keine Kontrolle. 
Im Verhalten zeigen sich z.B. plötzliche Angst- und Panikzustände, Albträume, Verwirrtheit, Weglauftendenzen, Rückzugsverhalten, Misstrauen, Traurigkeit wie auch Aggressivität. Diese Symptome werden häufig als Altersdepression, Angststörung oder beginnende Demenz verstanden, ohne dass der Traumahintergrund ausreichend beachtet wird.
Auch wir Fachkräfte als "Enkel der Kriegskinder" sind in vielfältiger Weise mitbetroffen. Das Erkennen dieser Zusammenhänge ist der erste Schritt, verstehend auf die Bedürfnisse und Belastungen alter Menschen eingehen zu können.

Thematische Schwerpunkte:
- Symptomatik der posttraumatischen Belastungsstörung 
- Verhaltenskonsequenzen
- Hilfen zur Verarbeitung 
- Interventionen 
- Reflexion der persönlichen Betroffenheit<br />
 Zielgruppe: Fachkräfte in der ambulanten und stationären Altenhilfe und aus der Gerontopsychiatrie<br />
Teilnehmer: 15<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17432">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Manuela Ziskoven, Dipl.-Soziologin, Transaktionsanalytikerin und Traumatherapeutin (EMDR, EMDRIA), Stuttgart</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 180,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>14.11.2012</begin>
      <end>15.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17431</link>
      <title>Soziale Kompetenz im Sozial- und Gesundheitswesen</title>
      <guid>17431</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Soziale Kompetenzen werden im pflegerischen Arbeitsalltag vorausgesetzt und in Fortbildungen meistens vernachlässigt und nicht in gleichem Umfang gefördert wie das fachliche Wissen. Eine gute Ausprägung von sozialen Kompetenzen ist aber unerlässlich, um adäquat und teamorientiert auf interne und externe Kundenbedürfnisse eingehen zu können. 

Soziale Kompetenzen werden häufig im Arbeitsleben auch als "Soft Skills" bezeichnet. Sie spielen eine immer größere Rolle bei der Team- und Projektarbeit sowie bei Führungsthemen. Dabei beschreibt der Sammelbegriff der sozialen Kompetenz komplexhaft all die persönlichen Fähigkeiten und Einstellungen, die dazu beitragen, das eigene Verhalten von einer individuellen auf eine gemeinschaftliche Handlungsorientierung hin auszurichten.

Sozial kompetentes Verhalten verknüpft die individuellen Handlungsziele von Personen mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe. Es geht dabei größtenteils um gruppendynamische Prozesse, aber auch um das eigene Selbstbewusstsein und die Reflexion der eigenen Person.

Thematische Schwerpunkte:
Schwerpunktmäßig verteilen sich die folgenden Inhalte auf vier Module:

- Standortbestimmung soziale Kompetenz - Grundlagenwissen
- Soziale Kompetenz in der Selbstwahrnehmung
- Soziale Kompetenz und Gesprächsführung im Team
- Soziale Kompetenz und Führungsverständnis

Nähere Informationen senden wir Ihnen auf Anfrage gerne ab März 2012 zu.
Diese Veranstaltung kann auch als Inhouse-Veranstaltung mit unterschiedlichen Modulen gebucht werden.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiter/innen in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens und in Behinderteneinrichtungen<br />
Teilnehmer: 15<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17431">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. Gabriele Beckert, Dipl.-Pflegepädagogin</author>
      <author>Heinrich Franz, Dipl.-Pflegepädagoge (FH)</author>
      <author>Sylvia Hüttig-Rieck, Dipl. Soziologin, Supervisorin (DGSv), Berlin</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 1.150,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>15.10.2012</begin>
      <end>16.08.2013</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17433</link>
      <title>Weiterbildung zur Pflegedienstleitung</title>
      <guid>17433</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Position und das Berufsbild Pflegedienstleitung hat sehr unterschiedliche Einsatzbereiche in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Die gesamtverantwortliche Leitungskompetenz und die Managementaufgaben sind sehr unterschiedlich und nicht immer klar voneinander im hierarchischen Gefüge getrennt. Das sehr umfangreiche Aufgabengebiet bewegt sich im Spannungsfeld von Team und Leitung.

Dabei birgt dieses Berufsbild die Chance eigener Schwerpunktsetzung, um Verantwortungs- und Steuerungsprozesse in der Organisationsentwicklung, Fragen der Betriebsführung, der Qualitätssicherung und -entwicklung der Pflege sowie einer kundenorientierten Mitarbeiterzufriedenheit prägend zu entwickeln. Ein Hauptmerkmal ist dabei die Steuerung und Initiierung von Kommunikationsstrukturen innerhalb und außerhalb von Mitarbeiterteams, um die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden motivierend zu gestalten. 

Immer häufiger ist die Pflegedienstleitung im Management von Projekten und in der aktiven Gestaltung der betrieblichen Außenwirkung und -gestaltung gefragt. Viele Fäden laufen in der Funktion der Pflegedienstleitung zusammen, dabei werden an ihre Leitungskompetenz hohe Anforderungen gestellt, die ein hohes Maß an individueller Entscheidungskompetenz erfordern.

Folgende Inhalte stehen daher im Zentrum der Weiterbildung:

- Fachtheoretische Grundlagen: Leitbild, Pflegeprozess, Pflegemodelle, Pflegetheorien, Pflegestandards, Pflegevisite
- Sozialwissenschaftliche Grundlagen: Ausgewählte Bereiche der Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Kommunikationstraining, Führungsstrategien, Präsentation, Wissensmanagement, Projektmanagement
- Betriebswirtschaftliche Grundlagen: Qualitätssicherung, MDK-Prüfung, Organisationsstrukturen, Rechnungswesen, Personalentwicklung, DRG-System
- Rechtliche Grundlagen: Tarif-, Arbeits-, Haftungs-, Zivil- und Strafrecht, Sozialgesetzbücher

Die Weiterbildung schließt mit einem Kolloquium ab. Die Bundesakademie für Kirche und Diakonie vergibt ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme.

Der Kurs berechtigt zur Teilnahme am Weiterbildungslehrgang in der Weiterbildungsfachrichtung "Pflegefachkräfte für leitende Funktionen in Einrichtungen der Pflege im Gesundheits- und Sozialwesen" mit staatlicher Anerkennung.<br />
 Zielgruppe: Pflegefachkräfte von ambulanten, teilstationären und stationären Einrichtungen, die über eine zweijährige Berufserfahrung verfügen<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17433">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. Gabriele Beckert, Dipl.-Pflegepädagogin</author>
      <author>Reinhard Blumhoff</author>
      <author>Heinrich Franz, Dipl.-Pflegepädagoge (FH)</author>
      <author>Dr. Marius Greuèl, Magister Public Health, TU Berlin</author>
      <author>Klaus Diekhans, Rechtsanwalt, Berlin</author>
      <author>Sylvia Hüttig-Rieck, Dipl. Soziologin, Supervisorin (DGSv), Berlin</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 2.760,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>15.10.2012</begin>
      <end>19.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17690</link>
      <title>"Mitten im Leben" - Brandschutz und Brandschutzaufklärung für Menschen mit Unterstützungsbedarf</title>
      <guid>17690</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>"Von der abwartenden Rolle hin zur aktiven Handlungskompetenz"
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Notwendigkeit der Unterweisung in Sachen Brandschutz und vorbeugender Brandschutz ist eine wichtige und lebensrettende Maßnahme. In Kindergärten und Schulen schon beinahe Normalität, gilt dies jedoch nicht für Menschen mit Unterstützungsbedarf, die in Einrichtungen leben. Dieses Angebot zeigt praxiserprobte Möglichkeiten auf, wie Menschen mit Unterstützungsbedarfen von der (ab-)wartenden Rolle zu einer aktiven Handlungskompetenz geführt werden können.

Ziele und thematische Schwerpunkte:
Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, in ihren Einrichtungen Angebote in Zusammenarbeit mit der örtlichen Feuerwehr zu etablieren. Als Multiplikatoren bekommen sie Anregungen zur Entwicklung eines zielgruppenspezifischen Angebots mit detaillierter Beantwortung von inhaltlichen Fragen des Brandschutzes. Die "Ideenbörse" ermöglich Ihnen, viele nützliche Impulse für die Praxis zu sammeln und sie in ein einrichtungsspezifisches Konzept einzubauen.

Methoden/ Arbeitsweisen:
Theorieimpulse, Vorstellung von Praxisprojekten, Austausch, Gruppenarbeit und Plenum<br />
 Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter aus Pädagogik und Erwachsenenbildung, die als Multiplikatoren das Erlernte vor Ort umsetzen können(Wohngruppen, ambulant betreutes Wohnen, Integrative- und Sonderkindergärten und Sonderschulen) sowie für Jugend- und Erwachsenenbildner<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17690">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Volker Finkbeiner, Bankkaufmann, HEP, Gruppenverbundleiter, Brandmeister</author>
      <location>Rothenburg o. d. T.</location>
      <charge>€ 290,00 zzgl. Ü/V ca. 240 EUR</charge>
      <begin>15.10.2012</begin>
      <end>17.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17124</link>
      <title>"Bin ich ein Rädchen im Getriebe?"</title>
      <guid>17124</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Kooperation mit den Diensten der Einrichtung
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Ziel:

Mitarbeitende in sozialen Einrichtungen stehen im Spannungsfeld zwischen Team und Einrichtung. In der Konkurrenz um die begrenzten Ressourcen soll das Beste für die Gruppen herausgeholt und diese so gut wie möglich am Laufen gehalten werden. Am internen Konzept der Lebens-und Arbeitswelt orientiert gilt es, mit den Lebensbereichen der zu Betreuenden (Wohnen, Schule, WfBM, Förderstätten) zusammenzuarbeiten, die Fachdienste zu nutzen und die Bedarfe gegenüber der Leitung fachlich zu begründen.
Aus einem theoretischen Modell sozialer Organisationen wird abgeleitet, welche Konflikte in der Einrichtung  zu erwarten sind und welche Perspektiven der Kooperation sich daraus ergeben.

Inhalte:   

Modell sozialer Organisationen        
Funktion des mittleren Mangements
mögliche Konflikte zwischen den Bereichen
Diagnostisches Raster zur Stärken/Schwächen-Analyse der eigenen Einrichtung
Kommunikationsmöglichkeiten bei Konflikten zwischen den Bereichen  

Methoden und Arbeitsweisen:

Vermittlung von theoretischen Grundlagen, Praxisbeispiele, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaustausch und Übungen<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiter/innen in sozialen Einrichtungen<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17124">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Christiane Schumm, Dipl.-Sozialpädagogin</author>
      <location>Jena</location>
      <charge>€ 180,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>16.04.2012</begin>
      <end>18.04.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17747</link>
      <title>"Sonderpädagogische Zusatzqualifikation" bzw. "Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung</title>
      <guid>17747</guid>
      <category>2.-6. Sozial-und Gemeindepsychiatrie</category>
      <subtitle>13. Qualifizierung in Bausteinform  Schwerpunkt: Arbeit mit Menschen, die von psychischer Störung betroffen sind
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Diese Weiterbildung findet zum 13. Mal statt und startet mit einem Informationsworkshop im Februar 2012. Sie ist modular aufgebaut und besteht aus dem Baustein &#187;SPZ&#171;, 640 UStd. (Sonderpädagogische Zusatzqualifikation) sowie dem Baustein &#187;gFAB&#171;, 160 UStd. (geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung), beide Bausteine zusammen beinhalten 800 UStd.

Ziel:
Ziel ist die Qualifizierung der in der WfbM und in ähnlichen Einrichtungen der beruflichen Qualifizierung und Rehabilitation tätigen Fachkräfte. Dabei geht es um Vermittlung theoretischer und praktischer Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten, die für die berufliche Bildung, Förderung und Rehabilitation sowie für die persönliche Entwicklung behinderter Menschen wesentlich sind. 

Thematische Schwerpunkte
 Lernen und Arbeiten in der Gruppe
 Grundlagen pädagogischen Handelns
 Behinderung / Störung und Biographie
 Wahrnehmung und Diagnose der Behinderungen und psychischen Störungen
 die Werkstatt für psychisch behinderte Menschen im Netzwerk der Gemeindepsychiatrie
 Wahrnehmen, Reflektieren und Handeln in schwierigen Alltagssituationen in der WfbM
 die WfbM als Ausbildungs-/Arbeitsstätte und Einrichtung der beruflichen und sozialen Rehabilitation
 Werkstatt im Wandel: Angebots- und Zielgruppendifferenzierung, Herausforderung durch stete Erweiterung des Personenkreises (Migrationserfahrung, Suchterkrankung, junge Menschen mit herausforderndem Verhalten, Umgang mit Aggressionspotential, Gewalt, Delinquenz, Traumatisierung
etc.)
 Arbeitsrecht, berufliche Bildung und Rehabilitation
 Arbeitsauswahl, -gestaltung, Arbeitsplatzgestaltung
 die Gestaltung des Eingangsverfahrens und des Berufsbildungsbereichs unter Berücksichtigung neuer Maßgaben der Agentur für Arbeit
 die WfbM und der Übergang auf den freien Arbeitsmarkt, Integrationsassistenz
 Person und Rolle der Fachkräfte in der WfbM
 Qualitätsmanagement in WfbM
 Ethik und Auftrag der Wohlfahrtsverbände
 Reflexion der Hospitation und Exkursionen
 Vorbereitung, Begleitung und Reflexion der Praxisaufgaben und des Praxisprojekts
 Umgang mit technischen Medien

Methoden/Arbeitsweise
Methoden zeitgemäßer Erwachsenenbildung, z. B. Referate, Erfahrungsaustausch, Literaturarbeit, Filme, Selbsterfahrung, Simulationsübungen, Arbeitsfeldanalyse, Reflexion persönlichen Verhaltens, Exkursionen, Projektarbeit, Hospitation etc.
Die Preise beziehen sich auf das Gesamtangebot, das teilweise in Münster (DJK-Sportschule) und teilweise in Steinfurt (Tagungshaus Karneol) stattfindet.
Der Informationsworkshop findet am 27./28. Feburar 2012 statt; Teilnahmegebühr 55 Euro.<br />
 Zielgruppe: Fachkräfte für Arbeits- und Berufsförderung (Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter) in WfbM, in Zuverdienstfirmen, Integrations- und Selbsthilfeprojekten o. ä. mit dem Schwerpunkt: Arbeit mit Menschen, die von psychischer Störung betroffen sind<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17747">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location>Münster</location>
      <charge>€ 4.666,00 zzgl. Ü/V ca. 3664 EUR</charge>
      <begin>16.04.2012</begin>
      <end>20.04.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17771</link>
      <title>Bildung im Dialog</title>
      <guid>17771</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Sozialarbeitsorientierte Erwachsenenbildung im Anschluss an Paulo Freire
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Mit seinem Buch &#8222;Pädagogik der Unterdrückten&#8220; hat Paulo Freire in den 60er und 70er Jahren eine breite pädagogische Bewegung angestoßen. Im Mittelpunkt seines Denkens steht ein dialogisches Verständnis von Erziehung und Bildung, das jeden Menschen als einzigartiges Subjekt wahr- und ernst nimmt. 
Bildung vollzieht sich in dem lebendigen Wechsel von Reflexion und Aktion. Sie zielt auf die gemeinsame Gestaltung einer lebenswerten und solidarischen Gesellschaft und umfasst dementsprechend auch eine politische Dimension.

Ziele, thematische Schwerpunkte und Arbeitsweisen:
Das Seminar führt ein in die Pädagogik Paulo Freires, die er zuletzt als eine &#8222;Pädagogik der Autonomie&#8220; beschrieben hat. 
Gemeinsam werden wir auf dieser Grundlage Wege und Methoden entwickeln, mit denen in unterschiedlichen Bereichen der Sozialen Arbeit Bildungsprozesse eröffnet und unterstützt werden können &#8211; Bildungsprozesse, durch die und in denen sich Menschen als selbstbestimmte Subjekte erleben. 
Lehren und Lernen geschieht exemplarisch im Dialog und greift die konkreten Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf.<br />
 Zielgruppe: Fachkräfte in unterschiedlichen Feldern der Sozialen Arbeit, die Klienten und Mitarbeitende in Bildungsprozessen unterstützen und begleiten (Erwachsenen-, Fort- und Weiterbildner/-innen; Personalentwickler/-innen, Berater/-innen; alle, die Soziale Arbeit als Bildungsarbeit verstehen).<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17771">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location> </location>
      <charge>€ 360,00 zzgl. Ü/V ca. 240 EUR</charge>
      <begin>16.07.2012</begin>
      <end>19.07.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17677</link>
      <title>Interventionen in Krise(n)</title>
      <guid>17677</guid>
      <category>2.-6. Sozial-und Gemeindepsychiatrie</category>
      <subtitle>Systemische Reflexionen, Haltungen und Handlungsansätze in sozialpsychiatrischen Kontexten
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Für Mitarbeiter/innen in sozialpsychiatrischen Arbeitsfeldern gehört der Umgang mit Menschen in Krisensituationen zur alltäglichen Arbeit. Die Krisen der Betroffenen, der familiären und sozialen Systeme und der Helfersysteme bedingen sich oft wechselseitig.
In Krisensituationen sind wir in besonderer Weise gefordert, Zugänge zu Menschen zu bekommen, die in einem spezifischen Kontext nicht mehr über ausreichende Bewältigungsmöglichkeiten verfügen und sich in eskalierende Dynamiken verstricken. Lösungsansätze können sichtbar werden, wenn es gelingt, Krisen in ihrem lebensgeschichtlichen Kontext und ihrem Beziehungs- und Bedeutungszusammenhang zu verstehen.
Krisenintervention als Beratungsmethode erfordert ein hohes Maß an Flexibilität und Phantasie von den Mitarbeiter/innen. 

Thematische Schwerpunkte des Seminars: 
- Das psycho-sozio-biologische Modell zum Verständnis akuter psychotischer Krisen 
- Subjektorientierte Zugänge zum Verständnis psychischer Störungen
- Systemische Ansätze für den Umgang mit Menschen in psychischen Krisen 
- Umgang mit Suizidalität
- Bedeutung und praktische Relevanz systemischer Vorgehensweisen in sozialpsychiatrischen Kontexten
- Krisen als soziale Lernerfahrung
- Krisen der Helfer/innen

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart (EVA) statt.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Berufsfeldern, die mit Menschen in psychiatrischen Krisensituationen zu tun haben<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17677">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Helene Beitler, Initiative Psychiatrie-Erfahrene, Renningen</author>
      <author>Hubert Beitler, Angehöriger, Renningen</author>
      <author>Gabriele Rein, Dipl. Sozialtherapeutin,, Systemische Familientherapeutin, Leiterin des SpDi Stuttgart-Freiberg, Stuttgart</author>
      <author>Sylvia Fahr-Armbruster, Dipl. Pädagogin, Systemische Therapeutin, Supervision, Coaching, Stuttgart</author>
      <location>Leinf.-Echterdingen-Stetten</location>
      <charge>€ 290,00 zzgl. Ü/V ca. 190 EUR</charge>
      <begin>16.10.2012</begin>
      <end>18.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17730</link>
      <title>...und plötzlich bin ich Leitung: Von der Fach- zur Führungskraft</title>
      <guid>17730</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Fit für den Start als Vorgesetzte/Vorgesetzter
 | Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Mitarbeitende werden oft ohne lange Vorbereitungszeit vor eine neue Aufgabe gestellt. Plötzlich haben sie Leitungsverantwortung und müssen dann "sofort&#8220; in eine andere Rolle schlüpfen und neue Aufgaben bewältigen. Sie sollen Menschen führen, die alltägliche Arbeit organisieren und unternehmerisch-planerisch handeln.

Diese Führungskräfte stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber: Während sie gestern noch einfache Mitarbeitende waren, müssen sie jetzt einen eigenen Führungsstil entwickeln, ihre Rolle im Unternehmen neu finden, Handlungskompetenzen als Führungskraft erarbeiten und die konzeptionelle Weiterentwicklung ihres Bereichs aktiv betreiben. 

Je schneller ein eigener Führungsstil entwickelt wird, eigene Stärken und Ressourcen bekannt sind und passende Führungsinstrumente gelernt werden, um so eher können eigene und Unternehmensziele erfolgreich erreicht werden. 

Ziele:
Folgende Themen sollte eine Führungskraft erfolgreich beherrschen. Deshalb sind es die Ziele des Akademiekurses:
- Entwickeln der eigenen Führungsidentität 
- Teams erfolgreich unterstützen und leiten
- Krisen und Konflikte konstruktiv lösen 
- Den Alltag effizient organisieren 
- Die Einrichtung zukunftsfähig weiterentwickeln
- Präsentieren der eigenen Person und der Organisation

Thematische Schwerpunkte:
Neben der kritischen Auseinandersetzung mit dem eigenen Selbstverständnis von Führen und Leiten werden in dem Kurs folgende alltagspraktische Kenntnisse und Instrumente vermittelt:
- Personalführung und -entwicklung
- Techniken der Gesprächsführung, Moderation und Präsentation
- Problem- und Konfliktmanagement
- Zielsysteme und Zielfindungsprozesse
- Qualitäts- und Konzeptentwicklung 
- Arbeitsrecht
- Selbstmanagement

Methoden/Arbeitsweisen:
Neben der Vorstellung von Theorie und Praxis im Plenum wird vorwiegend in Kleingruppenarbeit mit Übungen gearbeitet.

Eine Anmeldung ist nur für beide Seminareinheiten möglich.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vorwiegend aus dem Bereich der Jugendhilfe, die sich auf eine Aufgabe mit Leitungsverantwortung vorbereiten wollen<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17730">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Anja Philipp, Dipl.Sozialpädagogin (BA), Coach, Stabsstelle im Vorstand der Ev. Gesellschaft Stuttgart e.V., Stuttgart
Dietmar Bäuerle, Einrichtungsleiter Jugendhilfe Jona, Pirmasens</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 850,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>16.10.2012</begin>
      <end>01.03.2013</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17429</link>
      <title>Pädagogik trifft Pflege</title>
      <guid>17429</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Pflegewissen für Heilerziehungspfleger
 | Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Heilerziehungspflege beschreibt einen Sozialberuf, der sich hauptsächlich mit Menschen auseinandersetzt, die über eine geistige und körperliche Behinderung verfügen. Gleichzeitig leistet die Heilerziehungspflege aber auch Assistenz in allen Lebenslagen. Durch den gesellschaftlichen, sozialpolitischen und demographischen Strukturwandel verändert sich auch die Betreuungs- und Beschäftigungsstruktur in der Heilerziehungspflege. Besonders was die Sozialgesetzgebung als Behandlungspflege definiert, wird immer mehr zum Thema in der Betreuungsarbeit bei Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung. Es werden voraussichtlich bald mehr Menschen mit schweren, mehrfachen Behinderungen und ältere Menschen mit Behinderung sowie mit zusätzlichen Erkrankungen in stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe leben. Man kann folglich davon ausgehen, dass ein steigender Bedarf an Behandlungspflege gefordert wird. 

Leitidee:
Mit diesem beschriebenen Wandel vor Augen sollen stark pflegebetonte Inhalte vermittelt werden. Im Vordergrund steht die Idee, die Heilerziehungspflege für die somatische Pflege zu sensibilisieren. Im Mittelpunkt soll nicht nur eine bloße Wissensvermittlung stehen, sondern die Lernnachhaltigkeit mit aktuellen gesellschaftlichen und sozialpolitischen Tendenzen als Teamlernen im Vordergrund stehen. Eine Qualifizierung von Heilerziehungspflegern in behandlungspflegerischen Kompetenzen ist ein Schritt zum Erhalt von Eigen- und Selbstständigkeit von alten Menschen mit Behinderung. Durch die professionelle Betreuung und Versorgung werden Ressourcen zum Wohnumfelderhalt gefördert und ein Wechsel in eine Pflegeeinrichtung der offenen Altenhilfe hinausgezögert oder gar vermieden. Diese Menschen können trotz erhöhtem Pflegebedarf in ihrem jahrelang gewohnten Umfeld mit den vertrauten Personen leben.

Ziele:
- Unter Einbezug von modernen pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen einen aktuellen Wissensstand von pflegerischem Grundwissen erlangen
- Aktuelles pflegerisches Handeln reflektieren und Kompetenzen hinsichtlich der Behandlungspflege erweitern
- Eine sachgerechte und qualitätssichernde Behandlungspflege für die zu betreuenden Menschen mit Behinderung durch eine Erweiterung der behandlungspflegerischen Kompetenzen gewährleisten
- Eine gemeinsame Sprache und Verständnis zwischen den unterschiedlichen Fachdisziplinen entwickeln

Nähere Informationen senden wir Ihnen auf Anfrage ab März 2012 gerne zu. Diese Veranstaltung kann auch als Inhouse-Veranstaltung gebucht werden.<br />
 Zielgruppe: Heilerziehungspfleger/innen ohne pflegerisches Fachwissen<br />
Teilnehmer: 22<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17429">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. Gabriele Beckert, Dipl.-Pflegepädagogin</author>
      <author>Heinrich Franz, Dipl.-Pflegepädagoge (FH)</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 1.150,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>17.09.2012</begin>
      <end>21.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17477</link>
      <title>Trauma und Sucht</title>
      <guid>17477</guid>
      <category>2.-7. Suchthilfe (in Kooperation mit Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe)</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Aus der wissenschaftlichen Forschung und der klinischen Beobachtung ist deutlich geworden, dass bei ca. 20 % der suchtkranken Frauen und 10 % der suchtkranken Männer primär eine posttraumatische Belastungsstörung bestanden hat. Durch die Therapieforschung ist sichtbar geworden, dass bei der Form der Co-Morbidität andere verhaltenstherapeutische Interventionsstrategien angewandt werden müssen als bei der &#8222;klassischen&#8220; Angststörung. Aus diesem Grund hat sich in der Klinik am Hellweg ein Therapiekonzept für co-morbide Störungen entwickelt, das diese neueren Forschungsergebnisse berücksichtigt. 

Thematische Schwerpunkte:
In dem Seminar werden neben der Vermittlung theoretischer Grundkenntnisse zu posttraumatischer Belastungsstörung und Suchterkrankung praktische Interventionsstrategien vermittelt. Dazu zählen insbesondere imaginative und ressourcenorientierte Interventionsstrategien und (weniger) konfrontative Techniken. 
Fallbesprechungen (auch eigene Patientengeschichten können eingebracht werden), kreativtherapeutische Übungen und ausführlicher kollegialer Erfahrungsaustausch ergänzen die theoretischen Ausführungen.<br />
 Zielgruppe: Therapeutische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der ambulanten und stationären Suchthilfe<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17477">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. med. Thomas Redecker, Ärztlicher Leiter der Klinik am Hellweg, Dipl.-Psychologe, Oerlinghausen</author>
      <location>Oerlinghausen</location>
      <charge>€ 295,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>17.09.2012</begin>
      <end>20.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17629</link>
      <title>"Und wie geht's weiter?"</title>
      <guid>17629</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Gestaltung des Übergangs von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Der Übergangsprozess von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule ist für Kinder und Eltern von hoher Bedeutung. Aufgabe von Pädagoginnen aus beiden Institutionen ist es, diese Übergangsprozesse so zu gestalten, dass sie für Kinder und Eltern von besonderer Qualität sind.
Ergebnisse aus dem BLK-Verbund-Projekt TransKiGs (2005&#8211;2009) zeigen, dass dies besonders gelingen kann, wenn sämtliche am Übergangsprozess Beteiligte (Kinder, Eltern, Erzieherinnen und Lehrerinnen) den Übergangsprozess gemeinsam gestalten. Die Partizipation kann dabei auf insgesamt sieben Ebenen professionellen Handelns stattfinden (vgl. Lingenauber 2008). Im Rahmen der Veranstaltung werden diese Ebenen näher vorgestellt sowie Strategien einzelner Ebenen beispielhaft präsentiert. Die Darstellungen werden durch das Präsentieren von Videografien aus dem o. g. Forschungsprojekt unterstützt.

Ziele:
- Kennenlernen der unterschiedlichen Akteursebenen professionellen Handelns auf der Basis des Mehrebenenmodells (Lingenauber 2008) sowie deren jeweilige Bedeutung im Übergangsprozess
- Kennenlernen der unterschiedlichen Bedürfnisse von Kindern, Eltern, Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen im Übergangsprozess sowie erprobter Strategien, die es ermöglichen, diese in der Übergangsgestaltung zu berücksichtigen<br />
 Zielgruppe: Fach und Führungskräfte aus Kindertagesstätten, Grundschule, Kinder- und Jugendhilfe, Gemeinwesenarbeit<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17629">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Janina L. von Niebelschütz, M.A., Dipl.-Sozialpädagogin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang &#13;
Frühkindliche inklusive Bildung (BiB) Hochschule Fulda</author>
      <location>Gelnhausen</location>
      <charge>€ 220,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>17.09.2012</begin>
      <end>19.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17744</link>
      <title>Vertiefungskurs zur "Grundausbildung Schuldnerberatung in der Sozialarbeit“</title>
      <guid>17744</guid>
      <category>2.-5. Schuldnerberatung</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Komplexität und Themenvielfalt in der Schuldnerberatung nimmt ständig zu. Daraus erwachsen immer neue Anforderungen an die Mitarbeitenden, die im Bereich der Schuldnerberatung tätig sind.

Die "Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände" schlägt deshalb in einer "Rahmenordnung für die Weiterbildung zum Schuldner- und InsolvenzberaterIn" vor, die Ausbildung auf insgesamt sechs Wochen zu erweitern. Bis zur endgültigen Entscheidung über eine mögliche Ausweitung der Gesamtstundenzahl bieten wir erfahrenen MitarbeiterInnen aus dem Bereich der Schuldnerberatung zusätzliche Themen als Ergänzungs- und Vertiefungskurs an.

Ziele:
- Aktuelle Entwicklung im Bereich der Schuldnerberatung
- Ergänzende Kenntnisse zur Grundausbildung Schuldnerberatung

Thematische Schwerpunkte:
- Überblick über die aktuelle Rechtsprechung
- Existenzsichernde Sozialleistungen
- Case Management
- Verhandlungsführung
- Beratungsmethodik

Methoden/Arbeitsweise:
- Vorträgen
- Gruppenarbeit und Übungen. 

Die Bearbeitung mitgebrachter Fragestellungen ist erwünscht. Damit erreichen wir einen hohen Praxisbezug.

Mit diesem Vertiefungskurs als Ergänzung zur Grundausbildung erhalten alle Teilnehmenden die Anerkennung entsprechend der neuen (zu erwartenden) "Rahmenordnung für die Weiterbildung zum Schuldner- und InsolvenzberaterIn".<br />
 Zielgruppe: Der Kurs richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die bereits bei der Bundesakademie (ehemals Diakonische Akademie Deutschland) oder anderswo eine Grundausbildung Schuldnerberatung absolviert haben und/oder über ausreichende praktische Erfahrung in der Beratung von Überschuldeten verfügen<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17744">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Katharina Loerbroks, Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Familientherapeutin, systemische Supervisorin, Organisationsberaterin,Schuldnerberaterin, Berlin</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 460,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>17.09.2012</begin>
      <end>21.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17746</link>
      <title>"Persönlichkeitsstörungen" bei Menschen mit geistiger Behinderung</title>
      <guid>17746</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Der verborgene Sinn herausfordernden Verhaltens
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Wie kann man verstehen, dass sich bei manchen Menschen viele herausfordernde Verhaltensweisen ständig wiederholen, sie sich anscheinend allen Veränderungsbemühungen widersetzen und auch negative Folgen oft keinen Einfluss auf das Verhaltensmuster haben? Es muss für die betreffenden Menschen einen verborgenen Sinn ergeben, das Verhalten trotz leidvoller Erfahrungen aufrecht zu erhalten.
In diesem Seminar geht es um die Suche nach der subjektiven Bedeutung von Verhaltensweisen, damit individuell angemessene Antworten für den Umgang im Alltag gefunden werden können. 
Ausgangspunkt sind dabei vor allem die Praxiserfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. 
Als theoretische Grundlagen werden entwicklungspsychologische Aspekte und psychotherapeutische Sichtweisen vermittelt.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17746">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Anne Sand, Dipl. Pschologin, Psychologische Therapeutin, Supe, rvisorin, Wolfenbüttel</author>
      <location>Steinfurt</location>
      <charge>€ 255,00 zzgl. Ü/V ca. 150 EUR</charge>
      <begin>17.09.2012</begin>
      <end>18.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17669</link>
      <title>Ergänzungs- und Umgangspflegschaft</title>
      <guid>17669</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Zahl der Familien, die nur mit externer Hilfe den Alltag organisieren können, steigt. Besonders betroffen sind die Kinder, die mit ihren Bedürfnissen oft nicht genügend berücksichtigt werden. Um eine Fremdunterbringung zu vermeiden bzw. zu verhindern, dass das Sorgerecht entzogen wird, kann es genügen, dass nur Teile des Sorgerechts auf einen Dritten übertragen werden. Diese Dritte Person übernimmt dann, mit dem auf sie übertagenen Teil der Personensorge für das Kind, die Verantwortung und ergänzt in diesem Teil die Eltern.

Bei konflikthaften Trennungen wird vermehrt um das Auftenhaltsbestimmungsrecht in Bezug auf Umgang gestritten. In diesen Situationen kann von dem/der RichterIn ein/eine UmgangspflegerIn eingesetzt werden, die/der den Umgang des Kindes zu seinen Bezugspersonen organisiert und begleitet.

Themenschwerpunkte:
- Neuregelung der (Umgangs-)Pflegschaft
- Rechtsnatur und Bedeutung des Umgangsrechts
- Ausgestaltung und Grenzen des Umgangs
- Anordnungsverfahren
- Vergütung, Aufwendungsersatz
- Vorbereitung professioneller Gesprächsführung; Gesprächsabläufe steuern
- Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen

Kursabschluss: Kollegiales Fachgespräch und eine schriftliche Hausarbeit zu einem fachspezifischen Thema. Die Teilnehmenden erhalten eine zertifikatsähnliche Teilnahmebescheinigung über Inhalte und Zeitrahmen des Kurses.<br />
 Zielgruppe: Dipl.-SozialpädagogInnen, ErzieherInnen, Psychologen/Psychologinnen, JuristInnen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe<br />
Teilnehmer: 15<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17669">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Oliver Bienia, Dipl. Psychologe, Regionalleiter Hamburg</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 520,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>17.10.2012</begin>
      <end>19.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17625</link>
      <title>Weiterbildung zur Übernahme von Leitungsfunktionen inEinrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens</title>
      <guid>17625</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Der staatlich anerkannte, berufsbegleitende Lehrgang entspricht der im Juli 1996 erlassenen Weiterbildungs- und Prüfungsverordnung des Berlines Senats und schließt mit der Weiterbildungsbezeichnung "Staatlich anerkannte/r Gesundheitspfleger/in für leitende Funktionen in Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen" ab.
Die Weiterbildung umfasst 1.000 theoretische Unterrichtsstunden und 450 Stunden berufspraktische Anteile.

Folgende Inhalte stehen im Zentrum der Weiterbildung:

- Fachtheoretische Grundlagen
- Sozialwissenschaftliche Grundlagen
- Betriebswirtschaftliche Grundlagen 
- Rechtliche Grundlagen

Der Lehrgang wird mit einer staatlichen Abschlussprüfung beendet. In den Fächern sozialwissenschaftliche Grundlagen und fachtheoretische Grundlagen werden je eine schriftliche und eine mündliche Prüfung abgelegt.<br />
 Zielgruppe: Pflegefachkräfte in Einrichtungen des Gesundheitswesens, die die staatliche Anerkennung nach dem Berliner Weiterbildungsgesetz anstreben, mit mindestens zweijähriger Praxiszeit in Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17625">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Sylvia Hüttig-Rieck, Dipl. Soziologin, Supervisorin (DGSv), Berlin</author>
      <author>Dr. Gabriele Beckert, Dipl.-Pflegepädagogin</author>
      <author>Christine Seliger, Heilpraktikerin</author>
      <author>Reinhard Blumhoff</author>
      <author>Dr. Marius Greuèl, Magister Public Health, TU Berlin</author>
      <author>Klaus Diekhans, Rechtsanwalt, Berlin</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 4.370,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>17.12.2012</begin>
      <end>21.12.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17790</link>
      <title>Betreute Wohnformen zwischen ökonomischen Zwängen und Personenzentrierung</title>
      <guid>17790</guid>
      <category>2.-6. Sozial-und Gemeindepsychiatrie</category>
      <subtitle>Veränderungsprozesse in der Gemeindepsychiatrie professionell gestalten - zweiteilige Fortbildungsveranstaltung
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Herausforderungen für die Fachkräfte und Mitarbeitenden in den betreuten Wohnangeboten sind vielfältig und wachsen beständig. Eingespannt zwischen dem Anspruch, dem individuellen Hilfebedarf der Klienten einerseits und den Anforderungen der Refinanzierung durch die Leistungsträger andererseits gerecht zu werden, entwickelt sich für sie ein anspruchsvolles Arbeitsfeld, in dem von ihnen ein professionelles Berufsverständnis, ein großes organisatorisches Geschick bei gleichzeitiger Fachlichkeit und Bereitschaft zur vernetzten Zusammenarbeit erwartet wird.
Die Fortbildung bietet Zeit und Raum zur Reflexion und zur konzeptionellen Weiterentwicklung entsprechender Angebote, aber auch zur Klärung der eigenen Berufsrolle und Funktion in diesem anspruchsvollen bzw. spannungsreichen Arbeitsfeld.
Bei dieser Fortbildung handelt es sich um ein neues zweiteiliges Angebot, das sich an Teamleitungen, Gruppenleitungen, Verantwortliche, Projektentwickler etc. dieser Wohnformen (und solche, die es werden wollen) wendet. 

Der zweite Fortbildungsblock findet im Frühjahr 2013 statt. Beide Blöcke bauen aufeinander auf und können deswegen nur gemeinsam belegt werden. Fordern Sie bitte bei Interesse die ausführliche Ausschreibung an.<br />
 Zielgruppe: Fachkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ambulanten Wohnformen der Gemeinde- und Sozialpsychiatrie<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17790">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Karl-Heinz Menzler-Fröhlich, Dipl.Soz.Päd., Schwaikheim
Sylvia Fahr-Armbruster, Dipl.Päd., Stuttgart</author>
      <author>Dr. Michael Konrad, Dipl.-Psychologe, Ravensburg</author>
      <location>Leinf.-Echterdingen-Stetten</location>
      <charge>€ 580,00 zzgl. Ü/V ca. 180 EUR</charge>
      <begin>18.09.2012</begin>
      <end>20.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17671</link>
      <title>Wichtiges für den Heimbeirat</title>
      <guid>17671</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Grundseminar
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Wenn man Heimbeirat ist, hat man viel zu tun.
Die Arbeit als Heimbeirat ist oft nicht einfach.
Es gibt Schwierigkeiten und Probleme, die man lösen muss.

Damit sich alle auf die Arbeit als Heimbeirat gut vorbereiten können, bieten wir dieses Grundseminar an.

Themenschwerpunkte:
- Was steht in der Heimmitwirkungsverordnung
- Die Rechte und Pflichten des Heimbeirats
- Die Aufgaben des Heimbeirats
- Zusammenarbeit (mit der Heimleitung)
- Mitwirkung - Mitbestimmung
- Die Sitzung (von der Einladung bis zum Protokoll)
- Die Vertrauenspersonen

Methoden/Verfahrensweisen:
- Grundinformationen und Wissen (z.B. Heimgesetz und Mitwirkungsverordnung
- Erfahrungsaustausch (mit Kollegen aus anderen Heimen)
- Entwicklung von Lösungen (z.B. im Rollenspiel)

Neben den Heimbeiräten sind auch die Vertrauenspersonen herzlich eingeladen.<br />
 Zielgruppe: Heimbeiräte, und solche, die es werden wollen, und ihre Vertrauenspersonen<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17671">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Christoph Beck, Dipl. Pädagoge</author>
      <location>Löwenstein-Reisach</location>
      <charge>€ 140,00 zzgl. Ü/V ca. 110 EUR</charge>
      <begin>18.10.2012</begin>
      <end>19.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17786</link>
      <title>Systemisch orientierte Arbeit mit Eltern und Angehörigen in Teams der Behinderten- und Jugendhilfe</title>
      <guid>17786</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>2012-2014
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Arbeit in den unterschiedlichen Bereichen zeichnet sich zunehmend aus durch die aktive Einbeziehung des Klientels und die Beteiligung von Betroffenen. Im pädagogischen und betreuenden Umgang mit behinderten Menschen, Kindern und Jugendlichen und auch in der Arbeit im Team gewinnt das Wissen um systemische Zusammenhänge und familiäre Dynamiken stetig an Bedeutung. Darüber hinaus wird das Bewusstsein für den Kontext, innerhalb dessen sich soziales Handeln vollzieht, immer wichtiger. Ebenso setzt lösungs- und ressourcenorientiertes Arbeiten Kenntnisse über diese Hintergründe voraus.

Der Anspruch, familienorientiert oder systemisch zu arbeiten, findet sich zunehmend in pädagogischen Konzeptionen und Leistungsbeschreibungen. 
Eltern- und Angehörigenarbeit sowie die systemische Ausrichtung von
Institutionen finden ihren Niederschlag in der Qualitätsentwicklung und -sicherung.

Ziele:
Vor diesem Hintergrund werden in der Weiterbildung neben der Theorie des systemischen Denk- und Handlungsansatzes Grundlagen der Arbeit mit Eltern und Angehörigen sowie der Teamarbeit vermittelt und vertieft. Der Praxisbezug besitzt dabei einen hohen Stellenwert. Darüber hinaus liegt ein Schwerpunkt in der Professionalisierung der beruflichen Kommunikation im Hinblick auf Eltern-, Angehörigen- und Teamarbeit. 

Themenschwerpunkte sind u.a.: 
- Grundlagen systemischer Arbeit 
- Familiäre Entwicklungsphasen 
- Systemische Gesprächsführung
- Konzeptionen als Grundlage der Arbeit
- Auftragsklärung
- Umgang mit der eigenen Person.

Die Weiterbildung gliedert sich in acht Fachseminare mit vorgeschalteten Supervisionseinheiten, ein Supervisions-/Intervisionsseminar, peer-group-Treffen. Die Weiterbildung wird zertifiziert; Voraussetzung für den Erwerb des Zertifikats ist die Teilnahme an allen Veranstaltungen, eine Abschlussarbeit und die Teilnahme am Kolloquium.

Methoden/ Arbeitsweisen:
Methodisch werden Praxisbeispiele und Fälle, auch i. S. von Selbsterfahrung, der Teilnehmenden bevorzugt.

Im Preis enthalten sind Gruppensupervisionen in Halbgruppen, die jeweils vor den Seminaren oder im Anschluss an die Seminare mit der Referentin stattfinden. Zur weiterführenden Auseinandersetzung mit den Inhalten dienen Aufgabenstellungen sowie die Teilnahme an Lerngruppen und die Aufbereitung und Präsentation eigener Lernerfahrungen im Rahmen des letzten Seminars.
Diese Qualifizierungsmaßnahme kann nur komplett gebucht werden.

Gerne übersenden wir auf Anfrage eine detaillierte Beschreibung der Inhalte der einzelnen Seminare<br />
 Zielgruppe: Fachkräfte sowie Gruppen- und Erziehungsleitungen in der Jugend- und Behindertenhilfe in Wohnbereichen, WfbM und ambulanten Diensten wie Frühförderung, offene Hilfen etc.<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17786">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Gabriela Fischer-Rosenfeld, M. A., Psychotherapeutin (HPG), Fahrenbach</author>
      <location>Mosbach-Neckarelz</location>
      <charge>€ 2.320,00 zzgl. Ü/V ca. 1500 EUR</charge>
      <begin>18.10.2012</begin>
      <end>20.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17624</link>
      <title>Der Witwe letzter Cent -</title>
      <guid>17624</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Einführung in das soziale Sicherungssystem in Deutschland
 | Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Im pflegerischen Alltag erfahren Sie in der Beziehung zum gepflegten Menschen häufig ganz "nebenbei" von existentiellen Ängsten und sozialen Schwierigkeiten Ihrer Patient/innen. 
Dieses Seminar möchte Ihnen einen Einblick in das soziale Sicherungssystem in Deutschland geben und damit die allzu oft vorhandene Sprach- und Fassungslosigkeit über verschiedene soziale Härtesituationen überwindbar machen. Sie werden in die Lage versetzt, Handlungs- und Denkanstöße zur Inanspruchnahme gesetzlich verankerter Hilfs- und Unterstützungsangebote Ihren Patient/innen und deren Angehörigen zu geben. Dabei werden auch die Möglichkeiten weiterführender Beratungsangebote der Sozialdienste beleuchtet. Das Seminar eröffnet Ihnen die Möglichkeit der Erweiterung des pflegerischen Handelns um einen professionellen, lösungsorientierten Umgang mit sozialen Problemstellungen Ihrer Patient/innen.

Thematische Schwerpunkte:
- Übersicht über die Sozialgesetzgebung in Deutschland
- Grundlagen der für die Pflege wichtigsten SGBs: SGB V, SGB XI, SGB II, SGB III und SGB XII, SGB VIII
- Überblick über die Beratungslandschaft in Deutschland

Methoden:
- Fallbesprechungen
- Gruppenarbeit<br />
 Zielgruppe: Pflegekräfte in ambulanten, teilstationären und stationären Einrichtungen von chronisch kranken und behinderten Menschen im Sozial- und Gesundheitswesen<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17624">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Anja Binder, Dipl.-Sozialpädagogin, Sozialmanagerin</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 90,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>18.12.2012</begin>
      <end>18.12.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17675</link>
      <title>Planst Du noch oder hilfst Du schon?</title>
      <guid>17675</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Hilfeplanung mit dem ICF
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die ICF ist derzeit in aller Munde. Aber wie kann diese Systematik die pädagogische Assistenz der Menschen mit Behinderung praktisch beeinflussen? Was nützt eine umfassende Beschreibung, wenn sich daraus keine konkreten Hilfen ableiten und bemessen lassen? Lässt sich die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung durch die ICF tatsächlich besser beschreiben und Hilfen gezielter einsetzen oder bleibt sie ein unnötig aufwändiger &#8222;Papiertiger&#8220;?

Ziele:
- Kennenlernen der ICF-Codes, ihre Anwendung auf die Hilfeplanung und die Überprüfung ihrer Praxistauglichkeit
- Optimierung der eigenen Hilfeplanung

Thematische Schwerpunkte:
- Einblick in eine kombinierte Hilfeplanung und Kennenlernen eines praxiserprobten Instruments zur ICF-orientierten Hilfebedarfsbeschreibung und -bemessung der Lebenshilfe Bremervörde GmbH.
- Darstellung der Lebenssituation und der notwendigen Hilfen auch gegenüber Kostenträgern
- Kombinationsmöglichkeiten mit dem HMB-W
- Beispiele zur Erprobung der ICF- Kodierung

Methoden/Arbeitsweise:
Referat, Praxisbeispiele und Anwendung der Arbeitsmittel (Checklisten für den Wohn- und Freizeitbereich), Wechsel von Plenum und Arbeitsgruppen, Impuls, Workshoparbeit.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die Hilfepläne erstellen oder an ihnen mitwirken<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17675">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Karen Kohlmann, Universität Leipzig, Geistigbehindertenpädagogik</author>
      <location>Hösbach</location>
      <charge>€ 240,00 zzgl. Ü/V ca. 95 EUR</charge>
      <begin>19.04.2012</begin>
      <end>20.04.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17725</link>
      <title>27. bundesweite Streetworktagung</title>
      <guid>17725</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Streetwork/Mobile Jugendarbeit e.V.
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[StreetworkerInnen aus der gesamten Bundesrepublik (mit TeilnehmerInnen aus dem angrenzenden deutschsprachigen Ausland) treffen sich jährlich zu dieserTagung und erörtern in Vorträgen und
Arbeitsgruppen ihre Erfahrungen, Konzepte sowie aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Streetwork, Mobile
Jugendarbeit, Drogenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Aidshilfe, Fußballfanarbeit und Jugendsozialarbeit.

Das Programm wird Ende März 2012 veröffentlicht, aktuelle Informationen stehen dann bereit unter www.bag.streetwork.org

Leitung: Frank Dölker und Team der BAG Streetwork/Mobile Jugendarbeit e.V.
Themenvorschläge sind erbeten an: doelker@bundesakademie-kd.de<br />
 Zielgruppe: Fachkräfte aus den Bereichen Streetwork, Mobile Jugendarbeit, Drogenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Aidshilfe, Fußballfanarbeit und Jugendsozialarbeit<br />
Teilnehmer: 60<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17725">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location>Eisenach</location>
      <charge>€ 150,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>19.06.2012</begin>
      <end>22.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17647</link>
      <title>Jugend zwischen Stadt und Land</title>
      <guid>17647</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Aufwachsen in suburbanen Räumen
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Suburbaner Raum zwischen Stadt und Land und zwischen Tradition und Moderne. 
In ländlich strukturierten Gemeinden im städtischen Einzugsbereich wachsen Jugendliche in beiden Welten auf. Dörfliche Idylle, Traditionen, Vereine und Feste prägen ebenso die Entwicklung, wie urbane Jugendkulturen Schule, Clubs und Shopping Mall in der nächsten Stadt &#8211; geprägt durch Musik, Lifestyle und Netzwerke im Internet.

Sozialräumliche Ansätze:
- Wie gestaltet sich die Lebenswelt, welche Anforderungen beinhaltet diese und wie können diese bewältigt werden?
- Wie gestaltet sich sozialräumlich orientierte Jugendhilfe an der Schnittstelle Stadt/Land?
- Wie positioniert sich Jugendhilfe zum räumlichen Verhalten dieser Jugendlichen?
- Wie kann Jugendhilfe lebensweltorientiert Unterstützung leisten?
- Wie gestalten sich professionelle Netzwerke über Verwaltungsgrenzen hinaus?

Weitere Aspekte des Seminars:
- Verinseltes Aufwachsen
- Auseinandersetzung mit der Gesellschaft im Raum
- Zugang zum öffentlichen Raum

Informationseinheiten werden mit Erfahrungen der Teilnehmer/innen verknüpft, neue Handlungsoptionen und Instrumente für die eigene Arbeit werden erarbeitet.
Rahmenbedingungen für eine gelingende Jugendarbeit im suburbanen Raum werden entwickelt und für die Praxis entfaltet.<br />
 Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte der Jugendarbeit und Jugendhilfe<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17647">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Stefan Weidmann, Dip.-Sozialarbeiter, MA Soziale Arbeit, Fachberater in der sozialräumlichen Kinder- und Jugendarbeit / Rhein-Sieg-Kreis, Vorstand Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit NRW, Lehrbeauf</author>
      <location>Kronberg/Taunus</location>
      <charge>€ 180,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>19.09.2012</begin>
      <end>21.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17455</link>
      <title>Rechtliche Grundlagen in der Hilfe für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten</title>
      <guid>17455</guid>
      <category>2.-8. Wohnungslosenhilfeund Straffälligenhilfe</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Armut und soziale Ausgrenzung sind zentrale Themen in der Hilfe für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten. Wegen der Komplexität der Bedürfnisse der Zielgruppe kommt der Erschließung, der Realisierung und Abstimmung verschiedener Hilfen besondere Bedeutung zu. Leistungen der verschiedenen Sozialgesetze, Versicherungs- oder Fürsorgeleistungen sind zu koordinieren, sei es in der Einzelfallhilfe oder in konzeptionellen Fragestellungen. Hierfür ist die Kenntnis wichtiger Rechtsgrundlagen aus Sozialgesetzen notwendig. 

Daneben erfordert eine Tätigkeit in diesem Arbeitsfeld ein Grundwissen in weiteren Rechtsbereichen. Diese werden insoweit behandelt, als sie von besonderer Bedeutung für die Arbeit sind.

Ziele:
- Die sozialen Fachkräfte in die Lage zu versetzen, mit den vermittelten Rechtsgrundlagen qualifiziert beraten und sich gegenüber den Leistungsträgern und Dritten anwaltschaftlich für die Klientinnen und Klienten einsetzen zu können
- Den Anstellungsträgern zu helfen, in konzeptionellen Fragen relevante Rechtsthemen adäquat zu beachten
- Die Hilfesuchenden über die sozialen Fachkräfte in der Erschließung, Realisierung und gegebenenfalls in streitiger Durchsetzung von Sozialleistungen zu unterstützen
- Den Hilfesuchenden über die sozialen Fachkräfte eine kompetente Beratung im Rahmen des Erforderlichen und Erlaubten sicherzustellen

Thematische Schwerpunkte:
In den zwei Seminarwochen wird an folgenden Themen gearbeitet:
- Grundlagen des Sozialrechts, SGB II, SGB XII, SGB III (Einzelaspekte)
- Ordnungsrechtliche Fragen in Zusammenhang mit der Unterbringung Obdachloser, Verwaltungs-, Widerspruchs-, und Klageverfahren
- Anforderungen an anspruchsbegründende Berichte
- Fragen zur Kranken- und Rentenversicherung 
- Datenschutz und Schweigepflicht
- Rechtsbeziehungen in Einrichtungen 
- Mietrechtliche Fragen
- Rechtsberatung durch SozialarbeiterInnen
- Kooperation mit RechtsanwältInnen
- Beratungs- und Prozesskostenhilfe

Zu den einzelnen Themen sind zusätzliche FachreferentInnen eingeplant.
Eine Anmeldung ist nur für beide Kursabschnitte möglich.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Einrichtungen der Hilfe für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten mit den bis heute benutzten Bezeichnungen Wohnungslosen-, Wohnungsnotfall-, Obdachlosen- und Straffälligenhilfe<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17455">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Martin Steinbrenner, Sozialarbeiter (Kursleitung), Stuttgart</author>
      <location>Leinf.-Echterdingen-Stetten</location>
      <charge>€ 650,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>19.11.2012</begin>
      <end>23.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17427</link>
      <title>Ist eigentlich Kur und Reha das Gleiche?</title>
      <guid>17427</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Einführung in die Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
 | Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Am Ende einer stationären Behandlung wird häufig eine Rehabilitation eingeleitet. Im pflegerischen Alltag werden Sie als Pflegefachkraft oft mit Fragen der Patient/innen rund um das Thema Rehabilitation und Kur konfrontiert. Dieses Seminar verschafft Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Formen der Rehabilitation und Teilhabe, der grundlegenden Schwerpunkte und Ziele sowie Grundlagen der Existenzsicherung für die Patient/innen.

Thematische Schwerpunkte:
- Formen der Rehabilitation und Teilhabe: medizinische Rehabilitation ambulant, stationär, Mutter/Vater/Kind Rehabilitation, Teilhabe am Erwerbsleben: Hamburger Modell, Wiedereingliederung ins Erwerbsleben, Teilhabe am Leben in der Gesellschaft
- Behandlungsschwerpunkte und -ziele in der Rehabilitation
- Rehabilitationsträger
- Grundlagen des SGB IX, SGB V und SGB VI

Methoden:
- Fallbesprechungen
- Gruppenarbeit<br />
 Zielgruppe: Pflegekräfte von ambulanten, teilstationären und stationären Einrichtungen der Pflege und Betreuung von chronisch kranken und behinderten Menschen im Gesundheits- und Sozialwesen<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17427">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Anja Binder, Dipl.-Sozialpädagogin, Sozialmanagerin</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 90,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>19.12.2012</begin>
      <end>19.12.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17428</link>
      <title>Möglichkeiten psychosozialer Versorgung kranker Menschen</title>
      <guid>17428</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Sie als Pflegefachkraft umsorgen rund um die Uhr Ihre Patient/innen und beschützen sie wie eine Muschel vor großen Wellen im Meer. Sie schwimmen im Betreuungsprozess jedoch nicht allein! 
In der für Patient/innen und deren Angehörige kritischen Lebensphase nehmen Sie verschiedene Bedürfnisse wahr. Im Sinne von multiprofessionellen Teams können auch andere Berufsgruppen in den Beratungs- und Betreuungsprozess einbezogen werden. Ihnen werden die Aufgaben psychosozialer Berufsgruppen bewusst gemacht. Diese Erkenntnisse werden Sie in Ihrem pflegerischen Alltag nutzbringend einsetzen können und Sie werden in die Lage versetzt, Verantwortung und Aufgaben delegieren zu können. Damit entlasten Sie nicht zuletzt Ihre Zeit- und Energieressourcen. 
Als Pflegefachkraft dürfen, können und müssen Sie delegieren. Im Hinblick einer möglichst bedürfnisorientierten Behandlung und Betreuung kranker Menschen kann ein gelungenes Miteinander der verschiedenen Professionen gewinnbringend sowohl für das Wohl der Patient/innen, als auch für Sie als Pflegefachkraft sein.

Thematische Schwerpunkte:
- Bedeutung des ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health)
- Gesundheit: körperliche, seelische und geistige Gesundheit
- Bio-psycho-soziales Modell von funktionaler Gesundheit und Beeinträchtigung
- Gesundheit und Krankheit als Ergebnis des Ineinandergreifens physiologischer, psychischer und sozialer Vorgänge
- Arbeitsschwerpunkte der verschiedenen Professionen im psychosozialen Bereich: Sozialarbeiter/in, Psychologe/in, Erzieher/in, Lehrer/in, Heilpädagoge/in und Heilerzieher/in
- Grundlagen der für die Pflege wichtigsten SGBs: SGB V, SGB XI, SGB IX, SGB II, SGB III und SGB XII
- Aufzeigen von Unterstützungsmöglichkeiten durch Sozialarbeiter bei Existenzängsten von Patienten, Einbezug und Stärkung des sozialen Netzwerkes der Patienten
- Aufzeigen von psychosozialen Interventionsmöglichkeiten bei fehlender Compliance, Medikamenten-einnahme, angstbesetzter Untersuchungsmethoden, Symptombehandlung, Krisenintervention
- Möglichkeiten der Delegation an psychosoziale Berufsgruppen und Entlastung im pflegerischen Alltag

Methoden:
- Fallbesprechungen 
- Gruppenarbeiten<br />
 Zielgruppe: Pflegefachkräfte in ambulanten, teilstationären und stationären Einrichtungen der Pflege und Betreuung von chronisch kranken und behinderten Menschen im Gesundheits- und Sozialwesen<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17428">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Anja Binder, Dipl.-Sozialpädagogin, Sozialmanagerin</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 90,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>20.12.2012</begin>
      <end>20.12.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17457</link>
      <title>Systemisches Werkzeug für Schuldnerberaterinnen und -berater</title>
      <guid>17457</guid>
      <category>2.-5. Schuldnerberatung</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Neben den notwendigen juristischen und finanztechnischen Kenntnissen benötigen Beratende methodische Kenntnisse, um den Beratungsverlauf  für alle Beteiligten erfolgreich gestalten zu können. Der Erfolg im Sinne einer nachhaltigen Beratung hängt auch davon ab,ob es der/dem Beratenden gelingt, den Prozess zwischen Ratsuchenden und Berater so zu gestalten, dass  die Ziele und Erwartungen der SchuldnerInnen Berücksichtigung finden. Gleichzeitig bleibt der/die Beratende für den Beratungsverlauf verantwortlich.

Ziele:
In der Praxis hat sich der systemische Beratungsansatz als ausgesprochen hilfreich bei der Beratung von Überschuldeten erwiesen. Im Seminar wird anhand von konkreten Fallbeispielen der Werkzeugkoffer der "systemischen Beratung" geöffnet. Die einzelnen Werkzeuge  und ihr Gebrauch werden in Übungen erprobt.

Thematische Schwerpunkte:
- Welches Menschenbild verbirgt sich hinter dem Beratungsansatz?
- Wer hat an wen welche Erwartungen in der Beratung?
- Wie kann ich das Blickfeld auf die "Landkarte&#8220; der KlientInnen erweitern?
- Welche systemischen Fragetechniken sind für Schuldnerberater hilfreich?
- Welche Hinweise/ Erfahrungen/ Bedingungen der KlientInnen gilt es im Sinne einer Lösung zu berücksichtigen?

Methoden:
Inputvorträge und Gruppenarbeit. Themen werden anhand von Übungen vertieft. Eigene Fallbeispiele der Teilnehmenden sind erwünscht.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende aus dem Bereich der Schuldnerberatung. Angesprochen sind auch ehemalige Teilnehmende aus den Grundkursen der Schuldnerberatung<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17457">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Katharina Loerbroks, Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Familientherapeutin, systemische Supervisorin, Organisationsberaterin,Schuldnerberaterin, Berlin</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 260,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>21.05.2012</begin>
      <end>23.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17767</link>
      <title>„Schwierige“ Klienten verstehen – Menschen mit Persönlichkeitsstörungen unterstützen</title>
      <guid>17767</guid>
      <category>2.-6. Sozial-und Gemeindepsychiatrie</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[In Werkstätten und im Bereich des betreuten Wohnens für Menschen mit psychischer Erkrankung haben wir es zunehmend mit Menschen zu tun, die in der Zusammenarbeit als schwierig erlebt werden. 
Hintergrund ist häufig eine Persönlichkeitsstörung. Menschen mit dieser Problematik sehen oft wenig eigene Anteile, erleben sich nicht als krank und haben wenig Einsicht in ihre Probleme. 
Es werden Hintergründe vermittelt, die es möglich machen, solche Klienten besser zu verstehen und einen hilfreichen Umgang mit ihnen zu finden. 

Methoden/Arbeitsweise
Input, Bearbeitung praktischer Fallbeispiele<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiter/innen, die mit Menschen mit psychischen Erkrankungen arbeiten,
beispielsweise in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), in betreuten
Wohnformen, Tagesstätten etc.<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17767">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Irmgard Plößl, Psychologische Psychotherapeutin, Stuttgart</author>
      <location>Leinf.-Echterdingen-Stetten</location>
      <charge>€ 175,00 zzgl. Ü/V ca. 110 EUR</charge>
      <begin>21.06.2012</begin>
      <end>22.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17741</link>
      <title>Systemisch-lösungsorientierte Konzepte in der Arbeit mit psychisch kranken Wohnungslosen</title>
      <guid>17741</guid>
      <category>2.-8. Wohnungslosenhilfeund Straffälligenhilfe</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Im Bereich der Gefährdetenhilfe treten immer mehr psychisch erkrankte Menschen auf. Diese begegnen uns mit Formen von Aggressivität, massivem Rückzugsverhalten, Suizidalität und durch andere "ungewöhnliche" Verhaltensweisen. Da diese Menschen mit "normalen" Kommunikationsformen schwer erreichbar sind, bieten sich die in anderen Kontexten bewährten systemisch-lösungsorientierten Herangehensweisen an. 

Ziele:
- Systemische Problemlösungen werden für diese Gruppe in der alltäglichen sozialpädagogischen Betreuung entwickelt und angewendet

Thematische Schwerpunkte: 
- Betrachtung des spezifischen Kontextes in der Gefährdetenhilfe
- Psychiatrische Krankheitsbilder und lösungsorientierte Kommunikation
- Grundlagen systemisch-lösungsorientierten Denkens und Arbeitens
- "Zwickmühlen" in der Arbeit mit diesem Personenkreis aufgrund deren lebensgeschichtlicher Situation
- Entwicklung einer ressourcenorientierten Gesprächsführung 
- Psychiatrische Krisen: Einschätzung und Umgang 
- Innere Haltung und Selbstschutz im Umgang mit psychiatrischen Patienten
- Umgang mit Hilfe und Kontrolle &#8211; systemisches Konfliktmodell
- Auf Wunsch: Umgang mit eigenen Anteilen in der Arbeit mit psychiatrischen Klienten

Methoden/Arbeitsweisen:
- Inputs und Vorträge (Fallbeispiele)
- Kleingruppenarbeit
- Rollenspiele, Übungen und Supervision<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der ambulanten und stationären Gefährdeten- und Wohnungslosenhilfe<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17741">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Martin Krauss, Dipl. Sozialarbeiter (FH), Psychotherapeut (HGP), Systemischer Familien-, Paar- und Einzeltherapeut, Supervisor, Reutlingen</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 310,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>21.11.2012</begin>
      <end>23.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17788</link>
      <title>Vom Navigieren beim Driften</title>
      <guid>17788</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>oder Gespräche führen in schwierigen Situationen
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Gestaltung (beruflicher) Beziehungen geschieht über Kommunikation. Glücklicherweise gelingen viele Gesprächssituationen gut. Wir verfügen offensichtlich über viele Kompetenzen, um den komplexen Vorgang der Kommunikation erfolgreich zu meistern. Aber immer wieder  kommt es zu schwierigen Situationen, wo konstruktive Prozesse nicht gelingen. Im Seminar wird Gelegenheit sein schwierige Kommunikationssituationen aus dem Arbeitsalltag zu analysieren. Im kollegiealen Miteinander werden Handlungsalternativen entwickelt und eingeübt. 

Ziele:
Kommunikatives Verhalten vor dem Hintergrund der beruflichen (Führungs-) Aufgaben und der beruflichen Rolle besser zu verstehen, zielorienter zu gestalten und die eigenen Handlungsmöglichkeiten zu erweitern. 

Thematische Schwerpunkte:
- Subjektivität der Wahrnehmung
- Menschenbild und Orientierung an Werten
- Ressourcenorientierung
- Kommunikation im Spannungsfeld zwischen Navigieren und Driften
- Methodische Hilfestellungen, um Gespräche zu strukturieren und zu gestalten
- Reflexion der eigenen Rolle im beruflichen Kontext von Handlungsmöglichkeiten und Grenzen der eigenen Berufsrolle
- Feedback und Metakommunikation

Methoden/Arbeitsweisen:
Theorieimpulse, Kleingruppenarbeit, Fallarbeit, Rollenspiele<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiter/innen in Kirche und Diakonie<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17788">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Meinolf Zünkler, Dipl. Pädagoge; Dipl.- Sozialarbeiter, Schwäbisch Hall</author>
      <location>Rothenburg o. d. T.</location>
      <charge>€ 240,00 zzgl. Ü/V ca. 150 EUR</charge>
      <begin>21.11.2012</begin>
      <end>23.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17439</link>
      <title>Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff - eine bessere Bedarfsgerechtigkeit</title>
      <guid>17439</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Wie wirkt sich die Neudefinition der Pflegebedürftigkeit auf die Pflege aus?
 | Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Vor 14 Jahren wurde in Deutschland die Pflegeversicherung eingeführt. Jetzt wird über eine Reform des Pflegebedürftigkeitsbegriffs politisch und gesellschaftlich nachgedacht. Dazu wurde ein Beirat zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs berufen und dieser übergab im Januar 2009 seinen Abschlussbericht an das Bundesministerium für Gesundheit. Mit dem Abschlussbericht legte der Beirat konzeptionelle Überlegungen zur Schaffung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und eines neuen bundesweit einheitlichen&#8232; Begutachtungsinstruments zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit nach dem SGB XI vor. In der neuen Sichtweise von Pflegebedürftigkeit und Begutachtung zeigen sich weiterentwickelnde Optionen der Pflege auf. In deren Mittelpunkt stehen mehr Selbstständigkeit und Teilhabe. 
Es kommt zu einem Paradigmenwechsel, wenn Pflegebedürftigkeit und Begutachtung neu definiert werden. Maßgebend wird dann der Selbstständigkeit zur Feststellung des Grades der Beeinträchtigung Rechnung getragen.
So unterschiedlich die Positionen auch sein mögen &#8211; in einem ist die Fachwelt sich einig: Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff wird kommen. 

Ziele:
Die Teilnehmer/innen:
- sind über den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff informiert
- kennen den Vorschlag zum Begutachtungsassessment
- tauschen sich im Miteinander über ihre Erfahrung aus
- kennen die aktuellen Tendenzen und Diskussionen

Thematische Schwerpunkte: 
- Das neue Begutachtungsverfahren
- Ermittlung der neuen Bedürftigkeitsgrade
- Auswirkungen auf die Pflegebedürftigen 
- Auswirkungen auf ambulante und stationäre Einrichtungen

Methoden/Arbeitsweise:
Praxisreflexion, Vermittlung von theoretischen Grundlagen
Arbeit in Plenum und Kleingruppen, Diskussion, Rollenspiel<br />
 Zielgruppe: Leitungen und Mitarbeiter/innen der Pflege aus allen Bereichen der ambulanten und stationären Versorgung<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17439">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 235,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>22.02.2012</begin>
      <end>23.02.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17763</link>
      <title>Psychische Erkrankungen bei Menschen mit geistiger Behinderung</title>
      <guid>17763</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Ein praxisorientiertes Angebot zum Thema "Doppeldiagnose"
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Auch Menschen mit einer geistigen Behinderung können psychisch erkranken. Durch die Behinderung eingeschränkt in der Möglichkeit, sich adäquat mitzuteilen, findet das Leiden dabei vermehrt Ausdruck in Verhaltensauffälligkeiten wie Aggressionen, Autoaggressionen oder in depressivem Verhalten.
Leider werden diese Hilferufe von psychiatrischer oder psychotherapeutischer Seite häufig als Bestandteil der geistigen Behinderung fehlinterpretiert und in die Zuständigkeit der oftmals damit überforderten Einrichtungen als pädagogisches Problem zurückverwiesen.
Um den Betroffenen wirksam helfen zu können, ist ein interdisziplinärer Behandlungsansatz notwendig, in dem heilpädagogische Maßnahmen und therapeutische oder medikamentöse Interventionen koordiniert werden.
Als Grundlage zur Entwicklung individueller Hilfepläne werden in dem dreitägigen Seminar Erklärungsansätze zur Entstehung der verschiedenen Symptome dargestellt. Konkrete Praxisbeispiele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden hierbei einbezogen.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in ihrer Arbeit mit dem Problem psychischer Störungen bei
Menschen mit einer geistigen Behinderung in Berührung kommen<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17763">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Anne Sand, Dipl. Pschologin, Psychologische Therapeutin, Supe, rvisorin, Wolfenbüttel</author>
      <location>Steinfurt</location>
      <charge>€ 255,00 zzgl. Ü/V ca. 150 EUR</charge>
      <begin>22.02.2012</begin>
      <end>24.02.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17438</link>
      <title>Alternde Belegschaften und hohe Fluktuation – Ansatzpunkte für Entspannung finden!</title>
      <guid>17438</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Als Personalverantwortliche/r vor Ort im Unternehmen sehen Sie sich dem Frust Ihrer Mitarbeiter/innen ausgesetzt? Vakante Stellen können nicht adäquat besetzt werden? Überstunden in Ihrem Unternehmen häufen sich? Krankschreibungen nehmen zu? Mitarbeiter/innen wechseln den Arbeitgeber, trotz guter Rahmenbedingungen? Ihre ganze Kraft geht in die Personalbeschaffung?
Viele werden einige dieser Fragen mit ja beantworten. Die Situation in den einzelnen Unternehmen ist allerdings unterschiedlich &#8211; z.B. in Bezug auf die Kultur, das Klima, die Alterszusammensetzung etc. 
Um passgenauere Lösungen für die eigene Organisation zu finden ist u.a. der Salutogenese-Ansatz von A. Antonovsky eine Möglichkeit, die konkrete betriebliche Situation in den Blick zu nehmen und Veränderungsoptionen zu entwickeln. 

Ziele:
In diesem dreitägigen Workshop entwickeln Sie - bezogen auf die ganz konkrete Situation in Ihrem Unternehmen &#8211; potentielle Strategien, um gute Mitarbeiter/innen zu binden, durch alternsgerechte Arbeitsbedingungen die Zufriedenheit zu steigern und auch die eigene Arbeitssituation zu entspannen. 

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Das Salutogenesekonzept von A. Antonovsky
- Schlüsselfaktoren: Transparenz, Beeinflussbarkeit und Übereinstimmung mit den persönlichen Zielen
- Alternsgerechte Arbeitsgestaltung
- Mitarbeiterzufriedenheit und Verhalten der direkten Leitungskraft 
- Organisationskultur 


Methoden:
Workshop-Arbeit
(Analyse, Ist-Situation, Interventionsmöglichkeiten, potentielle Wirkungen) 

Dies setzt die Bereitschaft der Teilnehmer/innen voraus, konkrete Situationen aus der Praxis einzubringen. Gearbeitet wird mit einer Mischung aus Vortrag, Diskussionen, kollegialer Beratung, Fallarbeit etc.<br />
 Zielgruppe: Personalverantwortliche bzw. &#8211; entscheider/innen in den Unternehmen vor Ort (z.B. Heimleitungen, Pflegedienstleitungen, Geschäftsführungen etc.)<br />
Teilnehmer: 8<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17438">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Udo Buschendorf, Dipl. Psych., Master of Public Health</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 275,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>22.10.2012</begin>
      <end>24.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17663</link>
      <title>Bedarfserhebung und Hilfeplanung</title>
      <guid>17663</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Modul B
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA["Was ist dauerhaft leistbar?"

Ziel: 
Die Kompetenzen von Menschen mit Behinderung zur selbständigen Lebensführung sind unterschiedlich entwickelt. Entsprechend variiert der Betreuungsbedarf, in inhaltlicher und zeitlicher Hinsicht. Ausgehend von einem Instrumentarium zur Bedarfserhebung und Hilfeplanung werden individuelle Zeitbedarfe für eine individuelle Betreuungsplanung ermöglicht.

Thematische Schwerpunkte: 
- Bedarfserhebung und Hilfeplanung in den Bereichen Wohnen (ambulant und stationär)
- Förderstätte, Beratung und Therapie
- Leistungsbeschreibungen
- Erstellung und fachliche Begründung eines individuellen Leistungspakets und Darstellung gegenüber Leistungsträgern
- Interpretation des individuellen Bedarfsprofils und fachliche Begründung von Betreuungsschwerpunkten
- Überführung in die Wochen, Monats- und Jahresplanung unter Einbezug der verfügbaren personellen und zeitlichen Ressourcen

Methoden und Arbeitsweisen: 
Theoretischer Input, Kleingruppen, praktische Umsetzung und Übung der Seminarinhalte
Methode der Hilfe- und Unterstützungsplanung anhand von Beispielen 
aus der Praxis der Teilnehmer und Teilnehmerinnen<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus sozielen Diensten und Einrichtungen<br />
Teilnehmer: 12<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17663">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Christiane Schumm, Dipl.-Sozialpädagogin</author>
      <location>Kühlungsborn</location>
      <charge>€ 320,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>22.10.2012</begin>
      <end>26.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17772</link>
      <title>Die Rolle der Assistentin/des Assistenten im Betreuten Wohnen und offenen Wohnformen</title>
      <guid>17772</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Basisqualifikation und Reflektion für die Arbeit in einem herausfordernden Arbeitsfeld
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[(Ambulant) Betreutes Wohnen ist eine Form zu leben, die immer mehr Menschen mit einer Behinderung zum Ziel haben oder bereits in die Tat umsetzen.
Für Mitarbeitende der Behindertenhilfe bietet sich dadurch ein interessantes und vielseitiges Aufgabenfeld mit so manchen Hürden und Herausforderungen.
Der Paradigmenwechsel &#8211; von der Betreuung zur Assistenz &#8211; wird hier selbstverständlich eingefordert und umgesetzt. Daraus ergeben sich Spannungsfelder, die eine hohe Fachlichkeit und Bereitschaft zur Reflektion des eigenen Handelns erfordern. 
Insbesondere Mitarbeitenden, die ihre Erfahrungen bisher in stationären Bereichen gesammelt haben, fällt es zu Beginn oft schwer, sich auf die neuen Begebenheiten einzustellen. 

Themenschwerpunkte:

Von der Betreuung zur Assistenz:
- Rollenverständnis der AssistentInnen 
- Die Bedeutung von Empowerment und Selbstbestimmung
- Case-Management; Arbeiten mit Netzwerken
- Methoden der Gesprächsführung

Assistenz im rauen Alltag oder &#187;Anderen geht es genauso wie mir!&#171;:

- Dasein als EinzelkämpferIn 
- Austausch mit Kolleginnen und Kollegen
- Reflektion von Situationen aus der eigenen Praxis<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende im Betreuten Wohnen für Menschen mit Behinderung<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17772">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Eckard Wiedmayer, Dipl.-Sozialpädagoge (BA), Leonberg</author>
      <location>Leinf.-Echterdingen-Stetten</location>
      <charge>€ 260,00 zzgl. Ü/V ca. 190 EUR</charge>
      <begin>22.10.2012</begin>
      <end>24.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17789</link>
      <title>"Forensik - und dann?" - Aufgaben und Herausforderungen in der Sozialpsychiatrie</title>
      <guid>17789</guid>
      <category>2.-6. Sozial-und Gemeindepsychiatrie</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Zahl der Unterbringungen im psychiatrischen Maßregelvollzug ist unverändert hoch. Die Sozialpsychiatrie ist gefordert die Menschen wieder in die Gemeinde zu integrieren.

Viele MitarbeiterInnen des psychiatrischen Feldes begegnen der Frage nach der Aufnahme ehemals forensischer KlientInnen in Einrichtungen der Gemeindepsychiatrie mit großer Unsicherheit und Skepsis. Sie bezieht sich weniger auf die psychische Erkrankung, sondern vielmehr auf das Delikt und das oft schwierig einzuschätzende Gefährdungspotential. 
Die Zusammenarbeit zwischen der Welt der Forensik und der Welt der Sozialpsychiatrie wird nicht selten als problematisch erlebt.

Ziele
Sensibilisierung und Handlungssicherheit der Mitarbeiter/innen in verschiedenen Arbeitskontexten im Umgang mit forensischen KlientInnen

Thematische Schwerpunkte
Ausgehend von einer Auseinandersetzung mit rechtlichen Fragen und den Rahmenbedingungen forensischer Unterbringungen geht es um den Umgang vor allem mit Aggression und Gewalt auf der einen Seite und Kontrolle und Zwang auf der anderen Seite. Außerdem werden sinnvolle Kooperations- und Betreuungskonzepte an der Schnittstelle zwischen Sozialpsychiatrie und forensischer Psychiatrie vorgestellt, insbesondere die Wiedereingliederung am Beispiel der Erfahrungen aus dem ambulant betreuten Wohnen.<br />
 Zielgruppe: Fachkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen und Diensten der Gemeinde- und Sozialpsychiatrie, die mit straffällig gewordenen psychisch erkrankten Menschen arbeiten oder arbeiten wollen<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17789">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. Jürgen Eckhardt, Oberarzt, ZfP, Weissenau, Oberarzt der forensischen Klinik Weissenau</author>
      <author>Jürgen Baur, Arbeitstherapeut, stellv. Bereichsleiter des Sozialpsychiatrischen Wohnverbundes der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart</author>
      <location>Leinf.-Echterdingen-Stetten</location>
      <charge>€ 185,00 zzgl. Ü/V ca. 90 EUR</charge>
      <begin>22.10.2012</begin>
      <end>23.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17693</link>
      <title>Entspannt verwalten - ein Seminar für Verwaltungskräfte in der Suchtarbeit</title>
      <guid>17693</guid>
      <category>2.-7. Suchthilfe (in Kooperation mit Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe)</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Aufgabenfelder der VerwaltungsmitarbeiterInnen sind vielfältig und erfordern eine hohe Flexibilität und soziale und kommunikative Kompetenz. Die Erwartungen der therapeutischen Kollegen und der Patienten und Angehörigen und die eigenen Ansprüche lassen oft wenig Raum zum Durchatmen.

In diesem Seminar geben wir uns die Zeit und  die Erlaubnis, mit Freude und Leichtigkeit Wege zu finden, die helfen, im Alltag eine Balance zwischen beruflichen Herausforderungen und  Regeneration zu finden. 

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Entspannt verwalten
- Innere Kraftquellen
- Energiebalance  
- Entschleunigung
- Ressourcen

Methoden:
Übungen aus dem Qigong, der Akupressur und Entspannungsverfahren bieten Möglichkeiten, die eigenen Ressourcen zu aktivieren und eine Energiebalance für den beruflichen Alltag zu finden.<br />
 Zielgruppe: VerwaltungsmitarbeiterInnen aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Suchthilfe<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17693">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Henning Ehlers, Dipl.-Sozialpädagoge,  Sozialtherapeut in integrativer Therapie, Supervisor, Braunschweig</author>
      <author>Karl-Heinz Hangebruch, Dipl. Sozialarbeiter, Sozialtherapeut, Klinischer Bewegungstheraput, Braunschweig</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 340,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>23.04.2012</begin>
      <end>26.04.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17672</link>
      <title>Systemisches Handeln im sozialpsychiatrischen Alltag</title>
      <guid>17672</guid>
      <category>2.-6. Sozial-und Gemeindepsychiatrie</category>
      <subtitle>Grundhaltungen  Gesprächsführung   Interaktionen
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Systemisches Denken hat in der Sozialpsychiatrie eine wachsende Bedeutung erlangt im Bemühen, in ambulanten Diensten und stationären Einrichtungen neue Zugangsformen zum Verständnis psychischen Leidens und geeignete Formen der Beratung, Begleitung und Unterstützung zu entwickeln.

Aus systemischer Perspektive können psychiatrische Probleme nicht mehr als Defizite des einzelnen psychisch kranken Menschen oder seiner Familie verstanden werden. Psychiatrische Probleme werden vielmehr als Lösungsversuche von Menschen in schwierigen Lebenssituationen beschrieben, die ihre Bedeutung innerhalb eines Beziehungs- und Lebenszusammenhangs erhalten, an dem die Klientin/der Klient, ihr/sein soziales Netz und professionelle Helferinnen und Helfer beteiligt sind. KlientInnen sind ExpertInnen ihrer Lebenssituation. Zudem ist das Interaktionsgeschehen zwischen KlientInnen- und Helfersystem zu berücksichtigen und entwicklungsfördernd zu gestalten. In solchen gemeinsam geschaffenen Problemsystemen liegen auch die Ressourcen, um neue Sichtweisen und hilfreiche Veränderungen anzuregen.

Methoden und Arbeitsweise:
- Systemisch-konstruktivistische Grundannahmen/-haltungen
- Systemisches Denken und Handeln im sozialpsychiatrischen Kontext
- Methodisches Herangehen an systemische Beratungsformen und Vorgehensweisen
- Kontextualität und Auftragsklärung
- Genogramm- und Skulpturarbeit, reflecting team
- Praxisbezogene, systemische Gesprächsführung mit Übungen
- Fallbezogene Praxisreflexion

In Kooperation mit der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart.<br />
 Zielgruppe: SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, PsychologInnen, Pflegefachkräfte, HeilerziehungspflegerInnen, ErzieherInnen in ambulanten und stationären psychiatrischen Einrichtungen und Diensten<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17672">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Karl-Heinz Menzler-Fröhlich, Dipl. Sozialpädagoge, Systemischer Familienthrapeut, Schwaikheim</author>
      <author>Sylvia Fahr-Armbruster, Dipl. Pädagogin, Systemische Therapeutin, Supervision, Coaching, Stuttgart</author>
      <location>Leinf.-Echterdingen-Stetten</location>
      <charge>€ 290,00 zzgl. Ü/V ca. 190 EUR</charge>
      <begin>24.09.2012</begin>
      <end>26.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17678</link>
      <title>Integration/Inklusion -</title>
      <guid>17678</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Anforderungen an das Selbstverständnis von Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Volle Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben. Dies ist das Ziel der Inklusion. 

Dahinter steht ein Konzept, welches von Lebenswelten ausgeht, in denen auch Menschen mit geistiger Behinderung in vertrauter Umgebung das notwendige Maß an Unterstützung für eine aktive soziale Teilhabe finden. Das heißt, dass diesen Menschen auch zeitgemäße Wohnformen, soziale Netze und adäquate Unterstützungsangebote bereitgestellt werden.

Ziel:
In diesem Seminar werden zukunftsweisende Konzepte und die wichtigsten Unterstützungsangebote und Methoden zur Verwirklichung inklusiven Lebens und Wohnens vorgestellt. 

Thematische Schwerpunkte u.a.:
- Von der Integration zur Inklusion
- Die UN-Konvention und ihre Implikationen
- Anspruch und Wirklichkeit
- Konsequenzen für die Struktur und beruflichen Rollen im System Behindertenhilfe

Methoden/ Arbeitsweisen u.a.:
Theorieimpulse, Gruppen- und Plenumsarbeit<br />
 Zielgruppe: Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Behindertenhilfe<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17678">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Wolfgang Haukap</author>
      <location>Hösbach</location>
      <charge>€ 260,00 zzgl. Ü/V ca. 180 EUR</charge>
      <begin>24.09.2012</begin>
      <end>26.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17628</link>
      <title>"Rein in die Schattenwirtschaft!"</title>
      <guid>17628</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Unkonventionelle Unterstützungsmöglichkeiten in der Jugendsozialarbeit
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Junge Menschen sind in Jugendszenen aktiv, sie beherrschen den Umgang mit neuesten Technologien und sind die Fachleute ihrer Generation schlechthin. Dies sind Quellen von Fähigkeiten, die häufig im Schatten des klassischen, &#8222;normalbiographischen&#8220; beruflichen Werdegangs existieren. In diesem Seminar sollen diese Schatten beleuchtet und Handlungspotenziale für die Soziale Arbeit zur Entwicklung alternativer Beschäftigungs- und Sinnstiftungspotenziale abgeleitet werden.

Obgleich AdressatInnen der Jugendhilfe häufig keinen dauerhaften Zugang zum Arbeits-markt erhalten, gelingt es einigen &#8211; insbesondere durch Aktivitäten im Bereich der &#8222;Schat-tenwirtschaft&#8220; &#8211; dennoch, Quellen für Gelderwerb und Selbstwirksamkeit zu finden, etwa durch szene-, jugendkultur- oder stadtteilbezogene Dienstleistungen. Jugendsozialarbeit ist mit der Herausforderung konfrontiert, diese Prozesse zu fördern und dazu beizutragen, dass sie dauerhaft und legal gelingen. Wertvolle Impulse liefern insbesondere die Konzepte des Empowerment und der lokalen Ökonomie.

Im Seminar werden erfolgreiche Modelle und Projekte vorgestellt, Praxiserfahrungen ausge-tauscht und systematisch weiterentwickelt. Dabei werden Konzeptideen praxisnah für niedrigschwellige Arbeitsgelegenheiten und neue Geschäftsmodelle entwickelt.<br />
 Zielgruppe: Fachkräfte der Jugendhilfe, insbesondere aus den Arbeitsfeldern der Jugendarbeit und Ju-gendsozialarbeit (Offene und Mobile Jugendarbeit), der Jugendberufshilfe sowie der ambulanten und stationären Jugendhilfe<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17628">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Uwe Buchholz, Dipl.-Sozialarbeiter (FH), langjährige Erfahrungen in Jugendsozialarbeit, Projektmanagement und internationaler Jugendkulturarbeit, Streetworker in der Mobilen Jugendarbeit der Stadt Kar</author>
      <author>Dipl. Sozialarbeiter (FH) Matthias Reuting, langjährige Erfahrungen in der Mobilen Jugendarbeit und Praxisberatung, Referent für Jugendsozialarbeit beim Diakonischen Werk Württemberg e.V.</author>
      <location>Gelnhausen</location>
      <charge>€ 230,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>24.10.2012</begin>
      <end>26.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17765</link>
      <title>Trauma-Sensibilität und Handlungskompetenz in der Sozialpsychiatrie</title>
      <guid>17765</guid>
      <category>2.-6. Sozial-und Gemeindepsychiatrie</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Professionelle Fachkräfte verschiedener Tätigkeitsfelder der psychosozialen, insbesondere der psychiatrischen Versorgung werden immer wieder mit spezifischen Phänomenen konfrontiert, welche sich als Trauma-Folgestörungen entwickelt haben. So erfordert etwa der Aufbau einer stabilen Arbeitsbeziehung oder der Umgang mit starken Stimmungsschwankungen, Polarisierungen und selbstverletzendem Verhalten sowohl spezifisches Wissen als auch eine Trauma-sensible Handlungs-Kompetenz.

Ziele
Vermittlung der Grundlagen zum Thema &#8222;Trauma&#8220;  und dessen Folgen sowie Konsequenzen für den Umgang mit den betroffenen Personen (individuelles Handeln und abgestimmte Arbeit im Team)

Thematische Schwerpunkte
- Begriffsklärung, kurzer Überblick über die Entwicklung Trauma-therapeutischer Ansätze 
- Trauma und Trauma-Folgen
- Überblick über spezifische (therapeutische) Behandlungsmethoden 
- Erkennen von Trauma-Folgestörungen und Konsequenzen
- Umgang mit verschiedenen Anteilen und Täter-Introjekten der KlientInnen
- Förderung von Stabilität, Ressourcenförderung und Distanzierung
- Trauma-sensibles Handeln im eigenen professionellen Alltag, Fallarbeit 

Methoden/Arbeitsweise
Theorie-Input im Wechsel mit Arbeitsgruppen, Arbeit im Plenum und in Rollenspielen<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende aus Einrichtungen und Diensten der psychosozialen, insbesondere der psychiatrischen Versorgung<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17765">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Claudia Ehlert, Soziologin M. A., Supervisorin (DGSv), Fortbilderin mit Schwerpunkt Psycho-Traumatologie/Trauma-Pädagogik</author>
      <location>Leinf.-Echterdingen-Stetten</location>
      <charge>€ 180,00 zzgl. Ü/V ca. 100 EUR</charge>
      <begin>25.06.2012</begin>
      <end>26.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=18199</link>
      <title>...und plötzlich bin ich Leitung: Von der Fach- zur Führungskraft</title>
      <guid>18199</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Fit für den Start als Vorgesetzte/Vorgesetzter
 | Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Mitarbeitende werden oft ohne lange Vorbereitungszeit vor eine neue Aufgabe gestellt. Plötzlich haben sie Leitungsverantwortung und müssen dann "sofort&#8220; in eine andere Rolle schlüpfen und neue Aufgaben bewältigen. Sie sollen Menschen führen, die alltägliche Arbeit organisieren und unternehmerisch-planerisch handeln.

Diese Führungskräfte stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber: Während sie gestern noch einfache Mitarbeitende waren, müssen sie jetzt einen eigenen Führungsstil entwickeln, ihre Rolle im Unternehmen neu finden, Handlungskompetenzen als Führungskraft erarbeiten und die konzeptionelle Weiterentwicklung ihres Bereichs aktiv betreiben. 

Je schneller ein eigener Führungsstil entwickelt wird, eigene Stärken und Ressourcen bekannt sind und passende Führungsinstrumente gelernt werden, um so eher können eigene und Unternehmensziele erfolgreich erreicht werden. 

Ziele:
Folgende Themen sollte eine Führungskraft erfolgreich beherrschen. Deshalb sind es die Ziele des Akademiekurses:
- Entwickeln der eigenen Führungsidentität 
- Teams erfolgreich unterstützen und leiten
- Krisen und Konflikte konstruktiv lösen 
- Den Alltag effizient organisieren 
- Die Einrichtung zukunftsfähig weiterentwickeln
- Präsentieren der eigenen Person und der Organisation

Thematische Schwerpunkte:
Neben der kritischen Auseinandersetzung mit dem eigenen Selbstverständnis von Führen und Leiten werden in dem Kurs folgende alltagspraktische Kenntnisse und Instrumente vermittelt:
- Personalführung und -entwicklung
- Techniken der Gesprächsführung, Moderation und Präsentation
- Problem- und Konfliktmanagement
- Zielsysteme und Zielfindungsprozesse
- Qualitäts- und Konzeptentwicklung 
- Arbeitsrecht
- Selbstmanagement

Methoden/Arbeitsweisen:
Neben der Vorstellung von Theorie und Praxis im Plenum wird vorwiegend in Kleingruppenarbeit mit Übungen gearbeitet.

Eine Anmeldung ist nur für beide Seminareinheiten möglich.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vorwiegend aus dem Bereich der Jugendhilfe, die sich auf eine Aufgabe mit Leitungsverantwortung vorbereiten wollen<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=18199">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Anja Philipp, Dipl.Sozialpädagogin (BA), Coach, Stabsstelle im Vorstand der Ev. Gesellschaft Stuttgart e.V., Stuttgart</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 850,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>26.02.2013</begin>
      <end>01.03.2013</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17666</link>
      <title>Weiterbildung zur Kinderschutzfachkraft § 8a SGB VIII</title>
      <guid>17666</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Professioneller, aktiver und präventiver Kinderschutz ist, nach den erschütternden Fällen von Misshandlung und Vernachlässigung der letzten Jahre, wichtiger denn je. Der Gesetzgeber hat mit der Einfügung des § 8a &#8211; Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung &#8211; ins SGB VIII, verbunden mit der Realisierung eines wirksamen Kinderschutzes, darauf adäquat reagiert und die Verantwortlichkeiten und die grundsätzlichen Verfahrensschritte verbindlich geregelt. 

Ziel dieser Weiterbildung ist es, den TeilnehmerInnen die theoretischen und praktischen Grundlagen zu vermitteln, die sie benötigen, um sich Wissen zu erarbeiten und es in den Kompetenzbereichen "Erkennen&#8220;, "Beurteilen&#8220; und "Handeln&#8220; einzuüben. Diese Anforderung stellt der Gesetzgeber an die Fachkräfte der Jugendämter und Jugendhilfeeinrichtungen, wenn sie mit gewichtigen Anhaltspunkten einer Kindeswohlgefährdung  konfrontiert werden. Dazu bedarf es differenzierter rechtlicher, verfahrensbezogener Klärungsprozesse sowie methodischer Sicherheit im Umgang mit den möglichen Fallvarianten von Kindeswohlgefährdung: körperliche und seelische Vernachlässigung, seelische Misshandlung, körperliche Misshandlung und sexuelle Gewalt. 

Die Teilnehmenden erhalten im Rahmen der einzelnen Seminare Supervision.

Bitte fordern Sie die detaillierte Ausschreibung an.<br />
 Zielgruppe: Leitungskräfte in Kindertagesstätten, ambulante Dienste in der Kinder- und Jugendhilfe, Mitarbeiterinnen in Frauenhäusern, Leitungskräfte des ASD<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17666">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Oliver Bienia, Dipl. Psychologe, Regionalleiter Hamburg</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 800,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>26.04.2012</begin>
      <end>25.08.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17673</link>
      <title>Sich selbst und andere leiten - TZI Seminar</title>
      <guid>17673</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Führungsverantwortung tragen und gestalten
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Professionelles Handeln ist bewusstes Handeln. Das gilt besonders für Führungskräfte.
Wir werden die eigenen Führungs- und Leitungserfahrungen reflektieren, die eigene Rollen und Funktionsentwicklung in den Blick nehmen sowie berufliche Alltagssituationen mit ihren Chancen und Grenzen fokussieren. 

Ziel:
Wir lernen die Haltung und Methode der TZI (Themenzentrierte Interaktion) für unsere Rolle als hilfreich kennen und erproben, um auf diesem Hintergrund Entscheidungsmöglichkeiten und neue Wege zu entwickeln. 

Thematischer Schwerpunkt:
- Entwicklung der Führungs- und Leitungsrollen und Funktionen
- Analysieren von beruflichen Alltagssituationen dabei Chancen und Grenzen in Blick nehmen 
- auseinandersetzen mit der Haltung und Methode der TZI (Ruth Cohn)
- Das eigene Erleben in der Gruppe wird ein wesentliches Lernfeld sein

Methoden/ Arbeitsweisen:
Theorieinput, Gruppen- und Plenumsarbeit nach dem Modell der TZI<br />
 Zielgruppe: Gruppen-/Verbund- und Wohnbereichsleiterinnen und -leiter in der Behinderten-, Jugend-, Familien- und Altenhilfe<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17673">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Peter Brenner, Dipl. Sozialpädagoge (FH), Dozent an der HEP-Schule, Schwäbisch Hall</author>
      <location>Löwenstein-Reisach</location>
      <charge>€ 320,00 zzgl. Ü/V ca. 250 EUR</charge>
      <begin>26.06.2012</begin>
      <end>29.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17642</link>
      <title>Sozialraumorientierung und Partizipation in der Altenplanung</title>
      <guid>17642</guid>
      <category>2.-1. Altenhilfe/ Seniorenarbeit</category>
      <subtitle>Beteiligung an Planungs- und Gestaltungsprozessen zur seniorengerechten Gestaltung des Lebensumfeldes
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Lokale Altenpolitik hat Konjunktur: Im Zuge des demografischen und sozialen Wandels erfährt sie erheblichen Zuwachs öffentlicher Aufmerksamkeit. Neue Konzepte zur Erhaltung von (sozialer) Infrastruktur sind erforderlich und sollen von den (älteren) BewohnerInnen mitgetragen und umgesetzt werden. Sie sollten in der Planung mitwirken und dabei gilt, dass ältere Menschen keineswegs eine homogene Gruppe darstellen, geprägt durch unterschiedliche Lebenslagen, Lebenswelten und Lebensstile, verbunden mit individuellen Problemen und Bedürfnissen.
Die meisten wollen bei Hilfe- oder Pflegebedürftigkeit zuhause  in ihrer gewohnten Umgebung leben, der nahe Sozialraum wird dadurch aufgrund nachlassender Mobilität bedeutsamer. 

Inhalte:
- Aus Betroffenen Beteiligte machen: Wie müssen Prozesse gestaltet werden, damit sich unterschiedliche Gruppen älterer Menschen beteiligen?
- Unterschiedliche methodische Ansätze zur Erkundung von Lebenswelten und Sozialräumen, sowie zur Bedürfnisermittlung und konkreten Beteiligung.
- Vernetzung: Wie werden institutionelle Angebote aufeinander abgestimmt? 
- Versorgungsmix:: Wie kann ein &#8211; dezentraler - Hilfe-Mix von professionellen Diensten, bürgerschaftlichen Engagement und Selbstorganisation älterer Menschen umgesetzt werden?<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte und Fachkräfte der Altenarbeit, Seniorenhilfe, Sozialplanung, Gemeinwesenarbeit und angrenzenden Feldern Sozialer Arbeit<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17642">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Anke Strube, Dipl.-Soz.-Päd., MA Soziale Arbeit, Sozialplanerin mit Schwerpunkt Altenhilfeplanung in einer öffentlichen Verwaltung, Lehrbeauftragte an der Hochschulen Fulda und der Hochschule für Ange</author>
      <location>Kronberg/Taunus</location>
      <charge>€ 220,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>26.09.2012</begin>
      <end>27.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17760</link>
      <title>Motivation und psychische Erkrankung - Herausforderungen im Arbeitsalltag der WfbM</title>
      <guid>17760</guid>
      <category>2.-6. Sozial-und Gemeindepsychiatrie</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA["Keine Lust auf Arbeit? Faul? Krankheitssymptom? ..."
Motivationsschwächen und Antriebsstörungen psychisch erkrankter Menschen stellen Gruppenleiterinnen und -leiter bzw. Fachkräfte zur Arbeits- und Berufsförderung in der WfbM oft vor große Probleme.
Unter dem Druck des Arbeitsalltags gerät der pädagogische Auftrag häufig in Konflikt mit den Sachzwängen der Produktion. Der zunehmende Stress belastet die Beziehungen.
In dem dreitägigen Seminar werden anhand konkreter Fallbeispiele mögliche Zusammenhänge zwischen der psychischen Erkrankung und der Motivations- und Antriebschwäche dargestellt. 
Vor dem Hintergrund fundierter Erklärungsansätze erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, eigenes Handeln kritisch zu reflektieren und gemeinsam Lösungswege zu entwickeln.<br />
 Zielgruppe: Fachkräfte zur Arbeits- und Berufsförderung und Gruppenleiterinnen und -leiter, die mit psychisch erkrankten/behinderten Menschen in der WfbM arbeiten<br />
Teilnehmer: 15<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17760">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Rainer Scheuer, Dipl. Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut,, Saarbrücken</author>
      <location>Steinfurt</location>
      <charge>€ 260,00 zzgl. Ü/V ca. 150 EUR</charge>
      <begin>26.09.2012</begin>
      <end>28.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17750</link>
      <title>Behandlung oder Unterstützung von Menschen mit Psychose-, Borderline-Problematik</title>
      <guid>17750</guid>
      <category>2.-6. Sozial-und Gemeindepsychiatrie</category>
      <subtitle>und frühnarzistischen Störungen mit nonverbalen Mitteln
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Da die Schwierigkeiten oben genannter Krankheitsbilder ihren Ursprung in sehr früher Entwicklungsphase haben, ergeben sich Konsequenzen für die Art und Weise der Kontaktaufnahme auf dieser frühen Denk- und Erfahrungsebene. Es ist nahezu unmöglich, die Patienten zu verstehen und zu erreichen, ohne sich auf Ebene einzulassen. Ein Verstehen frühkindlicher Umgangsweisen mit der Welt und den Menschen ist beim Verstehen der Krankheitsbilder hilfreich. Bildsprache, Körperarbeit und kunsttherapeutische Mittel vereinfachen letztendlich, die passenden Worte zu finden, sich selbst zu verstehen und sich anderen verständlich zu machen.

Folgendes Dreieck wird in diesem Kurs herausgearbeitet: Beziehungsmanagement, behandlungsdynamische Inhalte und nonverbale therapeutische Methoden.
Bildnerische und erfahrungsgerichtete Methoden finden im Kurs direkte Anwendung, um die Krankheitsbilder durchsichtig zu machen.

Mit Hilfe von Theorie, eigener Erfahrung, Arbeitsmodellen und bildnerischen Techniken wird ein Überblick vermittelt, so dass man in der Praxissituation nicht in den eigenen Reaktionen verhaftet bleibt. 
Mit Hilfe von Fotopräsentationen von Patientenarbeiten werden Probleminhalte, bildnerische Prozesse und Behandlungsmethoden sichtbar gemacht.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus psychiatrischen und sozialpsychiatrischen Einrichtungen (Klinik, Stationäre Wohneinrichtung, Übergangseinrichtung, Betreutes Wohnen, Sozialpsychiatrischer Dienste u. ä.), berufsübergreifend für SozialarbeiterInnen, KunsttherapeutInnen, BeschäftigungstherapeutInnen, PsychologInnen und ÄrztInnen.<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17750">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Ad van Vugt, Kreativtherapeut, Supervisor, Eindhoven (NL)</author>
      <location>Steinfurt</location>
      <charge>€ 395,00 zzgl. Ü/V ca. 265 EUR</charge>
      <begin>26.11.2012</begin>
      <end>30.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17470</link>
      <title>Integrierte Schuldnerberatung in Sucht- und Straffälligenhilfe, Sozialberatung und Betreuung - GK</title>
      <guid>17470</guid>
      <category>2.-7. Suchthilfe (in Kooperation mit Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe)</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Zu diesem Thema werden zwei Veranstaltungen (Grundkurs 1 und 2) mit identischem Inhalt angeboten.

Existenzsichernde Krisenintervention, professionelle Schuldenbestandsaufnahme und die Entwicklung von Sanierungsperspektiven sind insbesondere bei Drogenabhängigen und Straffälligen nicht von Therapie, Beratung und Betreuung zu trennen. Der einwöchige Grundkurs erarbeitet anhand von Praxisfällen das Basiswissen für eine integrierte Soziale Schuldnerberatung. 
Das Seminar vermittelt folgendes Grundwissen: 

- Krisenintervention zwecks Wohnungserhalts, Existenzsicherung und Haftvermeidung 
- Abbremsen des Schuldenanstiegs durch Verhindern überhöhter Verzugszinsen und Inkassokosten, Forderungsfestschreibung bzw. Niederschlagung 
- Schuldnerschutz bei Pfändung/Abtretung von Lohn, Sozialleistungen und Bankguthaben 
- Schuldnerschutz bei Sachpfändung und Eidesstattlicher Versicherung 
- Professionelle Schuldenbestandsaufnahme mit Musterakte und Gläubigeranschreiben
- Hauswirtschaftliche Beratung
- Überblick über Sanierungsmodelle und Umschuldungs-Fonds 
- Grundkenntnisse zum Verbraucherinsolvenzverfahren mit Restschuldbefreiung
- Grenzen einer integrierten Schuldnerberatung und notwendige Arbeitsteilung/Vernetzung mit spezialisierter Schuldnerberatung und Anwaltschaft<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Suchtkrankenhilfe/Drogenarbeit, in der Wohnungslosenhilfe, in der Bewährungshilfe/Straffälligenhilfe, im Straf- und Maßregelvollzug, in der behördlichen und betrieblichen Sozialberatung sowie in der gesetzlichen Betreuung<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17470">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Cilly Lunkenheimer, Dipl. Sozialarbeiterin, Jugend- und Drogenberatung im Caritasverband, Rüsselsheim</author>
      <author>Prof. Dr. Dieter Zimmermann, Jurist, Ev. Hochschule Darmstadt, FB Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Darmstadt</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 450,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>27.02.2012</begin>
      <end>02.03.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17646</link>
      <title>Konfirmandenunterricht - und "adieu"</title>
      <guid>17646</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Beteiligung und Aktivierung von Kindern und Jugendlichen in der Kirchengemeinde
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Immer weniger Kinder und Jugendliche sind in Kirchengemeinden aktiv, Jugendräume verwaisen und Zeltlagerausrüstungen vergammeln

ABER:
Die Jugendforschung zeigt: Die &#8222;Jungen&#8220; wollen teilhaben und mitbestimmen &#8211; sie lassen sich aktivieren und können mit ihren Potentialen einen wichtigen Beitrag für eine vitale Kirchengemeinde bieten.  
Auf dem Land und in Stadtteilen, wo Kirche eine bedeutende Sozialinstanz darstellt, kann partizipative und aktivierende Kinder- und Jugendarbeit wichtige Impulse setzen.

Inhalte: 
- Welche Rolle spielen Kinder und Jugendliche in unserer Kirchengemeinde?
- Wie kann deren Beteiligung in Kirchengemeinden möglich werden?
- Wie können sie zur Mitgestaltung aktiviert werden?
- Welcher Mehrwert ergibt sich durch die aktive Mitgestaltung und Mitbestimmung für die Gemeinde?
- Wie kann sich die Kirchengemeinde den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen öffnen? 
- Welche Fähigkeiten benötigen MulitplikatorInnen und welche Rahmenbedingungen sind nötig?

Ausgehend von den Qualitätsstandards für Beteiligung, die beim Nationalen Aktionsplan für ein kindergerechtes Deutschland entwickelt wurden, wird 
ein Methodenrepertoire für Kinder- und Jugendbeteiligung vorgestellt und für die Ausgestaltung in der eigenen Gemeinde entwickelt.<br />
 Zielgruppe: Hauptamliche und ehrenamtliche MitarbeiterInnen aus kirchlichen Einrichtungen und Kirchengemeinden<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17646">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Henrike Weßeler, Dipl.-Sozialpädagogin, Moderatorin für Kinder - und Jugendbeteiligung</author>
      <location>Kronberg/Taunus</location>
      <charge>€ 180,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>27.08.2012</begin>
      <end>29.08.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17674</link>
      <title>Probleme von Bewohnern erkennen und lösen</title>
      <guid>17674</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>- Jahrestagung für Heimbeiräte
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Wichtiges für meine Arbeit als Heimbeirat, damit die Mitwirkung noch besser wird.

Ziel: 
Die Teilnehmenden erhalten viele wichtige Hinweise und Tipps für ihre Arbeit als Heimbeiräte.

Themenschwerpunkt der Tagung:
Wenn Sie als Heimbeirat gewählt worden sind und die Interessen Ihrer Mitbewohnerinnen und Mitbewohner vertreten wollen, haben Sie bestimmt viele Fragen, zum Beispiel:

- Was macht ein Heimbeirat, wenn sich zwei Bewohner streiten?
- Wie komme ich mit meinen Mitbewohnern ins Gespräch?
- Wie kann ich Probleme erkennen und lösen?
- Wie werden meine Gespräche mit der Heimleitung besser?
- Wer unterstützt den Heimbeirat?
- Was steht eigentlich drin in der Mitwirkungsverordnung?
- Was ist wichtig bei einer Sitzung?
- Und noch viele Fragen mehr ..

Auf alle diese Fragen soll bei der Jahrestagung eingegangen werden. Wir werden die Fragen bearbeiten, die Sie uns stellen, das heißt, die Teilnehmenden legen fest, was sie thematisch  behandeln wollen.

Wichtig ist natürlich auch das Gespräch mit den Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Heimen. Dabei kann man eine ganze Menge lernen.

Methoden/ Arbeitsweisen:
Plenum, Gruppenarbeit, Austausch<br />
 Zielgruppe: Heimbeiräte und ihre Vertrauenspersonen<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17674">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Christoph Beck, Dipl. Pädagoge</author>
      <author>N.N.</author>
      <location>Löwenstein-Reisach</location>
      <charge>€ 140,00 zzgl. Ü/V ca. 80 EUR</charge>
      <begin>27.09.2012</begin>
      <end>28.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17668</link>
      <title>Sexueller Missbrauch: Erkennen, Verstehen, Handeln</title>
      <guid>17668</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Ziel dieser Fortbildung ist es, Mitarbeitenden in der Kinder- und Jugendhilfe die theoretischen und praktischen Grundlagen zu vermitteln, die sie benötigen, um sich Wissen zu erarbeiten und es in den Kompetenzbereichen "Erkennen", "Verstehen" und "Handeln" im Hinblick auf das Thema sexueller Missbrauch einzuüben.
Das Seminar teilt sich in zwei Themenbereiche: zum einen das Thema Täter und Täterstrategien und zum anderen Handlungsstrategien in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die sexuelle Gewalterfahrungen gemacht haben. Hierzu bedarf es differenzierter rechtlicher, verfahrensbezogener Klärungsprozesse sowie methodische Sicherheit im Umgang mit diesem Thema.
Im Seminar werden Arbeitsmodelle vorgestellt und Strategien erarbeitet, die im Verdachtsfall zu einem organisierten und sicheren Handeln führen können, im Umgang mit den betroffenen Kindern oder Jugendlichen, den Eltern, den Teammitgliedern bzw. der Institution und dem möglichen Täter. Dafür ist es notwendig, sowohl Täterstrukturen kennen zu lernen, als auch Aussagen und Hinweise von Kindern und Jugendlichen wahrzunehmen und richtig zu deuten.
Körperliche und seelische Vernachlässigung und Misshandlung werden ebenfalls thematisiert.
Auf Wunsch sind Rollenspiele zum Thema Gesprächsführung möglich. Das praktische Arbeiten mit Einschätzungsinstrumenten (Kinderschutzbogen) wird vorgestellt.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe<br />
Teilnehmer: 15<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17668">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Oliver Bienia, Dipl. Psychologe, Regionalleiter Hamburg</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 400,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>27.11.2012</begin>
      <end>01.12.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17679</link>
      <title>Gruppen-/Verbund-/ Wohnbereichsleitung in sozialen Organisationen  (untere Leitungsebene)</title>
      <guid>17679</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Region Süd in sechs Abschnitten - 2012 bis 2014
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Ziel: 
Die Entwicklung eines modernen Führungs- und Leitungsverständnisses (Grundlagen von Führung und Leitung) unter Berücksichtigung der organisationalen und sozialrechtlichen Anforderungen und die Gewinnung von adäquater Handlungskompetenz in der Leitungsrolle.

Themenschwerpunkte für die einzelnen Seminare der Weiterbildung:

Seminar 1:	Kommunikation als Führungsaufgabe und die Einführung in Projektorientiertes Arbeiten (4-tägig) 27.-30.11.2012

Seminar 2:	Soziale Organisation und Moderation: organisationale Aspekte von Leitungshandeln (4-tägig) 11.-14.03.2013

Seminar 3:	Führen und Leiten &#8211; sich selbst und andere: eigenes Rollenverständnis und Führungskonzept (4-tägig) 21.-24.10.2013

Seminar 4:	Recht und Betriebswirtschaft: rechtliche und ökonomische Aspekte von Leitungshandeln (4-tägig) 17.-20.03.2014

Seminar 5: 	Kontakt und Grenzen im Arbeitsfeld: Kontakt- und Konfliktmanagement sowie die Einführung ins Case- und Care-Management (4-tägig) 27.-30.10.2014

Zum Zertifikatserwerb ist seitens der Teilnehmer/innen aus dem pädagogischen Bereich ein Nachweis über die Teilnahme an einem Verfahren/Instrument der Betreuungs-/Teilhabeplanung im Umfang von mindestens 24 Unterrichtsstunden zu erbringen. Für den nichtpädagogischen Bereich sind adäquate "fachliche" Leistungen (nach individueller Absprache) nachzuweisen.

Die Weiterbildung wird abgeschlossen mit dem

Seminar 6:	 Kolloquium: Projektpräsentation &#8211; individuelle Lernbilanz und Auswertung der Weiterbildung (3-tägig) 16.-18.03.2015

Personal- und insbesondere Führungskräfteentwicklung in (sozialen) Organisationen ist, nach unserem Verständnis, immer auch &#8222;Organisationsentwicklung in kleinen Schritten&#8220;. Somit ist auch die Planung, verantwortliche Durchführung, Auswertung, Evaluation und Dokumentation eines ca. 1,5 Wochenstunden individuellen Praxisprojektes konstitutiver Bestandteil der Weiterbildung. In integrierten Beratungseinheiten/Projektberatung (Seminare 2 &#8211; 5; insgesamt ca. 15 Std.) werden die Praxisprojekte kontinuierlich begleitet. Der Praxistransfer des in der Weiterbildung erworbenen &#8222;Know-how&#8220; wird dadurch unterstützt.

Hinweis: Die Weiterbildung entspricht den BEB-Standards vom 19.04.2002<br />
 Zielgruppe: Gruppen- und Teamleitungen, Gruppenverbundleitungen, Hausleitungen und Wohnbereichsleitungen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe die für eine Leitungsfunktion (untere Leitungsebene) vorgesehen sind. Die Weiterbildung eignet sich auch für Leitungen der Bereiche: Fachdienste, Hauswirtschaft, Verwaltung und Technik<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17679">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Michael Klein, M. A., Dipl. Sozialpädagoge (FH), Supervisor (DGSv), Personal- und Organisationsentwickler, Medical- und Sozialmanagement, Schwäbisch Hall</author>
      <author>Eckard Wiedmayer, Dipl.-Sozialpädagoge (BA), Leonberg</author>
      <author>Dirk Wilkesmann, Dipl. Ingenieur, Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH), M.A. Sozial-und Gesundheitsmanager, Pohnsdorf</author>
      <location>Hösbach</location>
      <charge>€ 1.955,00 zzgl. Ü/V ca. 1400 EUR</charge>
      <begin>27.11.2012</begin>
      <end>30.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17683</link>
      <title>Einführung in die Begleitung älterer Menschen mit geistiger Behinderung</title>
      <guid>17683</guid>
      <category>2.-2. Behindertenhilfe</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Ein gesellschaftlicher Trend setzt sich auch in der Behindertenhilfe durch: immer mehr ältere Menschen mit geistiger Behinderung werden durch die Dienste und Einrichtungen betreut und begleitet. Damit stehen auch Mitarbeitende in Wohngemeinschaften, Tagesförderstätten oder ambulanten Diensten vor der Herausforderung, sich über Anforderungen und Bedürfnisse älter werdender Menschen Gedanken zu machen.

Ziele:
- in die Arbeit mit diesem Personenkreis einzuführen und 
- einen Überblick über gängige Konzepte und Methoden zu bekommen 

Thematische Schwerpunkte und Methoden/Arbeitsweisen:
- Vermittlung von Fachwissen zu Entwicklungsprozessen im Alter und zur Lebenssituation älterer Menschen mit Behinderung 
- Reflexion der eigenen beruflichen Rolle 
- Ansätze einer Konzeptentwicklung

Orientiert an Erfahrungen aus der Praxis werden Theorie-Impulse im Plenum abwechselnd mit Kleingruppen- und Einzelarbeit bearbeitet. Übungen und Praxisbeispiele zur Biografiearbeit, Kinästhetik, Gedächtnistraining unter heilpädagogischen Gesichtspunkten sollen Möglichkeiten schaffen, Theorie und Praxis zu verknüpfen. 
Es besteht Raum für konkrete Fragen zur Alltagsgestaltung (Musik, Kreativität und Raumgestaltung), zur Lebensbewältigung (Abschied, Tod, Trauer) oder zu pflegerisch-medizinischen Anforderungen.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hilfen für Menschen mit Behinderung, die in Wohngemeinschaften, Tagesförderung, ambulanten Diensten u. ä. arbeiten<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17683">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Johannes Blaurock, Heilpädagoge, Systemischer Berater (BAKD), Schwäbisch Gmünd</author>
      <location>Rothenburg o. d. T.</location>
      <charge>€ 320,00 zzgl. Ü/V ca. 210 EUR</charge>
      <begin>27.11.2012</begin>
      <end>30.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17627</link>
      <title>"Die immer mit diesem Internet!"</title>
      <guid>17627</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Digitale Jugendbildung
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Online-Profile und Portale, um professionell mit Jugendlichen in Kontakt zu treten und zu kommunizieren werden zunehmend üblich. Gleichzeitig wird der Umgang von jungen Menschen mit dem Internet kritisiert:  "Sie sollten vor den Auswirkungen geschützt werden!"  
Das Internet wird Teil des Sozialraums Jugendlicher.

Digitale Jugendbildung umfasst vor allem die Chancen, das Internet für die Persönlichkeitsentwicklung, die Schulung der Wahrnehmungskompetenz, die Aneignung von Bildung, die Überwindung sozialer Barrieren, die Möglichkeiten zur Teilhabe an gesellschaftlichen und politischen Prozessen und die Herausbildung eines kritischen Bewusstseins zu schärfen. 

 &#8222;Aufsuchende&#8220; Jugendarbeit im Netz wirft Fragen auf. JugendarbeiterInnen müssen sachkompetente Begleiter und Orientierungspartner werden und folgende medienkulturelle Diskurse und Entwicklungen kennen:
-  Ersetzen die so genannten Social Networks die Straße und das Jugendzentrum?  
-  Wie können wir Jugendliche in den virtuellen Räumen unterstützen?
-  Welche Freiräume zum Ausprobieren, Erleben und Wachsen sind evident? 
-  Wie rechtfertigen wir eine sozialpädagogische Online-Intervention?

Inhalte:
- Virtuelle Soziale Netzwerke	
- Virtuelle Beratung 
- Face to Face vs virtuelle Kommunikation
- Fallstricke und Chancen der Jugendarbeit online<br />
 Zielgruppe: MitarbeiterInnen der Jugendarbeit, Jugendhilfe, Jugenddiakone, LehrerInnen, die unsicher mit den aktuellen Entwicklungen im Internet sind<br />
Teilnehmer: 24<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17627">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Ruth König, Dipl. Sozialpädagogin, therapeutische Zusatzausbildung in Gesprächspsychotherapie, Weiterbildung in Traumaberatung, Fachberaterin für Onlineberatung, seit 14 Jahren Mitarbeiterin in der Be</author>
      <author>Markus Gerstmann, Medienpädagogik, ServiceBureau Jugendinformation, Lehraufträge Uni Bremen und Hochschule Bremen</author>
      <location>Gelnhausen</location>
      <charge>€ 250,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>28.03.2012</begin>
      <end>30.03.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17424</link>
      <title>Aufbaukurs Palliative Care für Kinder und Jugendliche</title>
      <guid>17424</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[&#8211; In Kooperation mit der Björn Schulz Stiftung &#8211;

Eine detaillierte Ausschreibung steht ab Mai 2012 zur Verfügung.<br />
 Zielgruppe: Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und - pfleger, Kinderärztinnen und - ärzte und Fachkräfte in psychosozialen Berufen<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17424">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Anja Binder, Dipl.-Sozialpädagogin, Sozialmanagerin</author>
      <author>Dr. Gabriele Beckert, Dipl.-Pflegepädagogin</author>
      <author>Dr. Kerstin Lieber, Kinderärztin, Palliativmedizinerin</author>
      <author>Sabine Sebayang, Kinderkrankenschwester, Palliative Care Trainerin</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 350,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>29.10.2012</begin>
      <end>02.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17480</link>
      <title>Aufbaukurs für Verfahrensbeistände zur Kinderschutzfachkraft nach § 8a SGB VIII</title>
      <guid>17480</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Ziel dieser speziellen Fortbildung für bereits tätige und zertifizierte Verfahrensbeistände ist es, die für das Aneignen von Wissen und für das Einüben der Kompetenzbereiche "Erkennen", "Beurteilen" und "Handeln" benötigten theoretischen und praktischen Grundlagen zu vermitteln, die der Gesetzgeber an die Fachkräfte der Jugendämter und Jugendhilfeeinrichtungen stellt, wenn sie mit gewichtigen Anhaltspunkten einer Kindeswohlgefährdung konfrontiert werden.

Dazu bedarf es differenzierter rechtlicher, verfahrensbezogener Klärungsprozesse sowie methodischer Sicherheit im Umgang mit den, in der Hauptsache vier, möglichen Fallvarianten von Kindeswohlgefährdung: körperliche und seelische Vernachlässigung, seelische Misshandlung, körperliche Misshandlung und sexuelle Gewalt.

Da bereits zertifizierte und praktisch tätige Verfahrensbeistände die notwendigen Kenntnisse über gesetzliche und psychologische Grundlagen haben, liegt der Schwerpunkt in diesem Aufbaukurs in der praktischen Arbeit mit Einschätzungsinstrumenten (verschiedene Kinderschutzbögen) anhand von Fallbeispielen.<br />
 Zielgruppe: Bereits tätige und zertifizierte Verfahrensbeistände<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17480">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Oliver Bienia, Dipl. Psychologe, Regionalleiter Hamburg</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 450,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>29.10.2012</begin>
      <end>02.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17437</link>
      <title>...und jeden Tag aufs Neue: individuelle Herausforderungen im Leitungsalltag bewältigen</title>
      <guid>17437</guid>
      <category>2.-3. Gesundheitswesen</category>
      <subtitle>Zwei Tage Coaching und Auffrischung Führungswissen für Stations- und Wohnbereichsleitungen
 | Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Sie sind seit mehreren Jahren als Wohnbereichsleitung oder Stationsleitung tätig, und eigentlich läuft alles recht reibungslos. Mit einigen Sachen haben Sie sich arrangiert, andere ärgern Sie jeden Tag aufs Neue. Vielleicht stellen Sie sich ab und zu folgende Fragen:
Wie kann ich mit mir unterstellten Mitarbeitern umgehen, die ich als "schwierig" wahrnehme?
Wo will ich mit meinem Team hin? Was für Veränderungsideen/-wünsche habe ich, und wie kann ich sie umsetzen?
Wie gehe ich mit Anweisungen "von oben" um, hinter denen ich nicht hundertprozentig stehen kann?
Wie motiviere ich mich selbst? Wie powere ich mich nicht selbst aus?
Wie gebe ich neue Impulse in mein Team und wie setze ich sie um?
Welche Werte sind mir für mein Leitungshandeln wichtig? Wo sind meine Grenzen?
Wie arbeite ich mit den anderen Berufsgruppen zusammen im Sinne eines multiprofessionellen Teams?
Was ist mein Leitungsstil und wie zufrieden bin ich damit?
Will ich auch die nächsten Jahre so mit meiner Stellvertretung zusammenarbeiten?
Wie gehe ich mit mir überstellten Führungskräften im Unternehmen um? 
Wie gehe ich mit problematischen Anforderungen von ihnen um?

Die oben genannten Fragestellungen dienen als Anregung. Wenn es konkrete Fragestellungen zu weiteren Themenbereichen von Teilnehmer/innen gibt, können diese dem Dozenten im Vorfeld des Workshops bekannt gegeben werden, um dann im Workshop selbst bearbeitet werden zu können.<br />
 Zielgruppe: Wohnbereichsleitungen im Altenhilfebereich, Stationsleitungen in Kliniken<br />
Teilnehmer: 12<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17437">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Udo Buschendorf, Dipl. Psych., Master of Public Health</author>
      <location> </location>
      <charge>€ 195,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>30.01.2012</begin>
      <end>31.01.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17751</link>
      <title>Borderline-Störungen verstehen</title>
      <guid>17751</guid>
      <category>2.-6. Sozial-und Gemeindepsychiatrie</category>
      <subtitle>Subjektorientierte und sozialpsychiatrische Zugänge und Handlungsansätze
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Der Umgang mit Menschen mit Borderline-Erleben ist immer eine große Herausforderung, gerade auch für psychiatrisch Tätige. Mitarbeiter/innen können sich teilweise nicht in die oft heftigen Verhaltensweisen wie Selbstverletzungen und extreme Stimmungslabilität einfühlen und stoßen dadurch immer wieder an ihre Grenzen.

Ziel
Ziel dieser Fortbildung ist es, das Störungsbild "Borderline" verständlich werden zu lassen und Hilfen für den Umgang mit sogenannten Borderline-Klienten im sozialpsychiatrischen Kontext zu gewinnen.

Thematische Schwerpunkte
- das Krankheitsbild Borderline 
- das Erleben Betroffener
- aktuelle Behandlungs- und Therapieansätze, wie z.B. DBT-Therapie, Schematherapie<br />
 Zielgruppe: Sozialpsychiatrisch Tätige in unterschiedlichen Kontexten. Schwerpunktseminar für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der laufenden systemisch-sozialpsychiatrischen Weiterbildungskurse sowie für ehemalige Absolventen/Absolventinnen.<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17751">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Anja Link, Dipl. Sozialpädagogin, Borderline-Betroffene, Journalistin, Nürnberg</author>
      <author>Andreas Knuf, Dipl. Psychologe, Zürich</author>
      <location>Leinf.-Echterdingen-Stetten</location>
      <charge>€ 195,00 zzgl. Ü/V ca. 90 EUR</charge>
      <begin>30.01.2012</begin>
      <end>31.01.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17637</link>
      <title>„Wie viele Leute passen in eine Telefonzelle?“</title>
      <guid>17637</guid>
      <category>2.-4. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Streetwork</category>
      <subtitle>City Bound: Erlebnis orientierte Pädagogik in Stadt und Quartier
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[City Bound macht die Stadt zum Abenteuerspielplatz. Spannende und außergewöhnliche Aktionen fordern die Teilnehmer/innen heraus und ermöglichen Perspektivwechsel. City Bound bietet neue Sichtweisen, auf den  "vertrauten" Stadtteil , eigene Handlungsmuster und Gewohnheiten. 
Spaß, Abenteuer und Herausforderung ermutigen, über den eigenen Schatten zu springen und sich auf Neues, und Verrücktes einzulassen. Das pädagogische Potential ist vielfältig: Orientierung, Kommunikations- und Teamfähigkeit, Entwicklung kreativer Konfliktlösungsstrategien, Stärkung des Selbstbewusstseins und mehr.  Lern- und Erfahrungsraum  ist die Stadt und das Quartier. Kreative Zugänge ermöglichen neue Entdeckungen und Kontakt zu den unterschiedlichen Akteuren auf zu bauen. 

Die Fortbildung ist sehr praxisorientiert und bietet zahlreiche Gelegenheiten, Aktionen selbst auszuprobieren. Der Transfer in die eigene berufliche Praxis wird dabei durch kontinuierliche Reflexion sichergestellt. 

Inhalte:
- Konzepte und Methoden von City Bound
- Möglichkeiten der Reflexion und deren Ausgestaltung 
- Selbsterfahrung der Wirksamkeit 
- Praktische Übungen in der Frankfurter City
- Ausprobieren verschiedener kreativer Zugänge 
- Transfer der Methodik in die eigene Berufspraxis<br />
 Zielgruppe: Pädagogische MitarbeiterInnen der Kinder- und Jugendarbeit und der Gemeinwesenarbeit, Jugendpfarrer, Gemeinediakone, Ehrenamtliche Mitarbeiter der Kinder- und Jugendarbeit<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17637">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Tanja Klein, Dipl.-Sozialpädagogin, City Bound-Trainerin, Mediatorin</author>
      <author>Christian Wustrau, Dipl.-Sozialarbeiter, City Bound-Trainer, Mediator</author>
      <location>Kronberg/Taunus</location>
      <charge>€ 190,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>30.08.2012</begin>
      <end>01.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17366</link>
      <title>Organisationsberatung – Organisationsentwicklung</title>
      <guid>17366</guid>
      <category>3.-3. Führungskräfte-, Unternehmens- und Personalentwicklung, betriebswschtl. Komp</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Organisationsberatung dient dazu, gezielt Entwicklungs- und Erneuerungsprozesse in sozialen Institutionen einzuleiten. Dabei werden geeignete und bewährte Ansätze, Strategien, Theorien, Konzepte und Maßnahmen verwendet, die eine Änderung der Einstellungen und des Verhaltens von Einzelpersonen, Gruppen und der Organisationskultur ermöglichen. Ziel ist in der Regel, die Organisation leistungsfähiger zu machen, Strategien für die Entwicklung des Unternehmens zu erarbeiten etc.
Dabei werden Kooperationshindernisse, strukturelle Hindernisse und Chancen der Entwicklung identifiziert und durch Maßnahmen der Verbesserung von Abläufen, Prozessen und Kommunikation verändert. Die verschiedenen Teilsysteme einer Institution werden bewusst einbezogen.

Erfahrene Beraterinnen und Berater der Bundesfachakademie Bufa und der Bundesakademie für Kirche und Diakonie BAKD begleiten Organisationsentwicklungsprozesse in Ihren Einrichtungen, Abteilungen und Teams und unterstützen Sie bei der Analyse, Planung und Durchführung bis hin zur Auswertung solcher Prozesse.

Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, damit wir Ihnen entsprechend Ihrem Bedarf ein Angebot machen können.<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte, Geschäftsführungen, Vorstände sozialer Dienstleistungsorganisationen<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17366">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location> </location>
      <charge> </charge>
      <begin> </begin>
      <end> </end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17426</link>
      <title>Fachberater/in für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)</title>
      <guid>17426</guid>
      <category>3.-11. Gesund und leistungsfähig im Beruf, Gesundheitsmanagement</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Weiterbildung "Fachberater/in für Betriebliche Gesundheitsförderung" ist für das Jahr 2012 geplant. Nähere Informationen senden wir Ihnen gerne ab Januar 2012 zu.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende, die mit der Implementierung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement  (BGM) in Organisationen beauftragt sind<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17426">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location>Berlin</location>
      <charge> </charge>
      <begin> </begin>
      <end> </end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17461</link>
      <title>Veranstaltungen zum "Management in der Jugendhilfe"</title>
      <guid>17461</guid>
      <category>3.-3. Führungskräfte-, Unternehmens- und Personalentwicklung, betriebswschtl. Komp</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Bundesakademie für Kirche und Diakonie sieht sich in ihrem Programm für "Jugendhilfe" schwerpunktmäßig für die Themen des "Managements in der Jugendhilfe" verantwortlich. Um die Leistungs- und Qualitätsstandards auch in Zukunft halten und ausweiten zu können, müssen auch Einrichtungen der Jugendhilfe den Wirkungsgrad ihrer vorhandenen Ressourcen erhöhen. Das sind insbesondere die Mitarbeitenden und die Strukturen der Organisation. Für 2012 haben wir folgende Veranstaltungen vorbereitet: 

- Haltung, Leitbild, Menschenbild &#8211; Konfession als Qualitätsmerkmal? (05.03. - 07.03.2012)
- Betriebswirtschaftliche Kompetenz für Leitungsverantwortliche in der Jugendhilfe (11.06. - 13.06.2012)
- Die Last mit dem Recht: Personal- und Arbeitsrecht in der Jugendhilfe (13.06. - 15.06.2012)
- ...und plötzlich bin ich Leitung: Von der Fach- zur Führungskraft (Teil1: 16.10. - 19.10.2012 Teil 2: 26.02. - 01.03.2013)
- Low Performer: fairer Umgang mit Minderleistern in der Kinder- und Jugendhilfe (07.11. - 09.11.2012)
- Zwischen Tabuisierung und Hysterie: Unterschied zwischen "Normal" und "Unnormal" in der Jugendhilfe (10.12. - 12.12.2012)

Die ausführlichen Ausschreibungstexte für alle Veranstaltungen finden Sie in diesem Programmbuch unter: BAKD, 2.4. &#8222;Kinder- und Jugendhilfe"<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende in Leitungsverantwortung, oder Mitarbeitende, die sich auf eine Leitungsverantwortung im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe vorbereiten wollen<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17461">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location>Berlin</location>
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      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
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      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17656</link>
      <title>Visionen - Quelle der Organisationsentwicklung</title>
      <guid>17656</guid>
      <category>3.-3. Führungskräfte-, Unternehmens- und Personalentwicklung, betriebswschtl. Komp</category>
      <subtitle>Inhouse-Workshop zur Standortbestimmung und Zukunftsplanung
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[In diesem Workshop geht es darum, für sich und das Unternehmen ein Bild von der Zukunft zu erschaffen, für das es sich lohnt, sich einzusetzen, das Begeisterung weckt und Energie erzeugt.
Eine Vision ist u.a. dadurch gekennzeichnet, dass sie sinnstiftend ist, Ordnung schafft und Orientierung gibt, motivierend wirkt.

Ziele:
- Methodik der Visionsentwicklung kennen und anwenden können
- Standortbestimmung und Visionsentwicklung für sich und das Unternehmen

Thematische Schwerpunkte:
- Was ist Zukunft?
- Was ist eine Vision?
- Wie finden wir unsere Vision?
- Wie lässt sich der Weg der Visionsentwicklung gehen?
- Welche Perspektiven auf die Zukunft können wir einnehmen?
- Welches Bild der Zukunft ergibt sich daraus?
- Wie schaffen wir eine Brücke in die Gegenwart?
- Wie fangen wir an oder wie entfachen wir das Feuer?
- Wie &#8222;führen&#8220; wir auf dem Weg oder wie halten wir das Feuer am Brennen?

Methoden/Arbeitsweise
Wechsel von Vortrag, Übungen und Diskussion

Dieser Workshop orientiert sich an den jeweiligen Bedürfnissen des Auftraggebers. Ort, Umfang und Investition werden miteinander vereinbart.<br />
 Zielgruppe: Teams von Fach- und Führungskräften, die sich mit Fragen der Organisationsentwickung befassen und methodisches Handwerkszeug für Visionsentwicklung wünschen<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17656">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Ulrich Nicklaus</author>
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      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
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      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17695</link>
      <title>Seminare und Weiterbildungen nach Maß</title>
      <guid>17695</guid>
      <category>3.-3. Führungskräfte-, Unternehmens- und Personalentwicklung, betriebswschtl. Komp</category>
      <subtitle>Inhouse-Angebot
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Zahlreiche Angebote des Bereichs Bundesfachakademie Bufa in der Bundesakademie BAKD in diesem Programmheft sowie weitere Seminare zu speziellen Fragestellungen etc. können auch bedarfsgerecht und spezifisch für Einrichtungen und Dienste als Inhouse-Veranstaltung durchgeführt werden.
Inhalte, Themenschwerpunkte und Umfang der Qualifizierung, Termine und Veranstaltungsort orientieren sich an den jeweiligen Wünschen.
Erfahrene Experten des Bereichs Bundesfachakademie Bufa in der BAKD beraten und begleiten Fach- und Führungskräfte. Sie entwickeln mit Ihnen gemeinsam konkrete Lösungen für die gewünschte Qualifizierung des Personals und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot.

Die häufigsten Anfragen für Inhouse-Veranstaltungen betreffen folgende Themen:
- Aufbau und Einführung einer Balanced Scorecard 
- Begleitung und Unterstützung bei der Einführung von QM-Systemen (z. B. GBM, PPQ)
- Einführung von Hilfe- /Betreuungsplanung
- Entwicklung von Führungskonzeptionen, Implementierung von Führungsinstrumenten
- Implementierung von Mitarbeitergesprächen
- Projektberatung und -begleitung
- Psychisch krank und geistig behindert 
- Qualifizierung von Führungskräften
- Qualifizierung von Gruppen- und Verbundleitungen
- Sucht und Psychose
- Supervision/Coaching
- Umgang mit Aggression und Gewalt
- Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten oder -besonderheiten
- Visions- und Strategieentwicklung

Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.
Ort, Zeitpunkt und Kosten werden mit dem Auftraggeber abgestimmt<br />
 Zielgruppe: verschiedene<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17695">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
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      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
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      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17696</link>
      <title>Qualitätsmanagement: Qualifikation und Beratung zur Einführung von QM-Systemen</title>
      <guid>17696</guid>
      <category>3.-4. Qualitätsmanagement</category>
      <subtitle>Inhouse-Angebot
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Der Bereich Bundesfachakademie Bufa in der Bundesakademie für Kirche und Diakonie BAKD bietet bewährte Verfahren des Qualitätsmanagements an und begleitet bzw. unterstützt Einrichtungen und Dienste bei deren Einführung. Die maßgeschneiderte Anpassung an den jeweiligen Bedarf ist selbstverständlich möglich.

Zum Beispiel "GBM":
GBM (Gestaltung der Betreuung von Menschen mit Behinderung) ist ein EDV-gestütztes Verfahren zur Bestimmung des qualitativen und quantitativen Hilfebedarfs von Menschen mit Behinderungen.
Die Besonderheit dieses Verfahrens besteht darin, dass ihm ein einheitliches pädagogisches Konzept zu Grunde liegt.

Zum Beispiel "PPQ":
PPQ (ProPsychiatrieQualität) ist ein leitzielorientiertes Qualitätsmanagementverfahren, das in vielen Einrichtungen, Diensten der Sozialpsychiatrie, der Behindertenhilfe, Suchthilfe und ähnlichen Arbeitsfeldern angewendet wird. Es zielt darauf ab, Qualitätsentwicklungsprozesse anzuregen, die bereits vorhandenen Ansätze der Qualitätsentwicklung der Organisation zu systematisieren und in einem zusammenhängenden Konzept zu integrieren, das den feldspezifischen Besonderheiten und den gesetzlichen Anforderungen gerecht wird.

Darüber hinaus bieten wir Unterstützung bei verfahrensunabhängigen Qualitätsentwicklungsprozessen.
Bitte beachten Sie auch unsere Angebote zur Qualifizierung von Qualitätsbeauftragen bzw. AuditorInnen.

Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, damit wir mit Ihnen gemeinsam ein bedarfsgerechtes Konzept entwickeln können.
Ort, Zeitpunkt und Kosten werden dem Bedarf entsprechend mit dem Auftraggeber abgestimmt.<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte und Fachkräfte, die sich mit Qualitätsentwicklung befassen, QM-Beauftragte etc.<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17696">Zur Anmeldung</a>]]></description>
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      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
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      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17697</link>
      <title>Konzeptionsentwicklung - Konzeptionsberatung</title>
      <guid>17697</guid>
      <category>3.-3. Führungskräfte-, Unternehmens- und Personalentwicklung, betriebswschtl. Komp</category>
      <subtitle>Inhouse-Angebot
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Soziale Einrichtungen und Dienste sind im Umbruch. Neue politische und rechtliche Rahmenbedingungen verlangen nach neuen Konzeptionen. Gesamt- und Teilkonzeptionen bilden die Grundlage qualitativer und professioneller Dienstleistung. Sie geben Führungskräften, Mitarbeitenden und den Kunden / Nutzern / Klienten Orientierungs- und Entscheidungshilfen. Sie beschreiben unter anderem die Zielgruppen und Ziele, die Inhalte und fachliche Orientierung, die Arbeitsweisen und Prozesse, und Sie definieren die Qualität der Arbeit.

Kompetente Beraterinnen und Berater des Bereichs Bundesfachakademie Bufa in der Bundesakademie für Kirche und Diakonie BAKD bieten sozialen Einrichtungen, Diensten, Teams etc. Hilfestellungen und fachliche Unterstützung bei der Entwicklung und Realisierung geeigneter Konzepte, bei der Planung neuer Vorhaben, bei der notwendigen Situations- und Bedarfsanalyse und bei der Entwicklung zielgruppengerechter Arbeitsansätze sowie bei der Überprüfung der Ergebnisse.

Selbstverständlich kann die Bearbeitung systeminterner Problemstellungen und Konflikte, welche die Prozesse von Konzeptentwicklungen oftmals begleiten, dazugehören.

Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, damit wir mit Ihnen gemeinsam ein für Sie passgenaues Angebot entwickeln können.<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte, Fachkräfte, Projektverantwortliche, die mit der (Weiter-)Entwicklung von Konzeptionen befasst sind<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17697">Zur Anmeldung</a>]]></description>
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      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17698</link>
      <title>Fortbildungsberatung und Personalentwicklung</title>
      <guid>17698</guid>
      <category>3.-3. Führungskräfte-, Unternehmens- und Personalentwicklung, betriebswschtl. Komp</category>
      <subtitle>Inhouse-Angebot
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Personalentwicklung zielt auf das Auffinden, Bewusstmachen, Heben, Nutzen und Entwickeln bzw. (Aus-)Bilden personaler Potenziale und Ressourcen zwecks Kompetenz- und Qualifikationsentwicklung und -verbesserung im Unternehmen.

Ziel ist es, die anstehenden Herausforderungen der Zukunft gemeinsam (Mitarbeitende, Leitungen und Träger) anzunehmen und zu gestalten und dabei die Existenz der Einrichtung zu sichern. Unter anderem geht es darum, eine Kultur der "Lernenden Organisation" zu implementieren, bei der die Lern- und Lehrfähigkeit jedes Einzelnen erhöht und gleichzeitig eine Verknüpfung von individuellem Lernen mit Organisationslernen sichergestellt wird. 

Fachkompetene Beraterinnen und Berater des Bereichs Bundesfachakademie Bufa in der Bundesakademie für Kirche und Diakonie BAKD begleiten Ihre Personalentwicklungsprozesse oder die Entwicklung von Personalentwicklungskonzepten in Ihrem Unternehmen, Ihren Einrichtungen, Abteilungen und Teams und unterstützen Sie in diesen Prozessen, beispielsweise bei der Identifikation von Qualifizierungsbedarf, der Erstellung von Konzepten für Aus- und Fortbildungsangebote sowie bei persönlichen Lern- und Fortbildungsplanungen.

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, damit wir Ihren genauen Bedarf erfahren und ein für Sie passendes Angebot erstellen können.<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte sowie Verantwortliche, die sich mit Fort- und Weiterbildung, Personalentwickung etc. im Unternehmen befassen<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17698">Zur Anmeldung</a>]]></description>
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      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17740</link>
      <title>Seminarreihe Erfolgreiches Büromanagement</title>
      <guid>17740</guid>
      <category>3.-10. Interne Dienste, Datenschutz</category>
      <subtitle>Angebote für Mitarbeitende in Sekretariat und Verwaltung
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Komplexität im Büromanagement nimmt zu, damit steigen auch die Anforderungen an Mitarbeitende in Verwaltung und Sekretariat. Die Mitarbeitenden im Büro sind oft die ersten Ansprechpartner für Kunden/Klienten. Deshalb gilt: "Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!"

Deshalb bieten wir in Berlin die Reihe unter dem Titel "Erfolgreiches Büromanagement" an. Die Seminarreihe besteht aus vier einzeln buchbaren Kursen. Sie erhalten für jede einzelne Veranstaltung eine Teilnahmebescheinigung. Wenn Sie alle vier Veranstaltungen "Erfolgreiches Büromanagement" besuchen, erhalten Sie ein Zertifikat der Bundesakademie für Kirche und Diakonie. 
Zusätzlich ist insbesondere für Teilnehmende aus Süddeutschland  das Seminar "Immer ruhig und gelassen" - das Sekretariat als Informationszentrale" in Pforzheim geplant.

Erfolgreiches Büromanagement - Frischer Schwung durch neue Impulse (16.04. - 17.04.2012 in Berlin)
Erfolgreiches Büromanagement - Wie sage ich es? (18.06. - 19.06.2012 in Berlin)
Erfolgreiches Büromanagement - Grenzen überwinden (17.09. - 18.09.2012 in Berlin)
Erfolgreiches Büromanagement - Mit Veränderungen konstruktiv umgehen (12.11. - 13.11.2012 in Berlin)

Immer ruhig und gelassen - das Sekretariat als Informationszentrale des Unternehmens (27.03. - 28.03.2012 in Pforzheim)

Die Ausschreibungen finden Sie auf der Folgeseite nach den Terminen geordnet.<br />
 Zielgruppe: Assistentinnen, Sekretärinnen und Verwaltungsfachkräfte - auch Sekretäre und Assistenten sind willkommen.<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17740">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
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      <end> </end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17655</link>
      <title>Coaching bei Konflikten - Konfliktcoaching</title>
      <guid>17655</guid>
      <category>3.-1. Beratung, Kommunikation, Supervision, Coaching, TZI</category>
      <subtitle> </subtitle>
      <description><![CDATA[Den häufigsten Anlass, Coaching in Anspruch zu nehmen, stellen Konflikte dar. Dann beanspruchen Führungskräfte Unterstützung, wie sie soziale Konfliktsituationen in ihrem beruflichen Umfeld bearbeiten können. Dabei kann es sich um die Verhütung von Konflikten, um ihre Eindämmung, aber auch um ihre &#8222;Stimulation&#8220; handeln. Für das Coaching von Konflikten benötigt der Coach spezifische innere Landkarten, die in diesem Workshop vermittelt werden.

Ziele sind die
- Befähigung zur Analyse unterschiedlicher sozialer Konfliktsituationen
- Kennen lernen der wichtigsten Interventionsstrategien bei Konflikten
- Zentrales Ziel ist, wie der Coach seinen Coaching-Klienten bei einem qualifizierten Konfliktmanagement möglichst effektiv unterstützen kann

Dieser Workshop thematisiert
- die relevantesten Konflikttypen interaktiver und systemischer Art mit ihren jeweiligen Verläufen bzw. Eskalationsformen. 
- Außerdem werden mögliche Interventionsstrategien im Zusammenhang mit Konflikten präsentiert. Das sind Präventions- und Bewältigungsstrategien, aber auch Formen der Konfliktstimulation durch Führungskräfte.

Didaktisch wird der Workshop 
- einige PowerPoint-Präsentationen zur konzeptionellen Einführung
- Fallstudien
- Fallbeispiele der Teilnehmer und
- ein Rollenspiel 
enthalten.<br />
 Zielgruppe: SupervisorInnen, BeraterInnen, Führungskräfte<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17655">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. Astrid Schreyögg, Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach, langjährige Führungserfahrung, wissenschaftliche Leitung für Supervision und Coaching an der DPA des BDP</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 320,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>01.10.2012</begin>
      <end>03.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17732</link>
      <title>Bilanzbuchhalter/in EKD</title>
      <guid>17732</guid>
      <category>3.-3. Führungskräfte-, Unternehmens- und Personalentwicklung, betriebswschtl. Komp</category>
      <subtitle>Berufliche Fortbildung für die Qualifizierung von kirchlichen Finanzfachkräften
 | Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Um die Umstellung auf das neue kirchliche Finanzwesen zu meistern, brauchen die kirchlichen Mitarbeitenden in allen Gliedkirchen der EKD ein erweitertes Fachwissen. Die Einführung der kaufmännischen Buchführung (Doppik) oder der erweiterten Kameralistik sind Herausforderungen, die mit den vorhandenen fachlichen Ressourcen nicht zu leisten sind. 

Ziele:

Um die Leistungsfähigkeit der kirchlichen Finanzfachkräfte auch für die Zukunft auf einem hohen Niveau zu sichern, bietet die BAKD gemeinsam mit der EKD eine gliedkirchenübergreifende hoch qualifizierte und anerkannte Fortbildung an, die auf die besonderen Bedarfe des kirchlichen Finanzwesens ausgerichtet ist. Sie soll insbesondere dazu befähigen, die Organisation und Funktion des neuen kirchlichen Finanz- und Rechnungswesen zu gewährleisten. Diese Fortbildung basiert in wesentlichen Teilen auf der anerkannten Ausbildung zum &#8222;Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin IHK&#8220;. Bei bestandenen Prüfungen erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat &#8222;Bilanzbuchhalterin / Bilanzbuchhalter EKD&#8220; der Bundesakademie für Kirche und Diakonie (BAKD).

Die gesamte Qualifizierung umfasst in ca. 15 Monaten insgesamt 37 Tage in 7 Modulen und einem Repetitorium. Dabei handelt es sich um einen Intensivkurs, bei dem ein erheblicher zusätzlicher persönlicher Lerneinsatz notwendig ist.

Thematische Schwerpunkte:

Das Modul 0 (5 Tage) bietet Einsteigern die notwendigen &#8222;Grundlagen der der kaufmännischen Buchführung&#8220;.

Die Module 1 und 2 (insgesamt 9 Tage) entsprechen der IHK Ausbildung zum Prüfungsteil A und werden bei der IHK geprüft. 

Die Module 3 und 4 (insgesamt 10 Tage) entsprechen Teilen der IHK Ausbildung zum Prüfungsteil B und werden bei der IHK geprüft.

Das Repetitorium (3 Tage) bereitet intensiv auf die Prüfungen zum Prüfungsteil B vor.

Die Module 1 bis 4 und das Repetitorium werden in Kooperation mit der Steuerfachschule Dr. Endriss durchgeführt.

Die IHK-Prüfungen können in Köln, Berlin, Hannover und ggf. auch an weiteren Standorten stattfinden. Die Termine der Prüfungen sind deutschlandweit einheitlich.

Die Module 5 bis 7 (insgesamt 10 Tage) lehren die speziellen Anforderungen des kirchlichen Finanzwesens und werden von der Bundesakademie in Berlin geprüft.

In Modul 5 wird nur ein Modulteil gelehrt und geprüft, entweder 5 A (kameral) oder 5 B (doppisch), je nach Rechnungsstil der jeweiligen Landeskirche.

Methoden:

Zu den einzelnen Themenbereichen werden praktische Übungen durchgeführt. Zur Vor- und Nachbereitung zwischen den Seminareinheiten werden Empfehlungen sowie Aufgaben und Übungen gegeben. Die Fortbildung findet in einer festen Gruppe statt.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende im Bereich Finanzen, die kirchliche Jahresabschlüsse aufstellen sollen und / oder für die Organisation des neuen kirchlichen Rechnungswesens verantwortlich sind. Kirchliche Rechnungsprüferinnen und Rechnungsprüfer.<br />
Teilnehmer: 25<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17732">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 4.250,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>01.10.2012</begin>
      <end>05.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=18666</link>
      <title>Basiskurs Gemeinwesendiakonie (Neudietendorf/Thüringen)</title>
      <guid>18666</guid>
      <category>3.-2. Gemeinwesenarbeit, Gemeinwesendiakonie, Sozialraumorientierung, Casemanagement</category>
      <subtitle>Hintergründe, Methoden, Praxisbeispiele
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Gemeinwesendiakonie vernetzt die Vielfalt der &#8222;protestantischen Familie&#8220;: Kirchengemeindliches Engagement, evangelische Einrichtungen, diakonische Dienste und kirchliche Werke am Ort gehören zusammen. Verfasste Kirche und organisierte Diakonie initiieren und gestalten gemeinsam sozialräumliche Entwicklungspartnerschaften.
Dabei ist Gemeinwesendiakonie ökumenisch orientiert und lebt von Kooperationen mit weiteren Akteuren im Quartier.
Gemeinwesendiakonie will Verantwortung im Quartier und für das Quartier übernehmen. Ziel ist die Erfahrung gelingender Gemeinschaft und lebendiger Gemeinden, die Bildung von sozialem Kapital im Stadtteil und die Erhöhung von Lebensqualität für alle Bewohnerinnen und Bewohner.

Ziele und Inhalte des Seminars:
 Grundzüge und Methoden der Gemeinwesendiakonie kennenlernen und verstehen
 Gemeinwesendiakonie als gemeinsame Gestaltungsaufgabe von Einrichtungsdiakonie und Kirchengemeinden entdecken
 Gemeinwesendiakonie in theologischer, gemeindepädagogischer und sozialarbeiterischer Perspektive wahrnehmen
 Methoden und Handwerkszeug der Gemeinwesendiakonie kennenlernen
 Eigene Praxis aus Perspektive der Gemeinwesendiakonie reflektieren
 Besuch gelingender Praxis

Unterstützt durch:
Katharina Seiler-Neufert, Diakonin, Supervisorin, Leitung Gemeinwesendiakonie KK Hamburg-Ost<br />
 Zielgruppe: Leitungskräfte aus Kirche und Diakonie, Mitarbeitende in diakonischen Unternehmen, Diensten und Einrichtungen, Pfarrer/innen, Diakon/innen und Gemeindepädagogen/innen, Mitglieder von Kirchenvorständen und Synoden<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=18666">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Katharina Seiler-Neufert, Diakonin, Supervisorin, Leitung Gemeinwesendiakonie KK Hamburg-Ost</author>
      <author>Jörg Stoffregen, Diakon, Dipl.-Relionspädagoge., Dipl-Sozialarbeiter, Dipl.-Diakoniewissenschaftler, Referent "Netzwerk Kirche inklusiv", Nordelbische Ev.-luth. Kirche</author>
      <location>Neudietendorf</location>
      <charge>€ 390,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>01.10.2012</begin>
      <end>05.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=18024</link>
      <title>Haltungen - Begegnungen - Biografien</title>
      <guid>18024</guid>
      <category>3.-1. Beratung, Kommunikation, Supervision, Coaching, TZI</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Lebensgeschichten und Genogrammarbeit in Beratung und Leitung

Coaching ist professionelle Prozessberatung. Ein Coach hilft bei der Erreichung von Zielen, bei der Bearbeitung von Problemen und bei der Sicherung von Qualität. Die Fähigkeit, sich mit wesentlichen Elementen der eigenen Lebensgeschichte auseinanderzusetzen, ist die Voraussetzung dafür, Klientinnen und Klienten biografiebezogen zu unterstützen, wenn dies im Coachingprozess erforderlich wird. 
In diesem Workshop werden Coachingansätze zur biografiebezogenen Arbeit trainiert. Ebenso wird in die Methode der Genogramm-Arbeit eingeführt.

Ziele:
- Die Teilnehmenden lernen biografiebezogene Coachingmethoden kennen und diese zu vertiefen, um sie in das eigene Beratungskonzept zu integrieren
- Die Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunftsarchitektur sensibilisiert für deren Einflüsse auf Beratungsprozesse
- Die Aneignung der Methodik befähigt zum souveränen Einsatz in der eigenen Praxis
- Der Workshop dient der Kompetenzpflege und -erweiterung von Person, Rolle und Konzept

Arbeitsgrundlage ist die Praxis der Teilnehmenden. Neben der Sprache (Dialog und Diskurs) werden auch körperlich-bewegliche Erfahrungsräume und bildlich-symbolische Methoden genutzt, um wirksame Interventionen zu entwickeln.

Haltungen - Begegnungen - Biografien 2013: 02. - 04.01.2013<br />
 Zielgruppe: Coaches, BeraterInnen und LeiterInnen aller Ebenen und Bereiche<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=18024">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. Rüdiger Frodermann, Supervisor, Coach, Geschäftsführer Agape, Lemgo</author>
      <author>Heinrich Fallner, Diakon, Supervisor (DGSv), Mastercoach (ISP/DGfC), Lehrtrainer für Supervision und Coaching, Lehrbibliodramaleiter (GfB)</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 350,00</charge>
      <begin>02.01.2013</begin>
      <end>04.01.2013</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17460</link>
      <title>Und wie mache ich jetzt weiter? Methoden der Beratung von Menschen in krisenhaften Lebenssituationen</title>
      <guid>17460</guid>
      <category>3.-1. Beratung, Kommunikation, Supervision, Coaching, TZI</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Eine hohe Arbeitsverdichtung durch immer engere Rahmenbedingungen bei gleichzeitig steigenden Erwartungen von allen Seiten bringen professionelle BeraterInnen häufig an ihre Grenzen. Hinzu kommen die zunehmend niederschmetternden und perspektivlosen Lebensbedingungen der Klienten. Wenn solche Situationen auch für die BeraterInnen fast aussichtslos erscheinen, gehen Ihnen die Ideen aus und sie lassen sich zu zustimmendem Bedauern verführen.
Die Klienten und andere Auftraggeber erwarten aber konkrete Lösungen! 
In diesem Seminar sollen die vorhandenen Ressourcen neu entdeckt und Anregungen für weitergehende systemische Beratungsmethoden gegeben werden.
Dabei sind eigene Fallbeispiele aus dem Kreis der Teilnehmenden unbedingt erwünscht. 

Ziele:
In dem Seminar werden Antworten auf folgende Fragen erarbeitet:
- Was ist für alle Beteiligten wirklich hilfreich? 
- Wie kann die eigene Motivation und Kreativität für die Probleme der Klienten gefördert und erhalten werden?
- Welche Beratungsmethoden wirken förderlich in "fast" aussichtslosen Beratungssituationen? 

Thematische Schwerpunkte:
- Systemische Methoden für die Arbeit mit Klienten in &#8222;fast&#8220; aussichtslosen Situationen erlernen, erproben und erfahren
- Anregungen für kreative Möglichkeiten, die Power, Lust und positive Grundhaltung für die Arbeit zu entwickeln und zu erhalten
- Kollegiale Beratung<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende, die beratend im Bereich der Benachteiligten- und Suchthilfe, in der Schuldnerberatung und in der Beratung von Familien, Jugendlichen, Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund tätig sind<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17460">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Katharina Loerbroks, Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Familientherapeutin, systemische Supervisorin, Organisationsberaterin,Schuldnerberaterin, Berlin</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 310,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>02.07.2012</begin>
      <end>04.07.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17686</link>
      <title>Die Praxis der Achtsamkeit - mehr Stärke und Gelassenheit bei der Arbeit</title>
      <guid>17686</guid>
      <category>3.-11. Gesund und leistungsfähig im Beruf, Gesundheitsmanagement</category>
      <subtitle>Balance zwischen Engagement und Abrenzung, Selbstregulierung und Psychohygiene
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[In pflegenden, helfenden und begleitenden Berufen erlebt man oft emotionalen und physischen Stress. Mitunter bleibt viel eigene Kraft auf der Strecke. 
Die helfende Person kann selbst in die Lage geraten, in der sie gezielte Anregungen, Unterstützung und/oder Beratung von fachlicher Seite in Anspruch nehmen muss, um aus einer Situation der Erschöpfung herauszukommen oder sie zu verhindern. Wir wollen in dem Seminar u.a. auch den eigenen Stärken nachspüren, deren Kraft erfahren und sie erschließen, als ein wirksames Mittel, beruflichem Stress zu begegnen. 

Ziele und Themenschwerpunkte:
Mit inhaltlichen Impulsen sowie praktischen Anleitungen und Übungen bietet dieses Seminar Standortbestimmung, Hilfestellungen, Unterstützung und Gesundheitsprävention an. 
Darüber hinaus werden wir uns beschäftigen mit: Informationen zu Ursachen und Entstehungsweise von Stress, Strategien zur Stressbewältigung, Entspannungs- und Bewegungsübungen, Anregungen für mentales Selbstcoaching, Work-Life-Balance und der Entwicklung eines persönlichen Gesundheitsprogramms.

Methoden/Arbeitsweise u.a.:
- Theorieimpulse
- Partner- und Gruppenübungen
- Reflexion
- Plenumsgespräche
- Entspannungsübungen
- persönlichen Strategieentwicklungen<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Bereiche sozialer Institutionen<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17686">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Ronald Frank, Heilpädagoge/Psychlogischer Berater, Neufra</author>
      <author>Beate Keller, Dipl.-Sozialarbeiterin, Albstadt</author>
      <location>Rothenburg o. d. T.</location>
      <charge>€ 410,00 zzgl. Ü/V ca. 300 EUR</charge>
      <begin>02.07.2012</begin>
      <end>06.07.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17791</link>
      <title>Haltungen - Begegnungen - Biografien</title>
      <guid>17791</guid>
      <category>3.-1. Beratung, Kommunikation, Supervision, Coaching, TZI</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Lebensgeschichten und Genogrammarbeit in Beratung und Leitung

Coaching ist professionelle Prozessberatung. Ein Coach hilft bei der Erreichung von Zielen, bei der Bearbeitung von Problemen und bei der Sicherung von Qualität. Die Fähigkeit, sich mit wesentlichen Elementen der eigenen Lebensgeschichte auseinanderzusetzen, ist die Voraussetzung dafür, Klientinnen und Klienten biografiebezogen zu unterstützen, wenn dies im Coachingprozess erforderlich wird. 
In diesem Workshop werden Coachingansätze zur biografiebezogenen Arbeit trainiert. Ebenso wird in die Methode der Genogramm-Arbeit eingeführt.

Ziele:
- Die Teilnehmenden lernen biografiebezogene Coachingmethoden kennen und diese zu vertiefen, um sie in das eigene Beratungskonzept zu integrieren
- Die Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunftsarchitektur sensibilisiert für deren Einflüsse auf Beratungsprozesse
- Die Aneignung der Methodik befähigt zum souveränen Einsatz in der eigenen Praxis
- Der Workshop dient der Kompetenzpflege und -erweiterung von Person, Rolle und Konzept

Arbeitsgrundlage ist die Praxis der Teilnehmenden. Neben der Sprache (Dialog und Diskurs) werden auch körperlich-bewegliche Erfahrungsräume und bildlich-symbolische Methoden genutzt, um wirksame Interventionen zu entwickeln.

Haltungen - Begegnungen - Biografien 2013: 02. - 04.01.2013<br />
 Zielgruppe: Coaches, BeraterInnen und LeiterInnen aller Ebenen und Bereiche<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17791">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. Rüdiger Frodermann, Supervisor, Coach, Geschäftsführer Agape, Lemgo</author>
      <author>Heinrich Fallner, Diakon, Supervisor (DGSv), Mastercoach (ISP/DGfC), Lehrtrainer für Supervision und Coaching, Lehrbibliodramaleiter (GfB)</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 350,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>03.01.2012</begin>
      <end>05.01.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17485</link>
      <title>QM-Workshops 2012</title>
      <guid>17485</guid>
      <category>3.-4. Qualitätsmanagement</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Für Absolventinnen und Absolventen von QM-Kursen bietet die Bundesakademie für Kirche und Diakonie im Frühjahr und Herbst jeweils ein Auffrischungsseminar an.

Inhalte der Seminare sind:
- Bearbeitung eines QM-Themas
- Präsentation und Diskussion von QM-Projekten und QM-Themen der TeilnehmerInnen
- Kollegiale Beratung

Seminar in Berlin:                              03. - 04.05.2012 (Kurs-Nr. 742217)
                                                        Anmeldeschluss: 29.03.2012
Seminar in Wennigsen bei Hannover:   29. - 30.11.2012 (Kurs-Nr. 742218)
                                                        Anmeldeschluss: 25.10.2012

Alle AbsolventInnen der QM-Kurse der BAKD sowie weitere InteressentInnen erhalten ca. 12 Wochen vor Seminarbeginn eine Einladung mit den Themen der Veranstaltungen zugeschickt.<br />
 Zielgruppe: Absolventinnen und Absolventen von QM-Kursen<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17485">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Helgard Räbel-Guß, Qualitätsauditorin, EQA-Assessorin, Dozentin BAKD</author>
      <author>Rudolf Rölleke, Dipl.rer.soc., Qualitätsauditor, EQA-Assessor</author>
      <author>Albrecht Friz, Organisationsberater, Qualitätsauditor, EQA-Assesor, Stuttgart</author>
      <location> </location>
      <charge>€ 140,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>03.05.2012</begin>
      <end>04.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17692</link>
      <title>Nahe sein in schwerer Zeit -</title>
      <guid>17692</guid>
      <category>3.-9. Trauerbegleitung</category>
      <subtitle>Multiplikatorenschulung für die Arbeit mit Ehrenamtlichen in der Trauerbegleitung
 | Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Das zweiteilige Seminar &#8222;Nahe sein in schweren Zeiten&#8220;  für leitende MitarbeiterInnen aus Kirchengemeinden oder Hospizgruppen dient dazu, Materialien und Übungen kennenzulernen, die geeignet sind, Ehrenamtliche in der Trauerbegleitung der eigenen Kirchengemeinde oder Hospizgruppe vorzubereiten und für ihre wichtige Aufgabe zu befähigen. Es umfasst erhebliche Teile an Selbsterfahrung, lehrt aktuelles Wissen zum Phänomen der Trauer und ihrer Bearbeitung, fördert die Entwicklung von angemessenen Haltungen gegenüber den Betroffenen und gibt konkrete Anregungen, um Handlungskompetenz zu erwerben. Zwischen dem Curriculum des Celler Modells, das zur Vorbereitung Ehrenamtlicher in der Sterbebegleitung entwickelt wurde, und diesem Curriculum zur Vorbereitung Ehrenamtlicher auf die Trauerbegleitung besteht eine innere Verwandtschaft. Die biblische &#8222;Emmaus&#8220;-Geschichte (Lukas 24,13 - 35) und die Geschichte von der Heilung des Gelähmten (Markus 2,1 - 12) werden auch hier Leitfäden in den Seminaren sein. 
Gewünscht ist die Bereitschaft, sich auf persönliche Trauererfahrungen einzulassen und Gelerntes an Gruppen von Ehrenamtlichen in der Trauerbegleitung weiter zu geben.<br />
 Zielgruppe: Leitende MitarbeiterInnen aus Kirchengemeinden und Hospizgruppen, die Ehrenamtliche zur Trauerbegleitung befähigen wollen<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17692">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Barbara Wilkens, Pastorin i.R., Lebens- und Trauerbegleiterin, Husum</author>
      <author>Franz-Josef Möcker, Stressbewältigungstrainer, zertifizierter DISG Trainer, zertifizierter Integrierender arbeitsweltbezogener Berater, Supervision und Coaching, Gescher/NRW</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 980,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>03.09.2012</begin>
      <end>06.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17755</link>
      <title>Frauen nehmen Einfluss - „lateral führen“ ohne hierarchische Macht</title>
      <guid>17755</guid>
      <category>3.-3. Führungskräfte-, Unternehmens- und Personalentwicklung, betriebswschtl. Komp</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Hierarchie ist nicht länger der allein wirksame Faktor in Organisationen. Hierarchien werden immer flacher und zusätzlich durch Matrix- oder Projektorganisationen aufgeweicht.
Immer häufiger übernehmen Frauen die Lenkung befristeter Projekt- und Arbeitsgruppen, ohne
direkte Weisungsbefugnis zu besitzen. Über Abteilungsgrenzen hinweg, auf gleicher hierarchischer Ebene
oder sogar von unten nach oben!
Ziele:
Dieses Seminar befähigt Frauen an organisatorischen Schnittstellen für solche Aufgaben. Können sie sich nicht auf Macht und Weisungsbefugnis berufen, müssen sie auf geschicktere, laterale, Weise Einfluss nehmen. Laterale Kooperation erfordert kommunikative und koordinierende Fertigkeiten, die in dieser Fortbildung vermittelt werden.

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Umfeldanalyse und Zielbestimmung
- Rollen und Aufgabendefinition
- Koordination und Planung der Kooperation
- Macht- und Vertrauensprozesse
- Beziehungsmanagement: Beeinflussungs- und Überzeugungstechniken
- Moderation, Mediation und Konfliktmanagement
- Verhandeln unterschiedlicher Interessenslagen
- Motivation und Koordination der Beteiligten

Methoden:
Input, Arbeit an Fallbeispielen aus dem Berufsalltag der Teilnehmerinnen<br />
 Zielgruppe: Frauen mit Führungsaufgaben, im Projektmanagement u. ä.<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17755">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 360,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>03.09.2012</begin>
      <end>05.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17834</link>
      <title>Neun Tage Öffentlichkeitsarbeit; Teil 3</title>
      <guid>17834</guid>
      <category>3.-1. Beratung, Kommunikation, Supervision, Coaching, TZI</category>
      <subtitle>Im Datenstrom - Öffentlichkeitsarbeit in NPO-Organisationen
 | Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die digitale Wirklichkeit prägt längst die Öffentlichkeitsarbeit (ÖA): elektronische Kommunikation, Bilder als Dateien, Intranet und Internet. Das Seminar konzentriert sich auf die Ziele und Inhalte, um dann den Einsatz digitaler Medien erfolgreich steuern zu können: Zwischen purer Technikbegeisterung und angstvoller Verweigerung. Traditionelles Wissen, wie Grundlagen der Bildgestaltung oder die Orientierung am Nutzen der Nutzenden, erweist sich als weiterhin aktuell. Praxisnahe Übungen und kollegiale Kritik an eigenen Produktionen werden durch Kurzreferate und virtuelle Exkursionen ergänzt.

Hinweis: Die drei Seminare &#187;Öffentlichkeitsarbeit in Non-Profit-Organisationen&#171; beziehen sich aufeinander, können aber auch getrennt besucht werden.

Ziele des Seminars:
Sie gewinnen Einblick in die Erstellung digitaler Fotos, erhalten einen Überblick zu Trends und Tendenzen im Internet und entwickeln eine eigene Sitemap. Was sind wichtige Instrumente der elektronischen Kommunikation?

Inhalte des Seminars:
- digitale Fotografie (Grundlagen)
- Briefing von Fotografen und Designern
- Website-Konzeption (Internet und Intranet)
- Content Management Systeme (Überblick)
- Audiofiles (Erstellung und Einbindung in Website)
- Newsletter (Funktion und Einsatz)
- Rechtsfragen in der ÖA: Internet-Recht<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ausschließlich oder ergänzend mit der Aufgabe der Öffentlichkeitsarbeit betraut sind und diese Tätigkeit professionalisieren möchten<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17834">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Hilmar Gattwinkel</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 450,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>03.09.2012</begin>
      <end>05.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17803</link>
      <title>Geschmacksbildung</title>
      <guid>17803</guid>
      <category>3.-7. Kulturelle/ spirituelle Bildung</category>
      <subtitle>Schmecken, entdecken, erkennen, benennen
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Jeder Mensch ist unverwechselbar und hat seinen eigenen Geschmack, nicht nur beim Essen und Trinken. Um Geschmackssinn zu entfalten, braucht man immer wieder den Vergleich: Geschmack entsteht durch Probieren. 
Kochen und Essen sind ein zentraler Teil des Lebens. In der kirchlichen/pädagogischen Bildungsarbeit kommt er jedoch kaum vor, da Essen nur konsumiert wird. Dabei ist die Küche nicht nur der Ort von Nahrung und Nähe, sie ist der Ort der Verwandlungen. Die Schwemme von Fertigprodukten hat  solche Erfahrungen verschüttet. Wer der Entfremdung von grundsätzlichen individuellen und sozialen Lebensvollzügen Einhalt gebieten will, wird die Entfaltung seines Geschmacks als Chance zur  Persönlichkeitsentwicklung  sehen &#8211; zur Gestaltung des eigenen Lebens wie &#8222;Kochen ohne Rezept&#8220;.

Ziele:
- Die Geschmackswahrnehmung erweitern
- Über die Geschmacksbildung seine  Bildungsbewegungen reflektieren und entfalten
- Durch Kochen und Schmecken Lebenskunst ausüben

Schwerpunkte:
- Geschmackssinn und Wahrnehmung
- Geschmacksbildung und Selbstbildung
- Geschmacksbildung und spirituelle Bildung
- Kochen und Essen als Lebenskunst

Arbeitsweise:
- Geschmacks- und Wahrnehmungsübungen
- Anregungen zum Verbalisieren von Geschmackserfahrungen
- Gemeinsames Kochen und Essen
- Reflexion in der Gruppe

Mehr unter www.playing-arts.de<br />
 Zielgruppe: alle am Thema Interssierte<br />
Teilnehmer: 12<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17803">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Oberkirchenrat Dr. Jürgen Frank, EKD, Hannover</author>
      <author>Thorsten Behnk</author>
      <location>Körner-Volkenroda</location>
      <charge>€ 150,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>04.05.2012</begin>
      <end>06.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17783</link>
      <title>Mit der ABC-Strategie die besten Mitarbeiter finden und halten</title>
      <guid>17783</guid>
      <category>3.-3. Führungskräfte-, Unternehmens- und Personalentwicklung, betriebswschtl. Komp</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die besten Mitarbeiter zu finden und zu halten ist eine der Schlüsselkompetenzen erfolgreicher Führungskräfte. Dabei geht es nicht nur darum, die Besten zu finden, sondern auch darum, aus den Besten die Richtigen auszuwählen, die dann zur Unternehmenskultur usw. passen. Die ABC-Strategie hilft, das Finden und Halten der besten Mitarbeiter zu professionalisieren. Als praxiserprobtes  Konzept ermöglicht es, die besten Mitarbeiter zu finden und zu echten &#8222;Mitunternehmern&#8220; zu machen.

Themenschwerpunkte:
- Mitarbeiter finden
- Mitarbeiter &#8211; unsere wichtigste Ressource
- A-, B-, C-Mitarbeiter unterscheiden
- das Unternehmen attraktiv machen
- die Mitarbeitersuche professionalisieren
- Auswahlprozesse
- Fehlbesetzungen vermeiden
- Mitarbeiter halten
- Mitwissen, Mitdenken, Mitlernen, Mitverantworten, Mitgenießen, Mitbesitzen &#8211; die sieben Stufen der Mitarbeitermotivation
- mit Werten unterwegs &#8211; die sinnstiftende Unternehmenskutur<br />
 Zielgruppe: Personaler und Führungskräfte mit Personalauswahlkompetenz<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17783">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. Ursula Pitzner, Altenpflegerin, Dipl.-Sozialarbeiterin, Dipl.-Päda, gogin, Bedburg-Hau</author>
      <location>Hösbach</location>
      <charge>€ 240,00 zzgl. Ü/V ca. 80 EUR</charge>
      <begin>04.06.2012</begin>
      <end>05.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17805</link>
      <title>Langzeitfortbildung Kunst und Religion (2012 – 2013) „Vom Anderen her“</title>
      <guid>17805</guid>
      <category>3.-7. Kulturelle/ spirituelle Bildung</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Kunst und Religion stehen  in einem gegenseitig anregenden Spannungs- und Dialogfeld. In vielfältigen Beiträgen machen Künstlerinnen und Künstler ihre gegenwärtige Sicht auf Kirche und Religion deutlich. Religiöse Fragen werden in der Kunst aufgegriffen und ästhetische Fragen werden in der Kirche thematisiert. Gegenseitig &#8222;vom Anderen her&#8220; zu denken und zu handeln, könnte ein neues Verhältnis zwischen Kunst und Kirche beschreiben. Wie können die ästhetischen Impulse in der kirchlichen Praxis  produktiv aufgenommen werden? Zu welchem liturgischen Handeln ermutigt die Kunst die Kirchenprofis? Zu welchen spirituellen Performances regt die Religion die Künstler an? Welche kreativen Konsequenzen ziehen Menschen in der Kirche aus künstlerischen Positionen und Provokationen in der Gegenwart? Und wie kann der Dialog mit der Kunst  die kirchlich-religiöse Glaubenspraxis erweitern und erneuern? In diesem Horizont von offenen Fragen an der Schnittstelle von Gegenwartskunst und Kirche wird das Langzeitprogramm  arbeiten. Es wird ein religionsästhetisches Laboratorium sein, dessen Besonderheit in der Präsenz der Kunst liegt, die als Katalysator für die Erneuerung der eigenen religiösen und liturgischen Praxis dienen kann und wird. Das geschieht durch  Besuche von/ Begegnungen mit Kirchenräumen, die  von  zeitgenössischen Künstlern gestaltet wurden. Diese sowie Künstlerbegegnungen, Kennenlernen von Praxisbeispielen zur Gestaltung dieses Dialogfeldes und theologische Interventionen  geben Impulse zum eigenen Tun. 
Insgesamt geht es in der Fortbildung darum, nicht nur das Denken und Sprechen, sondern auch das eigene ästhetisch-religiöse Handeln ins Spiel zu bringen. Eigene ästhetische Erfahrungen und gemeinsame Reflexionen regen an, für das eigene Praxisfeld neue Möglichkeiten aus dem Dialog von Kunst und Religion zu gewinnen.

Ziele:
- Anregende Praxisbeispiele aus dem Dialog von Kunst und Religion kennen lernen und reflektieren
- Impulse aus der Begegnung von Kunst und Kirche für die Erweiterung der eigenen ästhetischen und religiösen Praxis nutzen
- Aus der Begegnung von Kunst und Religion neue Möglichkeiten für kirchliche Glaubenspraxis gewinnen

Thematische Schwerpunkte:
- Kirche als Gestaltungs- und Handlungsraum
- Kunst als Impulsgeber für eigenes spirituelles und kirchliches Handeln
- Ästhetische und spirituelle Selbstbildung
- Erweiterung und Erneuerung ästhetisch religiöser Praxis in Kirche

Methoden/Arbeitsweise:
Kirchenbegehungen, Künstlerbegegnungen, theologische Interventionen, eigene ästhetische Gestaltungen im Spannungsfeld von Kunst und Religion, Reflexion und gegenseitige Ermutigung in der Gruppe

In Kooperation mit dem Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart an der Philippsuniversität Marburg<br />
 Zielgruppe: alle am Thema Interessierte<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17805">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Annegret Zander, Pfarrerin</author>
      <author>Martin Benn, Referent für Kunst und Kirche im Zentrum Verkündigung und Kunstbeauftragter der EKHN, Frankfurt/Main</author>
      <author>Prof. Dr. Thomas Erne, Leiter Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst, Marburg</author>
      <author>Robby Höschele, Diakon, Kulturreferent</author>
      <author>Peter Annweiler</author>
      <location>Bad Orb</location>
      <charge>€ 720,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>04.06.2012</begin>
      <end>19.09.2013</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17806</link>
      <title>Playing Arts auf Pilgerwegen</title>
      <guid>17806</guid>
      <category>3.-7. Kulturelle/ spirituelle Bildung</category>
      <subtitle>Im Rahmen des Projekts PEREGRINATIO
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Auf dem ostbrandenburgischen Teil des Pilgerweges von Gnezno / Gnesen nach Santiago de Compostela wollen wir uns auf den eigenen Pilgerweg begeben und ihn zu einem Playing Arts-Projekt werden lassen.
 
Das Gehen auf Langzeitwanderwegen führt von sich aus zu Erholung und Erneuerung von Leib und Seele. Pilgern ist ein Prozess der suchenden Selbstbildung auf traditionellen Wegen.  Geistliche Impulse oder Übungen können helfen, dass aus Wandern eine spirituelle Erfahrung wird. 

Playing Arts ist ein kreativer Weg zum absichtsfreien Spiel. Wir verstehen Pilgern als ein Spiel des Unterwegs- und In-der-Fremde-Seins,  zu Fuß und ohne Mobiltelefon. Im Rucksack nehmen wir mit, was unbedingt nötig ist. Schlafen werden wir in einfachen Pilgerherbergen. Die Reduktion erfordert von allen Seiten eine gewisse Flexibilität, schafft aber auch neue Freiräume. 

Wie kann unser Pilgern zu einem schöpferischen Vorgang werden, der auch für andere wahrnehmbare Spuren hinterlässt, in Kommunikation miteinander führt, anregt, auf Pilgerschaft zu gehen/ zu begleiten?
Am letzten Tag sollen die Erfahrungen reflektiert und Empfehlungen für Pilgerbegleiter und Herbergseltern formuliert werden.

Ziele:
- Zwei Tage auf dem Jacobsweg zwischen Frankfurt / Oder und Berlin gehen.
- Ein eigenes ästhetisches Projekt im Sinne von Playing Arts verfolgen.
- Aus den Erfahrungen aller Anregungen für die Begleitung von Pilgerinnen und Pilgern formulieren. 

Thematische Schwerpunkte:
&#8222;Playing Arts? &#8211; eine Annäherung&#8220;
 Auf einem alten Pilgerweg unterwegs sein.<br />
 Zielgruppe: alle am Thema Interessierte<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17806">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Marion Jablonski</author>
      <author>Dr. Wolfgang Wesenberg, Erwachsenenbildner, Erwachsenenbildung Berlin-Brandenburg</author>
      <location> </location>
      <charge>€ 150,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>04.06.2012</begin>
      <end>07.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17794</link>
      <title>Qualifizierung zur/zum Internen AuditorIn</title>
      <guid>17794</guid>
      <category>3.-4. Qualitätsmanagement</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die regelmäßige Durchführung interner Audits in den Einrichtungen und Diensten ist ein elementarer Bestandteil eines lebendigen QM-Systems. Diese zweiteilige Fortbildung bietet ausgebildeten         QM-Beauftragten die Möglichkeit, auf ihren fachlichen Kenntnissen und Erfahrungen aufbauend, die Planung, Durchführung und Auswertung von Audits kennen zu lernen und zu erproben.

Ziele:
- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in der Lage, Managementsysteme, bzw. Teile davon, qualifiziert zu auditieren und Verbesserungspotenziale zu ermitteln
- Die Normanforderungen der ISO 19011 (Leitfaden für Audits von Managementsystemen) sind den 
  Teilnehmenden bekannt
- Die Teilnehmenden verfügen über Kenntnisse und praktische Erfahrungen zur Durchführung von Audits

Thematische Schwerpunkte:
- Die Inhalte der ISO 19011
- Auditplanung, -durchführung und -auswertung
- Auditdokumentation
- Haltung, Verhalten und Konflikte im Audit
- Durchführung eines internen Audits
- Reflexion der Auditerfahrungen

Im Anschluss an diesen Kurs ist eine Weiterqualifizierung zur/zum QualitätsauditorIn möglich.

Eine Ausschreibung schicken wir Ihnen gerne auf Anfrage zu.<br />
 Zielgruppe: QM-Beauftragte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus sozialen und pflegerischen Einrichtungen und Diensten, die eine mindestens 10-tägige Qualifizierung zur/zum QM-Beauftragten absolviert haben<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17794">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Helgard Räbel-Guß, Qualitätsauditorin, EQA-Assessorin, Dozentin BAKD</author>
      <author>Albrecht Friz, Organisationsberater, Qualitätsauditor, EQA-Assesor, Stuttgart</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 570,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>04.12.2012</begin>
      <end>07.12.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17742</link>
      <title>Datenschutz in Kirche und Diakonie</title>
      <guid>17742</guid>
      <category>3.-10. Interne Dienste, Datenschutz</category>
      <subtitle>Qualifikation zur/zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten
 | Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten darf nur bestellt werden, wer die zur Erfüllung seiner Aufgaben erforderliche Fachkunde hat. Das Maß der erforderlichen Fachkunde bestimmt sich nach dem Umfang der Datenverarbeitung der verantwortlichen Stelle und dem Schutzbedarf der personenbezogenen Daten, die diese Stelle erhebt oder verwendet. Das Landesgericht Ulm hat 1990 dazu Vorgaben gemacht (siehe http://www.bvdnet.de/links/fachkunde). Zum Erwerb der notwendigen Fachkunde bietet die Bundesakademie für Kirche und Diakonie ein Qualifizierungsseminar an, das zwei Präsenztage beeinhaltet sowie drei von einem Tutor begleitete Einheiten mit E-Learing Modulen, wobei eine Einheit einem Umfang von einem Schulungstag entspricht. Weniger als fünf Schulungstage werden in der Regel nicht als Nachweis der Fachkunde akzeptiert. Nach erfolgreichem Bestehen des Seminars wird ein qualifiziertes Zertifikat erteilt. Darüber hinaus werden für die Absolventen zu speziellen Themen Online-Seminare angeboten, damit die einmal erworbene Fachkunde langfristig erhalten bleibt.<br />
 Zielgruppe: (künftige) Betriebsbeauftragte für den Datenschutz in kirchlichen und diakonischen Einrichtungen, u.a. der Kinder- und Jugendhilfe, Altenhilfe, Behindertenhilfe, Suchthilfe, Beratungsdienste<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17742">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. Axel Gutenkunst, Datenschutzbeauftragter</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 670,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>05.03.2012</begin>
      <end>05.03.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17483</link>
      <title>Lösungsorientiertes Arbeiten in Beratung, Supervision, Coaching</title>
      <guid>17483</guid>
      <category>3.-1. Beratung, Kommunikation, Supervision, Coaching, TZI</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Selbst systemisch arbeitende BeraterInnen geraten manchmal in Problem-Trance. Im Lösungsorientierten Arbeiten (LOA) wird der Blick weg von der Problemanalyse in Richtung Zukunft gerichtet; Ressourcenorientierung und die Konstruktion möglicher "Wirklichkeiten" werden in den Mittelpunkt gestellt. Es geht in erster Linie um kleine Schritte zur Lösung, Erfolge und Zuversicht. Eine grundsätzlich wertschätzende Haltung des Beraters ist dabei die Voraussetzung für einen erfolgreichen Einsatz lösungsorientierter (Frage-)Techniken und Methoden. Handlungsmöglichkeiten wird mehr Aufmerksamkeit geschenkt als Emotionen. Steve de Shazer: "Wenn etwas funktioniert, mach' mehr davon. Wenn etwas nicht funktioniert, mach' etwas anderes."

Ziel:
Die TeilnehmerInnen verstehen die Grundhaltung des LOA, machen Erfahrungen damit und nehmen aus Übungen und Rollenspielen den Mut zum schrittweisen Einsatz lösungsorientierter Methoden in ihre Beratungspraxis mit. 

Thematische Schwerpunkte:
- Lösungsorientierter Umgang mit sich selbst
- Menschenbild und Grundannahmen
- Fragetechniken (Skalierung, Wunder, Ausnahmen, zirkuläre Fragen, Komplimente)
- Auftragsmuster

Methoden: 
Inputs und Diskussion in Gruppen; vorgegebene Gesprächsbeispiele untersuchen; Übungen zur lösungsorientierten Haltung und Erfahrung; Methoden und Settings an Fallbeispielen einüben<br />
 Zielgruppe: BeraterInnen, SupervisorInnen, Coaches aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern, möglichst mit systemischer Vorerfahrung<br />
Teilnehmer: 15<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17483">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Helo Bethge-Rieger, Dipl.Soz.Päd., Supervisorin (DGSv), Lehrsupervisorin, Argenbühl</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 280,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>05.11.2012</begin>
      <end>07.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17701</link>
      <title>Übergänge - kreativ gestalten</title>
      <guid>17701</guid>
      <category>3.-1. Beratung, Kommunikation, Supervision, Coaching, TZI</category>
      <subtitle>Fachtagung 2012 Systemische Beratung - Supervision - Coaching
 | Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[In einer komplexer werdenden Gesellschaft wird vom Einzelnen, von Familien, Teams, Führungskräften und Unternehmen sowohl beruflich wie auch privat erwartet, sich immer wieder neu und schnell auf Veränderungen einzustellen. Um die damit verbundenen Unsicherheiten konstruktiv zu bewältigen, bedarf es Mut, Kreativität, Neugierde, Optimismus und Vertrauen auf eine positive Entwicklung.

Professionelle Helfer - wie FamilienberaterInnen, SupervisorInnen, Coach und OrganisationsberaterInnen - sind in Zeiten von Übergängen in den verschiedenen Kontexten besonders angefragt.

Die Fachtagung will dazu anregen, sich professionell mit Übergängen zu beschäftigen, und dies insbesondere in den Kontexten "Übergänge in Teams, in Organisationen, in Familien", aber auch der eigenen Berufsbiografie. Wir laden Sie dazu ein, praxisnahe Anregungen und Methoden für eine gelingende Bewältigung von Übergängen gemeinsam zu diskutieren und zu entwickeln.<br />
 Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus allen Feldern sozialer, pädagogischer und seelsorgerlicher Arbeit, insbesondere aus Kirche und Diakonie,
AbsolventInnen der Weiterbildungen in Systemische Beratung, Supervision, Coaching<br />
Teilnehmer: 40<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17701">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Katharina Loerbroks, Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Familientherapeutin, systemische Supervisorin, Organisationsberaterin,Schuldnerberaterin, Berlin</author>
      <author>Dr. Paul G. Hanselmann, Dipl. Pädagoge, Organisationsberater, Qualitätsauditor, EQA-Assessor, Sozialmanagement, Stuttgart</author>
      <author>Rudolf Brune, Dipl.-Sozialpädagoge, systemischer Familienberater, Supervisor (DGSv), Lehrender Supervisor (SG), hauptberuflich tätig in der Jugend- und Familienhilfe</author>
      <author>Edith Kees, Dipl. Sozialarbeiterin, Systemische Paar- und Familienberaterin, Supervisorin (DGSv), Mediatorin, Dozentin in Systemischer Beratung (SG), hauptberuflich tätig in der Jugend- und Familienhi</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 138,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>05.11.2012</begin>
      <end>06.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17830</link>
      <title>Selbst- und Zeitmanagement:</title>
      <guid>17830</guid>
      <category>3.-3. Führungskräfte-, Unternehmens- und Personalentwicklung, betriebswschtl. Komp</category>
      <subtitle>Leben Sie schon - oder organisieren Sie noch?
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[In diesem Seminar wird es darum gehen, Lebensqualität mit dem, was für uns "wirklich&#8220; wichtig ist, in Verbindung zu bringen, um unser Leben wieder mehr selbst "in die Hand nehmen" zu können&#8220;. 
Dabei steht die Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen, Motiven, eigenen Ressourcen und möglichen Handlungsstrategien im Vordergrund. Klassische Zeitmanagementtools werden kurz vorgestellt.

Ziele und Inhalte:
- Eigene Stärken und Potenziale entdecken, um Gestaltungsräume zu nutzen. 
- Ein eigenes persönliches Leitbild entwicklen, aus dem heraus eigene Schwerpunkte gesetzt und Ziele geplant werden können.

Methoden/Arbeitsweisen:
Einzelreflexionen und theoretische Impulse wechseln mit Gruppen- und Plenumsphasen. Elemente aus dem "Zürcher Ressourcenmodell" (ZRM) sowie psychodramatische Methoden werden angewandt.<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte aus Profit- und Non-Profit-Organisationen sowie am Thema Interessierte<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17830">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Andreas Boller, Dipl.Pädagoge, Coach</author>
      <location>Gelnhausen</location>
      <charge>€ 390,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>05.11.2012</begin>
      <end>07.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17733</link>
      <title>Deeskalationstraining - PART-Basisseminar</title>
      <guid>17733</guid>
      <category>3.-6. Gewalt- und Konfliktprävention, Mediation</category>
      <subtitle>Mitarbeitende für den Umgang mit Krisensituationen qualifizieren und Arbeitssicherheit erhöhen
 | Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Viele Mitarbeitende aus Arbeitsfeldern der Sozialpädagogik, die Verantwortung für die Betreuung von Menschen tragen, sind mit der Problematik gewalttätiger Übergriffe auf sich und ihre Klienten/innen überfordert. Im Seminar geht es in grundlegender und umfassender Weise um die Prävention und Lösung gewalttätiger Konflikte im eigenen Arbeitsfeld. Dabei ist das oberste Ziel des PART-Konzepts, die Persönlichkeitsrechte und die Würde der Klienten/innen zu achten und gleichzeitig Sicherheit für alle Beteiligten herzustellen.

Ziel
Sie sind auf einen gewalttätigen Zwischenfall in Ihrem Arbeitsfeld vorbereitet und können damit umgehen, wenn unterschiedliche Verhaltensweisen in gefährliche Situationen umschlagen.

Thematische Schwerpunkte
- Was tun wir in unserer Einrichtung, um sichere Alternativen zu gewalttätigem Verhalten zu fördern?
- Kritische Reflektion: Professionalität und persönliches Auftreten
- Vorbereitung auf die Arbeit mit aggressiven Klienten/innen
- Auslöser von Aggression und Gewalt und deren Alternativen erkennen
- Krisenkommunikation einüben
- Erlernen von Ausweich-, Befreiungs- und Selbstschutztechniken
- Kritische Auseinandersetzung mit Zwangsmaßnahmen
- Nachbereitung: Dokumentation, Nachbesprechung, Wiederholungsprävention, Mitarbeiterfürsorge

Methoden/Arbeitsweisen
- Theoretische Inputs
- Praktische Übungen
- Kleingruppenarbeit<br />
 Zielgruppe: Mitarbeitende, insbesondere aus den Arbeitsfeldern Psychiatrie, Jugendhilfe, Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Schule, Suchthilfe und Geriatrie, die sich kritisch mit ihrem Konfliktverhalten auseinander setzen und alternative Formen im Umgang mit Gewalt lernen wollen<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17733">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Wolfgang Papenberg, PART®-Trainer</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 360,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>06.02.2012</begin>
      <end>08.02.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17486</link>
      <title>Qualifizierung zur/zum QualitätsauditorIn</title>
      <guid>17486</guid>
      <category>3.-4. Qualitätsmanagement</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Für AbsolventInnen von Weiterbildungen zur/zum QM-Beauftragten mit zusätzlicher Schulung zur/zum Internen AuditorIn bietet die BAKD einen Aufbaukurs mit dem Abschluss als QualitätsauditorIn (DAkkS) an.

Thematische Schwerpunkte:
- Die Inhalte der Normen ISO 9001, 9004 und 19011 wiederholen und vertiefen
- Das EFQM-Modell, seine Grundlagen und seine Wirkungsweisen verstehen
- Die Qualitätswerkzeuge FMEA und Balanced Scorecard (BSC) kennenlernen
- Die Gestaltung von Kundenbefragungen
- Audits vorbereiten, durchführen und reflektieren
- Vorbereitung auf die externe Prüfung zur/zum QualitätsauditorIn (DAkkS)

Im Zusammenhang mit den Weiterbildungen der BAKD zur/zum QM-Beauftragten und zur/zum Internen AuditorIn sind mit diesem Aufbaukurs die Voraussetzungen für eine Zulassung zu einer externen Prüfung zur/zum QualitätsauditorIn erfüllt.

InteressentInnen, die diese Qualifizierungen bei anderen Weiterbildungsträgern absolviert haben, bitten wir, die Nachweise über die Schulungen dem Anmeldungsformular beizufügen.

Abschluss: Zertifikat "QualitätsmanagerIn für soziale Dienstleistungsunternehmen (BAKD)"

Nach Abschluss des Kurses besteht die Möglichkeit, die externe Prüfung durch eine akkreditierte Zertifizierungsstelle zur/zum QualitätsauditorIn DAkkS (Zusatzkosten) zu absolvieren. (Termin: 21./22.01.2013)<br />
 Zielgruppe: QM-Beauftragte, Fach- und Führungskräfte, die sowohl eine Weiterbildung zur/zum QM-Beauftragten als auch die Weiterbildung zur/zum Internen AuditorIn absolviert haben<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17486">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Helgard Räbel-Guß, Qualitätsauditorin, EQA-Assessorin, Dozentin BAKD</author>
      <author>Albrecht Friz, Organisationsberater, Qualitätsauditor, EQA-Assesor, Stuttgart</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 680,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>06.06.2012</begin>
      <end>08.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17626</link>
      <title>„SLOMO-COACHING“</title>
      <guid>17626</guid>
      <category>3.-1. Beratung, Kommunikation, Supervision, Coaching, TZI</category>
      <subtitle>Salutogenetisch, lösungsorientiert und motivierend Veränderungen begleiten
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[SLOMO-Coaching ist eine aktivierende/vitalisierende, gesundheitsfördernde, systemische, ressourcen- &amp; lösungsorientierte sowie motivierende Gesprächsführung zur Begleitung von Veränderungsprozessen. 

Die Grundhaltung bzw. der &#8222;Spirit&#8220;/ die Haltung ist die wichtigste Komponente und hat Vorrang zu Methoden und Techniken! 
SLOMO-Coaching ist eine pragmatische Vermischung verschiedener Ansätze und Denkrichtungen.
-  Das Konzept der Salutogense (Antonovsky)  ist als Grundfundament des SLOMO-Coaching zu verstehen.  -  Das Transtheoretische Modell der Veränderung (Prochaska, Velcier, DiClemente) und
-  Das Konzept der Logischen Ebenen (Dilts) bieten den Rahmen und die Strukturierung von Inhalten und Methoden. 
 
Motivierenden Gesprächsführung/ Motivational Interviewing (MI) nach Miller &amp; Rollnick und Lösungsorientierte Beratung/ Solution Focused Therapie (SFT) nach De Shazer &amp; Berg (u.a.) bilden das methodische Gerüst.

Adressaten:
Das Seminar wendet sich an Fachkräfte die Menschen professionell bei Veränderungsprozessen begleiten und kurze Beratungsintervalle ermöglichen können (z.B. Streetwork, Pädagogische Familienhilfe, ASD).
Schwerpunkte:

- Salutogenese  und andere gesundheitsfördernde Aspekte
- Motivationspsychologische Aspekte
- Interviewbausteine und Methoden<br />
 Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, die im Berufsalltag kurzfristige Beratungssituationen bewältigen müssen und schwierige Adressaten motivieren wollen Veränderungen zu beginnen<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17626">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location>Kronberg/Taunus</location>
      <charge>€ 270,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>07.05.2012</begin>
      <end>10.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17778</link>
      <title>Inklusion trifft Systemische Strategieentwicklung</title>
      <guid>17778</guid>
      <category>3.-2. Gemeinwesenarbeit, Gemeinwesendiakonie, Sozialraumorientierung, Casemanagement</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Forderung nach Inklusion erzeugt in Diensten und Einrichtungen rasante Veränderungen in ihren Umfeldern und in ihren &#8222;Märkten&#8220;: Sie führt zu veränderten Interessenlagen der Zielgruppen, der Mitarbeiter, der Führung, der Mitglieder, Förderer und der anderen Akteure in den Quartieren oder Sozialräumen. Inklusion fordert, über viele Jahre bewährte Strukturen und gewohnte Arbeitsweisen auf den Prüfstand zu stellen.  
Die Sicherung und Ausrichtung der eigenen Organisation ist darum eins der wichtigsten Ziele und kein leichtes Unterfangen. Nicht kurzfristiges Taktieren, Aktionismus oder Ad-hoc-Lösungen sind dabei gefragt. Vielmehr sind strategisch und langfristig geplante Veränderungs- und Entwicklungsprozesse gefordert. Systemische Strategieentwicklung ermöglicht, klare Entscheidungen auf der Grundlage einer sauberen Analyse und der Kenntnis der eigenen Situation, der Umstände sowie der zukünftigen Entwicklungen zu treffen.  

Thematische Schwerpunkte:
- Inklusion trifft systemische Strategieentwicklung
- Die Strategieschleife als Orientierungslandkarte
- strategischen Kompetenzen - die Strategiemacher und die Prozessphasen 
- Navigationsinstrumente zur Diagnose der Ausgangssituation 
- Für die Praxis: Sorgfältige Planung: Ein Zukunftsbild zeichnen &#8211; Strategien formulieren, umsetzen und kontrollieren<br />
 Zielgruppe: Akteure, die gemeinsam an einer Strategie arbeiten möchten<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17778">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. Ursula Pitzner, Altenpflegerin, Dipl.-Sozialarbeiterin, Dipl.-Päda, gogin, Bedburg-Hau</author>
      <location>Hösbach</location>
      <charge>€ 240,00 zzgl. Ü/V ca. 120 EUR</charge>
      <begin>07.05.2012</begin>
      <end>08.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17833</link>
      <title>Neun Tage Öffentlichkeitsarbeit; Teil 2</title>
      <guid>17833</guid>
      <category>3.-1. Beratung, Kommunikation, Supervision, Coaching, TZI</category>
      <subtitle>Mit Worten wirken - Öffentlichkeitsarbeit in NPO-Oragnaisationen
 | Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit (ÖA) braucht Sprache. Und Sprache braucht Training. Das Seminar spannt den Bogen von einer Werkstatt für die eigene Sprache bis zu den verschiedenen &#187;Sprachen&#171;, die in der ÖA eingesetzt werden. Einen Schwerpunkt bildet die Sprache in der Presse- und Medienarbeit. Viele praktische Übungen mit individuellen Auswertungen und kompakte Impulse stärken die eigene Sprache und deren Wirksamkeit.
 
Hinweis: Die drei Seminare &#187;Öffentlichkeitsarbeit in Non-Profit-Organisationen&#171; beziehen sich aufeinander, können aber auch getrennt besucht werden.

Ziele des Seminars:
Die Teilnehmenden vertiefen ihre Kenntnisse und Fähigkeiten mit Blick auf die Sprache in der  konzeptionellen ÖA. Sie optimieren ihre Presse- und Medienarbeit. Sie erweitern die Vielfalt ihres eigenen Schreibens. 

Inhalte des Seminars:
- &#187;Schreibwerkstatt&#171; zur Stärkung der eigenen Sprache
- Medienarbeit als ein Arbeitsfeld der ÖA
- Medienarbeit praktisch (Arbeitsweisen im Journalismus; Nachricht und journalistische Sprache; Medienmitteilungen, Mediengespräche)
- Texten für andere Produkte (Flyer, Website)
- Rechtsfragen in der ÖA: Urheberrecht, Presserecht, Fotorecht<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ausschließlich oder ergänzend mit der Aufgabe der Öffentlichkeitsarbeit betraut sind und diese Tätigkeit professionalisieren möchten<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17833">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Hilmar Gattwinkel</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 450,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>07.05.2012</begin>
      <end>09.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=18670</link>
      <title>Von der Einrichtungsdiakonie zur Gemeinwesendiakonie (Ratzeburg)</title>
      <guid>18670</guid>
      <category>3.-2. Gemeinwesenarbeit, Gemeinwesendiakonie, Sozialraumorientierung, Casemanagement</category>
      <subtitle>Inklusion als diakonische Handlungsoption
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 ballin@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Diakonische Einrichtungen stehen spätestens mit der deutschen Ratifizierung der UN-Konvention zur Inklusion vor der Herausforderung ihre Angebote neu auszurichten. Dabei geht es um mehr als Dezentralisierung. Vielmehr gilt es, Gemeinwesen zu befähigen, Lebenswelten und Nachbarschaften für und mit Menschen mit Einschränkungen so zu gestalten, dass Leben in Gemeinschaft möglich wird.
Für den Prozeß der inklusiven Ausgestaltung des Gemeinwesens kommt den Kirchengemeinden eine besondere Rolle zu. Sie sind  als Inklusionsagentur gefragt und können als "Sauerteig" im  Gemeinwesen wirken. Eine gemeinwesenorientierte Diakonie durch gelingende Kooperation zwischen diakonischen Einrichtungen und Kirchengemeinden kann einen wichtigen Beitrag zur inklusiven Entwicklung von Dorf und Stadtquartier leisten. 

Ziele und Inhalte des Seminars:
	Inklusive Gemeinwesendiakonie als gemeinsame Gestaltungsaufgabe von Einrichtungsdiakonie, Gemeindediakonie und Gemeindepädagogik wahrnehmen
	Inklusion als gemeinsamer Auftrag und Aufgabe von Kirchengemeinden und diakonischen Einrichtungen entdecken
	Inklusion als gemeinsamer Gestaltungsansatz für Stadtquartiere und Dörfer 
	kommunalen Index für Inklusion als Handlungsinstrument kennenlernen
	Eigene Handlungsansätze und Möglichkeiten wahrnehmen und entwickeln
	Besuch gelingender Praxis<br />
 Zielgruppe: Leitungskräfte aus Kirche und Diakonie, Mitarbeitende in diakonischen Unternehmen, Diensten und Einrichtungen, Pfarrer/innen, Diakon/innen und Gemeindepädagogen/innen, Mitglieder von Kirchenvorständen und Synoden<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=18670">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Jörg Stoffregen, Diakon, Dipl.-Relionspädagoge., Dipl-Sozialarbeiter, Dipl.-Diakoniewissenschaftler, Referent "Netzwerk Kirche inklusiv", Nordelbische Ev.-luth. Kirche</author>
      <location>Bäk/Ratzeburg</location>
      <charge>€ 220,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>07.05.2012</begin>
      <end>09.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17479</link>
      <title>"Meine Biografie bin ich"</title>
      <guid>17479</guid>
      <category>3.-1. Beratung, Kommunikation, Supervision, Coaching, TZI</category>
      <subtitle>Biografiearbeit in sozialen Arbeitsfeldern
 | Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte verhilft Menschen zu einem ganzheitlichen Verständnis ihres Lebensweges, stärkt das Selbstvertrauen und verhilft in der Gegenwart zur Lebensbewältigung. Das Erkennen, warum wir so geworden sind, wie wir sind, erschließt Sinnzusammenhänge, bildet Identität und kann zu einer Ressource für die Zukunft werden. In jeder Lebensphase kann es hilfreich sein, reflexiv den bisherigen Lebensverlauf zu betrachten, denn Leben ist ein ständiger Prozess. Je nach aktueller Lebenssituation sind unterschiedliche Teile der Biografie bedeutsam. Dabei zeigen sich auch traumatische Erfahrungen, die im Umgang eine spezifische Kompetenz erfordern. Für Menschen, die in Institutionen leben, ist ein Bewusstwerden ihrer "Institutionsbiografie" besonders wichtig.

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Erinnerungsarbeit und subjektive Konstruktionen
- Förderung narrativer Erzählungen
- Bedeutung von Familiendynamiken
- Finden der eigenen Biografie innerhalb der "Institutionenbiografie"
- Erkennen von Traumata und die Fähigkeit, damit stützend und schließend zu arbeiten
- Persönliche biografische Selbstreflexion

Methoden:
Theoretische Inputs, Einzel- und Gruppenarbeit (z.B "Erzählcafés", Genogramm), Fragetechniken<br />
 Zielgruppe: Fachkräfte aus den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Behinderten- und Altenarbeit, Sozialpsychiatrie, Migration<br />
Teilnehmer: 15<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17479">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Manuela Ziskoven, Dipl.-Soziologin, Transaktionsanalytikerin und Traumatherapeutin (EMDR, EMDRIA), Stuttgart</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 270,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>07.11.2012</begin>
      <end>09.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17681</link>
      <title>Führung "Marke Eigenbau" – Zwischen  Mitarbeiterorientierung und Aufgabenorientierung</title>
      <guid>17681</guid>
      <category>3.-3. Führungskräfte-, Unternehmens- und Personalentwicklung, betriebswschtl. Komp</category>
      <subtitle>- zweiteilig -
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Konkretes Führungsverhalten geschieht im Spannungsfeld von Führungskraft, dem/der Mitarbeitenden und der Arbeitsaufgabe. Jede Führungskraft hat ihre eigenen Vorlieben und speziellen Fähigkeiten, ihr eigenes >Profil&lt;, von dem aus sie die Dinge sieht, bewertet und handelt. 
Führungskräfte müssen die Qualität der Arbeit sicherstellen und zielorientiert die Arbeit weiterentwickeln. Die Umsetzung gelingt nur, wenn Führungskräfte ihre Mitarbeitenden darauf hin orientieren und sie daran auch messen. Das erfordert differenziertes, angemessenes Führungsverhalten. Denn: Jede Führungskraft handelt anders und jede Mitarbeiterin/jeder Mitarbeiter will anders behandelt werden.  
In dieser Fortbildung geht es um die Reflexion des eigenen Führungsverhaltens im Spannungsfeld: 
>Aufgabe &#8211; Mitarbeitende &#8211; Ich&lt;. 

Seminar 1:
Inhaltliche Schwerpunkte: Grundlagen von Führung
Führungsaufgaben, Führungsinstrumente, Mitarbeiterorientierung &#8211; Aufgabenorientierung,
Rollenklärung und Rollenmanagement

Seminar 2:
Inhaltliche Schwerpunkte: Vertiefung, Reflexion und Selbstklärung
Aus welchen aktuellen und biografischen Perspektiven heraus handle ich als Führungskraft? Persönliche Führungsqualitäten und Ressourcen. Entwicklung von persönlichen Strategien im Umgang mit herausfordernden Führungsaufgaben.<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte der unteren und mittleren Führungsebene<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17681">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Annegret Kuttruf, Dipl. Sozialpädagogin, Personalentwicklerin, Weissach i.T.</author>
      <author>Ulrich Metzger, Sozialarbeiter, Personalentwicklung, Ludwigsburg</author>
      <location>Rothenburg o. d. T.</location>
      <charge>€ 440,00 zzgl. Ü/V ca. 270 EUR</charge>
      <begin>07.11.2012</begin>
      <end>09.11.2012</end>
      <end>08.03.2013</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17779</link>
      <title>Inklusion: Aktivierung und Teilhabe durch sozialräumliche Arbeit</title>
      <guid>17779</guid>
      <category>3.-2. Gemeinwesenarbeit, Gemeinwesendiakonie, Sozialraumorientierung, Casemanagement</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Inklusion und sozialräumliche Ansätze sind untrennbar miteinander verbunden. Durch die systematische Vernetzung der Ressourcen und Kompetenzen der Individuen, der Organisationen und der Sozialstrukturen entfalten sich inklusive Quartiere der Vielfalt, der Sicherheit und der Mitverantwortung füreinander. Ziel ist es immer, die Lebensbedingungen der Menschen wirkungsvoll und nachhaltig zu verbessern. 

Thematische Schwerpunkte: 
- Bedeutung sozialräumlichen Arbeitens für Betroffene, Dienste und Einrichtungen, Regionen
- Sozialraummanagement, Sozialraumanalyse
- Systemische Netzwerkarbeit auf und mit den Ebenen der Betroffenen, Diensten und Eirichtungen, Regionen
- Einblick in die Methoden der Sozialraumorientierung kennen lernen
- Strategische Planungen und Erarbeitung eigener Handlungskonzepte für die Praxis 

Methoden/ Arbeitsweisen:
Theorie-Input, Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen und Simulationen<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen aller Arbeitsfelder, die sozialraumorientiert arbeiten oder dies zukünftig wollen, die ihre Organisation verändern und Ressourcen vernetzen möchten<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17779">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. Ursula Pitzner, Altenpflegerin, Dipl.-Sozialarbeiterin, Dipl.-Päda, gogin, Bedburg-Hau</author>
      <location>Hösbach</location>
      <charge>€ 270,00 zzgl. Ü/V ca. 240 EUR</charge>
      <begin>07.11.2012</begin>
      <end>09.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17650</link>
      <title>Impulsworkshop Gemeinwesendiakonie</title>
      <guid>17650</guid>
      <category>3.-2. Gemeinwesenarbeit, Gemeinwesendiakonie, Sozialraumorientierung, Casemanagement</category>
      <subtitle>Von der 'Projektitis' zur nachhaltigen Strategie
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Kirchengemeinden und diakonische Einrichtungen richten sich zunehmend sozialräumlich aus. Dies wird unter dem Schlagwort der Gemeinwesendiakonie diskutiert. Kirchengemeinden und diakonische Einrichtungen erkennen ihre Rolle als strategische Partner in der Stadtentwicklung, sie kooperieren mit weiteren Akteuren des Sozialraums (konfessionellen wie nicht-konfessionellen, sozialen und kulturellen Einrichtungen, Politik, Wirtschaft und bürgerschaftlichem Engagement etc.) und entdecken die Ressourcen, die im Kiez, Quartier und Viertel vorhanden sind.

An vielen Standorten in Deutschland laufen gemeinwesendiakonische Projekte bereits mit gutem Erfolg. Ergebnisse und Empfehlungen des Sozialwissenschaftlichen Institutes der EKD (SI) sollen zur Diskussion gestellt und weitergeführt werden. In den Blick rücken dabei:
- Chancen und Grenzen von Kooperationen
- Pflege und Entwicklung der Ressourcen des Sozialraums
- zugrundeliegendes Kirchen- und Diakonieverständnis
- und die Überwindung der 'Projektitis', um eine nachhaltige gemeinwesendiakonische Strategie entwickeln zu können.

Ziel der Veranstaltung ist es, einen Konsultationsprozess weiterzuführen, der gemeinsame Handlungsoptionen von Kirche und Diakonie als starke Partner in lokalen Netzwerken auf Tragfähigkeit überprüft und in zukunftsfähigen Strukturen verankert.

Die selbe Tagesveranstaltung findet am 26.04. in Schwerin statt.<br />
 Zielgruppe: Pfarrer/innen; Diakon/innen und Gemeindereferenten/innen; Mitarbeitende in gemeinwesenorientierten Diensten und Einrichtungen; Leitungskräfte aus Kirche und Diakonie; Mitglieder von Kirchenvorständen und Synoden<br />
Teilnehmer: 40<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17650">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Reinhard Thies, Netzwerkstelle Gemeinwesendiakonie, Servicestelle, Soziale Stadt, Vorstand BAG Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit, Diakonie Bundesverband, Berlin</author>
      <author>Martin Horstmann, Sozialwissenschaftliches Institut der EKD</author>
      <location>Mannheim</location>
      <charge>€ 90,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>08.03.2012</begin>
      <end>08.03.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17808</link>
      <title>Playing Arts Sommeratelier</title>
      <guid>17808</guid>
      <category>3.-7. Kulturelle/ spirituelle Bildung</category>
      <subtitle>Spirituelle Garküche
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[In der intensiv schöpferischen Atmosphäre des Sommerateliers entsteht Raum für kreativen Selbstausdruck und Begegnung. Impulse aus Kunst und Kultur geben Anregungen und erweitern Wahrnehmung und Ausdruckskraft. Das vieldimensionale eigene Gestalten entfaltet sich in spielerischem Experimentieren (statt Basisübungen), Beratungen und Wechselspielen mit anderen Teilnehmenden. Den Abschluss bilden die  Präsentation der entstandenen Arbeiten und ein inszeniertes Fest.

Ziele:
- Eigene ästhetische Gestaltungen realisieren 
- Schöpferische Potentiale erkunden
- Muße als Grund von Einfallsreichtum und Gestaltungsvielfalt erfahren
- Eigene Schöpfungspotentiale im Austausch mit anderen entfalten

Thematische Schwerpunkte:
- Entfaltung kreativer Spuren im experimentierenden Umgang 
mit Materialien
- Neues wagen und lang Gewünschtes probieren
- Spielerisch Selbstausdruck erfahren 
- Die eigene Spur wertschätzen und mitteilen

Methoden/ Arbeitsweisen:
- Kunstimpulse
- Gegenseitige Resonanz und Unterstützung
- Performatives Ereignisfeld
- Basisübungen und Beratung durch KünstlerInnen

Für weitere Informationen: www.playing-arts.de<br />
 Zielgruppe: alle am Thema Interessierten<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17808">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author> </author>
      <location>Körner-Volkenroda</location>
      <charge>€ 240,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>08.07.2012</begin>
      <end>15.07.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17649</link>
      <title>Interkulturelle Kompetenz</title>
      <guid>17649</guid>
      <category>3.-5. Interkulturelle Öffnung/ Migration</category>
      <subtitle>Verschiedenheit wahrnehmen, verstehen und einen eigenen Umgang damit erlernen
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Der Umgang mit Menschen aus anderen Kulturkreisen gehört in einer globalisierten Welt zum Alltag. Diese Begegnungen sind manchmal bereichernd, manchmal verstörend und ängstigend. Klar ist, dass interkulturelle Kompetenz eine Basisqualifikation ist und sein muss. Guter Wille und Offenheit gegenüber &#8222;den anderen&#8220; reicht dabei aber nicht aus, sondern muss durch soziale Fertigkeiten und Fachwissen ergänzt werden. 

Ziele: 
Wir wollen uns in diesem dreitägigen Training Rüstzeug für eine bessere Kommunikation mit Menschen aus anderen Kulturen erarbeiten. Ausgehend von der Wahrnehmung der &#8222;eigenen Kultur&#8220; wird Gewohntes und Selbstverständliches in den Blick genommen. Vom eigenen Standpunkt aus kann dann der Blick auf kulturelle Fremdheit und kulturelle Filter gewagt werden. Techniken des interkulturellen Umgangs sowie Übungen zu Konfliktlösung im interkulturellen Kontext runden die Fortbildung ab. Über eigene Erfahrungen und Fallbeispiele wird am Ende des Seminars der konkrete Transfer in eigene berufsrelevante Bereiche möglich.

Methoden/Arbeitsweisen:
- Wahrnehmungs- und Kommunikationsübungen
- Rollen- und Simulationsspiele
- Kurze Inputs<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der gemeindlichen Kinder- und Jugendarbeit, sowie der offenen Jugendarbeit<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17649">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Steffen Debus</author>
      <location>Ammersbek</location>
      <charge>€ 250,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>08.10.2012</begin>
      <end>10.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17704</link>
      <title>Personalentwicklungsgespräche konkret!</title>
      <guid>17704</guid>
      <category>3.-3. Führungskräfte-, Unternehmens- und Personalentwicklung, betriebswschtl. Komp</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Personalentwicklungsgespräche sind ein wirksames Führungsinstrument, - allerdings muss ich als Führungskraft klare Antworten formulieren, was ich mit den individuellen Gesprächen konkret erreichen will. Denn: Der Aufwand wird häufig unterschätzt, der Prozess erweist sich in der Praxis oft als allzu komplex und droht in der Folge zu "versanden". In diesem Seminar werden wir uns mit realistischen Zielsetzungen und praxiserprobten Strategien für Personalentwicklungsgespräche auseinandersetzen. Es wird ein pragmatischer und vom Aufwand her realistischer Ansatz vermittelt und in Praxisbeispielen und intensiven Übungen trainiert. Die Themen des Seminars sind:

- Personalentwicklungsgespräche als zentrales Führungsinstrument.
- Zielvereinbarungsgespräche produktiv umsetzen.
- Personalentwicklungsgespräche und Erfolgskontrolle - ein immerwährender Kreislauf.
- Mehr- und Minderleistung - eine besondere Herausforderung.<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte, Team- und GruppenleiterInnen aus allen Feldern sozialer und kirchlicher Arbeit<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17704">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Günter Hein, Dipl.Sozialpädagoge, Executive MBA, Führungs- und Organisationsentwickler, Pullach</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 290,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>08.10.2012</begin>
      <end>10.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17769</link>
      <title>Mediation in der Kirchengemeinde</title>
      <guid>17769</guid>
      <category>3.-6. Gewalt- und Konfliktprävention, Mediation</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Eine lebendige Kirchengemeinde ist nicht nur ein Ort der Seelsorge, sondern auch ein Ort, an dem unterschiedliche Menschen mit ihren verschiedenen Interessen und Bedürfnissen aufeinander treffen.
Konflikte spielen deshalb im Gemeindeleben eine zentrale Rolle. Sie stellen eine Chance für Weiterentwicklung und Innovation dar, können aber auch blockieren und eine destruktive Dynamik entfalten.
Ziel der Fortbildung ist es, durch eine mediative Haltung und den Einsatz der Mediation einen konstruktiven und präventiven Umgang mit Konflikten zu entwickeln.
Thematische Schwerpunkte
In dieser Fortbildung wird das Verfahren der Mediation gelernt, der theoretische Hintergrund und die praktischen Anwendungen im Gemeindeleben aus der Praxis der Teilnehmer/innen entwickelt. Mögliche Einsatzfelder der Mediation sind: Paarberatungen, Konflikte in Konfirmandengruppen, in der Rolle als Vorgesetzte von hauptamtlichem Personal, Auseinandersetzungen mit dem Kirchenvorstand usw.
Methoden
Theoretische Wissensvermittlung, praktische Übungen von Mediation an Fallbeispielen aus der Gemeindepraxis, ausführliche Besprechungen der Erfahrungen und Arbeit in verschiedenen Teilgruppen sichern ein nachhaltiges Lernen.<br />
 Zielgruppe: Pfarrer/innen, Gemeindepädagogen/innen; alle, die hauptamtlich in einer Kirchengemeinde arbeiten<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17769">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. Monika Jonas, Dipl.-Päd., Mediatorin BM und Ausbilderin für Mediation BM, Supervision DGSv, Darmstadt</author>
      <location>Bad Orb</location>
      <charge>€ 850,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>08.10.2012</begin>
      <end>12.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17476</link>
      <title>Schnupperkurs Mediation</title>
      <guid>17476</guid>
      <category>3.-6. Gewalt- und Konfliktprävention, Mediation</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Dieses Seminar bietet die Möglichkeit, Mediation als eine Form der Konfliktbearbeitung kennen zu lernen.
Er ist auch eine Entscheidungshilfe für all jene, die nicht sicher sind, ob eine Mediationsausbildung für sie das Richtige ist.

Ziele:
- Kennenlernen der Mediation als eine Form der Konfliktschlichtung
- Entscheidungshilfe für eine Ausbildung

Thematische Schwerpunkte des Seminars:
- Sinn und Zweck der Mediation
- Einsatzgebiete der Mediation
- Kennenlernen des Phasenmodells der Mediation nach Besemer

Methoden/Arbeitsweise:
- Theoretische Wissensvermittlung
- Fallbeispiele
- Praktische Übungen
- Rollenspiele
- Diskussion<br />
 Zielgruppe: Alle an Mediation Interessierte<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17476">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Jan Haschl, Dipl. Pädagoge, Ausbilder für Mediation (BM), Supervisor (DGSv), Reutlingen</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 395,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>10.05.2012</begin>
      <end>13.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17653</link>
      <title>Ein Bild sagt mehr als tausend Worte</title>
      <guid>17653</guid>
      <category>3.-1. Beratung, Kommunikation, Supervision, Coaching, TZI</category>
      <subtitle>Aufstellungsarbeit in Supervision und Coaching </subtitle>
      <description><![CDATA[Verschiedene Formen der Aufstellungsarbeit haben in den letzten Jahren die Interventionsmöglichkeiten in den Feldern der beraterisch-therapeutischen Arbeit ergänzt und erweitert.
Gemeinsam ist ihnen, dass sie über die konkrete Darstellung eines Anliegens im Raum zum einen Strukturierungshilfe bieten, zum anderen Zugang zu un- bzw. vor-bewussten Prozessen schaffen können. Beide Aspekte sind für die Supervision nutzbar zu machen: Sei es als Mittel zur Komplexitätsreduzierung, als Unterstützung der Positionierung des/der Supervisanden/In im Klienten- bzw. Helfer-System oder auch zur Verdeutlichung &#8222;tieferliegender&#8220; Dynamiken in der Teamsupervision. So kann durch Aufstellungen jenseits der verbal-kognitiven Ebene ein Verständigungsraum geschaffen werden, der es den Beteiligten ermöglicht, die ihrem Handeln zugrundeliegenden Beziehungsstrukturen neu zu sehen. Erste Lösungsschritte in Richtung einer gewünschten Entwicklung können sichtbar wie auch körperlich erfahrbar werden. 

Ziel des Seminars ist zunächst eine Klärung im Dschungel der Begrifflichkeiten: Skulptur-Arbeit, Psychodrama, Time-Line, Soziogramm, System- oder Struktur-Aufstellung &#8211; was ist hier eigentlich was?

Darüber hinaus werden einzelne Aufstellungsformate vorgestellt, die im Rahmen von Supervision gut nutzbar sind. Diese werden auf ihre Anwendbarkeit im Einzel-, Team- oder Gruppensetting überprüft.

Den Teilnehmenden soll das Seminar einen Zugang zum Arbeiten mit Aufstellungen sowie konkrete Anwendungsmöglichkeiten für die eigene Praxis, z. B. für Team- und Fallsupervision, vermitteln. 

Arbeitsweise
Theorie-Input erfolgt im Wechsel mit praktischer Arbeit, Plenar- und Arbeitsgruppen.<br />
 Zielgruppe: KollegInnen im Feld Supervision und Coaching<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17653">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Claudia Ehlert, Soziologin M. A., Supervisorin (DGSv), Fortbilderin mit Schwerpunkt Psycho-Traumatologie/Trauma-Pädagogik</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 290,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>10.05.2012</begin>
      <end>12.05.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17775</link>
      <title>Heimlich zähle ich die Tage ...</title>
      <guid>17775</guid>
      <category>3.-11. Gesund und leistungsfähig im Beruf, Gesundheitsmanagement</category>
      <subtitle>Seminar für Menschen, die in den nächsten Jahren in den Ruhestand wechseln
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Wir wissen es, irgendwann kommt der Tag unseres Ausscheidens aus dem aktiven Berufsleben. Entscheidend für diesen sensiblen und oft krisenhaften Moment ist die aktive Auseinandersetzung mit dieser Tatsache. Dabei ist es zunächst unerheblich, ob ich diesen Zeitpunkt herbeisehne oder ich ihm unaufhaltsam entgegeneile. Die Bewältigung der sich stellenden Herausforderung beginnt mit der aktiven Realisierung und Planung.

Themenschwerpunkte sind u.a.:
- Die mit Tränen im Auge an den Abschied denken
- Die es fast nicht abwarten können, aus dem Beruf auszusteigen
- Die ihr berufliches Testament schreiben
- Die nichts anderes mehr wollen als ihre Ruhe
- Die ihren Abschied vorbereiten wollen, indem sie Aufgaben abschließen
- Die ihren Ruhestand vorbereiten wie einen neuen Lebensabschnitt
- Die sich verabschieden wollen und Neues suchen

Dieses Seminar bietet eine Auszeit, um die Gestaltung des Übergangs von der Berufszeit in den Ruhestand vorzubereiten. Es bietet Zeit für Abschied und Neubeginn, Loslassen und Festhalten.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen, die in den nächsten Jahren in den Ruhestand wechseln<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17775">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Uschi Krahl, Pädagogin, Supervisorin (DGSv), Gesprächstherapie, Psychodrama (MORENO), Personalentwicklerin, Freiberg a. N.</author>
      <location>Pforzheim</location>
      <charge>€ 175,00 zzgl. Ü/V ca. 130 EUR</charge>
      <begin>10.07.2012</begin>
      <end>11.07.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17435</link>
      <title>Community Organizing – Intensiv-Einführungstraining</title>
      <guid>17435</guid>
      <category>3.-2. Gemeinwesenarbeit, Gemeinwesendiakonie, Sozialraumorientierung, Casemanagement</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Dieses Intensiv-Einführungstraining bietet über die im Seminar &#8220;Community Organizing - eine Einführung (Nr. 732403 und 731404) vermittelten Inhalte hinaus die Möglichkeit, einzelne Inhalte intensiver zu bearbeiten und Kompetenzen stärker praktisch zu erproben: z.B. Aktivierung von BewohnerInnen, Eins-zu-Eins- Besuche,Doorknocking, Strategieentwicklung zur Lösung von Problemen in der Nachbarschaft und Verhandlungsführung sowie Fundraising-Grundlagen. 

Trainer: Paul Cromwell sowie 1-2 Personen, die über langjährige Erfahrung in der Anwendung von CO-Methoden, Gemeinwesenarbeit sowie Fundraising in Deutschland verfügen (Hester Butterfield, Hille Richers).  Zum Ende des Seminars können die Teilnehmenden unter Anleitung Pläne entwickeln, wie sie  die erworbenen CO-Kompetenzen in ihrer lokalen Arbeit umsetzen werden. Um den Transfer in die konkrete Arbeit zu erleichtern, wird empfohlen, dass möglichst nicht nur eine, sondern mehrere Personen gemeinsam (haupt- und/oder ehrenamtlich tätig) aus einem lokalen Projekt am Seminar teilnehmen.<br />
 Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Sozialarbeiter/innen, professionell und ehrenamtlich Tätige in der Gemeinwesenarbeit und Gemeinwesendiakonie, Leitende (ehrenamtlich &amp; hauptamtlich Tätige) aus Kirche und Diakonie sowie Studierende<br />
Teilnehmer: 35<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17435">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Hille Richers, Beraterin für Organisationsentwicklung,  Fundraising, Dipl. Sozialpädagoge / Sozialarbeiter, Systemische Beraterin (SG), Fundraising Managerin (FA), langjährige Erfahrungen in der Geme</author>
      <author>Rev. Paul Allan Cromwell, Pastor, United Church of Christ, BA Brown University, MDiv Union Theological Seminary, 25 Jahre Erfahrung als Community Organizer in den USA, seit 2004 Community Organizer Tr</author>
      <author>Hester Butterfield, Dipl. Sozialpädagoge (FH), BA cum laude Harvard University, Community Organizer USA, Fachdienstleitung a. D. Migration / Asyl Caritas Verband, Lehrbeauftragte KSFH München und FH L</author>
      <location>Gelnhausen</location>
      <charge>€ 300,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>10.09.2012</begin>
      <end>14.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17467</link>
      <title>Die heilsame Wirkung des Erzählens: Die narrative Gesprächstechnik in der Beratung von MigrantInnen</title>
      <guid>17467</guid>
      <category>3.-5. Interkulturelle Öffnung/ Migration</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Diakonie verfügt seit vielen Jahrzehnten über Erfahrungen in der Beratung und Unterstützung von MigrantInnen, AussiedlerInnen und Flüchtlingen. Die Bedeutung der lebensgeschichtlichen Erfahrungen und familiengeschichtlichen Vergangenheit dieser Personen, die um Hilfe und Begleitung nachsuchen, ist zwar oft bekannt, allerdings wird die Tragweite ihrer Auswirkungen auf die Gegenwart und damit auch auf den Alltag in der Beratungspraxis und Sozialarbeit nicht immer erkannt. So können etwa biographische Ressourcen aber auch Traumata im Kontext der Beratungs- und Betreuungspraxis relevant werden. Im Seminar werden Techniken vermittelt, die helfen können, Personen vor ihrem spezifischen biographischen und familiengeschichtlichen Hintergrund zu verstehen und zu beraten. 

Ziele 
Im Seminar wird eine empathische und narrative Gesprächsführung vorgestellt. Die vermittelten Techniken sollen dazu dienen, Prozesse des Selbst- und Fremdverstehens zu fördern sowie den um Beratung Nachsuchenden einen Weg aufzuzeigen, die eigenen Phantasien und Gefühle besser zu verbalisieren. 

Thematische Schwerpunkte 
- Grundlagen der narrativen Gesprächsführung und des Aktiven Zuhörens 
- Übungen der Gesprächstechniken 
- Präsentation von Ergebnissen familienbiographischer Studien zu transgenerationalen Folgen der Vergangenheit in Familien von MigrantInnen<br />
 Zielgruppe: BeraterInnen in der Arbeit mit MigrantInnen (auch mit Kriegs-, Flucht und Verfolgungserfahrungen)<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17467">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Anke Soll-Paschen, Referentin Migration, Integrationsberatung u. -beg, Integrationsberatung/-begleitung, Diakonisches Werk der EKD e. V., Berlin</author>
      <author>Viola Stephan, Universität Göttingen</author>
      <author>Birgit-Susanne Dinzinger, Referentin Migration, Diakonisches Werk Württemberg, Stuttgart</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 200,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>10.09.2012</begin>
      <end>11.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17797</link>
      <title>Qualifizierung zur/zum QM-Beauftragten - Stuttgart</title>
      <guid>17797</guid>
      <category>3.-4. Qualitätsmanagement</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung werden im sozialen und pflegerischen Bereich zunehmend durch gesetzliche und vertragliche Vorgaben von Kostenträgern und Zuschussgebern gefordert. Die Einführung und Weiterentwicklung eines Qualitätsmanagementsystems prägen das inhaltliche Profil und die Leitungsstruktur sozialer und pflegerischer Einrichtungen und Dienste.

Aufgabe der/des QM-Beauftragten ist es, in enger Zusammenarbeit mit der Leitung und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ein Qualitätsmanagementsystem aufzubauen sowie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu organisieren, aufrecht zu erhalten und weiter zu entwickeln. Dies beinhaltet die Initiierung, Koordination und Strukturierung folgender Prozesse:

- Entwicklung der Qualitätspolitik und der Qualitätsziele
- Entwicklung von Schlüsselprozessen und Standards
- Umsetzung, Überprüfung und Weiterentwicklung qualitätsbezogener Aufgaben
- Entwicklung und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen
- Entwicklung eines Informations- und Dokumentationskonzepts

Ziele:
Die Teilnehmenden sind in der Lage, einen Qualitätsentwicklungsprozess partizipativ zu organisieren. Sie kennen die Inhalte und Methoden des Qualitätsmanagements und können diese in ihrer Praxis umsetzen.

Abschluss: 
Zertifikat "QM-Beauftragte/r für soziale und pflegerische Dienstleistungsunternehmen (BAKD)". 

Nach Abschluss des Kurses besteht die Möglichkeit, die externe Prüfung durch eine akkreditierte Zertifizierungsstelle zur/zum QM-Beauftragten (Zusatzkosten) zu absolvieren.                              
(Termin: 13./14.05.2013)

Im Anschluss an diesen Kurs ist eine Weiterqualifizierung zur/zum Internen AuditorIn möglich. Eine ausführliche Ausschreibung schicken wir Ihnen gerne auf Anfrage zu.<br />
 Zielgruppe: Fachkräfte und Qualitätsbeauftragte aus sozialen und pflegerischen Einrichtungen und Diensten<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17797">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Helgard Räbel-Guß, Qualitätsauditorin, EQA-Assessorin, Dozentin BAKD</author>
      <author>Albrecht Friz, Organisationsberater, Qualitätsauditor, EQA-Assesor, Stuttgart</author>
      <location>Stuttgart</location>
      <charge>€ 1.160,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>10.09.2012</begin>
      <end>14.09.2012</end>
      <end>17.01.2013</end>
      <end>14.05.2013</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17781</link>
      <title>Keine Angst vor Kritik</title>
      <guid>17781</guid>
      <category>3.-11. Gesund und leistungsfähig im Beruf, Gesundheitsmanagement</category>
      <subtitle>Seminar für Frauen
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Alle Mitarbeitenden wünscht sich eine gute Atmosphäre am Arbeitsplatz. Frauen sind durch ihre Sozialisation verstärkt angefragt, eine harmonische Atmosphäre zu schaffen und zu bewahren. Ein konstruktives Feedback kann dadurch behindert werden.
Möglich ist, dass eine gerechtfertigte Kritik nicht geäußert wird oder eine unqualifizierte Kritik einfach "geschluckt" wird. Langfristig führt dieses Verhalten zu Disharmonie, fördert subtile  Aggression und verhindert Wohlbefinden am Arbeitsplatz.

Ziel:
Entwicklung der eigenen Kritikfähigkeit, eine Schlüsselqualifikation, die neben der fachlichen auch die soziale und emotionale Kompetenz herausfordert. Sie unterstützt Ihre psychische Belastbarkeit und fördert ein gutes und produktives Arbeitsklima.

Themenschwerpunkte:
- Wie kann ich qualifiziertes Feedback geben? (Kritik üben, ohne schlechte Stimmung zu erzeugen)
- Wie kann ich Feedback selbstsicher annehmen? (Kritik erhalten, ohne sich grundsätzlich verunsichert zu fühlen)
- Wie gehe ich mit meiner Selbstkritik um? (Wie viel ist nötig? Wie viel tut mir gut?).

Neben der Vermittlung von Feedback-Strategien, lernen Sie Ihren "inneren Kritiker" kennen und seine Auswirkungen auf Ihr Verhalten bei Kritik. 

Methoden und Arbeitsweisen:
Kollegialer Austausch, Wissensvermittlung und kreative Bearbeitung des Themas in Einzel- und Gruppenarbeiten. Konkrete Beispiele aus Ihren Arbeitsfeldern sind willkommen.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen in Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe, Sozialpsychiatrie, Kinder- Jugend- und Familienhilfe, Altenhilfe<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17781">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Lisa Brand, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Schorndorf</author>
      <location>Rothenburg o. d. T.</location>
      <charge>€ 260,00 zzgl. Ü/V ca. 150 EUR</charge>
      <begin>10.10.2012</begin>
      <end>12.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=37635</link>
      <title>Forum 3 Quartiermanagement</title>
      <guid>37635</guid>
      <category>3.-2. Gemeinwesenarbeit, Gemeinwesendiakonie, Sozialraumorientierung, Casemanagement</category>
      <subtitle>Interdisziplinäre Fortbildung für Quartiersakteure zur Aktivierung von Nachbarschaften und Projekte
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Das Bundesprogramm &#8220;Soziale Stadt ist in Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf gestartet. Das integrierte Stadtteilentwicklungskonzept nutzt Bürgeraktivierung, Lokale Beschäftigung und Ökonomie, Förderung von Nachbarschaft-/Stadtteilkultur, Verbesserung der Wohnsituation und städtebauliche Entwicklung. Neben den Stadtteilakteuren - Bürgern, Initiativen, Gewerbe - müssen Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wohnungsunternehmen sowie die Träger der Sozialarbeit und der Beschäftigungsförderung ein &#8220;Kooperatives Stadtteilmanagement konzipieren und praktizieren. Der Gemeinwesenarbeit und Projektentwicklung aus der unmittelbaren Lebenswelt der Stadtteilbewohner kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Die Menschen vor Ort entwickeln die Projekte selbst, die zur nachbarschaftlichen Quartiersentwicklung beitragen, die unterschiedliche Kulturen und soziale Milieus zusammenführen sowie die soziale, kulturelle und politische Teilhabe fördern. Dabei sind interkulturelle und geschlechtsspezifische Aspekte besonders zu berücksichtigen. Quartiermanagement, als kooperatives Stadtteilmanagement, umfasst die unmittelbar in den Stadtteilen tätigen Akteure auf allen drei Ebenen (Bewohnerebene, Stadtteilebene und Steuerungsebene). 

Methoden und Arbeitsweise:
- Verbindung von Theorie, Praxis und Methoden. Besonderer Wert wird auf die Praxiserfahrung der Teilnehmenden gelegt
- Handlungsleitende Grundhaltungen der Gemeinwesenarbeit finden eine Berücksichtigung in der Form der Durchführung der Fortbildung
- Kreative und interdisziplinäre Elemente

Forum 1: Auftrag und Handlungsfelder im kooperativen Stadtteilmanagement 
- &#8222;Philosophie&#8220; Soziale Stadt
- Programme, Finanzierung
- Präsentation a) des Quartiers b) Projektskizze/Stadtteilsteckbrief Integriertes Handlungskonzept
- Besonderes Profil von GWA im Quartiermanagement
- Praxis in den Handlungsfeldern

Forum 2: Handlungskompetenzen zur Aktivierung und Beteiligung 
- Bürgerbeteiligung/-aktivierung
- Bewohnerversammlung
- Aufbau eigener Interessenvertretung
- Instrumentenkoffer
- Konfliktmoderation
- Aktivierende Befragung
- Praxisworkshops

Forum 3: Projektentwicklung, lokale Entwicklungspartnerschaften und Nachhaltigkeit 
- Entwicklung eines Stadtteilprojekts: Von der Projektidee zur Umsetzung
- Kooperationsmodelle Wohnungswirtschaft
- Kooperatives Stadtteilmanagement
- Praxis von Organisationsmodellen
- Evaluation und Nachhaltigkeit

Zertifizierung: Die Fortbildung besteht aus drei dreitägigen Foren, die einzeln buchbar sind (Preis je 190 Euro) und zertifiziert werden, sofern alle drei Foren besucht werden. Bei der Anmeldung wird bevorzugt, wer alle 3 Foren bucht.<br />
 Zielgruppe: Die Foren richten sich an alle unmittelbar in Stadtteilen tätigen Akteure im Rahmen des Bund-Länder-Programms &#8222;Soziale Stadt&#8220;, QuartiermanagerInnen/-beauftragte und im Rahmen des angestrebten Kooperationsansatzes von Stadtteilmanagement an alle Berufsgruppen, die &#8222;vor Ort&#8220; tätig sind. Darüber hinaus sind alle Mitarbeitende aus Gemeinwesen- und Stadtteilprojekten angesprochen<br />
Teilnehmer: 22<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=37635">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. Maria Lüttringhaus</author>
      <author>Reinhard Thies, Netzwerkstelle Gemeinwesendiakonie, Servicestelle, Soziale Stadt, Vorstand BAG Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit, Diakonie Bundesverband, Berlin</author>
      <author>Stefan Gillich, Referent für Gefährdetenhilfe, Diakonisches Werk Hessen und Nassau</author>
      <location>Kronberg/Taunus</location>
      <charge>€ 190,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>10.10.2012</begin>
      <end>12.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17706</link>
      <title>Instrumente der Entscheidungsfindung in widersprüchlichen Zeiten</title>
      <guid>17706</guid>
      <category>3.-3. Führungskräfte-, Unternehmens- und Personalentwicklung, betriebswschtl. Komp</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Was machen wir in Zukunft in unseren Organisationen anders? Was müssen wir an unseren Konzepten, Angeboten, Leistungen verändern? Wie reagieren wir auf Konkurrenz und Wettbewerb? Mit welchen MitarbeiterInnen wollen wir diese Herausforderungen angehen? Wie generieren wir überhaupt Fachkräfte in Zeiten von zunehmendem Fach- und Führungskräftemangel? Von was müssen und können wir uns gar verabschieden, was machen wir nicht mehr? Die Gestaltung von Veränderungsprozessen und Wandel entwickelt sich immer mehr zur zentralen Führungsaufgabe. Wie kommen wir zu stimmigen und passenden Entscheidungen in widersprüchlichen Zeiten? In diesem Seminar werden wir uns mit Instrumenten der Entscheidungsfindung auseinandersetzen, die uns befähigen, Entwicklungen vorausschauend anzunehmen und proaktive, antizipierende Entscheidungen ermöglichen. 

Die Themen des Seminars sind:
- Zentrale Führungsherausforderungen in widersprüchlichen Zeiten.
- Bedeutung, Akzeptanz und Kompetenz von Entscheidungen - das Entscheidungsmodell nach Vroom in der praktischen Anwendung.
- Mit differenzierten Zukunftsmodellen bewusst arbeiten - die Szenario-Technik als elementare Grundlage stimmiger Entscheidungen.
- Schwierige Entscheidungen und SchlüsselmitarbeiterInnen - die Bedeutung von MitstreiterInnen im Entscheidungsprozess.<br />
 Zielgruppe: Führungskräfte, Team- und GruppenleiterInnen aus allen Feldern der sozialen und kirchlichen Arbeit<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17706">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Günter Hein, Dipl.Sozialpädagoge, Executive MBA, Führungs- und Organisationsentwickler, Pullach</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 290,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>10.12.2012</begin>
      <end>12.12.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17680</link>
      <title>Gesund und leistungsfähig im Beruf</title>
      <guid>17680</guid>
      <category>3.-11. Gesund und leistungsfähig im Beruf, Gesundheitsmanagement</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Der berufliche Alltag stellt ständig hohe Anforderungen, verlangt Anpassung an Entwicklungen und fordert rasche Entscheidungen. 

Belastungen dieser Art können Befürchtungen und Ängste auslösen. Ängste haben Signalcharakter; sie gehören zum Alltag. Jeder hat sie. Sie werden erst dann zum Problem, wenn sie blockieren und daran hindern, die eigenen Kraftquellen zu nutzen, um zu gangbaren Lösungen zu finden.

Ziele:
- Handlungsspielräume erweitern 
- Leistungsfähigkeit erhalten
- Teamfähigkeit stärken
- Arbeitsatmosphäre mitgestalten

Themenschwerpunkte:
- Welche Situation beunruhigt mich?
- Was kann ich ändern/was kann ich nicht ändern?
- Welche Ressourcen habe ich/wie kann ich sie stärken?
- Wie sieht die Balance zwischen Selbst-/Fremdbestimmung aus?
- Welches Ziel strebe ich an?

Methoden/Arbeitsweise:
Dialogorientierte Wissensvermittlung, kollegialer Austausch, Einsatz kreativer Übungen, Einzel- und Gruppenarbeit, Entspannung, Einbeziehung von Natur<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17680">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Lisa Brand, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Schorndorf</author>
      <location>Hösbach</location>
      <charge>€ 240,00 zzgl. Ü/V ca. 150 EUR</charge>
      <begin>11.06.2012</begin>
      <end>13.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17756</link>
      <title>Gruppen professionell leiten</title>
      <guid>17756</guid>
      <category>3.-3. Führungskräfte-, Unternehmens- und Personalentwicklung, betriebswschtl. Komp</category>
      <subtitle>6. mehrteiliges Qualifizierungsprogramm für Fachkräfte in sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Wer Gruppen professionell leiten will, benötigt:
 fundierte Kenntnisse über Gruppenprozesse,
 eine vertiefte Wahrnehmung der Entwicklungen von Gruppen und von Konflikten in Gruppen, 
 einen sicheren Umgang mit den institutionellen und gruppenbezogenen Rahmenbedingungen unter Berücksichtiung gemeinsamer Aufgaben und Zielsetzungen
 die Fähigkeit aufgaben- und situationsbezogen zu leiten.

Ziele:
In dieser Fortbildung
 lernen Sie Gruppenprozesse zu verstehen und zu steuern und
 schwierige Situationen in Gruppen angemessen zu bewältigen.
 Sie gewinnen Sicherheit in der Leitungsrolle, können Ihren persönlichen Leitungsstil weiterentwickeln und
 erwerben theoretisches und erfahrungsbezogenes Wissen über die Dynamik in Gruppen und die Entwicklung einer prozessorientierten Methodik/Didaktik. 

Thematische Schwerpunkte:
Anfänge und Rahmenbedingungen aktiv gestalten &#8211; Rollen und Konflikte wahrnehmen und verstehen &#8211; Intervention und Steuerung &#8211; Leitungsaufgabe und Leitungsstil &#8211; Beendigung von Gruppenprozessen.


Methoden/ Arbeitsweise:
Einzel-, Kleingruppen- und Plenumsarbeit, kreative Methoden, Praxisreflexion/kollegiale Beratung, Übungen und Rollenspiele, Theorievermittlung in Verknüpfung mit den Praxiserfahrungen der Teilnehmenden, Reflexion des Lernprozesses<br />
 Zielgruppe: SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen, PädagogInnen, ErzieherInnen, PsychologInnen, TheologInnen, GemeindepädagogInnen, MitarbeiterInnen, die in Kinder- und Jugendarbeit, Erwachsenen- und Familienbildung, Beratungsstellen, Schulen, Gemeindearbeit mit Gruppen arbeiten.<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17756">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Friederike Bracht, Dipl. Päd., Gruppenanalytikerin (DAGG), Supervisorin (DGSv)</author>
      <location>Stein</location>
      <charge>€ 1.230,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>11.06.2012</begin>
      <end>15.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17828</link>
      <title>Konflikte erkennen und bewältigen</title>
      <guid>17828</guid>
      <category>3.-3. Führungskräfte-, Unternehmens- und Personalentwicklung, betriebswschtl. Komp</category>
      <subtitle>Grundlagen und Werkzeuge für Konfliktmanagement
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Wie kann man angespannte Situationen im Arbeitsalltag entschärfen, Missverständnisse ausräumen und Eskalationen vorbeugen? In diesem Seminar reflektieren Sie Dynamik und Hintergründe von Konflikten. Sie erarbeiten Tools und Strategien nach dem Motto :"Tretet den Ball und nicht den Gegner"

Ziele und Inhalte:
- Reflexion und Analyse eigener und fremder Kommunikationsstile und Konfliktmuster
- Wertschätzen und Nutzen unterschiedlicher Erfahrungen und Haltungen
- Entwickeln wirksamer Konfliktstrategien 
- Anbahnen präventiver Maßnahmen
- Stärkung Ihrer Souveränität und Feedbackkompetenz

Methoden/Arbeitsweisen:
Theorieimpulse, Selbstreflexion, Einzel- und Gruppenarbeit, szenische Arbeitsweisen, Arbeit an Praxisfällen<br />
 Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte, Mitarbeiter/innen, die ihre Konfliktkompetenz erweitern wollen<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17828">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Qudsiya Ahmad, Interkulturelles Managementtraining, Psychodramaleiterin, Organisationsentwicklerin, Mediatorin</author>
      <author>Elke Börner, Dipl.-Päd., Managementtrainerin, Karriereberaterin, Psychodramaleiterin</author>
      <location>Gelnhausen</location>
      <charge>€ 450,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>11.06.2012</begin>
      <end>13.06.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17724</link>
      <title>15. Werkstatt für Gemeinwesenarbeit</title>
      <guid>17724</guid>
      <category>3.-2. Gemeinwesenarbeit, Gemeinwesendiakonie, Sozialraumorientierung, Casemanagement</category>
      <subtitle>in Kooperation mit der BAG Soziale Stadtentwicklug und Gemeinwesenarbeit e.V.
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Werkstatt Gemeinwesenarbeit war viele Jahre der zentrale Ort des Austauschs und der Diskussion aktueller Entwicklungen der Gemeinwesenarbeit. Im zweijährigen Rhythmus trafen sich im Burckhardthaus Gelnhausen PraktikerInnen, ForscherInnen und Lehrende aus den Hochschulen, um Theorie und Praxis fundiert und kreativ weiterzuentwickeln. 
Wegweisende Konzepte der Quartiersarbeit und der Sozialraumorientierung sind hier entstanden.

Die "GWA-Werkstatt" wird neu aufgelegt:
In Kooperation mit der BAG Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit findet diese Tradition nun in Hofgeismar ihre Fortsetzung.

Aktuelle Informationen und das Programm finden Sie ab Frühsommer 2012 unter www.bagsozialestadtentwicklung.de<br />
 Zielgruppe: PraktikerInnen, Dozierende, Forschende, und Interessierte aus den Bereichen Gemeinwesenarbeit, Sozialraumarbeit, Quartiersmanagement<br />
Teilnehmer: 50<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17724">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Frank Dölker, Dipl.-Sozialarbeiter (FH), M.A. Intercultural Communication and European Studies&#13;
Ausbildungen in Sozialmanagement, Mediation und systemischem Coaching, Dozent Hochschule Fulda</author>
      <author>Reinhard Thies, Netzwerkstelle Gemeinwesendiakonie, Servicestelle, Soziale Stadt, Vorstand BAG Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit, Diakonie Bundesverband, Berlin</author>
      <location>Hofgeismar</location>
      <charge>€ 180,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>11.09.2012</begin>
      <end>13.09.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17478</link>
      <title>Weiterbildung zur Mediatorin/zum Mediator (ME 12)</title>
      <guid>17478</guid>
      <category>3.-6. Gewalt- und Konfliktprävention, Mediation</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Mit ihrem zwölften Durchgang setzt die Bundesakademie für Kirche und Diakonie in Zusammenarbeit mit KOMED (Konfliktregelung und Mediation), Reutlingen, ihre Weiterbildung zur Mediatorin/zum Mediator fort. Sie richtet sich an Menschen, die sich beruflich wie privat für eine konstruktive Konfliktbewältigung einsetzen wollen. Inhalte und Umfang orientieren sich an den Standards des Bundesverbandes Mediation (BM). Die Weiterbildung umfasst sieben viertägige Seminare (incl. Kolloquium) mit einem Umfang von 175 Stunden. Für die Zertifizierung durch die Bundesakademie müssen drei Falldokumentationen erstellt werden.

Thematische Schwerpunkte:
In dieser Weiterbildung spielen methodische Aspekte der Mediation, zivilrechtliche Fragestellungen und die Persönlichkeit des Mediators/der Mediatorin eine zentrale Rolle. Als mögliche Einsatzfelder für Mediation werden - neben den Grundlagenseminaren - die Bereiche "Mediation am Arbeitsplatz", Mediation bei Trennung/Scheidung" sowie "Mediation in pädagogischen Handlungsfeldern" intensiver vorgestellt.

Methoden:
Die Abwechslung von theoretischer Wissensvermittlung, praktischer Übung von Mediation in Fallbeispielen, Rollenspielen und ausführlicher Diskussion von Erfahrungen sollen lebendiges und nachhaltiges Lernen sichern. Dabei werden u.a. Methoden aus der systemischen Familientherapie, Gestalttherapie, NLP und Transaktionsanalyse angewandt.

Bitte fordern Sie unsere ausführliche Ausschreibung an.<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Feldern der sozialen Arbeit, JuristInnen, TheologInnen, LehrerInnen und andere Interessierte, die Mediation in ihrem Arbeitsfeld oder nebenberuflich ausüben wollen.<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17478">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Ute Hellebronth, Dipl.Sozialpädagogin (FH), Stuttgart</author>
      <author>Jan Haschl, Dipl. Pädagoge, Ausbilder für Mediation (BM), Supervisor (DGSv), Reutlingen</author>
      <author>Dietmar App, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht, Mediator (BAFM), Tübingen</author>
      <author>Angela Maier, Dipl.-Sozpäd., Ausbilderin für Mediation (BM), Supervisorin (DGSv), Psychodramaleiterin, Stuttgart</author>
      <author>Monika Nohl-Schäfer, Dipl. Sozialarbeiterin, Systemische Familientherapeutin, Mediatorin, Stuttgart</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 2.170,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>11.10.2012</begin>
      <end>14.10.2012</end>
      <end>15.09.2013</end>
      <end>26.01.2014</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17824</link>
      <title>"Wie wirke ich auf andere?"</title>
      <guid>17824</guid>
      <category>3.-3. Führungskräfte-, Unternehmens- und Personalentwicklung, betriebswschtl. Komp</category>
      <subtitle>Feedback-Seminar und Persönlichkeitsentwicklung
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Ziele:
Erfolg und Souveränität im Beruf hängen auch davon ab, inwieweit es gelingt, persönliche Stärken und markante Eigenarten authetisch zur Geltung zu bringen. Klären Sie, was Sie besonders auszeichnet und wie Sie stimmig und überzeugend auftreten werden.  Gewinnen Sie Profil!

Inhalte:
- Einstellungen/Annahmen bezügl. des eigenen Profils
- Persönliche Aussenwirkung und Überzeugungskraft
- Stärkenportfolio, Profilentwicklung, Selbst- und Fremdwahrnehmung
- Umgang mit "Ecken und Kanten"

Methoden:
Selbstreflexion, Partner- und Gruppenarbeit, Theorie-Inputs, Feedbackmethoden<br />
 Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte, die persönliche und berufliche Stärken und Eigenheiten stimmig und überzeugend einsetzen möchten<br />
Teilnehmer: 12<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17824">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Elke Börner, Dipl.-Päd., Managementtrainerin, Karriereberaterin, Psychodramaleiterin</author>
      <location>Gelnhausen</location>
      <charge>€ 280,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>11.10.2012</begin>
      <end>12.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=18004</link>
      <title>Kontrollberatung Supervision - Coaching - Begleitung</title>
      <guid>18004</guid>
      <category>3.-1. Beratung, Kommunikation, Supervision, Coaching, TZI</category>
      <subtitle>Einstimmung und Skulpturen
 | Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Professionelle BeraterInnen brauchen von Zeit zu Zeit selbst immer wieder mal
- Impulse
- Ideen
- Rückkopplung
- Konzept-Vergleich
- Begegnungen und Austausch mit anderen Beratungspraktikern

In Beratungsprozessen sind viele Themen offensichtlich und bieten damit eine Anküpfung für zielorientierte und vertiefende Bearbeitung. Einiges, vor allem "Hintergründiges", ist oft nur wahrnehmbar durch das "Umschütten" in eine andere Methode.
Welche Vorgehensweisen und Konzepte können den Vorgang des Sichtbarmachens unterstützen?
Welche analogen Methoden können die Arbeit an Richtungen, Zielen, Ressourcen und Situationen fördern?
Die Arbeit ist erlebnisorientiert konzipiert, es kann ausprobiert und für die Praxis überprüft werden.
Schwerpunkte bilden die Arbeit mit Einstimmungen in Begleitprozessen und die Arbeit mit unterschiedlichen Skulpturen in Supervision, Coaching und Beratung.

Seminar 1 (753805): 16.&#8211; 18.03.2012 (Anmeldeschluss: 13.02.2012)
Seminar 2 (753806): 11. - 13.10.2012 (Anmeldeschluss: 02.09.2012)<br />
 Zielgruppe: SupervisorInnen, Coaches, BeraterInnen, OrganisationsenwicklerInnen, LeiterInnen und andere, die Interesse daran finden<br />
Teilnehmer: 15<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=18004">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Heinrich Fallner, Diakon, Supervisor (DGSv), Mastercoach (ISP/DGfC), Lehrtrainer für Supervision und Coaching, Lehrbibliodramaleiter (GfB)</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 350,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>11.10.2012</begin>
      <end>13.10.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17832</link>
      <title>Neun Tage Öffentlichkeitsarbeit; Teil 1</title>
      <guid>17832</guid>
      <category>3.-1. Beratung, Kommunikation, Supervision, Coaching, TZI</category>
      <subtitle>Erfolgreich mit Konzept - Öffentlichkeitsarbeit in NPO-Organisationen
 | Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Alle Maßnahmen und Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit brauchen ein verbindendes Konzept &#8211; damit im Kopf der Adressaten ein klares ansprechendes Bild des Absenders entstehen kann. Wie Erfolg und Konzeptentwicklung zusammenhängen, lehrt dieses Seminar. Praktisch: Mit eigenen Vorhaben der Teilnehmenden. Theoretisch: Mit pointierten Einführungen zu den Grundlagen konzeptionellen Handelns. Der Arbeitsbereich &#187;interne Kommunikation&#171; wird besonders behandelt, ebenso wie ausgewählte Rechtsfragen in der Öffentlichkeitsarbeit.

Hinweis: Die drei Seminare &#187; Öffentlichkeitsarbeit in Non-Profit-Organisationen&#171; beziehen sich aufeinander, können aber auch getrennt besucht werden.

Ziele des Seminars:
Durch praktische Übung, individuelle Rückmeldung und Einbettung in den Zusammenhang konzeptionelle Öffentlichkeitsarbeit erlernen. Sicherheit gewinnen in der praxisnahen Anwendung von Methoden und Werkzeugen. Vorhaben auch intern vertreten lernen.

Inhalte des Seminars:
 Besonderheiten der Öffentlichkeitsarbeit im Nonprofit-Bereich
 strategische Konzeptentwicklung (Beispiele von Teilenehmenden)
 Überblick zu Handlungsfeldern der ÖA
 Arbeitsbereich &#187;interne Kommunikation&#171;
 Rechtsfragen in der Öffentlichkeitsarbeit
 theologische Überlegungen zur kirchlich-diakonischen Öffentlichkeitsarbeit<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ausschließlich oder ergänzend mit der Aufgabe der Öffentlichkeitsarbeit betraut sind und diese Tätigkeit professionalisieren möchten<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17832">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Hilmar Gattwinkel</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 450,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>12.03.2012</begin>
      <end>14.03.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17436</link>
      <title>Community Organizing:  Schaffung einer aktiv zuhörenden Organisation</title>
      <guid>17436</guid>
      <category>3.-2. Gemeinwesenarbeit, Gemeinwesendiakonie, Sozialraumorientierung, Casemanagement</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Martina Nadolni (030) 48837-388 nadolni@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Community Organizing in den USA (seit ca. 80 Jahren) und in Europa (in den letzten 20 Jahren) hat 
Tausende Menschen aktiviert: Für ein beherztes und wirkungsvolles Eintreten für Veränderungen in ihrer Nachbarschaft, für lebendigere, offene und aktive Kirchengemeinden oder andere Bürger-Organisationen. 
Grundlage dieser Strategien war organisiertes, aktivierendes Zuhören ( Eins-zu-Eins Besuche), um die Interessen und Anliegen (Eigeninteressen) der Menschen kennen zu lernen und respekt- und vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen. Der systematische Gebrauch von Eins-zu-Eins-Gesprächen hat den Aufbau von lebendigen &#8220;Aktiv-zuhörenden-Organisationen ermöglicht. 
In diesem Seminar werden unterschiedliche Kompetenzen und Strategien eines systematischen Zuhörprozesses vermittelt: Eins-zu-Eins-Gespräche, Doorknocking, aktivierende Gruppengespräche. Es wird ausreichend Zeit sein, um die Kompetenzen in der Gruppe praktisch einzuüben und zu erproben. Zum Ende des Seminars können die Teilnehmenden einen konkreten Zuhörprozesses für ihre eigene Organisation planen.
Das Trainingsteam (Paul Cromwell und Hille Richers) verfügt über 50 Jahre erfolgreicher Praxis in der Anwendung dieser Strategien.<br />
 Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Sozialarbeiter/innen, professionell und ehrenamtliche Tätige in der Gemeinwesenarbeit und Gemeinwesendiakonie, Leitende (ehrenamtlich &amp; hauptamtlich Tätige) aus Kirche und Diakonie sowie Studierende<br />
Teilnehmer: 35<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17436">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Hille Richers, Beraterin für Organisationsentwicklung,  Fundraising, Dipl. Sozialpädagoge / Sozialarbeiter, Systemische Beraterin (SG), Fundraising Managerin (FA), langjährige Erfahrungen in der Geme</author>
      <author>Rev. Paul Allan Cromwell, Pastor, United Church of Christ, BA Brown University, MDiv Union Theological Seminary, 25 Jahre Erfahrung als Community Organizer in den USA, seit 2004 Community Organizer Tr</author>
      <location>Gelnhausen</location>
      <charge>€ 210,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>12.11.2012</begin>
      <end>14.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17645</link>
      <title>Konflikte in Gruppen kompetent meistern</title>
      <guid>17645</guid>
      <category>3.-6. Gewalt- und Konfliktprävention, Mediation</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Wer kennt das nicht: Die Gruppe arbeitet an einem bestimmten Thema und auf einmal knallt es. Unterschiedliche Bedürfnisse stehen gegeneinander und wir als Leitung sind in der Pflicht, die Konflikte zu klären. 

Ziele: 
Wir wollen in diesem dreitägigen Training mit Werkzeugen der Themenzentrierten Interaktion (TZI) auf die Prozesse innerhalb der Gruppe schauen und unsere Analysefähigkeit verbessern. Gleichzeitig geht es bei Konflikten auch immer um uns selbst: mit Übungen aus dem Programm Betzavta, einer Methode der politischen Bildung, wollen wir auf unsere Bedürfnisse in solchen Konflikten schauen und einen demokratischen Weg finden, den Konflikt für alle Beteiligten gut zu klären. Dabei werden wir das Spannungsfeld von eigenen Bedürfnissen, dem Auftrag der Gruppe und den unterschiedlichen Wünschen der Teilnehmenden gut ausbalancieren.
 
Methoden/Arbeitsweisen:
- Betzavta-Übungen zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Bedürfnissen
- Wahrnehmungs- und Kommunikationsübungen
- Feedback
- Kurze Inputs
- Kleingruppenarbeit<br />
 Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der gemeindlichen Kinder- und Jugendarbeit, sowie der offenen Jugendarbeit<br />
Teilnehmer: 18<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17645">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Steffen Debus</author>
      <location>Ammersbek</location>
      <charge>€ 250,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>12.11.2012</begin>
      <end>14.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17684</link>
      <title>Einführung in das Handlungskonzept des Case- und Care-Managements</title>
      <guid>17684</guid>
      <category>3.-2. Gemeinwesenarbeit, Gemeinwesendiakonie, Sozialraumorientierung, Casemanagement</category>
      <subtitle>Paradigmenwechsel und Konsequenzen zur Neugestaltung von beruflichen Rollen in der Sozialen Arbeit
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Case-Management ist ein zielsicheres, ressourcenstärkendes Steuerungsinstrument im Sozial- und Gesundheitswesen. Es wird in nahezu allen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit sowie im Gesundheitswesen angewandt. Die Rolle als Case- und Care-Manager beinhaltet professionelle Beziehungsarbeit, Kenntnisse und Durchsetzungsstrategien gesetzlicher Unterstützungsmöglichkeiten und die Koordinierung und Vernetzung der Unterstützungssysteme im Sozialraum. Das Handlungskonzept weckt Aktivierungs- und Selbsthilfepotentiale Betroffener und optimiert Unterstützungsprozesse in formellen und persönlichen Netzwerken.

Ziel u.a.:
- Die Anforderungsprofile kennenlernen und die Rollen des Case- und Caremanagers in ihrer Unterschiedlichkeit zu definieren unter Beachtung der Paradigmen Sozialer Arbeit.
- Unterstützungsprozesse durch Case- und Care-Managements personenzentriert, bedarfsgerecht und effektiv zu "managen".

Thematische Schwerpunkte:
- Sozialraum-, Lebenswelt- und Ressourcenorientierung, Gemeinwesenarbeit, Empowerment 
- Prozess- und Unterstützungsplanung
- Institutionelle Rahmenbedingungen 
- Qualitätsindikatoren für ressourcen- und netzwerkorientierte Arbeit
- Rollenklärungen, Herausforderungen, Chancen und Grenzen
- Fragen der Implementierung und Netzwerkarbeit<br />
 Zielgruppe: Interessierte, KoordinatorInnen, AssistentInnen, Fachkräfte aus den Bereichen Migration, Hilfen für Menschen mit Behinderung, Sozialpsychiatrie, Altenhilfe und Gesundheitswesen<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17684">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Michael Klein, M. A., Dipl. Sozialpädagoge (FH), Supervisor (DGSv), Personal- und Organisationsentwickler, Medical- und Sozialmanagement, Schwäbisch Hall</author>
      <location>Hösbach</location>
      <charge>€ 280,00 zzgl. Ü/V ca. 180 EUR</charge>
      <begin>12.11.2012</begin>
      <end>14.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17736</link>
      <title>Erfolgreiches Büromanagement - Mit Veränderungen konstruktiv umgehen</title>
      <guid>17736</guid>
      <category>3.-10. Interne Dienste, Datenschutz</category>
      <subtitle>Gezieltes Selbst- und Kompetenzmanagement in Zeiten des Wandels
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Diese Situation werden Sie als erfahrene Assistentin oder Sekretärin kennen: die Anforderungen an Ihrem Arbeitsplatz steigen stetig, die Notwendigkeit zur Veränderung ist allgegenwärtig. Was heute noch zu Ihren Aufgaben gehört, muss morgen nicht mehr unbedingt dazu gehören. Dies erfordert von Ihnen ein hohes Maß an Flexibilität und ein sich immer wieder auf neue Situationen Einstellen. Veränderungsprozesse sind immer auch ein emotionales Abenteuer. Veränderungen bedrohen  &#8211; je nach Situation &#8211; unser Selbstwertgefühl, unser Ansehen oder unsere wirtschaftliche Sicherheit. Wie können eigene Bereitschaft zur Veränderung einbringen, geplante Veränderungen aktiv unterstützen, mitgestalten und vorantreiben und gleichzeitig Ihre Leistungsfähigkeit dauerhaft sichern? 

Ziele/Themen:
- Sie analysieren Ihren eigenen Umgang mit Veränderung
- Sie erkennen die emotionale Dynamik von Veränderungsprozessen
- Damit müssen Sie klarkommen: Enttäuschung und Neuanfänge
- Wie schaffen Sie es, sich immer wieder neu auf Veränderungen einzulassen
- Wie entwickeln Sie sich von der Sprinterin zur Langstreckenläuferin
- Wie bleiben Sie bei Veränderungen entspannt und leistungsfähig

Methoden:
Impulsreferate, Praxisreflexion und strukturierter Erfahrungsaustausch, Gruppendiskussion und Übungen, Plenum und Gruppenarbeit<br />
 Zielgruppe: Assistentinnen, Sekretärinnen und Verwaltungsfachkräfte &#8211; auch Sekretäre und Assistenten sind willkommen.<br />
Teilnehmer: 16<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17736">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Beate Görlich, Beratung und Prozessbegleitung in NON-Profit-Organisationen, Business-Coaching</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 175,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>12.11.2012</begin>
      <end>13.11.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17473</link>
      <title>Methoden der Migrationsberatung – Case Management</title>
      <guid>17473</guid>
      <category>3.-5. Interkulturelle Öffnung/ Migration</category>
      <subtitle>Anmeldung: Berlin - Melanie Diehr (030) 48837-470 diehr@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer arbeitet mit der Methode des Case Managements (CM). CM zielt darauf ab, zusammen mit den Zuwanderern individuelle Förderpläne zur Integration zu erstellen, die u. a. die Selbsthilfeanteile der Menschen und die vorhandenen Ressourcen im Gemeinwesen sowie die Möglichkeiten zur berufliche Integration berücksichtigen. Die Beraterinnen und Berater sind im CM die Moderatoren des Hilfeprozesses. Über die Fallarbeit hinaus ist im CM eine aktive und kontinuierliche Zusammenarbeit mit allen relevanten Akteuren in der Lebenswelt der Zuwanderer, im Gemeinwesen und in den Hilfenetzwerken (z. B. Jugendmigrationsdienste, Ausländerbehörden, Integrationskursträger, Bundesagentur für Arbeit, Arbeitsgemeinschaften/ARGEn, Regeldienste etc.) gefordert.

Thematische Schwerpunkte:
- Entwicklung von individuellen, ressourcenorientierten Förderplänen und Zielen 
- Kooperationen im Netzwerk des Falles und der Trägerlandschaft

Methoden/Arbeitsweise:
Theorieimpulse, Plenumsgespräch, Einzel- und Kleingruppenarbeit, praxisnahe Erprobung und Training, Reflexion<br />
 Zielgruppe: Beraterinnen und Berater der Migrationsfachdienste für erwachsene Zuwanderer<br />
Teilnehmer: 20<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17473">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Anke Soll-Paschen, Referentin Migration, Integrationsberatung u. -beg, Integrationsberatung/-begleitung, Diakonisches Werk der EKD e. V., Berlin</author>
      <author>Prof. Dr. Matthias Müller, Hochschule Neubrandenburg, FB Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung, Case Manager/ Case Management Ausbilder (DGCC), Neubrandenburg</author>
      <location>Berlin</location>
      <charge>€ 360,00 zzgl. Ü/V</charge>
      <begin>13.02.2012</begin>
      <end>16.02.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17785</link>
      <title>SHIATSU – heilsame Berührung I</title>
      <guid>17785</guid>
      <category>3.-11. Gesund und leistungsfähig im Beruf, Gesundheitsmanagement</category>
      <subtitle>Aktivierung  Ausgleich  Entspannung
 | Anmeldung: Berlin - Franziska Ballin (030) 48837-495 moser@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Im Shiatsu (wörtl.: Fingerdruck) werden bestimmte Körperpunkte und &#8211;bereiche, mit Hilfe der Finger, Handflächen, Ellbogen, Arme und Knie, gehalten und gedrückt. 
Shiatsu ist eine vorbeugende und erhaltende Methode zur Verbesserung des gesamten Gesundheitszustandes und des Wohlbefindens. Tiefe Entspannung, Ausgeglichenheit, Aktivierung neuer Energien und Unterstützung der Selbstheilungskräft  sind möglich.

Durch sanften Druck, Dehnungen und achtsame Berührung entsteht ein Dialog zwischen zwei Menschen (Behandeltem und Behandler), eine Form  basaler Kommunikation. Gerade auch Menschen mit Behinderungen sind für diese Art der Behandlung sehr empfänglich.

Ziel:
Shiatsu als Weg erfahren, um körperliches, psychisches und emotionales Gleichgewicht zu erreichen. Aktivieren der Lebensenergie und stärken von Körper, Geist und Seele durch die Behandlung der Energiebahnen.

Methoden/Arbeitsweise: 
Grundlagen des Shiatsu, Atem- und Körperarbeit, Meridianübungen (TCM), Partnerarbeit, Klangschaleneinsatz und Erfahrungsaustausch.

Der Referent ist GSD und ÖDS anerkannt.<br />
 Zielgruppe: 1. Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die Elemente aus dem Shiatsu in ihre Arbeit integrieren wollen  
2. MitarbeiterInnen und Verantwortliche in sozialen und kirchlichen Einrichtungen und Interessierte<br />
Teilnehmer: 14<br /><a href="http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17785">Zur Anmeldung</a>]]></description>
      <author>Dr. rer. nat. Helmut Kreil, Shiatsu-Lehrer</author>
      <location>Rothenburg o. d. T.</location>
      <charge>€ 340,00 zzgl. Ü/V ca. 240 EUR</charge>
      <begin>13.03.2012</begin>
      <end>18.03.2012</end>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:14:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <link>http://bundesakademie-kd.de/programme/index.php?lnk_code=17634</link>
      <title>Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen - Basis</title>
      <guid>17634</guid>
      <category>3.-2. Gemeinwesenarbeit, Gemeinwesendiakonie, Sozialraumorientierung, Casemanagement</category>
      <subtitle>Grundlagenseminar
 | Anmeldung: Berlin - Ulrike Jaros (030) 48837-467 jaros@bundesakademie-kd.de</subtitle>
      <description><![CDATA[Case Management als ein Handlungskonzept für die professionelle Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen verbindet gezielte und strukturi
